Beiträge von CDL

    Auch die Definition der Potenzialität bleibt einfach außen vor, dabei wird meines Erachtens ein Verbotsverfahren genau daran scheitern.

    Tatsächlich sehe ich den Aspekt der Potenzialität bezogen auf die AfD anders und gehe davon aus, dass diese- anders als die NPD- diesen problemlos erfüllt. Das habe ich zuletzt auch dementsprechend bei einem Staatsrechtler gelesen, der dennoch 2024 noch davon ausgegangen ist, dass ein Verbotsverfahren voraussichtlich erfolglos bleiben würde, da es schwierig wäre den Nachweis zu führen, dass die Partei in der Breite auf die Abschaffung der freiheitlich- demokratischen Grundordnung ausgerichtet wäre. Ich gehe davon aus, dass mit der Neubewertung des Verfassungsschutzes jetzt auch dieser Nachweis gerichtsfest möglich sein wird.

    Die Studierenden anderer Fächer waren damit überfordert ab und an mal eine Hausarbeit zu schreiben, wo im Wesentlichen Quellen aneinander gereiht wurden. Aber ich möchte es nicht noch weiter vertiefen.

    Verflixt, irgendwie sind bei den vier Fächern, die ich an Uni und PH abgeschlossen habe einfach nicht diese magischen „im Wesentlichen Quellen aneinanderreihen“- Hausarbeiten dabei gewesen. Dabei habe ich wirklich sehr viele Hausarbeiten schreiben müssen, in Politikwissenschaft gab es die nämlich in jedem einzelnen Seminar.

    Wenn man keine fundierte Ahnung hat vom Studium oder Unterricht eines Faches sollte man sich etwas mehr zurückhalten bei der Bewertung des Aufwand, den diese jeweils erfordern. Weniger meinen, dafür mehr wissen hilft an der Stelle durchaus.

    Der Frust, dass man ein anspruchsvolles Studium durchgemacht hat, um mit dem selben Gehalt abgespeist zu werden. Und dann soll man auch noch mehr unterrichten? Falls das kommt, braucht sich nun wirklich keiner mehr zu wundern, dass niemand Mathe, Physik, Chemie, Informatik unterrichten möchte.

    Und ja, das hier wird jetzt Downvotes Verwirrend-Reaktionen regnen. Bring it on.

    Nicht nur die MINT- Lehrkräfte haben ein anspruchsvolles Studium absolviert… Etwas weniger „ich ich ich“ und sich direkt übervorteilt fühlen wäre der inhaltlichen Auseinandersetzung dienlich.

    Bin da eher gegen:

    Sprachliche Fächer haben eine künstlich aufgeblähte Korrektur und ineffizienz.

    Diese sollte man zuerst abbauen, entweder mit den Fachschaften oder in Eigenregie (zweites geht natürlich bei Bildungsgängen unter strenger Beobachtung nicht).

    Sprachliche Fächer haben in der Regel nicht starke Innovation/ Inhaltsänderung, die permanente Fachfortbildung in Eigenregie erfordert. In der Schule gibt es keinen anderen, der vom spezifischen fachlichen Inhalt etwas versteht.

    Wie viele Sprachen unterrichtest du selbst, um das valide beurteilen zu können, was in sprachlichen Fächern wie effizient oder ineffizient gestaltet wird, wie innovativ trotz zahlreicher starrer Vorgaben zur Konzeption von Klassenarbeiten (die dann die Korrekturen „aufblähen“) Leistungsmessung teilweise erfolgt, welche Fortbildungen in Fachdidaktik in welcher Häufigkeit sinnvoll sind oder auch schlicht, was in Fremdsprachen zum Erhalt der Sprache investiert werden muss (der Teil natürlich in Eigenregie und kontinuierlich)?

    BW: Faktorisierung gibt es nicht.

