Beiträge von CDL

    Wer ohne wichtigen und nachweisbaren Grund selbsttätig eine Stelle kündigt kann eine Sperrfrist bis zu 12 Wochen erlangen bei ALGI. Da solltest du dich gut beraten lassen wie von Bolzbold bereits angesprochen und ggf. eine andere Lösung für dich suchen oder zumindest finanziell gut vorbereiten und absichern.

    Ansonsten: Was Bolzbold schreibt. (Das Detail wollte ich nur ergänzen.)

    <Sorry, off-Topic >

    Ähm - s3g4, bist du schizophren? Oder ein Zwilling und ihr könnt euch nicht entscheiden, wer der Erstgeborene ist. Oder wie machst du das, dass du der älteste UND zweitälteste bist.

    Ist doch total einfach: Das eine ist vermutlich Mamaseite, das andere Papaseite, weil es halt noch ein weiteres Geschwister aus einer früheren Beziehung gibt. So gesehen bin ich auch Älteste und Sandwichkind zugleich. :top:

    (...)

    DUum verrät uns, was er an seiner Platzierung in der Geschwisterreihe nie mochte.

    Hab gerade angesetzt, aber das würde deutlich zu persönlich werden und eine Grenze überschreiten für mich. Sagen wir einfach, ich musste alles ganz neu erkämpfen, da das ältere Geschwister mehr Türen verschlossen und Vertrauen verspielt hat, als etwas zu erleichtern und zu öffnen, während es nach mir plötzlich massenhaft Freiheiten gab (da habe ich dann wohl viele Türen erfolgreich geöffnet), so dass ich am Ende strenger war mit meiner jüngeren Schwester, als unsere Eltern das waren. War manchmal sehr anstrengend- für alle Beteiligten. ;)

    DUUM war auch manchmal ein anstrengendes, überfürsorgliches Geschwister.

    Soviel ich weiß heißen die ohne Ventil FFP1

    Warum sonst sollten sie in KKH und Arztpraxen für Patienten verboten sein aktuell.

    Nope, hat nichts mit dem Ventil zu tun, sondern damit, wieviel Prozent bestimmter Partikel mindestens gefiltert werden müssen etc. Alle FFP-Klassen gibt es mit und ohne Ausatemventil.

    Das ist leider schon alles, was ich dazu finden konnte, eventuell mal bei deiner Gewerkschaft den neuesten Stand erfragen?

    Hier in BW gibt das Jobticket für alle Landesbediensteten (Zuschuss bzw. vergünstigter/bezuschusster Erwerb über das Land), was ich nur recht und billig finde, denn die Kilometerpauschale für Fahrten im eigenen Wagen zum Dienstort und zurück kann ja auch jede und jeder steuerlich geltend machen.

    Wie schön, dich mal ganz kurz wiedergelesen zu haben Jotto.:rose: Pass gut auf dich auf, schaff dir ausreichend Auszeiten auch jenseits der Ferien und genieß jetzt auch einfach mal ein wenig Sommerferien auf eurem Familienhof (wo die Arbeit ja eh nie enden dürfte). Bis bald und wir freuen uns auf dich, wenn du irgendwann wieder mehr Zeit fürs Forum haben wirst (und achten darauf bis dahin wenigstens ab und an mal Schafe einzubauen, damit es ausgewogene Diskussionen bleiben können :doc:).

    Ich schrieb dir ja schon einmal, dass ich weniger persönliche Informationen über mich hier im öffentlichen Forum preisgeben möchte, da möchte ich zukünfig konsequenter sein und die Themen allgemeiner kommentieren.

    (...)

    Das erklärt zwar manches, was nicht nur mir zuletzt bei immer mehr deiner Beiträge aufgefallen ist, ich persönlich nehme deine Beiträge aber an vielen Stellen als inhaltsleer war, da sie an zentralen Stellen- nämlich dort, wo es konkret um Schule, Schülerschaft, Unterricht geht- so verallgemeinert sind, dass es nichtssagende Oberflächlichkeiten werden und das Gefühl befördern keinen Kollegen auf der anderen Seite sitzen zu haben, da scheinbar keinerlei Detailkenntnis vorhanden ist. Du weißt als Lehrer, dass Authentizität ein relevanter Kommunikationsfaktor ist. Eben dieser beraubst du dich meines Erachtens in eklatanter Weise durch die Entkernung deiner Beiträge. Nachdem du sehr aktiv im Forum bist, möchte ich dir ans Herz legen diese Extremform zu überdenken und ein gesundes Mittelmaß zu finden, damit deine schulbezogenen Beiträge wieder gehaltvoller werden können. Es gibt denke ich sehr viele User hier im Forum die deutlich weniger preisgeben als ich das mache und dennoch klar, ehrlich und authentisch als Lehrkräfte formulieren und schreiben, so dass man sich nicht bei jedem zweiten oder dritten Beitrag zu fragen beginnt, ob tatsächlich ein Lehrer oder eine Lehrerin diese verfasst hat.

