Beiträge von CDL

    Ähnlich hier CDL

    Großes BK und erst eine Klasse in Quarantäne für ein paar Tage bis zur Klärung.

    Kein erhöhtes Infektionsgeschehen und keine ausgekühlten Räume. Neubau und gute Heizung.

    Insgesamt ein deutlich geringerer Krankenstand als sonst um diese Jahreszeit.

    Bei uns gab es vor den Herbstferien schon einige Quarantäne-Klassen und KuK, habe ich ja schon geschrieben gehabt, aber seit den Herbstferien und damit der Einführung der Maskenpflicht im Unterricht gibt es nur noch vereinzelte positive Fälle bzw. SuS oder KuK in Quarantäne nach Positivfällen in ihrem privaten Umfeld (jenseits der Schule, an der sich insofern das Infektionsgeschehen wirklich nicht breitflächig abspielt). Der Krankenstand war an meiner alten Schule Ende November auch definitv deutlich höher, als erd as jetzt bei uns ist und das trotz (oder wegen?) KuK, die vorsichtshalber bei Infekten mal zwei Tage ihre Klassen digital mit Material versorgen.

    Hab's nun nochmal nachgeschaut. Es ist auch in BaWü eine Soll-Formulierung. Und "Soll" heißt nicht "Muss". Zwingende Gründe die dagegen sprechen muss man in diesem Fall nicht suchen. Der Schüler ist von der Präsenzpflicht befreit. Punkt.

    Edit: Bei Schulschließungen wird es dann wohl auch keine zwingenden Gründe geben. Da werde ich weiterhin Klausuren von zuhause schreiben lassen. Ich sehe da kein Problem. (Ich habe das auch vor Corona schon gemacht.)

    Da wird zwar sicherlich aktuell auch kein Schulrechtler oder Schuljurist widersprechen, aber wenn man diese fragt, werden die das durchaus anders einordnen. ;) Auch bei Befreiung von der Präsenzpflicht gibt es ja noch Zwischenstufen, wie solche SuS Klassenarbeiten schreiben können, ohne mit Mitschülern im Raum zu sein. Ein Einzelraum Freitag nachmittags dürfte kein erheblich größeres Risiko Mitmenschen im Plural und mit geringem Abstand zu begegnen mit sich bringen, als wenn dieser Schüler mal das Haus verlässt um zum Arzt zu gehen, spazieren zu gehen, etc. Wäre das anders intendiert vom Land, hätte man direkt formulieren können, dass von der Präsenzpflicht befreite SuS auch ihre schriftlichen Leistungen prinzipiell rein digital erbringen können so dies technisch möglich ist.

    Dann organisiere einen.

    Oder vielleicht erst einmal darüber informieren, was jenseits des eigenen Tellerrands los ist? (Bezieht sich nicht auf dich samu.) Ja, die Lüfterei nervt, funktioniert an meiner Schule aber aktuell noch gut und problemlos, weil wir auch nicht mehr Dauerlüften, sondern die vom Land vorgeschriebenen Lüftungsimpulse einhalten, die auch für SuS zwar unangenehm sind teilweise, aber erträglich. Als "Hochrisikogebiete" gelten Schulen zumindest hier bei uns eindeutig nicht, das lässt sich also auch differenzierter betrachten, viele Schulen im Stadt- und Landkreis hatten bislang noch gar keine Corona-Fälle, nur eine Minderheit hatte bislang ganze Klassen in Quarantäne. Ich kann Forderungen nach Wechelunterricht nachvollziehen, auch wenn ich nicht den Eindruck habe, das wir den bei uns zwingend benötigen würden, Forderungen nach kompletten Schließungen ab Klasse 5 halte ich aber zumindest hier bei uns (trotz Quasi-Dauerinzidenz über 200) für völlig überzogen.

    Da hast du vollkommen recht CDL !!! Ich muss gestehen, dass ich den Beitrag gar nicht bis zum Ende gelesen hatte, sondern nur bis zur Eingangsfrage, auf die ich oben eingegangen war.

