Hast du das Problem mal unter Angabe des Druckertypus zu googlen versucht?
Beiträge von CDL
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Wenn du das mit der Bitte um wohnortnahe Schulzuweisung noch nicht irgendwo schrifltich in deinem Antrag vermerken konntest würde ich es auf jeden Fall nochmal per freundlich formulierter Mail ergänzen. Im Gespräch kann so etwas mal vorbeigehen, so ist es schriftlich festgehalten und nachlesbar als kleiner Reminder.
Ich finde es gut, dass ihr so umfassend ausgebildet werden, wobei zwei ganze Seminartage in der Woche nach ziemlich viel klingen (hängt vielleicht mit dem Quereinstieg zusammen?). Bei und ist das ein fester Seminartag plus im ersten Halbjahr bis zu den Schulrechtsprüfugen im September/Oktober alle zwei Wochen ein Nachmittag für Schulrecht, bei den Bili-Leuten nochmal ein Nachmittag alle zwei Wochen zusätzlich Bili-Ausbildung. Ich finde es auch gut, dass die Leute so ehrlich mit euch gesprochen haben. Ich verstehe, dass du dir etwas Ermutigenderes gewünscht hättest, nehme aber an, die haben ihre Erfahrungen mit Quereinsteigern gemacht, die sich ganz falsche Berufsvorstellungen machen und dann einen Realitätsschock erleiden, von dem sie sich nicht mehr erholen, sprich abbrechen. Die Ermutigung erfährst du dann hoffentlich durch die konkrete Arbeit und den Austausch mit Mentoren und Kollegen.
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Herstellerpatrone oder Refill (ggf. wird der Refill nicht richtig erkannt, ggf. mal online Druckertypus suchen+ Problem mit Refill-Patronen und Lösungsvorschläge durchtesten)?
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@Brick in the wall sie hat nicht gedroht, sondern hingewiesen. Ich vermute, dass sie - vielleicht unter einem Vorgängerchef, unserer ist eigentlich super - sowas mal erlebt hat.
Auch, wenn Ihr später Unterricht habt?
Also bei uns ja. Dafür gibt es eine spezielle Mailadresse, die direkt an den Stundenplaner geht, damit die Sekretärin das morgens nicht auch noch machen muss. Ich verstehe den Einwand mit dem Abendunterricht durchaus, nachdem es diesen bei uns aber ja nicht gibt, ist das bei uns obsolet.
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Ich bin zwar nicht sissymaus, aber: Je mehr wir uns für unsere Art der Lebensführung Fremden gegenüber rechtfertigen, desto mehr legitimieren wir letztlich übergriffige Fragen. Die Grenze müssen wir insofern vor allem selbst dahingehend ziehen, dass wir uns 1. selbst immer wieder bewusst machen, dass wir uns nicht rechtfertigen müssen, wenn wir es nicht wollen und 2. dies dem Gegenüber so freundlich wie möglich, so unmissverständlich wie nötig begreiflich machen. Nicht jeder wird verstehen, dass deine Entscheidung für euch als Familie genau richtig ist, weil ihr wisst, was für euch funktioniert, nicht jeder muss das verstehen. Ein gesundes Selbstbewusstsein ist da die beste Reaktion, weil sie vielen kritischen Nachfragen den Wind aus den Segeln nehmen wird.
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Neuer Patronenhersteller, der ggf. nicht erkannt wird (das Problem hat man manchmal mit Refills)?
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Erstmal: Herzlichen Glückwunsch.
Ansonsten: Nicht alle SL sind so anständig wie der Frosch (wobei ich ein paar solche feinen Exemplare kenne), die wenisten menschlich so miserabel, dass sie deshalb anfangen würden Vorwände zu zu suchen, um eine Vertragsunterzeichnung zu verhindern (vor allem, wenn man eine kleine goldene Kuh namens Sonderpäd ergattern konnte- die wollen doch fast alle gerade neben den GS-Lehrern). Persönlich würde ich vermutlich die 12 Wochen vor allem abwarten, weil frau nunmal nicht sicher sein kann, dass die Schwangerschaft darüber hinausgeht und das danach der SL dann auch genauso mitteilen. Ich weiß von manchen Familienmitgliedern und Freundinnen, dass der Gedanke es vorher außerhalb des engsten Kreises der Vertrauten (der eben auch im Fall der Fälle seelischen Beistand leisten würde) sie eher gestresst hätte. Hör da insofern auf deinen Körper und deine innere Stimme, was dir ganz persönlich am wenigsten Stress bereitet, denn am End geht es bei der Frage, was die richtige Entscheidung für dich ist doch nur darum. Alles Gute für dich und das kleine Menschlein in Werdung!

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OT: Genial, danke. Das kannte ich gar nicht, weil ich mit Rammstein, eigentlich nichts anfangen kann. Da ist mir diese Perle doch glatt bislang entgangen. Das werde ich jetzt immer im Hinterkopf vor mich hinsummen, wenn ich die Beiträge von Farbenfroh lese.