    (...) Man kann zwar kaum richtig lesen und schreiben, aber egal, es MUSS das Abitur sein. Wir beraten uns da echt dumm und dämlich und können uns nicht erklären woher dieses Bild kommt, dass das Abitur der einzig angemessene Schulabschluss ist. V.a. auch in den Köpfen geflüchteter SuS. Das ist dermaßen in den Köpfen einzementiert, dass man in Deutschland das Abitur machen muss, komme was wolle, da hilft alle Beratung nichts und selbst ein Zeugnis voller 5er und 6er überzeugt nicht.

    Gerade bei SuS ausländischer Herkunft und teilweise auch denen mit Migrationshintergrund ist das meiner Erfahrung nach in vielen Fällen einer weitreichenden Unkenntnis des deutschen Schulsystems einerseits geschuldet (vor allem das Prinzip der Durchlässigkeit ist nur wenigen bekannt) und andererseits den familiären Erfahrungen in den Herkunftsländern, wo es oft kein Pendant zur dualen Ausbildung gibt, Handwerker deutlich schlechter bezahlt sind als hierzulande und das Medizinstudium symbolisch dafür steht es finanziell und vom gesellschaftlichen Status her geschafft zu haben.

    Ich habe bei meiner früheren Arbeitsstelle unzählige Gespräche mit Eltern geführt, um diesen begreiflich zu machen, dass eine (W)RS-Empfehlung kein Weltuntergang ist, sondern dem Kind genau die Lernzeit und das Lerntempo gestattet die es benötigt um sein Potential zu verwirklichen, dass, wenn das der richtige Weg sein sollte, die beruflichen Gymnasien nach einer guten mittleren Reife auch noch den Weg zum Abitur gestatten, statt womöglich am Ende von Klasse 6 abgeschult zu werden, weil das Lerntempo an Gymnasien deutlich zu hoch ist für die breite Mehrheit der SuS mit (W)RS-Empfehlung und eine Abschulung nur zu vermeidbarer Frustration führt, statt das Gefühl "ich kann etwas" an der richtigen Schulart zu fördern und zu erleben, welches die Basis ist für alle weiteren Ausbildungsschritte, dass eine duale Ausbildung kein schlechterer Weg ist als ein Abitur und Handwerksmeister in vielen Bereichen genauso gut oder besser verdienen als Akademiker (wir Geisteswissenschaftler taugen da durchaus als abschreckendes Beispiel) und ein Medizinstudium geradezu absurde Notendurchschnitte vorraussetzt, die nur eine Minderheit aller Abiturienten erreicht. Es gibt inzwischen hier bei uns im Ort spezielle Informationsprojekte in Kindergärten und Grundschulen, um Eltern ausländischer Herkunft und/oder mit Migrationshintergrund und/oder fehlender/unzureichender Alphabetisierung bzw. eigener Bildung frühzeitig zu erklären, wie das deutsche Bildungssystem funktioniert, wie die Übergänge geregelt sind, welche Schulformen es gibt, dass man von jeder Schulform aus am Ende bei einem Studium ankommen kann (aber nicht muss), wenn dies der für das Kind passende Weg sein sollte, es aber wichtig ist, Kindern ausreichend Lernzeit an der passenden Schulform zu gestatten oder aber auch- gerade im Kindergarten- wie frühkindliche Förderung gestaltet werden kann (gerade der Wert von Spielen als Bildungsfaktor ist vielen Eltern unbekannt, auch Vorlesen wird thematisiert, ebenso wie der positive, wertschätzende Umgang mit innerfamiliärer Mehrsprachigkeit), in Kindergarten und Grundschule werden Elternrechte thematisiert und wie man bei Konflikten mit Lehrkräften Klärung erreichen kann und an den Grundschulen geht es dann wenn ein entsprechender Bedarf besteht auch noch um Dinge wie Ernährung (Frühstück, Pausenbrot, echte Vitamine in Obst und Gemüse statt Süßigkeiten und Vitaminpillen) oder Umgang mit Medien (Kindersicherung am Smartphone, begrenzte Nutzungszeiten für Medien aller Art, keine unbeaufsichtigte Nutzung von Smartphone und Co bei Kindern, etc.). Eine Freundin von mir arbeitet seit dieses Projekt gegründet wurde dort mit, ist jetzt die nächste Ausbaustufe von den Kindergärten in die Grundschulen mit gegangen (sie betreut eine Grundschule, sowie zwei Kindergärten in ihrem Stadtteil, führt dort Schulungen durch und ist, nachdem sie im Stadtteil lebt und gut vernetzt ist, eine niedrigschwellige Ansprechpartnerin für die Eltern auch lange nachdem diese das Projekt durchlaufen haben) und erzählt mir regelmäßigvon ihrer Arbeit und auch welche Fragen sie dort immer wieder hört. Solche Projekte würde es meines Erachtens überall benötigen, um das Verständnis vieler Familien über Bildung, Erziehung und das Bildungssystem auszubauen und diese unsägliche Vorstellung "nur Gymnasium und eigentlich danach nur Medizinstduium", die noch immer in zu vielen Köpfen steckt zugusten von mehr Realität und mehr Sehen des eigenen Kindes zu reduzieren.