    Ich gehe davon aus, dass das (fast?) allen, die geantwortet haben so gegangen sein wird, denn niemandem davon würde ich per se die hinter solchen Formulierungen stehenden Haltungen unterstellen wollen. Umso wichtiger finde ich es, dass wir alle- trotz Corona- uns nicht von solchen Eingangsfragen mitreißen lassen, sondern auch weiterhin sehr kritisch prüfen was wie von wem mit welcher (potentiellen) Intention geäußert wird, insbesondere bei neuen Usern, bei denen es keine weiteren Beiträge zur Einordnung gibt. Wer über die AfD und Nazis schimpft, selbst aber eindeutig diskriminierende Vorurteile bedient in seinem Beitrag ist mir persönlich erst einmal äußerst suspekt als neuer User. Ich habe keine Lust mich über einem begreiflichen "Corona-Ärger" am Ende instrumentalisieren zu lassen.

    Du bist als Gymnasiallehrer an der GMS und angesichts der Hinweise "Südbaden" und "Dreisam" wohl in Freiburg oder Freiburger Umland. Wenn du nicht gerade Mathe/Physik als Fächer hast und/oder eine Leistungsziffer kleiner 60 und/oder die örtliche Flexibilität das in allen Schularten deutlich überversorgte Freiburger Umland zu verlassen, dann überleg dir dreimal, ob du tatsächlich attraktiv genug als Arbeitnehmer bist fürs Land, um auch bei einer Neubewerbung eine unbefristete Stelle zu erhalten (gleich ob am Gymnasium oder in der Sek.I).

    --> Wenn du eine für den Gymnbereich klar unattraktive Fächerkombi hast (Deutsch/Geschichte beispielsweise), dann lass die Finger weg von einer Entlassung und sei froh eine unbefristete Stelle zu haben.

    --> Wenn du eine Leistungsziffer größer als 60 hast bei einer Fächerkombi die zumindest nicht völlig überversorgt ist, aber Fächer wie Mathe/Physik nicht beinhaltet, dann freu dich über deine Stelle an der GMS, eh sei denn, du hast eine ernsthafte Alternative an einer privaten Schule, die du dir ebenfalls vorstellen könntest. (Der Spatz in der Hand...)

    --> Wenn du privat unumstößlich gebunden bist an Freiburg und das Freiburger Umland, dann lass dich nur dann entlassen, wenn du eine Alternative an einer privaten Schule hast oder wenigstens ein absolutes Mangelfach fürs Gym (wie Physik) vorweisen kannst und/oder eine Leistungsziffer von mindestens 60 vorweisen kannst (bei Physik kann dass vermutlich sogar in Freiburg Stadt ein wenig schlechter sein, darauf verlassen würde ich mich aber nicht, eh sei denn das RP sagt, das wäre ein Selbstläufer- verraten die durchaus, wenn man ein Mangelfach anzubieten hat oder sich in eine völlig unterversorgte Region bewerben möchte, dafür aber sehr enge Vorgaben zum Schulort einzuhalten sind bei der Einstellung).

    Ja, eine Entlassung und Neubewerbung kann klappen, muss aber nicht klappen, wenn du am Ende nur einer von vielen Kandidaten mit einer 60er Leistungsziffer, mittelmäßig gesuchten Fächern und einer Einstellungsbereitschaft nur für Freiburg und sein Umland bist. Bei gleicher Qualifikation kann es dann nunmal sein, dass eine Schule dich nicht oder weiter hinten auf ihrer Liste platziert, weil sie jemanden möchte, der auch tatsächlich eine feste Entscheidung trifft.

    Ich weiß, dass ist gar nicht die Frage, die du egstellt hast, ist aber meines Erachtens die weitaus Dringlichere, die du zuerst für dich beantworren solltest, denn eine Stelle an einer GMS nimmt man als Gym-Lehrer vermutlich nicht an, wenn man qua Noten-Fächern-örtlicher Flexibilität quasi alle Chancen offen hätte auch im Gym-Bereich eine Planstelle zu ergattern.