On Topic: Mal ganz indirekt gefragt (wird sich ja niemand selbst outen im Fall der Fälle): Kennt jemand von euch KuK, die an diesem FFF-Generalstreik selbst bzw. mit Klassen teilnehmen wollen/würden?
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Mal eine Frage an die Kollegen der allgemeinbildenden Schulen: kann ein Lehrer von einem minderjährigen Schüler ein Attest einfordern, oder muss ihm die Entschuldigung der Erziehungsberechtigten genügen?
Attestpflicht kann unter bestimmten Vss.von der SL angeordnet werden nicht vom einzelnen Fachlehrer oder KL.
Wieso "reinzudrücken"? Du hast doch selbst geschrieben, dass die Schüler für sich selbst entscheiden müssten, ob sie bereit sind die Konsequenzen hinzunehmen. Wenn für einen Freitag eine Klassenarbeit angekündigt ist und ein Schüler sich dafür entscheidet die Klassenarbeit unentschuldigt zu verpassen, dann ist das eben die Note 6. Da habe dann aber nicht ich dem Schüler die 6 "reingedrückt", sondern er hat die 6 für sich selbst wissentlich in Kauf genommen.
Ach Farbenfroh, wir wissen doch beide zur Genüge, was ich von deinem Demokratieverständis oder auch deinen pädagogischen Haltungen halte... *seufz*
Wenn du nicht nur Freitags Unterricht in Klasse X hast, gezielt aber immer Freitags Klassenarbeiten schreibst,weil es dich ankäst, dass da einige SuS aus Klasse X öfters an den FFF-Demos teilnehmen, dann ist das halt eine Form von reindrücken und über Noten abstrafen. Weißt du aber doch nun wirklich auch selbst, du kennst doch dein Herz und deine Intentionen selbst am besten.
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Na ja, ich bezweifel, dass darauf großartig reagiert werden muss oder wird Morse. Ist schließlich sehr klar, dass die verbeamteten Lehrer nicht streiken dürfen. Interessant könnte das höchstens in BL werden, die nicht verbeamten oder nur einen sehr geringen Anteil an verbeamteten Lehrern haben. Hier in bei uns in BW gehe ich nicht davon aus, dass man in der Lehrerschaft großartig etwas merken wird. Klar, wir könnten uns krank melden um mitzustreiken, aber da geht mir persönlich dann meine Arbeit vor, die Demo muss bis zum Nachmittag warten, wenn ich frei habe. Soviel Respekt ich vor dem Engagement der Jungend an der Stelle auch habe, bewirke ich persönlich meines Erachtens mehr, wenn ich etwas zur Bildung meiner SuS beitrage und mein eigenes Konsumverhalten angehe.
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OK, danke, darunter kann ich mir dann etwas vorstellen. Dafür hängt bei uns in jedem Klassenzimmer ein großer Stundenplan, mit verschiedenen Farben für die verschiedenen Fächer, den die KL am 1. Schultag in ihren Klassen aufhängen (oder ggf. auch vorher schon). Reicht in der Sek.I.
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Wenn ich von uns ausgehe (anderes BL): Wenn jemand gebraucht wird, um die Aufsichtspflicht zu erfüllen so kurzfristig wie nötig, so langsfristig wie möglich. Ich erfahre auch im Regelfall spätestens am Vortag, wo ich am Folgetag ggf. als Vertretung eingeplant bin, muss aber dennoch 1-2x täglich auf unseren digitalen Vertretungsplan schauen, ob noch etwas dazugekommen ist. Im Alltag ist das extrem selten bei uns, dass noch etwas dazukommt (fallen ja nicht alle Nase lang unerwartet KuK in der Schule um/aus mitten am Tag), in Prüfungsphasen kommt es häufiger vor, weil da viele KuK eben gleichzeitig vetreten werden müssen und schon ein kurzfristig erkankter Kollege in so einem Fall ein kleines Chaos verursacht.
Ist das bei euch denn nicht so, dass die Vertretungen, die planbar sind auch rechtzeitig eingeplant werden?
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Und wofür verwendet man diese Fächerkarten? Entschuldige, ich will deinen Thread nicht kapern, kann mir darunter nur so gar nichts vorstellen, was ich bislang gesehen oder genutzt hätte, aber vielleicht nennen wir es auch einfach nur anders.
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Ach kommt schon Leute, müssen wir die dämliche Diskussion wirklich zum xzigsten Mal führen?!? Wer streikt muss entweder clever genug sein, dass mittels elterlicher Entschuldigung zu tarnen oder fehlt unentschuldigt. Das steht im Zeugnis als unentschuldigte Fehltage, verpassen die SuS dadurch Klassenarbeiten haben sie dummerweise die 6, Unterrichtsinhalte sind selbständig nachzuarbeiten. Reicht doch, um klar zu machen, dass die Schulpflicht durchaus auch besteht und nicht gänzlich irrelevant ist. Die SuS wägen ab, treffen ein begründetes Werturteil, demzufolge für sie die Teilnahme an der Demo schwerer wiegt, tragen die Konsequenzen. Kein Grund ein weiteres Fass aufzumachen (oder gezielt Freitags Klassenarbeiten zu schreiben- wenn man nur den Tag in der Woche hat ok, sonst kann man ja wohl auch ausweichen in den allermeisten Fällen und muss es nicht darauf anlegen SuS die 6 reinzudrücken).
