Beiträge von CDL

    Meine Apotheke hat auf Nachfrage auch dringend davon abgeraten die Masken die ich dort gekauft habe in den Backofen zu packen. Sie meinten, das wäre eine absolute Notlösung gewesen als es keinerlei Material gab, dass die Filter nach 12 Stunden aber nicht mehr zuverlässig arbeiten würden, somit auch das Ansteckungsrisiko entsprechend steige, insofern würde ich euch Friesin auch ganz dringend raten, dass noch mal mit einem Arzt oder Apotheker abzusprechen, ob- unabhängig von der Herstellerangabe- die Masken die ihr habt tatsächlich nach einem Aufenthalt im Backofen noch zuverlässig filtern was sie filtern sollen.

    chemikus08 : Ich meine Nierenerkrankungen wären ebenfalls besonders kritisch, außerdem nicht nur COPD-Patienten, sondern auch Patienten mit mittelschwerem-schwerem Asthma je nach individuellem Schweregrad der begleitenden Asthmasymptome, geschwächte Immunabwehr hast du genannt, insofern natürlich auch Menschen nach Transplantationen oder natürlich auch beispielsweise Menschen die gerade wegen einer Krebserkrankung in Behandlung befindlich sind (und das sind mehr, als man meinen würde, bei den Schwerbehindertenversammlungen hat das jedes Mal etwa ein Drittel der Anwesenden betroffen, die infolge einer akuten Krebserkrankung einen GdB + ggf. Gleichstellung hatten).

    Gibt es denn in deinem Bundesland einen Beschluss, dass Ethik ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr fachfremd unterrichtet werden darf?

    Falls nein, lass das mal schön sein.

    Ethik ist neben Arbeitslehre mMn so ziemlich das Sinnfreieste, was man auf Sek I studieren kann. Das wird meinem Empfinden nach zu 99% fachfremd unterrichtet. Wenn die Schulen dann Planstellen zur Verfügung haben, stellen sie natürlich Leute für Fächer ein, die nicht so leicht fachfremd unterrichtet werden können oder für die es generell nicht zulässig ist, und lassen Ethik schön weiter fachfremd unterrichten, weil scheinbar die Mehrheit der Schulleitungen der Meinung ist, das könne eigentlich jeder, der was geisteswissenschaftliches oder auch nur Deutsch studiert hat.

    Das gilt im Zweifelsfall je nach Schule und Bedarf in der Sek. I auch für Wirtschaft, Gemeinschaftskunde, Geschichte, Geograhie, Deutsch, BK... und ist insofern absolut kein Kriterium der Studienwahl. Sich nach den Bedarfsprognosen zu orientieren ergänzend zum eigenen Interesse ist durchaus vernünftig, um eben am Ende nicht der fünftausendste arbeitslose Sek.II- Lehrer mit Geschichte-Deutsch oder ähnlich glorreichen Kombinationen zu werden.

