Die meisten Schulen organisieren das bewusst anders. Hör auf dich immer an einem einzigen Einzelfall aufzuhängen und aus diesem allgemeingültige Aussagen ableiten zu wollen. Das ist deiner doch echt unwürdig und weißt du besser.
Beiträge von CDL
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Sehe ich als Mutter eines Sohnes genauso und versuche mein bestes, aber erlebe, wie auch in den Müttern alte Gender-Konzepte verankert sind, was vielen gar nicht bewusst ist, da sie selbst damit aufgewachsen sind.
Das beobachte ich vor allem bei den Freunden meiner beiden Neffen auch immer wieder. Während meine Neffen selbst Gender- Konzepte hinterfragen, wo sie diese in der Schule/ bei Freunden miterleben (oder wenn ihnen mal wieder jemand meint erklären zu müssen, dass sie einen „richtigen Jungshaarschnitt“ bräuchten anstelle ihrer langen Haare), hauen manche ihrer Freunde ungeniert schon seit der Grundschule Sprüche raus darüber, wie Mädchen qua Geschlecht wären (z.B. schwach) und wie Jungen (z.B.stark) oder was wer im Leben zu tun habe. Das sind dann ausgerechnet die Freunde, die von alleinerziehenden Müttern erzogen werden, die bei jeder Gelegenheit über den Papa schimpfen, der sich bedienen hätte lassen, aber die eigenen Söhne dann grad so erziehen, dass diese das replizieren. Dabei leiden viele Jungen und Männer/ als Jungen und Männer gelesene Menschen ganz genau so unter der Last der Genderstereotype, wie viele Frauen und Mädchen/ als Frauen und Mädchen gelesene Menschen.
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Unwissenheit? Falsche Toleranz? S*dom*chismus?
Falsche Toleranz trifft es wohl am besten. Verschärft wird das, wenn die eigene Schulleitung nicht mitzieht, selbst wenn es zu gewalttätigen Übergriffen auf Lehrpersonen kommt.
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Schickst Du auch einen Teilnehmer nach Hause, der eine Rumflockentorte gegessen hat? Wo ist die Grenze für dich?
Ich kenne mich mit Rum ja nicht aus, aber habe den Verdacht, dass wenn der mal ausflockt, besser alle direkt ins KKH gehen, die davon gegessen haben..

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Und nein, verdammt nochmal, es liegt nicht in der Verantwortung der Mütter, ihre Männer zu erziehen. Wir leben im 21. Jahrhundert. Und es ist nicht ihre alleinige Aufgabe, die kommende Generation zu erziehen, davon rede ich seit Jahren hier.
Weder habe ich je behauptet, Frauen müssten/ sollten/ hätten eine Verantwortung ihre Männer zu erziehen (WTF, wer als erwachsener Mensch eine Mami als Partnerin will, ist aus gutem Grund Single!), noch geschrieben, es wäre alleinige Aufgabe von Frauen, die nächste Generation zu erziehen. Das Gegenteil habe ich lesbar und verständlich formuliert und eine gemeinsame Verantwortung aller Geschlechter angesprochen. Dazu gehört dann nun einmal als Wahrheit, dass Frauen einen aktiven Anteil daran haben, dass auch künftige Generationen von Männern zu oft noch so erzogen werden, wie aktuelle und frühere Generationen, wenn es um geschlechtsspezifische Stereotype geht oder umgekehrt es einfach dort besser machen könnten- genau wie jeder Mann.
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Sehr sonnig und schön. Habe sämtliche Mahlzeiten auf der sonnigen Terrasse eingenommen und nach dem Spaziergang mit dem Hund einfach noch am Bach in der Sonne gesessen und entspannt. Das war einfach herrlich!
Welches Sonnenprogramm stand bei dir auf dem Plan? -
Männer wollen statistisch gesehen nicht mehr Teilzeit arbeiten, um die Karriere nicht zu ruinieren und Chefs lassen es weniger zu, diskriminieren diese unmännlichen Männer dann.