    Aus Sicht des Dienstherrn würde ich mich hüten das einzuführen, solange die Fächer, die dabei weniger Korrekturzeiten verursachen gleichzeitig teilweise zu den absoluten Mangelfächern gehören, wohingegen die besonders korrekturlastigen Sprachen weitestgehend ausreichend versorgt sind (nicht zwangsläufig gut, aber damit eben meist besser, als andere, absolute Mangelfächer). Schließlich möchte man solche Fächer nicht noch unattraktiver wirken lassen und damit potentielle Lehramtsstudierende oder Seiteneinstiegskandidat:innen abschrecken.

    Persönlich bin ich zwiegespalten in der Frage. Ich sehe einerseits auch in der SEK. I ab und an KuK mit mindestens zwei Sprachfächern, die vor allem während der Prüfungen unter Korrekturbergen schier ersticken. Ich sehe aber auch zahlreiche jüngere Lehrkräfte, die lediglich Deutsch als Sprache haben und ein anderes Nebenfach, welche dank fünf Deutschdeputaten das gesamte Schuljahr über irrwitzige Korrekturberge haben, die deutlich kleiner und unproblematischer wären, wäre die Deputatsverteilung nicht so einseitig (im Nebenfach hat man es zumindest in BW selbst in der Hand, wie viele und welche schriftlichen Arbeiten es gibt, da es nur eine Obergrenze gibt). Und schließlich sehe ich auch die vielen KuK, die vermeintlich weniger korrekturlastige Fächer haben, die gerade durch die vielen Schwächen der SuS in der Bildungssprache- an der alle Fächer arbeiten sollen- dann eben doch korrekturintensiver sind in vielen Fällen, sowie Fächer, in denen korrekturärmere Leistungsmessungsformate in die eine Wochenstunde, die es z.B. für Politik/ GK gibt zeitlich nur begrenzt gepresst werden können.

    Da muss jemand aus BW was zu sagen, wie da die Regelung ist. Bei uns ist das etwas, worüber die Lehrerkonferenz (und dann formal auch noch die Schulkonferenz) abstimmen. Hier in meiner Region ist der Rosenmontag festgelegt und die restlichen 2 oder 3 Tage (je nach Jahr), darüber stimmen wir ab, ja. Und das ist tatsächlich nicht immer gleich.

    Die Regelung in BW ist wie von Zauberwald beschrieben. Bewegliche Ferientage werden im Sprengel abgesprochen und gemeinsam festgelegt, damit Eltern, die Kinder an verschiedenen Schulen haben einheitliche Ferientage für alle Kinder haben und Betreuungsfragen leichter geregelt werden können.

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    Was deine Frage anbelangt Bolzbold : Letztlich menschelt es hier, wie in jedem anderen Forum einfach massiv, was bedeutet, dass jede:r sich immer wieder an der eigenen Nase packen und - spätestens nach einem entsprechenden Hinweis der Moderation- auch wieder selbst einfangen muss. Das klappt je nach Tagesform, Eskalationsbereitschaft, Charakter, Thema, ggf. bei manchen manchmal auch Alkoholisierungsgrad oder Erschöpfung dann besser oder schlechter, was nicht bedeutet, dass wir nicht alle konstant daran arbeiten müssen, damit das Miteinander möglichst gut klappt.

    Danke, dass du mich darüber aufklärst, dass Kris nicht mit einem Morgenstern auf Antimon warten wird.

    Das beruhigt mich und Antimon bestimmt auch!

    Andere Frage:

    Wie absurd muss man hier formulieren, damit etwas nicht ernst genommen wird?

    Der Thread ist leider etwas zu schwerwiegend von den Vorwürfen her, um meines Erachtens so einen flapsigen Spruch (den ich durchaus erkannt habe) einfach reinzuhauen ins emotionale Pulverfässchen. Dies geschrieben war es mir an der Stelle schlicht auch ein persönliches Anliegen, Kris nicht weiter zur Zielscheibe werden zu lassen. Eine langjährige, geschätzte Mitschreiberin zu verlieren reicht am Tag..

    Dann anders formuliert.

    Die Adresse kann ja auch Fake sein.

    Bevor also Kris dort morgen früh mit dem Morgenstern Patrouille läuft um mit Antimon Morgenstern vs. Taek Won Do zu spielen, könnten wir Kris die Anreise zu ersparen? (Plus dem Rest vom Internet Mob - Dragonlord lässt grüßen)

    Da Kris so etwas niemals machen würde, kann man sie einfach rauslassen an der Stelle.