    Ethik wird in BW seit diesem Schuljahr in der Sek.I ab Klasse 7 angeboten, studiert wird das Fach aber offenbar noch sehr selten, insofern kann man noch nicht einnal an allen WHRS-Seminaren fürs Ref zugeteilt werden, weil nicht alle einen Ethikkurs anbieten. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Fach auch noch in fünf Jahren einstellungsrelevant sein wird, weil es eben an vielen Schulen nur fachfremd unterrichtet wird bislang. Wirtschaft taucht in der aktuellen Bedarfsprognose zwar nicht auf, da gab es in dieser Ausschreibungsrunde aber deutlich mehr Stellen bei denen entweder Wirtschaft explizit gesucht wurde als Ethik oder aber in der Beschreibung stand, dass z.B. Wirtschaft zu einer bevorzugten Einstellung führen kann, insofern wäre ich auch bei Wirtschaftslehre ziemlich optimistisch. Durch die gerade erst neu eingeführte Projektprüfung ist der Bedarf an WBS-Lehrern ja an allen Schulen eher noch gestiegen, weil man eben mehr Fachstunden in WBS reinbuttern muss. Ob das auch noch in fünf Jahren so sein wird weiß ich natürlich nicht, insofern könntest du Kamin dir überlegen doch direkt ein 3.Fach jetzt mitzustudieren, dann wirst du im Ref auch schon in allen drei Fächern ausgebildet. Auch später kannst du aber natürlich noch weitere Fächer nachstudieren. Ein Kollege an meiner Ausbildungsschule hat das gemacht und wird jetzt natürlich auch in dem nachträglich studierten Fach eingesetzt, darf dort auch Prüfungen abnehmen. Allerdings solltest du dir dessen bewusst sein, dass es deutlich anstrengender ist ein Fach berufsbegleitend nachzustudieren, als jetzt einmal die Pobacken zusammenzukneifen und direkt drei Fächer zu studieren. Ich habe auch eine Sprache studiert, war ein Jahr im Ausland studieren und habe drei Fächer abgeschlossen (war in meiner PO für alle so vorgesehen)- das geht also auch ohne exorbitanten zusätzlichen Zeitaufwand, auch wenn deine PO das nicht regulär vorsieht. Bitte, wenn du dich je zu einem Wechsel entschließen solltest, dann auf gar keinen Fall Ethik/Wirtschaft machen als Kombi. Ich weiß, die komische PO die aktuell gültig ist erlaubt solche in der Praxis völlig unsinnigen Kombinationen, aber sowohl für eine spätere Einstellung, als auch deinen Arbeitsaufwand leistest du dir damit einen echten Bärendienst, denn mit zwei kleinen Nebenfächern wirst du bei einem vollen Deputat mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht nur einer Schule zugeordnet werden können, sondern mit Teilstunden an einer weitere Schule abgeordnet werden, an der du ebenfalls die Verpflichtung hast an allen Konferenzen teilzunehmen. Also entweder wie jetzt Hauptfach-Nebenfach oder eben direkt drei Fächer studieren (würde ich dir durchaus empfehlen, dann musst du als Klassenlehrer weniger Fächer fachfremd in deinen Klassen übernehmen künftig, wenn du schon direkt drei Fächer regulär abdecken kannst). Melde dich gerne, wenn du noch weitere Fragen haben solltest. Und überleg dir doch mal, ob du nicht die Bili-Ausbildung noch draufpacken willst, das ist eine einstellungsrelevante Zusatzqualifikation die man zwar auch noch im Ref draufsatteln, aber eben auch schon im Studium mitnehmen kann. Das ist gerade in Kombination mit Englisch für viele Realschulen in Baden-Württemberg interessant, die entsprechende Bili-Züge an ihren Schulen haben. (Französisch gibt es zwar auch ein paar Bili-Schulangebote, aber deutlich weniger, als für Englisch.)

    ...nun, jemehr automatisert wird, umso weniger ist zu Arbeiten. Überall.

    Die Welt - bzw die Gesellschaft -wird mehr Zeit fürKultur und Bildung haben.

    Das Geld muss nur entsprechend verteilt werden (also muss mal von der Denke weg, dass es unbedingt viel Arbeitszeit sein muss...)

    ...und ein Grund mehr, an der Bildung zu arbeiten, oder?

    Interessante Utopie, auch wenn ich es nicht für erstrebenswert halte ausgerechnet soziale Berufe automatisieren zu wollen. Sinnvolle Arbeitsentlastung ja, Entmenschlichung nein, denn davon leben soziale Berufe aus gutem Grund. Ich halte deine Utopie für zu weit weg von unserer aktuellen Lebensrealität, um davon ausgehen zu können, dass diese je umgesetzt werden würde, dafür sind Postwachstumsutopien vielen Menschen nicht nur zu unbekannt und unverständlich (da zu fremd), sondern auch zu suspekt und damit beängstigend bis bedrohlich. Den Bezug zu Corona sehe ich jetzt aber nur ganz am Rande, schon eher den Bezug zu einem offensichtlichen Lieblingsthema von dir (Robotik, Pflegeberufe und veränderte Arbeitswelt samt gesellschaftlicher Umverteilung) ;-).

    Hallo,

    sind die Zusagen vom RP Stuttgart nun eigentlich mittlerweile raus oder kann man noch hoffen, wenn man noch nichts gehört hat?

    LG

    Wenn du bislang noch nichts gehört hast, dann haben deine Schulen dich wohl zumindest nicht auf Platz 1 gesetzt, nachdem du es aber ja dennoch auf die Liste geschafft haben könntest kannst du natürlich noch hoffen. Wenn sagen wir Platz 1 und 2 deiner absoluten Wunschschule andere Stellen zusagen und du auf Platz 3 der Schulliste wärst, würdest du eben noch ein Einstellungsangebot erhalten. Das Listenverfahren beginnt erst am 20 Juni mit der Pärsentation der dann noch offenen Stellen in den Einstellungsbezirken, damit noch nicht versorgte Bewerber ggf. ihre Einstellungsbezirke in LEIN anpassen können, die Stellen selbst werden im Listenverfahren dann ja sogar erst im Juli vergeben, insofern kannst du noch bis ca. 2.Juniwoche hoffen auf die schulscharfen Bewerbungen. Ich drücke dir die Daumen! :rose:Was du versuchen könntest, wäre die Schulen bei denen du dich beworben hast anzurufen und nachzufragen, ob die Stelle auf die du dich beworben hast bereits besetzt wurde. Wenn die Stelle besetzt wurde und die Schulen das wissen dürfen sie dir das auch sagen, nur über deinen Listenrang dürfen sie dir offiziell zumindest nichts sagen im laufenden Bewerbungsverfahren (wobei viele SLen da doch zumindest Andeutungen machen, die sich lesen lassen).

