Beiträge von CDL

    Und was hat das mit Überbezahlung zu tun?

    Du hast übrigens noch immer nicht meine Frage beantwortet. Gibt es in Deinem Unterricht theoretisch die Möglichkeit, dass ein Unfall passieren kann?

    Wenn ja: möchtest du dann persönlich haftbar gemacht werden, obwohl du dich an alle vorgeschriebenen Sicherheitsstandards gehalten hast?

    „Vorgeschriebene Sicherheitsstandards“ entbinden uns doch niemals von der Verpflichtung auch weiterhin selbst mitzudenken und zu prüfen, ob dieser Basisrahmen auch tatsächlich ausreichend ist für die ganz konkrete Klasse, Unterrichtssituation, etc. Wer sich nur darauf zurückzieht, was das Land vorgibt, hat meines Erachtens nicht wirklich darüber nachgedacht was die Garantenpflicht uns ganz selbstverständlich in unserer Aufgabe als Lehrpersonen an zusätzlichem Einsatz rechtlich abverlangt und damit auch im konkreten Einzelfall an über Landesvorgaben hinausgehenden Sicherheitsüberlegungen mit sich bringt. „Dienst nach Vorschrift“ reicht an der Stelle einfach nicht, um tatsächlich rechtssicher zu agieren.

    Die Lehrerinnen gehen ja in Berufung und wollen freigesprochen werden.

    Das wird sicherlich interessant, ob das dann noch einmal anders beurteilt wird. Grundlegend sind aber auch an weiterführenden Schulen zwei Begleitpersonen im Schwimmunterricht der Unterstufe hochproblematisch, weshalb nicht alle, aber viele Schulen wenigstens drei Lehrpersonen dafür pro Klasse einteilen oder der Schwimmunterricht kann halt nicht stattfinden, weil es sonst zu gefährlich wäre (und „gefährlich“ schlägt in dem Fall „benachteiligt“ um Längen, so bitter das dann ggf. ist). Warum also sollte es an Grundschulen mit körperlich deutlich kleineren Kindern, unter Umständen mehr Nichtschwimmern und in einem Schwimmbad, mit eindeutig auch im Nichtschwimmerbereich bereits zu tiefem, noch höhenverstellbaren Boden in Ordnung sein, nur zwei Lehrpersonen (oder vergleichbare Konstellationen) als Aufsichtspersonen mitzuschicken?

    Meines Erachtens gehört die Schulleitung der betroffenen Grundschule in dem Fall mit auf die Anklagebank, weil sie die Fahrlässigkeit und den daraus resultierenden Todesfall mitzuverantworten hat. Schließlich teilen Lehrkräfte sich nicht selbst für den Schwimmunterricht ein.

    Mitverantwortlich darf er aber nicht für das Leben des Ungeborenen sein, darüber bestimmt nach der Rechtsprechung ausschließlich die Frau und es scheint ja auch jeder damit einverstanden zu sein, also alles kein Problem. Das Geld kann man einklagen.

    Nein, denn dabei geht es zuallererst um den Körper des Menschen, der bereits lebt und das ist die Frau- zumindest mal in den ersten 18-20 Schwangerschaftswochen. Ab dann hat ein Mann immer noch kein Recht über den Körper einer Frau zu entscheiden, der ungeborene Fötus ist aber bei einer Geburt eigenständig lebensfähig und hat damit aus gutem Grund auch das Recht geschützt zu werden vor einer Abtreibung zu diesem Zeitpunkt.

    Wem das nicht gefällt, der möge seinen Samen für sich behalten als Mann. Ist nicht soooo kompliziert (also aktive und sichere Verhütung als Mann) und auch nicht erschreckend neu. Erschreckend ist aber, dass eine Frau solche Fragen stellt und damit ernsthaft dafür argumentiert, dass wir Frauen zu reinen Brutmaschinen herabgewürdigt werden sollten, wenn Mann X aber doch so arg arg gerne Papa werden möchte, die Frau aber nicht.