    Was die eigentliche Frage anbelangt: Wenn deine Gewerkschaft sagt, dass das so klappen müsste, ist damit der beamtenrechtliche Teil beantwortet, wie es praktisch läuft, zeigt dann der Einzelfall, was dir nichts weiterhelfen wird.

    Also ich fände es jetzt ja mal wirklich spannend zu wissen, wie diese ganzen Versuche unter Zuhilfenahme eines OHP aussehen, bzw welche Funktion dabei der OHP hat. Spontan zumindest kann ich mich aus meiner Schulzeit nicht mehr an solche Versuche erinnern, aber verutlich habe ich diese einfach verdrängt...

    (...)

    Ich kenne es auch so, dass man Noten und Zeugnisse nachreichen durfte. Allerdings nur, wenn die Prüfungen erst nach Ende der Bewerbungsfrist für das Ref. waren. Natürlich nicht, wenn die Prüfungen erst nach Ref.-Beginn stattfanden ...

    Dafür gibt es inzwischen aber auch Sonderbedingungen: Man kann tatsächlich schon mit dem Ref starten und parallel zum Ref seine Prüfungen ablegen, also z.B. am 1.Februar beginnen, die Prüfungen zu Lehramtsmaster aber noch bis Ende März ablegen. Habe ich vor einigen Monaten zu ersten Mal gelesen und war sehr erstaunt. Liegt wohl daran, dass die Masterprüfungen anders als die fürheren Staatsexamensprüfungen später terminiert werden, so dass Absolventen bei der alten Regelung ein ganzes Jahr verloren hätten (weil ja nur einmal im Jahr der Vorbereitungsdienst beginnt). Nennt sich dann "Vorbereitungsdienst im Gasthörerstatus" und ist ein Sonderfall des Nachreichens von Noten (die man bislang vor Dienstantritt Anfang Janur bzw. Anfang Feburar - je nach Schulform- vorlegen musste). Bei Abschluss im Sommersemester 2021 ist das aber nicht relevant. In dem Fall beginnt der Vorbereitungsdienst in der Sek.I am 1. Februar 2022.

    Bei uns gibt es zum Glück das Problem nicht, auch SuS, die von der Maskenpflicht befreit wären gibt es bei uns bislang nicht. Atteste ohne Diagnose dürfen wir nicht akzeptieren und in jedem Fall läuft das über die Schulleitung, die das zum Glück sehr ernst nimmt und entsprechend streng prüft bzw. abzuwehren suchen würde (genauso, wie der Elternwunsch das eigene Kind rein im Fernunterricht beschult zu wissen in jedem Fall ein Gespräch mit der Schulleitung nach sich zieht, um Eltern über die Konsequenzen auszuklären).

    Dies geschrieben, empfinde ich die Wortwahl in diesem Beitrag

    in vieler Hinsicht als problematisch und mindestens grenzwertig ("staatlich anerkannte Proleten", "ex UdSSR-Einwohner oder weitere Mitmenschen mit ausgeprägter Suchtproblematik mit Diagnose Realitätsverzerrung", "Dummheit", "geistig-nicht-ganz-gesunde Minderheiten"). Für einen Erstlingsbeitrag wirft das Fragen auf und ist insgesamt deutlich zu einseitig, zu stigmatisierend, bedient zu sehr Klischees, Vorurteile und Stereotype über z.B. Spätaussiedler, ALG II-Empfänger etc. Ich verstehe den Ärger, die Ausdrucksweise halte ich für unentschuldbar und nicht tolerabel.

    Ich kenne Logineo nicht, aber du kannst einfach die Excel-Datei mit Vera-Crypt verschlüsseln, schickst dem Kollegen die verschlüsselte Datei und gibst ihm auf anderem Weg (z. B. anrufen, bitte nicht per WhatsApp) den Schlüssel zum decodieren durch. VeraCrypt bekommt man kostenlos (im Zweifelsfall über eine der Landesseiten BW raussuchen), muss es also nur schnell runterladen, installieren und der Bildbeschreibung folgend max. 5min seinen ersten Container anlegen. Wenn du es nicht finden solltest melde dich nochmal, dann verlinke ich später zur Seite, die BW dafür zur Verfügung stellt samt Beschreibung.