    Sollte es gar nicht geklappt haben mit deinen schulscharfen Bewerbungen, dann schau dir im Juni nochmal in Ruhe an, wo es noch Stellen für das Listenverfahren gibt und realistisch (Mobilität und örtliche Flexibilität), aber so offen wie dir möglich Einstellungsbezirke anzugeben. Zumindest außerhalb der Sek.II und bei ausreichender örtlicher Flexibilität werden aktuell alle Bewerber eine Stelle finden können, auch ohne Mangelfach oder Bestnoten.

    Kriegt Ihr Eure FFP2 Masken gestellt? Sind ja eigentlich einmal Artikel und bei Berücksichtigung einer maximalen Tragzeit von 2h sind das mindestens zwei Masken am Tag. Da kommt man in einem Jahr schnell auf 4000 Euro?

    Also meine Apotheke meinte zu den Masken die ich dort gekauft habe, diese könne ich maximal 4 Zeitstunden am Stück tragen und insgesamt 12 Stunden, dann gehe der Filter zu, was ich aber merken würde. Insofern lassen diese sich deutlich länger tragen, bei rund 22€ die ich für den Dreierpack löhne geht das aber natürlich dennoch ins Geld, auch wenn ich das zumindest als Werbungskosten angeben werde. In dem Moment in dem das Land auch Risikogruppen zum Präsenzdienst verpflichtet erwarte ich durchaus, dass auch FFP2-Masken gestellt werden, solange man diese Entscheidung freiwillig trifft ist das aktuell zumindest in BW Privatvergügen die Masken zu finanzieren.

    Gestern Abend meinte die Kultusministerin von BW, dass eine Attestpflicht für LehrerInnen und Lehrer besprochen wird.

    In BW gilt die bisher nicht und das kann man auch wirklich keinem mehr als angebracht verkaufen. Auch wenn bei uns nicht vertreten wird, wie gesagt.

    Ich habe doch starke Zweifel, dass eine Attestpflicht etwas daran ändern wird wer im Präsenzdienst tätig sein wird und wer nicht. Diejenigen, die sich bislang selbst als Risikogruppe angegeben haben werden das auch mittels ärztlichem Attest belegen können, haben das vielfach sowieso bereits getan. Für mich hat das ganz ehrlich so ein Gschmäckle von Unterstellung was du schreibst, als ob sich da jetzt die breite Masse unzulässig aus dem Präsenzdienst herausziehen würde. Es mag solche Einzelfälle geben, Ausnahmen rechtfertigen aber keine Pauschalurteile. Sollte ich deine Aussage komplett in den falschen Hals bekommen haben würde mir das leid tun, ich bekomme nur einfach echt einen Hals langsam bei den ganzen Unterstellungen die man als Angehöriger einer Risikogruppe zu hören und zu lesen bekommt, dabei sind viele von uns mit FFP2-Masken im Präsenzdienst tätig, andere, die medizinisch indiziert die Masken nicht tragen können, würden sich wünschen Präsenzdienst leisten zu können und der Umstand, dass man ein erhöhtes Risiko eines schweren Verlaufs hat ist mental noch zusätzlich belastend (meine Lunge war bei der letzten atypischen, bakteriellen Lungenentzündung runter auf 40% Lungenvolumen bei sinkender Sauerstoffsättigung und da gab es sogar Medikamente zur Behandlung, ich weiß also recht genau, was Covid-19 bei mir anrichten kann und dass es bei einer Ansteckung für mich schnell lebensbedrohlich werden könnte). Eine Attestpflicht ist das geringste meiner Probleme, halbwegs normal arbeiten zu dürfen ist viel relevanter. Es wäre sehr schön, wenn das zumindest den eigenen KuK bewusst wäre.

