Beiträge von CDL

    "Wie häufig setzen Sie digitale Medien im Unterricht ein?" --> Bezieht sich auf alle Klassen innerhalb eines Zeitraums den die Antwortmöglichkeiten vorgeben?


    "Schlagen Sie Ihren Schüler*innen solche Angebote für das Lernen zuhause vor?" --> Leider gibt es nur eine ja/nein-Antwortoption. Oft scheitert es einfach daran, dass es keine schülergerechten Angebote zum Thema gibt, egal wie willig man als Lehrkraft wäre. Digitale Medien sind nunmal kein Selbstzweck.


    "Beurteilen Sie die Auswirkungen digitaler Medien im Unterricht auf Ihre Schüler*innen." --> Warum sollte die Medienkompetenz meiner SuS erkennbar zunehmen, nur weil ich mein Tablet einsetze, um eine PPP/Bild/Film zu visualisieren? Nicht jeder Einsatz von digitalen Medien im Unterricht bedeutet, dass SuS selbst aktiv damit umgehen. Die Frage ist angesichts der Antwortmöglichkeiten insofern m.E. zu unspezifisch gestellt. Ich habe deshalb "keine Antwort" angegeben, weil ich nicht weiß, wie meine Antworten sonst am Ende interpretiert werden.


    "Für wie sinnvoll halten Sie den Einsatz digitaler Medien im Unterricht in den folgenden Klassenstufen?" --> Nochmal: Digitale Medien sind kein Selbstzweck. Grundsätzlich werden in jeder Unterrichtsstunde viele verschiedene Medien - analog und/oder digital- eingesetzt, je nachdem, was angesichts der Unterrichtsziele sinnvoll und zielführend ist. Dahingehend KÖNNEN digitale Medien in jeder Klassenstufe sinnvoll eingesetzt werden, auch wenn es nicht in jeder Unterrichtsstunde zielführend wäre dies tatsächlich zu machen. Da die Fragestellung nicht differenziert, habe ich erneut "keine Antwort" angekreuzt, mangels Einblick in die letztliche Interpretation meiner Antworten. Gleiches gilt für die Folgefrage zum Einsatz in bestimmten Unterrichtsfächern.


    "Wieviele Jahre haben Sie Berufserfahrung?" --> Bezieht sich vermutlich auf die Berufserfahrung im Schuldienst oder ist allgemein Berufserfahrung gemeint oder Berufserfahrung im Schuldienst bzw. in pädagogischen Arbeitsbereichen? Klarer zu formulieren bringt in diesem Fall deutlich unterschiedliche Antworten (ich könnte alle drei Antwortmöglichkeiten ankreuzen, je nachdem, wo der Schwerpunkt tatsächlich liegen soll..).

    Wer bezahlt denn bitte 30-40€ für eine Nachhilfestunde?! Es gibt nicht nur Justus-Aurelius auf der Welt. Maximal 15€ pro 45 Min. Und das finde ich schon sehr viel.

    Also ich habe schon vor 10 Jahren (da habe ich das letzte Mal Nachhilfe gegeben) 18€ die Stunde bekommen und das war schon ein Sondertarif, weil die Schülerin 2x wöchentlich mit ihrer Firmenkorrespondenz kam um zu lernen diese in korrektem Französisch zu schreiben, was mir einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht hat, weil es eine besondere Herausforderung war. Unter 25€ solltest du das keinesfalls anbieten @FranziS., immerhin bietest du als erfahrene Lehrkraft ein anderes Nachhilfeniveau an, als das beispielsweise ein Student vermag, da du weißt, worum es später unterrichtlich gehen wird, wie Aufgaben in Abschlussprüfungen gestaltet werden etc.

    Weißt du an welche Schule die Schülerin in S-H konkret gehen wird? Wenn ja, könntest du dann mit der Schule Kontakt aufnehmen und dort erfragen was die genau haben wollen?

    Sost wäre es sicher auch problemlos möglich das KuMi anzuschreiben in der Angelegenheit. Das dürfte zwar nicht der Regelfall sein, aber doch immer mal wieder vorkommen, so dass man dort sicherlich schnell weiterhelfen wird können.

