Nichts gegegn euren löblichen Fleiß in NRW eure SuS besonders gut aufs Abitur vorzubereiten: Wenn aber andere BL ganz ohne derartigen Zusatzaufwand ebenso erfolgreich ihre SuS auf das Abitur vorbereiten, frage ich mich, ob dieser extreme Zusatzaufwand, den das ja offensichtlich bedeutet tatsächlich sein muss? Ich bin natürlich nicht slebst in der Sek.II tätig, möchte mich also hüten, Ratschläge zu geben, wo ich keine Ahnung habe, denke aber, dass mit diesem Aspekt im Hinterkopf es vielleicht doch möglich sein sollte einerseits fachschaftsintern diese Vorabiklausuren zeitlich so stark zu begrenzen, wie nur irgend möglich (immerhin bietet ihr das überhaupt schon an in NRW, da müsst ihr euch dafür nich auch noch derart kaputt arbeiten!) und auf Ebene der eigenen Gewerkschaft anzustoßen, diese Vorabiklausuren sehr kritisch zu prüfen im Hinblick auf die rechtlichen Vorgaben, Entlastungsmöglichkeiten, Anzahl, etc. Ich hab mein Abi geschafft, ohne in mehr Fächern als Deutsch die volle Zeit als Testlauf gehabt zu haben, tausende weiterer Abiturienten in BW haben das seitdem auch geschafft und wir Cleverles sind nicht klüger als die Bürger anderer Bundesländer (auch wenn diese nicht von sich selbst behaupten alles zu können außer hochdeutsch, was zumindest erkärt, warum wir in BW den Testlauf in Deutsch durchaus benötigen könnten.
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