    OK, ich suche verzweifelt nach einer "jugendfreien" Aussprache der mir unbekannten Abkürzung, lande angesichts meiner Französischkenntnisse aber am Ende immer wieder bei der französischen Aussprache, die mein deutsches Hirn irgendwie überfordert inhaltlich an dieser Stelle, weil ich verzweifelt versuche kein Bild zuzulassen, was in dieser Art Hütte gelagert werden könnte. :hammer:

    Ganz ehrlich? Man kann nicht mehrere Stunden in der Kirche mit Mundschutz sitzen. Man muss es nicht ausreizen mit übermäßigem Körperkontakt, aber wenn man unter Einhaltung zumutbarer Hygieneregeln es dennoch bekommt, ja mei, dann ist es halt so. Ich denke, dass die Meisten an dem Punkt sind, an dem sie sagen: "Wenn es passiert, dann passiert es halt." und für Gläubige ist der Kirchenbesuch genauso wichtig wie für Sportbegeisterte der Gang zum Fitnessstudio oder für Gesellige der Weg in die Kneipe - das kurzfristig zu verbieten, geht irgendwie, langfristig geht dabei schlichtweg die Lebensqualität flöten.

    Kurze Zwischenfrage: Warum genau sitzt man mehrere Stunden am Stück in der Kirche? In meiner Kirche dauert der Gottesdienst im Regelfall eine Stunde, in den katholischen Kirchen meiner Verwandtschaft maximal zwei Stunden, nur die serbisch-orthodoxe Kirche der eine Schwester angehört frönt 4-6 Stunden langen Gottesdiensten, die man nur im Stehen verbringen darf neben zwei, drei anderen rigideren Regeln. Und warum kann man dabei nicht wenigstens den MSN durchgehend tragen? Dieser mag für manche Personen medizinisch kontraindiziert sein, von einer religiösen Kontraindikation wäre mir allerdings nichts bekannt und als ich das letzte Mal nachgeschaut hatte hieß es noch "Du sollst nicht töten.", was wohl kaum als Legitimation zu verstehen wäre meinen Nächsten willkürlich in Gefahr zu bringen eine Covid-19-Infektion zu erleiden.

    "Wenn es passiert passiert es halt" ist eine rein narzisstische Grundhaltung, die die Gefährdung von Mitmenschen im Zweifelsfall mit in Kauf nimmt, denn bis man weiß, dass man dank seines Leichtsinns tatsächlich erkrankt ist steckt man erst einmal fröhlich Mitmenschen an- weil "wenn es passiert, passiert es halt". Niemand muss auf den Kirchgang/Moscheebesuch/Synagogenbesuch/Fitnessstudiobesuch verzichten (die Maßnahmen dazu werden gerade ja nach und nach in allen BL gelockert), alle für die das Teil der persönlichen Lebensqualität ist müssen aber wenn schon nicht sich selbst, dann zumindest ihre Mitmenschen durch den MSN und ausreichend Abstand schützen. Versuch doch einfach mal Verständnis dafür aufzubringen, dass deine Mitmenschen nicht den Preis für deine persönliche Haltung zu MSN und Abstandsgeboten zahlen möchten, dann sind gesellige Runden in Kneipen nämlich auch viel schneller wieder möglich.

    Na ja, aber das mit dem Fenster schließen könnte man ja als Lehrkraft auch unterbinden mit Verweis auf die aktuelle Lage und das Risiko sich über Aersole anzustecken. Gegen Zugluft hilft ein Halstuch/Schal und Kleidung im Zwiebellook und trotz Heuschnupfen (habe ich auch) kann man bei geöffnetem Fenster existieren. Ist doof, aber Corona ist doofer, also müssen alle den Kompromiss eingehen und die Allergiker lernen gemeinsam mit dem Rest der Klasse vielleicht ganz schnell noch, dass sie einen Niesreiz abwenden können, wenn sie ihre Nase entweder von unten her anstupsen wiederholt oder von links nach rechts damit wackeln mit Hilfe eines Fingers.

    Ich mag alleine sein, aber ich habe aktuell nach wie vor sagen wir mal Respekt vor dem Besuch in einer Arztpraxis.

    FFP2-Maske in der Apotheke deines Vertrauens kaufen und vor dem Betreten der Praxis aufsetzen, dann geht das bedenkenlos. MSN müssen eh alle tragen, mit FFP2-Maske bist du auf der ganz sicheren Seite. Habe ich zuletzt auch so gemacht, das Praxispersonal (Ärzte, Sprechstundenhilfen) hat auch durchweg FFP2-Masken getragen, die anderen Patienten MSN und weil kurzfristig drei Leute für einen Corona-Abstrich angemeldet wurden, habe ich, um die Maske nicht solange tragen zu müssen einfach draußen gewartet bis ich dran war. Ohne FFP2 gehe ich aktuell auch nicht mehr einkaufen, weil die Leute zunehmend schlechter auf die Abstände achten (leider).