    Na doch, dass Männer für ggf. untergeschobene Kinder Unterhalt zahlen müssen. finde ich auch falsch und problematisch.

    Verhütung ist kein rein weibliches Thema, auch wenn es gerne so behandelt wird. Wer als Mann kein Kind zeugen will hat diverse Möglichkeiten, das sicherzustellen. Wer dann trotzdem ein Kind zeugt muss damit leben, dass er dafür natürlich mitverantwortlich ist und zumindest finanziell auch zur Verantwortung gezogen wird.

    Das einzige, was ich als unfair empfinde ist ein zivilrechtliches Problem. Beispiel: Ein Paar (oder one night stand) zeugt ein Kind. Die Frau will das Kind austragen, der Mann möchte kein Kind. Der Mann muss sich nicht um das Kind kümmern, allerdings muss Unterhalt gezahlt werden. Umgekehrt kann diese Problem nicht auftreten..

    Der Mann wollte aber offenkundig unzureichend geschützt Sex haben (Vasektomie schafft das Problem aus der Welt, mehr als nur mit Kondom zu verhüten hilft ebenfalls). Das hat halt Umständen einen Preis für beide Beteiligte. Als alleinerziehende Mutter zahlt die Frau aber definitiv mehr als nur etwas Unterhalt. Unfair ist da sicherlich gar nichts.

    Das beschriebene Szenario wäre zweifelsfrei tragisch, aber es könnte natürlich genau auch der gegenteilige Fall sein, dass eine Frau mit Kinderwunsch einen Mann sexuell missbraucht, um mit dessen unfreiwilliger Samenspende ein Kind zu gebären. Auch in diesem Fall wäre es moralisch verwerflich, wenn das Kind gegen den Willen des missbrauchten Mannes auf die Welt kommen würde. Da wirst du mir sicher zustimmen, oder?

    Aha, Vergewaltigung einer Frau und diese zum Brutkasten herabzuwürdigen: Ein lediglich tragisches Szenario.

    Einen Mann zu vergewaltigen und eine möglicherweise daraus folgende Schwangerschaft austragen: Ein moralisch verwerfliches Szenario. (Ja, ist es- beide Szenarien!)

    Damit erübrigt sich die weitere Debatte mit dir zu diesem Thema oder dem Thema Abtreibung. Die Misogynie deiner Beiträge ist unmissverständlich.

    Sorry, ich hab das mit dem zitieren noch nicht so drauf 😀 hast du eine Idee, wie mir das gelingen kann? Wie ich da entspannter werde?

    Ich habe das Gefühl, je mehr positive Rückmeldung ich bekomme, umso entspannter kann ich dann auch mit negativem Feedback umgehen, aber wenn das auch vermehrt ausbleibt, dann nehme ich mir auch die Kritik mehr zu Herzen…

    Versuch mal in dich hineinzuhören. Warum gibt es diese Abhängigkeit von positivem Feedback von außen? Ist das nur beruflich relevant oder gibt/ gab es das auch in privaten Kontexten? Also behutsame Selbstreflektion, um besser zu verstehen, woher dieses Bedürfnis kommen könnte, um dich selbst besser zu verstehen und unterstützen zu können.

    Bei mir hängt das beispielsweise mit Selbstwertfragen zusammen. Mein Weg bestand also darin, mich bewusst mit der Selbstwertthematik auseinanderzusetzen einerseits und andererseits mir selbst besseres Feedback zu geben, also nicht nur zu sehen, was nicht geklappt hat, sondern mir auch möglichst täglich bewusst vor Augen zu halten, was an Herausforderungen ich gut und richtig gelöst/ gemacht/ erklärt/ … habe, oft ohne jedwede Vorbereitung.