Genau an der Stelle müssten aber Frauen, die hauptsächlich Carearbeit leisten ansetzen, indem sie zumindest schon einmal die nächste Generation anders erziehen oder auch schlicht viel häufiger einfordern, dass ihre Partner sich mehr einbringen müssen bei allen Arten von Carearbeit. Das Problem schaffen nicht nur Männer alleine, sondern sie werden dabei kontinuierlich tatkräftig unterstützt von Frauen, die ihre Söhne und Töchter genau so geschlechterstereotyp erziehen, wie sie selbst leben. Immer nur mit dem Finger auf das andere Geschlecht zu zeigen ist eine billige Ausrede dafür einfach gar nichts zu ändern- für Männer und Frauen!
Und während Männern von anderen Männern, aber auch von Frauen erzählt wird, sie wären ach so unmännlich, wenn sie Emotionen zeigen, fürsorglich sind, viel Zeit mit den eigenen Kindern verbringen wollen, selbstverständlich die Hälfte im Haushalt machen (nicht „abnehmen“), selbstverständlich die Hälfte des Mental Loads tragen (statt sich künstlich unfähig zu halten, um bloß nicht zu viel machen zu müssen zuhause), müssen Frauen sich von anderen Frauen und auch von Männern anhören, sie wären keine guten Mütter, wenn sie nicht 24/7 den Nachwuchs allein versorgen und den Haushalt „wuppen“ und womöglich außerhalb des eigenen Zuhauses eine Karriere anstreben samt externer Fürsorge für die Kinder (sprich: Wie ein „echter“ Mann handeln.)Wer von uns Frauen keine Kinder bekommt, darf sich wahlweise übergriffige Kommentare anhören, dass das schon noch komme, so hässlich wäre man ja nicht (nur zu klug, selbstbewusst, eigenständig,…) oder kann nur lesbisch sein, falls man nicht womöglich auch einfach keine richtige Frau ist, sondern „sich für einen Mann hält“- wobei es allerdings gerade nicht um Transgender geht, nur darum, einem klarzumachen, dass man derart nicht richtig wäre als Frau.
Hand hoch, wer als Frau oder Mann schon einmal entsprechende Sprüche/Kommentare (mit-) erlebt hat, verwirrte Smileys interpretiere ich so, dass ihr selbst entsprechende Sprüche raushaut und für völlig normal/ angemessen erachtet oder aus irgendeinem anderen Grund findet, dass „das Frauchen“- genau wie jedes „Männlein“, das das ankotzt- sich nicht so haben soll. -
1. Was heißt das konkret in Zahlen?
2. Woran kann man Schulen erkennen, die diese Möglichkeit bieten?
3.Heißt das: im Einzelfall womöglich besser als an staatlichen Schulen? Frage eher aus Neugier.
1. Die Bezahlung der einzelnen Bundesländer für sämtliche Lehrämter lässt sich öffentlich einsehen und über Gehaltsrechner für den öffentlichen Dienst auf den Cent genau ausrechnen in A und E. Manche Privatschulen bezahlen nach dem TV-L, der sich ebenfalls online einsehen lässt, andere anders. Wer weniger zahlt schreibt das höchstens sehr verblümt in den Ausschreibungen, wer besser zahlt verweist durchaus deutlich auf eine überdurchschnittliche Bezahlung ohne dies jedoch in der Ausschreibung zu konkretisieren.
Im Schnitt verdient man bei privaten Schulen aber immer noch weniger als im staatlichen Schuldienst, wobei Schulen ohne staatliche Anerkennung meist deutlich mehr ideologisch begründete Selbstausbeutung erwarten.
2. Privatschulen mit Verbeamtungsoption verweisen deutlich darauf in ihren Ausschreibungen, da sie wissen, dass das für zahlreiche Lehrkräfte ein relevantes Merkmal ist (Verdienst, Sicherheit,…) und weil diese Schulen einen ausreichend großen Anteil an Lehrkräften mit voller Lehrbefähigung wünschen und benötigen.
3. Ja, sehr vereinzelt zahlen Privatschulen besser als staatliche Schulen, erwarten dafür aber auch entsprechende Gegenleistungen. Bei mir in der Gegend gibt es solche Privatschulen. Vor einem Jahr gab es mal eine passende Ausschreibung für meine Schulart und eines meiner Fächer. Was ich an der Schule aber für das Gehaltsplus an zusätzlichen Arbeitsstunden hätte leisten müssen bzw. an zusätzlichem Arbeitsaufwand gehabt hätte, war den Deal für mich nicht wert (plus den Aspekt, dass der Arbeitgeber eher patriarchale Vorstellungen vertritt, die ich für kein Geld der Welt mittragen will und werde). -
Sehr. Ist eines meiner Lieblingsgewürze für Salat oder gebratenes/ gegrilltes Gemüse aller Art. Frischen Bärlauch nutze ich besonders gerne für Bärlauchpesto oder Bärlauch- Zitronenbutter.