    Andrea/ Antimon hat über die Jahre hinweg sehr häufig hier im Forum ihren Klarnamen genannt, sowie Schulort und Schulname und wiederholt deutlich gemacht, dass das hier stehen darf. Das sind alles keine Geheimnisse bezogen auf sie und wenn doch, weiß sie sich als Frau zu schützen. Der Dragonlord- Fall ist gänzlich anderen Problemen geschuldet.

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    Ich finde es persönlich sehr schade, dass Andrea/ Antimon jetzt dauerhaft gesperrt ist. Sie wusste aber, dass das passiert, wenn sie die Sperrung umgeht und sich provozieren lässt und hat sich dafür entschieden, dass das ihr Weg ist, direkt zu reagieren mit allen Konsequenzen. Auch das ist etwas, was respektiert werden sollte an dieser Stelle, statt weiter das „Zensur- Fass“ füllen zu wollen, was zumindest manche hier einfach nur für persönliche Abrechnungen nutzen, die per PN besser aufgehoben wären (so sie denn tatsächlich nötig/ zielführend sind).

    Vorschlag an die Mods: Ich war mal in einem Forum angemeldet, wo es einen Account für die Moderatoren gab. Darauf hatte jeder Moderator Zugriff und nur durch diesen konnten "offizielle" Beiträge geschrieben werden. Die privaten Accounts wurden nicht für Moderationsangelegenheiten verwendet.

    Oder einfach ein unabhängiger Moderationsaccount pro Mod, zusätzlich zum Privataccount. So war das bei der Spielefirma gelöst, für die ich moderiert habe (dadurch konnten wir weiter privat sämtliche Spieltools nutzen, was durchaus wichtig war, um Probleme frühzeitig selbst zu erkennen und anzusprechen, hatten aber auch beispielsweise vor allen anderen Nutzen Zugriff auf Updates, um diese durchzuspielen, damit wir bei Fragen dazu von Beginn an helfen konnten).

    LOL. Der Lehrer darf ruhig die abgeranzten Geräte nutzen. Richtige Einstellung hier. Da wundert mich nicht, dass es mit dem Bildungssystem so steht. Wenn sogar die eigenen Kunden sich schon abwerten. Herrlich.

    Wenn du so argumentieren möchtest, dann solltest du konsequenterweise ein dienstlich benötigtes Gerät nicht privat anschaffen, sondern durchsetzen, dass es an deiner Schule passende Geräte für die Arbeit gibt, statt dich damit zufrieden zu geben, dass Lehrkräfte bei euch noch nicht einmal abgeranzte, aber passende und funktionierende Geräte gestellt bekommen für den dienstlichen Einsatz. Sonst muss man sich nicht wundern, dass es mit dem Bildungssystem so steht, wenn Lehrers alles privat anschaffen..

    Aber mein Monitorvorschlag wird ja gekonnt ignoriert.

    Das liegt daran, dass dieser nach meiner Monitoranregung kam, die auch schon auf keine Gegenliebe gestoßen ist. Zu pragmatisch und schlicht nicht der persönlichen Wunschvorstellung entsprechend, was legitim ist, aber nichts mit äußeren Zwängen zu tun hat, die ein Finanzamt in dem Umfang berücksichtigen müsste.

    Diablo 4?

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    Zu dem Apple-Gerät: naddel81 schrieb mal irgendwann, dass das Gerät mit der Applewelt der Schule kompatibel sein müsse. Bzgl. Der Software-Testmöglichkeiten etc .

    Ob das auch mit einem günstigen WinLap geht? Keine Ahnung.

    Welche „Applewelt“ soll das aber sein, wenn die Schule der Beschreibung nach gar nicht mal so gut ausgestattet ist, der Dienstherr nichts an Geräten stellt,..

    Hier gibt es weder Schul-Laptops, noch ein Dienstgerät vom Dienstherrn. Anfragen sind raus. Bisher hab ich auch an Nachbarschulen niemanden mit einem "Lehrerlaptop" gesehen. Versprochen wurden die in 2021 oft. Gesehen hat sie von uns bisher niemand.