    Wenn berufliche Kritik kommt, die mich tiefer trifft als sie sollte, dann überlege ich, was da gerade in mir angetriggert wird, also woran kann diese Kritik gerade andocken bei mir persönlich, so dass es mehr mit mir macht, als es sollte. Das ist die Basis dafür, dass ich das, was angetriggert wurde, wo es um mich persönlich geht, auf die private Seite zurückschieben kann wo es hingehört und das, worum es tatsächlich beruflich geht auch professionell betrachten, beantworten, angehen kann. Das braucht am Anfang mehr Zeit, mit etwas Übung geht das aber sehr flott, weil man die eigenen Triggerpunkte gut genug kennt und versteht, um die eigenen Rollen schnell sortieren zu können.

    Ach so: Wenn du unter ein Zitat drunter klickst, dann kannst du darunter schreiben.

    Darf eine Frau eigentlich abtreiben, wenn der Erzeuger des Kindes dagegen ist und das Kind gerne allein aufziehen wollen würde?

    JA!!!!!! Und zwar auch völlig unmissverständlich mit dem aktuellen Abtreibungsrecht.

    Andernfalls wäre eine Frau ja wirklich nur noch ein Brutkasten samt angeschlossener Gebärmaschine, weil Mann X, der unbedingt ein Kind möchte, Frau Y vergewaltigt, die dann nicht abtreiben darf, sondern das Kind auch noch gezwungenermaßen in die Welt setzen muss, weil Mann X doch sooooo gerne Papa werden möchte.

    Hallo ihr lieben,

    Ich habe heute mit dem betreffenden Schüler gesprochen. Habe ihm gesagt, dass so etwas nichts ins Arbeitsheft gehört. Er hat es sich angehört, jetzt nichts weiter dazu gesagt, aber ich denke schon, dass es angekommen ist. Ich denke, ich habe einfach ein grundlegendes Problem damit, dass ich für jeden ein guter Lehrer sein möchte und wenn dann mal Kritik in welcher Form auch immer kommt, dann zieht mich das immer sehr runter. Es war heute auch wieder sehr unruhig in der Klasse und es wurde mal wieder geäußert, dass englisch blöd ist. Natürlich mache ich mir da meine Gedanken. Aber: in der Parallelklasse passiert das nicht. Und ich selbst mag meinen englisch Unterricht 👍 dennoch, ich möchte einfach immer für alle ein guter Lehrer sein und da ich das anscheinend nicht für jeden bin, ist für mich schwierig. Daran muss ich unbedingt arbeiten.

    Ich finde es gut, dass du daran arbeiten möchtest. Langfristig ist das sonst nämlich die Basis für diverse gesundheitliche Probleme, wenn du jedwede Kritik an deinen Fächern, deinem Unterricht oder dir als Lehrperson auf einer privaten Ebene komplett persönlich nimmst und dich dadurch beeinträchtigen lässt.

    Versuch unbedingt daran zu arbeiten, für dich selbst klarere Rollentrennung zu betreiben, also du als Lehrperson, die Kritik an ihren Fächern nicht persönlich nimmt, weil es nicht um sie persönlich geht versus du als Privatperson, außerhalb der Schule.

    Als Lehrperson ist es gut und richtig einen hohen Qualitätsanspruch an den eigenen Unterricht zu stellen und dem auch genügen zu wollen, das bedeutet aber nicht, dass dich deshalb- also auch wenn du das leistest- automatisch sämtliche SuS/ Eltern/ KuK als „gute Lehrperson“ empfinden und deinen Unterricht mögen. Tatsächlich gehört es ein gutes Stück auch zu unserem Beruf dazu, es aushalten zu können nicht gemocht zu werden. Erziehung ist nunmal ein zentraler Aspekt unserer Arbeit und die kommt ohne Reibung nicht aus.

    Müssen solche vorgestrigen Parolen wirklich sein? Im Jahr 2025 sind Frau und Mann (äquivalent bei gleichgeschlechtlichen Beziehungen) gleichberechtigt in allen Entscheidungen betreffend Kindern und Familie.

