Woher willst du denn wissen, was ich in mir trage? Wir kennen uns doch gar nicht.
Jetzt betreibst du aber Hobbypsychologie. Du wühlst nach 3 Seiten irgendeinen Beitrag hervor, weil du offenbar provozieren möchtest, was nicht gelingt, da ich nicht darauf anspringe.
Entschuldige mal kurz, aber wer glaubst du zu sein, so über mich zu urteilen? Mein Vater? Deine Tipps sind ja schön und gut, aber ich würde dich bitten deinen belehrenden Tonfall doch etwas herunter zu fahren. Du hast hier nicht eine deiner Schüler*innen vor dir, sondern eine erwachsene Frau, die hier ihre Erfahrungen geschildert hat. Die könnten dir möglicherweise nicht gefallen und nicht in dein Weltbild passen, aber ich habe sie erlebt. Ich habe dagegen nie behauptet, dass meine Meinungen oder Erfahrungen Allgemeingültigkeit haben. Ich gebe dir daher die Empfehlung etwas genauer zu lesen, was ich schrieb und schreibe. Und damit setze ich eine Grenze, so wie du es hier anderen empfiehlst. Dein belehrender Tonfall geht gar nicht. Was ich soll und sollte entscheide ich, kein anderer. Danke.
Ich lese deine Beiträge, reagiere auf das, was du darin von dir selbst offenbarst. 4-Ohren-Modell. Womit wir bei der angeblichen "Hobbypsychologie" wären: Hätte ich es darauf angelegt, dich zur impulsiven Reaktion zu treiben- was nicht mein Ziel war- hätte ich mein Ziel voll erreicht, wie man lesen kann. Vielleicht gelingt es dir ja meinen Beitrag, der dich ganz offensichtlich derart antriggert bei Gelegenheit nochmal in Ruhe durchzulesen mit einem anderen Ohr.
Um dein Vater zu sein, müsste ich abgesehen von der erforderlichen Zeitreise und Co. eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen (dann wäre-würde zumindest die Adoption als Vater möglich gewesen-werden (Zeitreiseparadoxon!)). Die Zeitreise könnte ich unter Umständen bereits sein vorzunehmen, bei der Geschlechtsumwandlung bin ich dann aber bereits draußen. Sorry. Ich bin nicht dein Vater. (Im Darth Vader- Tonfall zu lesen.)
Kann es sein, dass du gerne einzelne Kommentare aus dem Kontext nimmst und diese dann "zerstückelst"?
Wer sich wie für wie viele Kinder entscheidet, muss doch jeder selbst entscheiden. Zwischen schwarz und weiß ist noch grau.
Es soll auch Menschen geben, die gehen in ihrer Mutterrolle auf und finden ihre Bestimmung darin, zu Hause zu bleiben.
Andere finden es schrecklich und wollen schnellstmöglich wieder arbeiten.
Toleranz. Darauf legst du doch immer so viel Wert.
Nein, ich lese einzelne Kommentare im Kontext der bisherigen Beiträge von Usern und weiß wie viele andere hier auch, welches Familienmodell Lehramtsstudent im Kopft hat, auch ohne, dass er dieses so explizit an dieser Stelle benennt wie früher schon.
Wer gerne Hausfrau und Mutter sein möchte selbstgewählt darf das sehr gerne sein, habe Frauen im Freundes-, wie im Familienkries, die mit diesem Modell als Hauptmodell (bei geringen Arbeitsstunden ab der Einschulung) sehr glücklich sind. Das ist aber etwas anderes, wenn eine Frau das für sich selbst wählt, als wenn ein junger Mann das als Familienmodell propagiert. Das Paradoxon der Toleranz- schönes Thema das du ansprichst ganz ohne dir dessen bewusst zu sein.. Sollten wir mal an anderer Stelle diskutieren.