    In welchem Bundesland ist das denn noch so?

    Trotz Dienst-IPad wird der Laptop bei der Steuer problemlos anerkannt. Das liegt daran, dass (gut begründbar) mit dem Tablet manche wichtige Dinge überhaupt nicht gehen. Es gibt Software, die gibt es gar nicht dafür. Das lässt sich in diesen Fällen gut begründen.

    Das verstehe ich, war aber einerseits nicht die Frage meinerseits, auf die du dich an der Stelle beziehst und andererseits nicht die hier angeführte Argumentation für das Apple- Gerät. Inhaltlich stimme ich dir aber voll zu und würde deshalb persönlich dann auch dementsprechend argumentieren.

    Es ist bei uns (Lehrern) halt das alte Lied. Dienstherr stellt keine Geräte zu Verfügung, man benötigt sie aber trotzdem. Das Laptop ist leider das günstigste Apple-Laptop auf dem man sich nicht (in meinem Alter) die Augen verdirbt (16 Zoll) und einigermaßen ergonomisch arbeiten kann.

    Fairerweise muss man aber auch sagen, dass zumindest die Dinge, die du benannt hast allesamt kein Gerät für über 2000€ erfordern. Das leistet auch jedes Tablet von Apple, die es deutlich günstiger gibt und an die man einen größeren externen Monitor anhängen kann, wenn man den benötigt/ nutzen möchte.

    Dies geschrieben wäre ich an der Stelle tatsächlich neugierig, wo es aktuell wirklich überhaupt keine Dienstgeräte für Lehrkräfte gibt. Dass es nicht das gibt, was man persönlich bevorzugt/ für sinnvoll erachtet/ als ausreichend erachtet- geschenkt. Aber nicht einmal ein 0815- Tablet ohne Tastatur , Hülle und Stift?

    Beim „Thema“ Antimon bin ich persönlich befangen, da ich Antimon gut leiden kann und es noch immer einen Weg gab, dass wir vernünftig miteinander schreiben konnten, auch in sehr heftigen Debatten, in denen es etwas unsachlicher wurde zwischenzeitlich. Insofern hoffe ich einfach, dass Antimon nach der befristeten Sperre wieder zurückkommt.

    Dies geschrieben habe ich im Laufe der Jahre immer den Eindruck gehabt, dass hier mit ebenso viel persönlichem Engagement, wie auch Augenmaß moderiert wird. Hätte ich persönlich mir in Einzelfällen mal etwas mehr gewünscht? Sicher, aber ich mache den Job nicht und bin denen dankbar, die diesen für uns alle leisten. Hätte ich mir in Einzelfällen mal etwas weniger gewünscht? Sicher, aber ich mache den Job nicht und bin denen dankbar, die diesen für uns alle leisten.

    Die Spielregeln hier im Forum für das Miteinander sind auch nicht sooo geheimnisvoll und unklar, wie manche hier behaupten, sondern sehr klar und nachvollziehbar.

    Ich bekomme da auch ab und an mal zurecht einen Hinweis per PN zu meinem Umgangston, wenn ich mich im Tonfall vergriffen habe. Anders als etwas hitziger veranlagte Gemüter (wie sicherlich Antimon) kann ich das halt normalerweise gut nachvollziehen (und wieder ändern) oder ggf. in ruhigem Tonfall klären.

    Das macht einen großen Unterschied in der Frage, ob es letztlich zu einer temporären Sperre kommen muss oder nicht. Was diesbezüglich dann alles im Hintergrund per PN läuft oder in den genannten Einzelfällen gelaufen ist weiß jedoch niemand außer den Betroffenen und der Moderation. Ein Urteil Außenstehender sollte sich insofern von selbst verbieten und wer selbst schon mal temporär gesperrt wurde sollte vielleicht nochmal nachlesen, welche legitimen Gründe dafür genannt wurden. Diese muss man dann selbst nicht teilen, aber „grundlos“ wird niemand gesperrt bzw. ohne Angabe der tragenden Gründe. (Dazu habe ich selbst schon genügend „Frosch- Hinweise“ erhalten, um das einschätzen zu können.)