    Ein Thread, um den Verschollenen mitzuteilen, dass ihre Stimmen fehlen und erwünscht sind.

    Nele stand auf meiner persönlichen Liste und ist erfreulicherweise heute wieder aufgetaucht, auch DpB ist wieder zu uns gestoßen vor kurzem.:rose: Mir persönlich fehlen Rets (wobei es einen Neuzugang gibt, bei dem ich mich frage, ob da womöglich ein Rets am Ende drinnen stecken könnte), aber auch das Schnabeltierchen aka plattyplus (auch wenn wir uns nicht immer einig waren, habe ich dich oft gerne gelesen). Außerdem vermisse ich schmerzlich meike, die leider seit Corona noch weniger Zeit hat hier zu schreiben (DANKE für dein Engagement als Personalrätin). @WillG wollte ich zwischendurch auch schon mal vermisst melden- auch wenn mir bewusst ist, dass er als Personalrat ebenfalls gerade gut zu tun haben wird- glücklicherweise ist er aber wieder aufgetaucht (Bitte bleiben!) Und schließlich ist seit ein paar Wochen ein flauschiges Schäfchen aus dem Norden namens jotto-mit-schaf nicht mehr zu lesen. Ich hoffe, es geht dir gut, der Familie gut, den Tieren gut. (Der nächste Thread heißt dann "Bitte melde dich" mit gaaaaaaanz vielen medial wirksamen Heulsmilies. :P )

    Klar hat der MNS Nachteile. Aber dass er Grundrechte einschränkt, wie manche behaupten, ist völliger Quatsch. Inzwischen wird er sogar als modisches Accessoire gekauft. Welche Kollegin hat heutzutage denn nicht eine zu sonstigen Outfits passende Maskenauswahl? Na? Ehrlich?

    Ich nicht. Bei meinen MNS habe ich vor allem darauf geachtet, dass diese für meine Gegenüber freundlich oder witzig aussehen, mit dem Gedanken, dass SuS das Ding länger vor Augen haben werden als ich selbst. Zu meinem Kleidungsstil passen die Dinger nicht, ich werde aber immer mal wieder von Leuten die diese sehen müssen darauf angesprochen, weil sie sich freuen über das, was sie sehen. Das finde ich viel wichtiger, als irgendwelche Eitelkeiten.

    Eine Grundrechtseinschränkung ist das aber natürlich, denn die Vorgabe den MNS tragen zu müssen beschränkt fraglos die individuellen Freiheitsrechte. Das ist nur deshalb völlig unproblematisch, weil das nicht willkürlich erfolgt, sondern im Rahmen einer Grundrechtsabwägung, wo diesen Freiheitsrechten das Recht auf Gesundheit und Leben entgegengesetzt wird, welches nachvollziehbarerweise höher wiegt. Das Problem ist nicht, dass Menschen die Grundrechtseinschränkung bemerken (da finde ich es ja eher erfreulich, wie viele Menschen sich überhaupt ihre Grundrechte bewusst machen), sondern dass sie die andere Seite der Medaille aus dem Blick verlieren, dass eben Grundrechte nicht uneingeschränkt und absolut gelten, sondern inhärente Grenzen haben, die sich aus ihnen selbst ergeben.