    Aha, und deshalb ist die Person, die das Kind gezeugt hat ebenfalls schwanger oder aktiv am Vorgang des Gebärens beteiligt? Nein, ist sie nicht. Schwanger ist nur die (biologische) Frau, die auch das Kind gebären muss/darf/muss. Die gleichberechtigten Entscheidungen über Kinder und Familie von denen du schriebst sind erst im Anschluss daran relevant, davor ist es der Körper der (biologischen) Frau, die ihr Recht am eigenen Körper nicht plötzlich verliert, nur weil sie schwanger wurde. Oder verlierst umgekehrt du das Recht frei zu entscheiden, ob du überhaupt Kinder zeugen willst, nur weil du eine feste Beziehung/ Ehe eingehst? Darf man dir das Sperma gegen deinen Willen entnehmen, um Kinder gegen deinen Willen zu zeugen und auszutragen? Ach halt: Ist natürlich etwas ganz anderes, wenn es um Körper (biologischer) Männer geht..

    Die Unterstellung kam von Seph, aber ist egal. Ich möchte nicht darauf rumreiten.

    Ich werde versuchen, mich noch eindeutiger auszudrücken (nebulös war da nichts), wobei ich aus meiner langen Foren-Erfahrung weiß, dass, wenn jemand etwas falsch verstehen möchte, es ihm gelingt, egal wie eindeutig geschrieben wurde.

    Viele Grüße und einen schönen Tag noch!

    Nein, Seph hat nichts unterstellt, sondern genau das gemacht, was du wolltest: Ergebnisoffen nachgefragt.

    Sagt sich das nicht ein bisschen einfach? Ich könnte mir vorstellen, dass auf den Kollegen schon ein erheblicher Druck lastet, den Schwimmunterricht durchzuführen, wenn die gesetzlichen Anforderungen formal erfüllt sind.

    Bestimmt, aber zumindest das Mittel der Remonstration zu nutzen, wenn man weiß, dass die gesetzlichen Anforderungen nicht einmal annähernd ausreichend sind einen sicheren Schwimmunterricht zu gewährleisten ist nun wahrhaftig zumutbar. Ebenso ist es absolut zumutbar, schulisch bessere Lösungen zu suchen, um den Schwimmunterricht angemessen beaufsichtigen zu können. Nichts ändert sich an den unzureichenden Landesvorgaben, wenn alle einfach brav die Klappe halten und mitspielen.

    Gilt hier nicht auch die Grenze ab 50 Jahren?

    Nein, die Teildienstfähigkeit hängt ausschließlich von gesundheitlichen Aspekten ab. Das hat nichts mit Altersgrenzen zu tun, was auch gut ist, denn genauso wie Menschen unter 50 wie ich teildienstfähig sein können, können Menschen bis zur Pensionierung samt Verlängerung arbeiten in unserem Beruf ohne jemals teildienstfähig zu sein. Altersbedingte Deputatsermäßigungen sind nicht dasselbe wie eine Teildienstfähigkeit.

    Trotzdem: wir sind nicht mehr in der Kohlzeit. Mir scheint, dass viele von euch nicht verstanden haben, dass der "Feind" nicht die CDU ist.

    Danke! Ich finde pauschalisierende Zurückweisungen anderer Parteien unter Demokratinnen und Demokraten auch äußerst mühsam auf persönlicher Ebene und nicht nur unnötig, sondern auch schädlich für das Anliegen, sich gemeinsam gegen die immer stärker werdenden Gegner unserer Demokratie aufzustellen und zu engagieren.

    Ich wähle persönlich weder CDU, noch FDP, habe aber vor einzelnen Politiker: innen dieser Parteien und ihren Leistungen für unsere Gesellschaft großen Respekt und kann problemlos akzeptieren, dass beide Parteien Teil der demokratischen Parteienlandschaft sind.

