Und was hat die Versetzung mit der Schulform zu tun?
Wahrscheinlich ein Lehrer, der als Sek.I- oder Gymlehrer mangels Alternativen (Fachkombi/Noten/oder eben Gym-Lehrer ohne absolutes Mangelfach) an der GMS eine Stelle angenommen hat, eigentlich nie an die Schulform wollte, wenig glücklich geworden ist und jetzt eben hofft mittels Versetzung den Weg in die Schulform (RS/HS/WRS oder Gym- je nach Lehrbefähigung), an die er sowieso von Beginn an hätte wollen.
@Wilhelma : Je flexibler ihr euch zeigt beim "Zielort" eurer Bewerbungen, desto höher sind eure Chancen. Wenn ihr also bereits seid wahlweise weiterhin die unegeliebte GMS zu schultern und/oder eine Stelle im ländlichen Raum anzunehmen steigen eure Chancen, da dort der Mangel unter Umständen groß genug ist, um eine entsprechende Freigabe und Versetzung für beide zu erhalten. Viele ländliche Kommunen die nicht im Speckgürtel von Freiburg, Heidelberg,Stuttgart und Co.liegen unterstützen junge Eltern auch gerne beim Finden von Betreuungsangeboten etc., um für diese als Wohnort attraktiv zu sein.
Geht es denn vorrangig darum eine Stelle an einem anderen Ort zu bekommen oder, dass dein Partner die Schulform wechseln kann? Je nachdem kann die Strategie sich unterscheiden. In ersterem Fall wäre der simple Weg, dass dein Partner sich wegbewirbt in einem Radius, der es euch erlaubt irgendwo mittig einen neuen Wohnort zu finden zwischen deiner und seiner Stelle und erstmal beide zu pendeln.