    CDL Ich meinte, dass die errechnete Letalität von Corona gerade überall zurückgeht, da jetzt andere Bevölkerungsgruppen betroffen sind als zu Beginn. Frankreich verzeichnet z. B. schon seit mehreren Wochen eine ganz krasse "Untersterblichkeit". Man muss sich die Zahlen einfach am Ende des Jahres noch einmal ansehen.

    (...)

    So verstehe ich dann zwar, was du mit "Übersterblichkeit"meinst, nachdem das allerdings nicht die gängige Definition ist, solltest du das ergänzen, wenn du den Begriff der Übersterblichkeit verwendest, denn das gängige Begriffsverständnis ergibt ein anderes Bild.

    Danke, dass du das ergänzt hast! Ich habe mich jetzt nämlich schon zum zweiten Mal gefragt gehabt, wie du ungeachtet anderer Zahlen dazu (bei denen ich davon ausgehe, dass diese dir bekannt sind und es befremdlich fand, dass du diese einfach zu ignorieren scheinst) zu der Aussage kommst, es gebe keine Übersterblichkeit und habe deshalb dieses Mal darauf reagiert.

    Ist das in deinem anders? Es würde mich ehrlich gesagt wundern ...

    Ich war auch schon damit zur Thaimassage und es ist wirklich kein schönes Gefühl.

    Also ich vermeide nichts wegen der Maskenpflicht, sehr wohl aber manches, bei dem ich sicher weiß, dass meine Mitmenschen nicht ausreichend auf Abstand achten werden und/oder die Maskenpflicht nicht ernst nehmen. In meiner Familie oder meinem Freundeskreis wird das ähnlich gehandhabt, da allen der Gesundheitsschutz wichtig ist. Vom Essen gehen lässt sich dagegen keiner von uns abhalten seit die Restaurants wieder offen haben. Nur eben nicht mehr in Restaurants, die selbst zu lax umgehen mit den Regeln und ihrer Kundschaft Entsprechendes durchgehen lassen.

    Gestorben wir gerade überall in Europa viel weniger, weil sich das Virus jetzt auch unter den jüngeren Menschen ausbreitet. Das Verhältnis von Toten zu Infizierten ist bei uns in den letzten Wochen um ein gutes Prozent weniger geworden. Und es wird jetzt noch mal deutlich weniger werden da die Testrate mit der Aufhebung des Notstands wieder verdoppelt wurde. Ich schätze das wird es auch in Schweden sein, offenbar haben sie das Problem mit den Pflegeheimen jetzt besser im Griff.

    Das habe ich bereits mehrfach anders gelesen: In Spanien oder GB gibt es wohl beispielsweise eine deutliche Übersterblichkeit (Italien würde mich auch nicht erstaunen), in Deutschland gab es zunächst eine leichte Übersterblichkeit, die jetzt wieder im Normbereich liegt. Weniger gestorben als in anderen Jahren wird aber auch nicht.

    Ich frage mich bezüglich Schweden, wie es eigentlich sein kann, dass dort nur 7 - 8 % der Bevölkerung seropositiv ist. Bei uns schätzt man für Genf etwa 10 %, für die Waadt etwa 8 % und insgesamt irgendwas um die 5 %. Wie kann das sein, dass wir trotz Lockdown auf vergleichbare Werte kommen oder anders gefragt: Warum sind in Schweden nicht schon viel mehr Leute infiziert worden? In Ischgl kommt man auf sagenhafte 40 %, auch in New York sollen es um die 25 % sein. Irgendwie geht das für mich nicht recht auf ...

    Vielleicht testen die in Schweden zu wenig symptomlose Menschen im Vergleich zu anderen Ländern, um so die tatsächlichen Zahlen zu erlangen? (Würde ja zur Strategie passen, die nicht auf Vermeidung von Ansteckung abzuzielen scheint.)