    Die AfD und ähnliche Parteien des rechtspopulistischen bis rechtsextremen Spektrums sind ein gemeinsames, gewaltiges Problem aller Demokratinnen und Demokraten. Genauso wie auf linkspopulistischer Seite das BSW meines Erachtens zumindest teilweise schwierig ist für unsere Demokratie und abzuwarten bleibt, wie sich das weiter entwickelt. (Auch bei der Linken ist meines Erachtens die Abgrenzung vom Linksextremismus mancher Politiker: innen noch massiv ausbaufähig ebenso wie die Abgrenzung von Autokraten wie Putin nicht bei allen gleich gut funktioniert, ich erkenne aber an, in welchem Umfang sich die Partei seit vielen Jahren für wichtige soziale Themen stark macht, die auch eine SPD sonst nicht immer ausreichend thematisieren würde.)

    Die vorhergehende Teilzeit spielt an der Stelle keine Rolle, da der Amtsarzt im Falle der Teildienstfähigkeit entscheidet, in welchem Umfang du noch unterrichten kannst und darfst unabhängig davon, wie viel du davor unterrichtet hast. Wenn dieser also festlegt, dass du nur noch 60% Teilzeit machen kannst, erhältst du die Besoldung für eine 80%- Stelle, wobei der Aufschlag durch die Teildienstfähigkeit dann allerdings nicht ruhegehaltsfähig ist. Man muss außerdem mindestens eine halbe Stelle wahrnehmen können, um für teildienstfähig befunden werden zu können.

    Gerne: Ich hätte gerne einen Beleg dafür, dass die Union der AfD rechts der Mitte Platz gemacht hätte und diese deswegen erstarke.

    Außerdem: Die Union könne die AfD schwächen, indem man ihre Positionen und Themen übernehme.

    Ersteres hat so meine ich niemand geschrieben gehabt, wäre aber nicht haltbar, denn warum sollte die Union sich bewusst selbst Schwächen zugunsten einer anderen Partei.

    Zweiteres ist meines Erachtens durchaus diskutabel, bedenkt man, dass gerade die CSU lange Zeit den kackbraunen Rand der Union dargestellt hat, was CDU/ CSU für manche dementsprechende Wähler: innen wählbar gemacht hat, wieder andere waren mangels alternativer, starker Partei Nichtwähler:innen, die jetzt die AfD wählen. Bestimmte Positionen nicht mehr klar zu besetzen als Union und etwas weiter in die Mitte zu rücken unter Merkel hat definitiv am kackbraunen Rand eine Lücke eröffnet, die es davor jahrzehntelang nicht gab und auch keine kleine rechtsradikale Partei aus eigener Kraft hätte schaffen können. Natürlich gibt es deutlich mehr Gründe für das Erstarken der AfD, genauso wie deren Schwächung, nachdem sie jetzt etabliert ist, deutlich mehr erfordert, als das einfach nur die Union wieder den kackbraunen Rand mitbesiedelt. Komplett irrelevant dürfte ein solcher Rechtsruck aber insofern nicht sein, als es den zahlreichen Wähler: innen der AfD, die angeblich (?) weiterhin die Partei nur wählen würden, weil ihre Themen von anderen Parteien nicht gehört würden eine weniger verrufene Alternative geben würde zum Abnicken einer rechtsradikalen Partei, mit der sich zumindest offiziell auch weiterhin zahlreiche AfD Wähler: innen nicht gemein machen wollen.

    Fatalismus hat noch nie geholfen.

    Das nervt mich tatsächlich gerade persönlich deutlich mehr als das bescheidene, aber vorhersehbare und nicht überraschende Wahlergebnis, wie viele Mitmenschen angesichts dieses Wahlergebnisses gerade nur noch völlig fatalistische Sprüche rauskloppen gepaart mit Forderungen, was „die Politiker“ jetzt „endlich“ für die Demokratie machen müssten, statt selbst anzufangen konstruktiv zu überlegen, was sie persönlich FÜR die Demokratie machen und machen können.

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