    Deutschland: 83 Millionen Einwohner

    Slowakei + Südtirol: ca. 6 Millionen Einwohner

    Ergänzend: Schüler allgemeinbildender und beruflicher Schulen in Deutschland ~ 11 Millionen

    Das ist nicht gerade wenig, auch wenn ich dir insofern zustimme Veronica Mars , als es sinnvoll wäre Kapazitäten so auszubauen, dass man mehr an den Schulen testen kann, gerade auch nach den Weihnachtsferien, wenn alle mal die Chance hatten gepflegt Viren aller Art zu züchten und zu tauschen.

    Ja. Isso. Soll ich deshalb jetzt als Lehrer meine Kinder auf die Hauptschule schicken? Ein bisschen klingt das so bei Dir.

    Findest du? Ich finde, ich konstatiere lediglich etwas, was einem jede Studie zum Thema Bildungsungleichheit sowieso in Zahlen präsentiert, ohne das in diesem Halbsatz weiter zu werten. :weissnicht: Es geht bei dem Thema ja überhaupt nicht darum, dass jemand- gleich ob Lehrer oder nicht- seine Kinder nicht ans Gymnasium (oder jede andere Schulform des Vertrauens bzw. die zielführend ist für das Kind) schicken solle.

    Danke für eure Berichte! Mit dem Hintergrund verstehe ich nicht so ganz, warum @samu diese Zielgruppe explizit ansprach, was für mich so herüberkam, als ob sie schlechte Erfahrungen mit ihr machte.

    Vielleicht hat sie die ja gemacht. Im Übrigen hatte ich ihren Beitrag nicht so aufgefasst, als ob das der zentrale Punkt ihrer Aussage wäre.

    Ich hatte sogar schon aktuell im offenen Vollzug einsitzende Straftäter in der Klasse sitzen. Haben sich immer besonders gut benommen, weil der Freigang nur für die Schule gewährt wurde :D

    Habe ich auch so erlebt bei einer früheren Stelle als Dozentin, dass die Jugendlichen, die auf Bewährung raus waren a) dankbar waren für das Stückchen "Normalität" und b) ein sehr hohes Eigeninteresse hatten nicht negativ aufzufallen. Gleich nach den SuS im Methadonprogramm (die je nach Dosis zwischen völlig beduselt und schlafend anwesend waren, was man bei diesen so hinnehmen musste) waren das die Bravsten in der Gruppe.

    Bourdieu ist in meinem Bundesland nicht Pflichtbestandteil des Lehramtsstudiums.

    Sehr traurig. Das müsste - eingeordnet in das größere Thema Bildungsungleichheit- Teil jedes Lehramtstudiums sein, denn das ist unser täglich Brot als Lehrer und gerade in der Grundschule wie ich finde ganz besonders relevant, sich die dahinter stehenden Mechanismen bewusst zu machen.

    Da ich schon öfter las, dass manch ein User hier seine Kinder am Gymnasium beschulen lässt, würde mich interessieren, wie diese Verteilung tatsächlich aussieht und ob Lehrerkinder vlt. häufiger am Gymnasium unterrichtet werden als die Kinder anderer Berufsgruppen.

    Bei der Umfrage dürft ihr auch mehrere Stimmen abgeben: Für den Fall 2 Kinder Hauptschule, 1 Kind Gymnasium dürft ihr also entweder für Hauptschule + Gymnasium oder nur für Hauptschule abstimmen. Da die Schulformen in verschiedenen Bundesländern anders heißen, bitte ich euch, die zu wählen, die am ehesten dem konkreten Leistungsniveau der Schule entspricht! "sonstiges" bitte nur dann wählen, wenn eine Zuteilung gar nicht möglich ist (Waldorfschule o.ä.)!

    Ich bin jetzt schon gespannt!