    Zur Einstellungsprognose bei deinen Fächern kann ich nichts sagen (BL?), aber wenn du im Dienst bist, wirst du nicht plötzlich deine Arbeit verlieren als unbefristet Beschäftigter, nur weil sich die Geburtenzahlen kurz bevor du die Rente erreichst stark ändern könnten. Das ändert dann vor allem etwas an den Einstellungen auf dem Weg bis du das Rentenalter erreicht haben wirst. Lies dir die Einstellungsprognosen für dein Bundesland und deine Fächer durch, um eine Orientierung zu haben, prüf ergänzend, ob bei deinen gesundheitlichen Problemen ein GdB möglich wäre im Hinblick auf die Gesundheitsprüfung zu Beginn des Refs und vor Antritt einer Planstelle, schau dir ergänzend zu deinem BL an, wie die Einstellungsprognosen mit deinen Fächern in anderen für dich infrage kommenden Bundesländern aussieht und behalte im Beruf die Bereitschaft, dich weiterzubilden. Wer weiß, vielleicht hat sich bis 2040 ja auch einfach in der Politik die Erkenntnis durchgesetzt, dass kleinere Lerngruppen kein Schaden sind, Inklusion WIRKLICH kein Selbstläufer ist, sondern ausreichenden Personaleinsatzes bedarf oder auch ganz simpel die recht naheliegende Erkenntnis, dass wenn weniger Kinder geboren werden, man endlich aufhören muss es sich zu leisten, dass rund ein Fünftel eines Jahrgangs noch nicht einmal das untereste Anforderungsniveau bei den PISA-Tests schafft und fördert diese entsprechend (was ausreichende personelle Ressourcen voraussetzt). Es kann sich an sehr vielen Stellschrauben etwas ändern bis 2040 abgesehen von Geburtenzahlen (die ebenfalls nicht in Stein gemeißelt sind, wie man die letzten Jahre beispielsweise in meiner Region feststellen konnte).

    Hast du einen Lehrauftrag während der Promotion bzw. erhältst dafür Drittmittel? Falls ja, könnte das anzeigepflichtig sein, sonst wüsste ich erstmal nicht, was das den Dienstherrn angehen sollte.

    Mir fällt auf Anhieb kein Biologe oder Biologin im Forum aus BW ein, der/die aktiv schrieben würde. Firelilly ist Biologin und Lehrerin in SH (?), vielleicht könnte sie dir weiterhelfen, wobei sie die letzte Zeit wenig im Forum war (wie mir gerade bewusst wird). Mir ist allerdings- auch wenn ich nicht helfen kann- nicht ganz klar, was du dir genau erhoffst. Welche Materialien ihr in der Schule habt können nur du und deine KuK auflisten und mit den Bildungsplanvorgaben abgleichen was noch fehlt, sonstige Vorgaben des Landes sollten beim RP erfragbar sein. Vielleicht meldet sich ja noch jemand hier, wenn du dein Anliegen etwas konkreter formulierst, so dass klar wird, was du wissen möchtest. :) Ansonsten könntest du auch:

    1. Eine berufliche Schule in eurer Nähe kontaktieren, die diesen Bildungsgang bereits anbietet und dort mit einem Fachkollegen oder einer Fachkollegin deine/eure Fragen besprechen.

    2. Über deine Gewerkschaft einen passenden Ansprechpartner suchen und deine/eure Fragen besprechen.

    3. Offene Fragen/Unklarheiten mit dem RP klären.

    Die allermeisten Menschen sind inzwischen von den Masken genervt und warten auf den Tag, an dem das Ende der Maskenpflicht verkündet wird. Ich meine Mitte Juli, mein Vater sogar nächste Woche. Dass es inzwischen in Richtung Randale geht, siehe deine Ausführungen mit den Jugendlichen, ist schade, aber früher oder später wird es dazu kommen. Es wäre auch der Fall gewesen, wenn Gastronomie und Fitnessstudios länger geschlossen geblieben wären.

    Mit freundlichen Grüßen

    Solange es immer wieder zu Hotspots kommt, solange nicht klar ist, wie sich das Virus bzw. die Ansteckungszahlen im Herbst/Winter oder auch einfach nur über die Sommerferien entwickeln werden, solange wird der MNS ein Dauerbegleiter bleiben, auch wenn es Menschen gibt wie dich selbst, die lieber Leichtfertgkeit predigen, als diese Realitäten anzuerkennen. Ich sehe nicht, inwiefern das ein Opfer wäre, auch wenn die Dinger jetzt im Sommer durchaus anstrengend zu tragen sind.

Werbung