Ja, mir persönlich ist im Zweifelsfall lieber, meine SuS nehmen an einer FFF-Demo teil, als an einer Anti-Abtreibungsdemo, das spielt an der Stelle aber nicht die entscheidende Rolle. Entscheidend ist, dass meine dienstlichen Vorgesetzten (und damit meine ich nicht meine SL, sondern das KuMi) bislang keine Ansagen machen in die Richtung, dass die Teilnahme an den FFF-Demos weitergehend zu ahnden wäre, als eingangs dargestellt. Daran kann ich mich in dem Fall problemlos halten.Bei wem von euch fehlen denn regelmäßig massenhaft SuS immer wieder freitags (die nicht auch schon vor FFF den Freitag zum vorzeitigen WE erkoren hatten)?
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P.S. Du kannst vielleicht noch bei Bildungsträgern schauen (AWO etc) Da habe ich für etwa 23 h gearbeitet (Dozentin in berufsvorbereitender Maßnahme, Berufseinstiegsbegleitung) es waren etwa 1200 netto.Wobei das sehr oft Honorarstellen sind, da würde also die KV noch selbst zu leisten bleiben.
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Gibt es eine schulinterne Absprache/GLK-Beschluss, wie viele Springstunden ihr pro Woche machen müsst? Was sagt eurer Schulgesetz, ab wie vielen Stunden monatlich die Mehrarbeit vergütet werden muss (ab der 4.Stunde?)?
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Dann erkläre mir doch bitte, warum es Träger gibt, die mich als nicht Erzieher auch wie einer bezahlen würden.
Wenn du entsprechende Angebote anderer Trägern hast stellt sich die Frage, warum du sie nicht nutzt?
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Oder das Tanzangebot koppeln mit einem der Chöre: Die singen, ihr studiert passend dazu eine Bühnenperformance ein zu aktuellen Liedern, die die SuS ansprechen und begeistern. Gibt es bei uns an der Schule bei einem unserer Chöre, das kommt extrem gut an bei SuS aller Klassenstufen.
Irgendwie ist meine Antwort offenbar verschwunden.
Ich denke gerade wirklich darüber nach, in Absprache mit der Schulleitung eine kurze Floorwork-Sequenz in einer großen Pause aufzuführen. Vorher würde ich noch ehemalige Teilnehmerinnen anschreiben, ob sie spontan mitmachen würden, da sie die Sequenz auch noch kennen.
Sagt mir mal, ob das kontraproduktiv oder auch einfach nur völlig bekloppt wäre.
Klingt super. So bekommen wir letztlich unseren Nachwuchs immer für die beiden Chöre/Orchester und die Tanzkombo, weil die eben konstant präsent sind im Schulalltag, viel Begeisterung hervorrufen, gern gesehen sind und Interessierte motivieren sich zu melden.
Mit dieser einmaligen Aktion hebst du dich von den anderen AGs ab, machst dann nochmal deutlich, was ihr machen wollt und dann schaust du halt mal, wer sich noch meldet.
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Gute Frage, aber Versuch macht kluch. Gibt es sonst vielleicht ein Fan-Forum für die Reihe, wo kleine nerdige Cracks die Bände untereinander tauschen und dir einer/eine vielleicht weiterhelfen könnte?
EDIT: Hab grad mal geschaut. Über Ebay und E-Antiquariate bekommt man die Bücher der Reihe für etwa 3€ plus Versankosten. Im worst case wären das neun Bände (? Oder gab es das mehr als einmal jährlich?) die du gebraucht kaufst, von denen du acht weiterverschenkst oder -verkaufst.
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Die Studien, von denen ich gehört habe (jaja, sehr kompetent, ich weiß ...) besagen, dass die Reichen/Sommer-Stumpenhorst-Methode gut funktioniert - bei Kindern, die a) deutsche Muttersprachler sind, b) keinen Dialekt sprechen, c) keine Lernschwächen haben.
Alle anderen kommen damit nur schwer klar.Aha und welche GS hat heutzutage noch keine SuS mit DaZ-/DaF-Hintergrund, null Förderschüler und garantiert keinen Dialektsprecher, um so ein Vorgehen zu rechtfertigen? Ich bezeifel ja, dass es jemals besonders viele GS gegeben haben könnte, die diese Ausgangsbedingungen erfüllt haben. Vor allem aber widerspricht ja eine Zwangseinführung an einer gesamten Schule komplett allen Prinzipien, denn die ignoriert ja komplett die Lernvorraussetzungen der jeweiligen Klasse.
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