    Wie bringt der SuS sich denn beispielsweise in Partner-und Gruppenarbeiten ein? Das spielt bei uns auch für die mündliche Fach Note mit eine Rolle, soweit man eben die Arbeitsergebnisse betrachtet, nicht das Arbeitsverhalten.


    Wir haben Kopfnoten und die mündliche Fachnote bildet natürlich schon etwas anderes ab. Mündlich ist es ja auch okay, was er wissen soll weiß er. Mir erscheint bloß eine 2 nicht angemessen für den Gesamtaspekt der dargebrachten Leistung... Ein Rechenproblem ist das Ganze nicht, es geht bei uns nicht um Versetzungen oder so. Eher ein "Moralisches", oder "Erzieherisches"? kann jemand "gut" im Fach XY sein, obwohl er praktisch alles torpediert, was angeboten wird?

    Vereinfacht formuliert würde ich deine Frage bejahen, denn die Fachnote ist nunmal kein Mittel um Verhalten abzustrafen, nachdem es eigene Verhaltensnoten gibt bei euch. Ich verstehe deine Bauchschmerzen durchaus, hatte letztes Schuljahr selbst so einen "Verhaltenskasper". Fachlich war das in der mündlichen Mitarbeit verdient die 2, die Kopfnoten sahen deutlich anders aus, was ich dem Schüler auch entsprechend mitgeteilt habe mit Verweis auf die Relevanz der Kopfnoten für Bewerbungen. Da habe ich mich lange beraten mit einem Schulrechtler, welchen Spielraum ich habe und musste das letztlich so handhaben, weil unser Schulgesetz dafür eindeutig genug ist.

    Wie ist die Gewichtung schriftlich- mündlich in dem Fach? Wie sind die schriftlichen, wie die mündlichen Fachleistungen zu bewerten?Was sagt euer Schulgesetz zur Einbeziehung von Verhaltensaspekten in die Mitarbeitsnote (wäre in BW beispielsweise nicht zulässig, da es für Verhalten-Mitarbeit eigene Kopfnoten gibt und die mündliche Fachnote insofern etwas anderes abbildet)?

    ...oder weniger zu trinken, damit man seltener muss.. (...)

    Ja, das ist wirklich einfach nur ungesund. Wir alle dürfen immer wieder aufs Neue besser auf uns achten und müssen uns selbst daran erinnern, dass wir das wert sind. Ich habe die Weihnachtsferien auch diesbezüglich zu einer kleinen Introspektion genutzt und musste feststellen, dass ich während des Refs immer schlechter auf meine Ernährung geachtet habe, weil mir die Kraft zunehmend fehlte zum Einkaufen und Kochen. Schon zweimal täglich etwas zu essen war zeitweise viel für mich. Ich versuche gerade wieder besser auf mich achtzugeben (alle 2 Tage für zwei Tage gesund kochen, 2-3x täglich essen, genügend trinken im Tagesverlauf, ausreichend Pause machen, mich nicht an meinem Selbstanspruch aufreiben,...) und hoffe, das auch nicht so schnell wieder im Alltagsgeschäft zu vergessen. Mal schauen, wie gut das klappt.

    Das ist ganz bestimmt eine gute Entscheidung @MrsJoDa2019 , da du dich damit unabhängig von aktuellen oder auch künftigen Seiteneinsteigsprogrammen mit all ihren potentiellen Mängeln machst. Ich wünsche dir die Teit und Kraft, dein Studium neben den familiären Verpgflichtungen schnell und erfolgreich abschleißen zu können. :)

    Erschreckend aktuell. Das Modell "Schichtunterricht" wird wohl als Nächstes in Bayern und anderen BL adaptiert werden. Löst in Kombination mit einer Deputatsverdoppelung doch jedwede Form von Lehrermangel auf einen Schlag.. :sofa: Wie schrieb Morse zuletzt so richtig: Die drängenden Probleme können noch eine Weile warten, sie waren schließlich auch schon früher drängend und werden es offenkundig auch noch in einigen Jahrzehnten sein.