    Hast Du schon mal versucht, aus der Außenperspektive Deinen Fall anzuschauen? Stell Dir mal vor, Du bist nicht Du, sondern Deine beste Freundin. Und dann lies Dir am besten die von Miss Müller (13. April) so hervorragend geschriebene Zusammenfassung an. Würde Dir Deine beste Freundin so etwas berichten (und dann gleichzeitig schreiben, dass sie jetzt zwar vernünftigerweise krankgeschrieben ist, aber zu Hause weiterarbeitet)...was würdest Du der Freundin sagen? Lass Dir wirklich Zeit für die Antwort, vielleicht hilft Dir dieser Perspektivenwechsel!

    Sehr guter und effektiver Ansatz, den ich bestärken möchte.

    Meine Therapeutin bekommt mich damit jedes Mal, wenn ich mal wieder viel zu hart mir gegenüber bin und mir quasi magische Superkräfte abverlange, wohingegen ich anderen in derselben Lage sofort raten würde gut für sich selbst zu sorgen, eigene Grenzen ernstzunehmen und Körper und Geist erforderliche Erholungs- oder auch Genesungszeiten zu erlauben. Mir hilft diese Außenperspektive Schritt für Schritt auch mit mir selbst so gut umzugehen, wie ich mit meinen Mitmenschen im Regelfall umgehe. Vielleicht hilft dir das ebenfalls KreideSpuren .

    Um welches Bundesland ging es noch einmal bei dir? (Wichtig im Hinblick auf die Frage nach der Anzahl der KAs.)

    Ansonsten: Auch wenn das gerade schwer fällt, ist deine wichtigste Aufgabe momentan, die Schule Schule sein zu lassen und nicht innerlich zu rotieren, weil gefühlt Aufgaben sich türmen in deiner Abwesenheit. Du kannst nicht gesünder werden, wenn deine Gedanken ständig um die Schule kreisen.

    Es ist die Verantwortung deiner SL deine Vertretung angemessen zu lösen in dem Bewusstsein, dass du länger als zwei Wochen fehlen könntest und das mutmaßlich auch wirst. Deine Verantwortung ist es gerade, dir selbst gute, gesunde Grenzen zu erlauben während dieser Krankschreibung. Nur so kannst du anfangen zu genesen.

    Deshalb: Großartig, dass du gut für dich gesorgt hast gestern. Bitte denk aber auch daran, dass du je nach Trainingszustand mit dem Gewicht etwas Zeit brauchst wieder ausreichend Muskulatur aufzubauen für gleich drei Sport- und Bewegungseinheiten am Tag, damit deine Gelenke das gut mitmachen.

    Wenn du den Eindruck hast, dass deine Schmerzen mit deiner Gefühlswelt zusammenhängen (was ich sehr gut vorstellbar finde): Gibt es vielleicht etwas, wie du dir jetzt emotional helfen könntest, damit auch die Schmerzen nachlassen? Würde dir z.B. noch ein Abendspaziergang helfen, bei dem du ganz bewusst versuchst die Gedanken loszulassen und im Hier und Jetzt zu sein?

    Wenn ich beispielsweise mit intrusiven Gedanken zu kämpfen habe hilft mir Krafttraining gegen dadurch ausgelöste Ängste, lange Waldspaziergänge (oder Joggen im Wald) helfen mir dagegen dadurch hochgepushte Stresspegel wieder zu senken und ins Hier und Jetzt zurückzufinden. Seitdem ich das für mich herausgefunden habe, habe ich auch deutlich weniger Schmerzen, weil ich mir besser zu helfen weiß.

    Ich warte nun seit über 2 Monaten 🤪 (Nds)

    Na ja, wenn es kommt, hat man vermutlich vergessen, was genau beantragt wurde..

    Ich habe das letzte Mal erst 8 Monate nach Antragstellung eine Erstattung erhalten (BW) und hatte tatsächlich keine Ahnung mehr, wofür ich da jetzt plötzlich Geld „zusätzlich“ erhalte.

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