    Mit freundlichen Grüßen

    Um mal das Ergebnis vorne weg zu nehmen, das du dir erklären kannst, wenn du dich in das Thema Bildungsungleichheit eingelesen hast: Lehrer sind Akademiker, Akademiker sind eine Bildungselite, die in diesem Land zu einem übergroßen Anteil den eigenen Bildungserfolg in der nächsten Generation zu reproduzieren vermag (was etwas über fehlende Durchlässigkeit eines Bildungssystems verrät), insofern wird die übergroße Mehrheit der Kinder von Akademikern (gleich ob Lehrer oder nicht) an Gymnasium und/oder Gesamtschule (gewesen) sein oder diesen Weg künftig noch absolvieren. Ausnahmen bestätigen ganz eindeutig die Regel, ganz gleich, was deine nicht-repräsentative Stichprobe an dieser Stelle auch ergeben mag.

    Magst du das näher erklären, chilipaprika ?

    Schon mal was von Bourdieu gehört? Wenn nicht: Erst nachlesen, dann hier weiterdiskutieren zum Thema. Und das hätte WIRKLICH ein Pflichtbestandteil deines Studiums sein müssen! (War/Ist es hier in BW im Studium an allen PHs zumindest.) Umso wichtiger, dass du diese Lücke jetzt schließt für dich und dir dieses Wissen aneignest und anarbeitest. Bitte nimm dir dafür die Zeit.

    Ja, und wenn wir uns weiter von den Emotionen leiten lassen, werden Menschen sterben. Trauer ist ja auch 'ne Emotion, da schließt sich dann der Kreis. Dann kann man auch wieder darüber diskutieren, wie viele Leute bei der Beerdigung dabei sein dürfen. Ist ja auch ein Familienfest. Viel Spaß dabei.

    Falls der letzte Satz an mich persönlich gerichtet wäre, wäre dieser reichlich unnötig, denn ich halte mich an Abstände und Co, veranstalte keine größeren Familienfeiern egal ob zu Weihnachten, im Advent oder sonst diesen Winter. Ich bin nur imstande dazu meine Mitmensche realistisch genug zu sehen, um angesichts dessen, wie es aktuell läuft mir keine Illusionen zu machen, wie das bei vielen die Weihnachtsferien über laufen wird. Wenn die sich alle untereinander einig sind, dass sie lieber beisammen sind mit allen Maximalrisiken, die das vor allem für die Großelterngeneration bedeuten kann, ist das ein selbstgewähltes Risiko, das größere Problem ist das, was diese privaten Entscheidungen dann an Konsequenzen für die Gesellschaft haben, weil unentdeckte Infektionen herumgetragen werden. Insofern fände ich es ja gut, wenn es gerade zu Schulbeginn nach den Ferien zu Reihentestungen käme zumindest mal an an Schulen, damit uns die Weihnachtsferien nicht ab Ende Januar um die Ohren fliegen mit explodierenden Ansteckungs- und Todeszahlen.

    Ich verstehe nach wie vor nicht, warum man Heilig Abend die Familienzusammenkunft abhalten muss.

    Meinen Opa (über 90) besuche ich erst Mitte der Ferien/nach Neujahr und nicht wie sonst am 2. Weihnachtstag.

    Von "muss" ist ja keine Rede, aber realistisch wird es nun einmal genau so laufen in vielen Familien, weil dieses Fest eben emotional so aufgeladen ist. Ich habe jetzt keine Großeltern mehr, aber einen Vater, der stramm auf die 70 zugeht. Den treffe ich auch jetzt einmal wöchentlich (mit Abstand) und werde natürlich auch Weihnachten mit ihm feiern (dafür nutze ich dann einen meiner Freitests vom Land und auch da werden wir es schaffen Abstand zueinander zu halten, den der Hund zuverlässig überbrücken wird), weil wir nunmal aus gutem Grund in der Nähe voneinander leben und das große Familienfest mit drei Generationen dieses Jahr leider, aber natürlich, nicht stattfinden wird.

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