    Welche Relevanz haben an der Stelle Herrn Meidingers Unterrichtsfächer? Verstehe ich gerade nicht. Ebensowenig verstehe ich, wie Eltern und SuS Seiteneinsteigern gegenüber mit Meidingers Argumentation argumentieren könnten, dazu müssten diese doch erst einmal wissen, dass es sich um Seiteneinsteiger handelt und nicht z.B. um einen Referendar, was man Lehrkräften ja nicht von außen ansieht. Zumindest im Ref wird einem auch durchaus geraten nicht unbedingt damit hausieren zu gehen, dass man Referendar sei, da es eben auch Eltern gibt, die einem dann die Befähigung absprechen wollen kritische Gespräche führen zu können, Noten eher anzweifelen etc. (war an meiner Schule und in meinen Klassen nie ein Problem, ich bin aber halt auch schon etwas älter als es der durchschnittliche Ref wäre, habe viel Erfahrung mit kritischen Elterngesprächen, was hilft, um diese reibungsärmer führen zu können). Darauf werden doch sicherlich auch Seiteneinsteiger hingeweisen, bzw. ist diesen bewusst, angesichts der zwiespältigen öffentliche Wahrnehmung von Seiteneinsteigern. Täusche ich mich?


    Grenzt für mich auch an Diskriminierung: Der SE wird sein Leben lang kein echter Lehrer.

    Hat Herr Meidinger das wörtlich so gesagt? Link/Quelle? Ich habe im Kopf, dass er explizit auf mangelnde Nachqualifikation in vielen Bundesländern und ihren Programmen abgestellt hat. Darüber hinaus wäre es reichlich dumm an dieser Stelle pauschal Seiteneinsteiger zu nennen, denn z.B. in BW - wie schon ein paar Mal erwähnt von mir- MÜSSEN Seiteneinsteiger prinzipiell ein Referendariat und 2.Staatsexamen absolvieren und verfügen im Anschluss über eine volle Lehrbefähigung wie jeder grundständig studierte Lehrämtler seiner Schulform. Unsere Seiteneinsteiger in BW sind also echte Lehrerinnen und Lehrer. In anderen Bundesländern bedeutet die Begrifflichkeit etwas Anderes und ich würde bei Herrn Meidinger angesichts seines akutellen Postens erwarten, dass er insofern differenziert argumentiert, die Aussagen, die ich von ihm gelesen habe, sind auch nicht so pauschal gehalten, wie du das hier darstellst, ich habe jetzt aber auch nicht gezielt gesucht, vielleicht hast du also einen entsprechenden Link @Marmelaedchen ?

    Es ist schon ein Unterschied Menschen und ihr Handeln als Verbrechen zu bezeichnen

    oder inhaltlich aufzuklären und innovative Ideen zur Verbesserung zu liefern.

    Letzteres hat Meidinger nicht getan (...)

    Angesichts deiner eher eliptisch anmutenden Argumentationsweise ohne Nachweise, ohne ausführliche Argumente, sondern vor allem eher reißerisch formulierter persönlicher Meinung, erfüllst du leider das, was du Herrn Meidinger ankreidest selbst. Das wurde in diesem Thread auch angesprochen. Vielleicht wäre es dir möglich etwas mehr auf der Sachebene zu argumentieren bzw. Aussagen zu verlinken/ zu zitieren auf die dich beziehen möchtest, damit es tatsächlich eine Basis für eine Diskussion geben kann.

    Am meisten ärgert mich dann eben immer nur der Hinweis, wir sollen darauf achten, dass die Erzieher zu ihren Pausenzeiten kommen. Was soll ich noch tun? Mich zehnteilen?

    Das finde ich auch eine Frechheit. Vor allem, da es ja nicht das erste Mal ist, dasss du diese extrem angespannte Situation an euren "Schwimmtagen" hier darstellst, das sollte deiner SL also hinlänglich bekannt sein und das absolute Minimum an wertschätzendem Umgang- wenn sich die Situation für euch Lehrkräfte schon nicht verbessern lässt- wäre es auf derartige Ansagen zu verzichten, die für euch einfach nur nach purem Zynismus klingen können.