Welche Kräuter baust du selbst an, die du dieses Jahr bereits geerntet hast? -
Die KI ist auch neutral.😊
Quatsch. KIs haben neben den bereits genannten Lücken im Bereich des Schulrechts immer trainingsbedingte Biases, die man je nach Thema und eigener Kompetenz mehr oder weniger deutlich erkennt.
Ich finde es wirklich problematisch, wie du hier einfach mal KI als Lösung völlig unkritisch propagierst, ohne auch nur einmal Grenzen oder Probleme der KI- Nutzung mit anzuführen oder auch mit zu bedenken, dass der Eingangsbeitrag der TE nicht unbedingt vermuten lässt, dass diese besonders erfahren sein könnte im Erstellen von Zeugnisberichten, womit sie gerade nicht die Voraussetzungen erfüllt, um an dieser Stelle KI sinnvoll und schulrechtlich angemessen zu nutzen.
Ich nutze KI sehr gerne und erachte das an vielen Stellen als entlastend und zielführend zugleich- vorausgesetzt ich kenne mich im Thema gut genug aus, damit trotz inhärenter Fehler/ Biases eine sinnvolle Planung herauskommen kann. Wo ich diese Voraussetzungen nicht erfülle lasse ich vernünftigerweise die Finger von KI und nutze klassische Fachliteratur. -
Deswegen sollten es Lehrpersonen machen. Bei uns benutzen das mittlerweile die meisten Lehrpersonen. Man muss sich halt ein bisschen damit auskennen und ChatGPT richtig füttern, dann entstehen auch richtig gute Ergebnisse.
Nicht im Bereich des Schulrechts. Das ist ein Bereich, in dem die KI auch wenn sie von Schulrechtlern mit perfekten Prompts zum Thema gefüttert wird keine korrekten Ergebnisse auswirft oder zumindest unvollständige Ergebnisse vielfach auswirft. Es gibt einige aktuelle Untersuchungen dazu hier in BW, die Schulrechtler intern teilen, die konstant die Entwicklung der KI in diesem Bereich beobachten, aber auch eigene Trainingsmodelle prüfen (diese führen bislang zwar zu signifikant besseren Ergebnissen, aber dennoch zu teilweise unvollständigen bis inkorrekten Ergebnissen).
Nachdem sehr viele Lehrkräfte eine erschreckend geringe Ahnung von den schulrechtlichen Vorgaben ihrer Bundesländer haben, sollten gerade Lehrpersonen die KI in diesen Fragen NUR einsetzen, wenn sie zum jeweiligen Teilaspekt Vollprofi sind (sprich auf dem Niveau eines Schulrechtlers handlungssicher sind) , so dass sie die Ergebnisse dementsprechend prüfen, korrigieren, einordnen können, aber nicht einfach blindlings übernehmen. -
Danke für die Antworten!
Das ist ja aus Schulsicht auch alles nachvollziehbar erklärt.
Aber würden die Schulen nicht auch leichter eine Vertretungslehrkraft bekommen, wenn die Bedingungen für die Vertretungslehrkräfte besser sein würden?
In den meisten Fällen scheitern Schulen wenn es um Vertretungskräfte geht a) daran, dass sie aus diversen Gründen keine einstellen dürfen oder b) daran, dass keine passend qualifizierten Kräfte in der eigenen Region verfügbar sind und weniger an der Frage, ob nun sachgrundlos befristet wird oder mit Sachgrund.
Die Ausschreibungsbedingungen selbst sind vom Gesetzgeber vorgegeben für befristete Verträge (haben also auch jenseits des Schuldienstes Gültigkeit). -
ChatGPT und in 5 Minuten bist du fertig!😊
ChatGPT kennt schulrechtliche Vorgaben der Bundesländer an vielen Stellen nur oberflächlich oder gar nicht bzw. kann mit den gegebenen Interpretationsdpielräumen nichts anfangen. Wer also keine Ahnung hat vom eigenen Schulrecht, um akribisch prüfen zu können, was ChatGPT am Ende an Formulierungen auswirft, sollte tunlichst die Finger von der KI lassen und sich schlichtweg selbst belesen und mit KuK beraten/ austauschen.