    Hier ist es eine Dienstpflicht, wurde heute extra nochmal in einer Mail betont.

    Es wird (bisher?) auch kein Unterschied gemacht, ob man Abitur korrigiert oder ob man selbst Kinder daheim hat.

    Mal sehen, was das wird...

    Meint ihr, in den Sommerferien soll es auch Notbetreuung geben?
    (Ich dachte, ich hätte das sogar mal gelesen, aber finde es jetzt nicht mehr.)

    BW: Stand heute soll es angeblich in den Sommerferien keine Nitbetreuung geben und die in den Pfingstferien soll auf freiwlliger Basis von Lehrkräften übernommen werden, wenn die SL entscheidet, dass es ein solches Angebot geben soll. Einem Infobrief der GEW nach hatte das KuMi aber in den Gesprächen mit den Gewerkschaften zunächst zugesichert gehabt, dass es auch in den Pfingstferien keine Notbetreuung geben werde, insofern wird man erst zu den Sommerferien selbst wissen, was die aktuellen Erklärungen des Landes wert sind. (Die GEW ruft alle SLen dazu auf sehr streng zu prüfen, ob eine Notbetreuung tatsächlich über Pfingsten erforderlich ist und falls ja zu klären, ob diese von der Ganztagesbetreuung übernommen werden kann, Lehrkräfte sind dazu aufgerufen sich nicht freiwillig zu melden angesichts des Wortbruchs des Landes.)

    Nehmt es mir nicht für krumm, aber wenn man hier rein liest, ist man geschockt, was hier für ein Ton herrscht.

    Ich frage mich eh, wie einige so viel Zeit haben hier neben Familie stundenlang im Forum zu schreiben. Aber jeder wie er meint. Finde nur, man kann vieles auch schreiben ohne sich in den Haaren zu liegen.

    Worauf genau beziehst du dich? Und sorry, aber: Was genau gibt dir jetzt das Recht dir ein Urteil über die Arbeitszeitverteilung oder das Familienmanagement dir unbekannter Menschen zu bilden? Einen Beitrag hier im Forum schreibt man auch mal schnell während einer kleinen Kaffeepause und wer hier Familie hat um die es sich zu kümmern gilt ist bei den meisten Usern im Forum völlig unklar, in jedem Fall aber nichts, was man einfach pauschal zum Aburteilen verwenden sollte, denn auch mit Familie braucht man ab und an mal eine kleine Pause für eigene Aktivitäten und wenn es nur ein paar mal am Tag die 3min sind, um hier etwas zu schreiben. Ich empfinde deinen Beitrag wirklich als anmaßend und übergriffig!

    Wer die Handkommunion aus religiösen bzw. Gewissensgründen nicht praktizieren will, ist de facto vom Kommunionempfang ausgeschlossen.

    Dabei ist - wie gesagt - die Mundkommunion kirchenrechtlich die reguläre Form und die Handkommunion die Ausnahme. Es liegt der Verdacht nahe, dass man durch dass Verbot der Mundkommunion eine glaubensrelativierende 'Reformagenda' voranbringen will.

    Natürlich, was sonst. Wer würde auch über so absurde Dinge wie Infektionsschutz nachdenken wollen, wenn man gleich eine ganze Reformagenda hat die droht. :neenee:

    Habe ich meines Erachtens nicht. Wenn ich mich dazu entschließe etwas zu genießen oder mir etwas zu erlauben, dann genieße ich das und schmälere den Genuss nicht durch unnütze Schamgefühle.


    DUUM kann einen sinnvollen Aspekt im Konzept des "reuevollen Genusses" erkennen, der mir (noch?) entgeht.

    Sehe ich auch so. Die Schulleitung scheinbar noch nicht. Aber vielleicht, weil Sie es selbst noch nicht erhalten hat keine Ahnung....

    Mich nervt dieses Chaos langsam....

    Verstehe ich gut, andererseits ist das doch wenn ich das richtig gesehen habe nichts, was einen massiv beunruhigen müsste. Wer aktuell gesundheitlich bedingt keinen Präsenzdienst macht holt sich diese Woche ein entsprechendes Attest vom Arzt und reicht das ein, wenn das dann tatsächlich erforderlich wird. Oder habe ich etwas übersehen?

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