    ...wenn man mehrmals gesehen hat, was man (nicht) leisten muss, um jenseits der 3,5 landen, dann weiß ich nicht, ob man diese lehrkräfte so dringend verbeamten sollte. befristet angestellt ist für alle beteiligten in diesen fällen belastend genug meiner erfahrung nach. bei uns sind das leute der kategorie "kann man mit sus alleine lassen". mehr aber auch nicht wirklich. durchgefallen sind die, bei denen das definitiv nicht der fall ist.

    Ich kenne jetzt zumindest bewusst zwar niemanden mit einem Notendurchschnitt von 3,5 oder schlechter, kenne aber einige Anwärter, die außerhalb von Lehrproben wirklich guten Unterricht gemacht haben (was auch das SL-Gutachten zeigt), in Lehrproben aber nicht zeigen konnten, was in ihnen steckt, so dass durchaus auch mal eine 3,5 mit dabei war in einer Lehrprobe. Bei uns in der Sek.I gibt es auch angesichts der unproblematischen Einstellungssituation sehr realistische Noten und keine Einserflut. Da sind bei manchen eben auch die 3er mit dabei für eine Teilleistung, die lediglich "befriedigend" ist. Ich gehe zuversichtlich davon aus, dass KuK, die über eine volle Lehrbefähigung verfügen, nicht nur als Aufsichtspersonen "mit SuS alleine gelassen werden können", andernfalls hätten sie diese volle Lehrbefähigung zu Unrecht erlangt. Letzteres könnten Seminare ändern, müssten sie, wenn die Einstellungpolitik des Landes Bayern eine andere wäre und wie in anderen BL nicht die 3,5, sondern die 4,5 die Ausschlussgrenze wäre. Wer im absoluten Mangelfach mit 4,0 besteht wird in allen anderen BL mit Handkuss genommen und verbeamtet (Elektrotechnik, Metalltechnik, Physik dürften zumindest in BW wohl die heißesten Kandidaten dafür sein), um die Leute nicht so leicht wieder verlieren zu können.

    Angebot und Nachfrage regeln auch in der Wirtschaft nur auf dem idealen Markt die Preise. Auf realen Märkten spielen halt immer eine Menge weiterer Faktoren eine Rolle, die dieses Prinzip durchaus auch außer Kraft setzen oder zumindest entkräften können. Der Arbeitsmarkt ist am Ende ein realer Markt und der Teilbereich "Schule& Bildung" dabei durchaus auffällig, weil es ungeachtet des Privatschulbereichs faktisch 16 große Monopsome als Hauptarbeitgeber des jeweiligen Bundeslandes im Bereich Schule gibt. Auch wenn es noch private Anbieter daneben gibt, sind diese offenkundig nicht imstande eine ausreichende Konkurrenz darzustellen, nicht zuletzt auch, da sie oftmals zumindest pekuniär betrachtet schlechtere Bedingungen anbieten (Rente statt Pension, keine Verbeamtung,..).
    Rein marktwirtschaftlich betrachtet ist das also einfach nur die reale Umsetzung von Angebot und Nachfrage mit all den Mängeln, die sich daraus am realen Markt ergeben können. In anderen Arbeitsmarktbereichen werden solche Mängel durchaus auch zu reduzieren versucht mittels Gesetzen und Verordnungen- den Mindestlohn könnte man als solchen Ansatz zur Mängelreduktion ansehen. Als Lehrkräfte hat unser Arbeitgeber dummerweise auch legislative Gewalt und schneidet sich nur ungern ins eigene Fleisch. "Womit man halt durchkommt" passt denke ich ganz gut als Umschreibung gerade wenn es um bestehende Lohnungleichheiten zwischen den verschiedenen Schulformen geht.

    Du kannst sogar nicht doppelt versichert sein, es ist also kein Problem. (...)