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Weizenbier für den Frosch?
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Au Alter, Schmerzen.
Was für ein Geschwurbel. Schreib doch direkt Ümfölküng.
Was meinst du überhaupt mit Staatsidentität. Warte nein ich will es gar nicht wissen, weil es eh nur hirnerweichender Brei ist.
Was genau möchtest du kodi mit deinem inhaltsleeren Beitrag unterstellen?
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Danke für deine Antwort! Ja, ich mache mir in der Tat große Sorgen bzgl. eines solchen Gesprächs. Ich bin eigentlich eine sehr pflichtbewusste Person und solche Krankheitszeiten sind wirklich nicht typisch für mich. Ich bin aber an meiner derzeitigen Schule wirklich an meine Grenzen gekommen und habe kaum noch Energie, dazu kam auch ein wenig Pech durch Krankschreibungen wegen Grippe, eines Autounfalls usw. Meine Sorge ist, dass ich z.B. im kommenden Winter einen Infekt bekomme, über diese Grenze komme, zum BEM-Gespräch eingeladen werde und die neue Schulleitung dann direkt einen "schlechten" Eindruck von mir bekommt und mich als nicht belastbar wahrnimmt.
Eine Schulleitung, die dich noch gar nicht kennt, wird dich im Regelfall einfach erst einmal besser kennenlernen wollen, wozu auch ein BEM- Gespräch dienen kann. Infekte können wir alle bekommen, auch mal gehäufter. Das bedeutet weder, dass wir per se nicht oder weniger belastbar wären noch, dass eine SL deshalb einen schlechten Eindruck bekommen würde. Eine SL, die das direkt derart bewertet, macht vor allem selbst einen verdammt schlechten Eindruck.
Lass es doch erst einmal auf dich zukommen, lern deine neue SL kennen und geh vor allem davon aus, dass das Ziel eines BEM- Gesprächs nicht ist, dich in eine Schublade zu sortieren, in die du nicht gehörst, sondern zu schauen, ob und welche Entlastung du ggf. benötigst, um gesund weiterarbeiten zu können.
Wenn ein solches Gespräch tatsächlich angesetzt werden würde und du dich weiter unsicher fühlen solltest, dann lass dich von deiner örtlichen Schwerbehindertenvertretung vorab beraten (die sind für alle KuK mit Erkrankungen da, nicht nur für die mit offizieller Behinderung).
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Ich beantrage hiermit, den angeblichen Vanillerat WillG zu disqualifizieren, also zu ignorieren, ich meine zu sperren, also abzuwählen oder zumindest deutlich als Anti- Vanillerat zu kennzeichnen. Wer Vanille verbrennen will wird bekanntlich öffentlich gesteinigt. 🧱🪨🥌🀄️🗿🥑🐐
Ich vermute, WillG ist ein nicht- geouteter Schokoeisrat, der uns vom wahren Pfad der Vanille abbringen will, genau wie der offizielle Erdbeerrat in Rom, der deshalb heute bereits mit Schokorauch die gesamte westliche Hemisphäre beschokogeräuchert hat.
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Innenverteidiger?
Gemeint war wohl Steuerklasse IV/4.
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Es gibt sowas wie falsches Vanilleeis gar nicht. Vanilleeis kann überhaupt nie falsch sein. Was denkst du dir eigentlich?
Ich möchte diesen Beitrag melden. Er diffamiert mein Recht auf Kritik an falschem Vanilleeis ohne Vanille- besser bekannt als „Amthorilleis“- und befindet sich außerdem im völlig falschen Thread. Dies hier ist der absolut ernsthafte „Wie viel verdient P. Amthor und warum?“- Thread. Nur echt mit echter Bourbon- Vanille, nicht mit dem Hopfen- und Malzverschnitt, den ein gewisser, ungenannter WillG bundeslandbedingt mit Vanilleeis verwechselt. INFAM!!!!!1!!!!11!!!!!
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