    Stimmt in 99,99% der Fälle. Bedingt durch versorgungsrechtliche Ansprüche kann es aber tatsächlich zu einer legalen Doppelversicherung kommen (hatte ich in den ersten 6 Monaten des Refs, ehe ich der PKV zufriedenstellend nachgewiesen hatte, dass ich infolge eines Versorgungsanspruches umfassend, also inkl. Pflegeversicherung, über die GKV abgesichert bin und deshalb die PKV, die ich zum Ref aktivieren musste, wieder auf "Ruhen" stellen konnte. Wäre die Pflegeversicherung nicht inkludiert, hätte ich die PKV dafür aktiv halten müssen.).

    *Klugscheißermodus Ende*

    @CDL
    Ich habe die Listen regelmäßig verfolgt. Wer schlechter war, bekam dann einen befristeten Arbeitsvertrag. In irgendeiner Weise bekamen alle etwas, die bestanden haben.

    Auch das lässt sich genau genommen angesichts der aktuellen Maßnahmen nicht rechtfertigen. Die Leute werden offenkundig dringend gebraucht, sind gut genug für befristete Verträge, also sollte das Land sie entfristen und vernünftig einstellen und ggf.verbeamten, ehe sie in andere BL abwandern, die ihnen direkt diesen Weg eröffnen ohne sich mit Befristungen herumschlagen zu müssen.

    Ja, allerdings sind die meisten Stücke Restbestände, die ich meine Mutter zu ihren Lebzeiten erstellt hat. Ich selbst kann höchsten Löcher stopfen und Knöpfe annähen. Socken stricke ich mir alle paar Jahre mal ein Paar selbst, das hat eine meditative Wirkung auf mich, wenn die Nadeln klappern und ich am Käppchen Maschen auf- und zunehme.


    Wie sieht es mit deinen Talenten beim Herstellen von Kleidung aus?

    (...) Innerhalb von 3-4 Jahren waren sämtliche Wartelisten abgeräumt und jeder, der die beiden Staatsexamen besteht, wird bis zu einem Schnitt von 3,5 in Grund- und Mittelschule übernommen.(...)
    Obwohl alles ärgerlich ist und von wenig Voraussicht zeigt, frage ich mich, was hätte man kurzfristig anders machen können um dem Lehrermangel zu begegnen. (...)

    Zumindest ein wenig mehr wäre kurzfristig möglich gewesen wenn man davon abrücken würde nur bis 3,5 einzustellen und danach faktisch ein Berufsverbot zu erheben, weil auch nicht im Angestelltenverhältnis beschäftigt werden darf. Bestanden hat man bis 4,0. Das mögen nicht die herausragendsten Lehrkräfte sein, aber sie haben nicht grundlos bestanden, verfügen über eine volle Lehrbefähigung, werden gebraucht (und in anderen BL aktuell mit Kusshand genommen) und können sich wie alle anderen auch noch entwickeln, steigern und sind womöglich abseits von Prüfungssettings auch deutlich stärker als so eine 4,0 ausdrücken würde. Das ist definitiv ein Luxus, den Bayern sich an dieser Stelle auf dem Rücken der bereits Beschäftigen herausnimmt, die dafür jetzt entsprechende Mehrarbeit schultern müssen.

    Ich kann diesem Gesetz nur nicht entnehmen, welche Zulagen wer bekommt. Irgendwie verweist jeweils der eine Teil auf den nächsten und umgekehrt. Wie Passierschein A38.

    Die GEW Hessen hat diese Tabelle zur Besoldung veröffentlicht. Demnach betragen die Grundbezüge bei A12 aktuell 3.373, 22€ in Stufe 1 (wird man in Hessen nach dem Ref tatsächlich in Stufe 1 eingruppiert?), die Zulagen bei A12 betragen aktuell 169,20€ (so man auf diese einen Anspruch hat). Bei den Zulagen steht jeweils dabei, wo das geregelt ist.

    Gymnasiallehrer würden demgemäß bei A13, Stufe 1 3926,29€ erhalten, die Zulagen betragen zwischen 101,52€ und 295,99€.

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