Beiträge von CDL

    Bei Käse dreht unser Kleiner total durch, da hat er diesen einen Blick, als sei er auf Drogen.

    Das ist bei meiner ganz genauso. Käse und Eier sind ihre persönlichen Lieblingsdrogen. Dafür hat meine grobmotorische Doofbacke sogar inzwischen gelernt Fressen aus der Luft zu fangen und nicht nur doof zu schauen, wenn sie das, was sie davor besabbert hat an der Nase trifft, nur um dann den Boden wild abzuschlecken.

    Wonach riecht der? Leberwurst?

    Vielleicht, wenn man die in den langen Fransen versteckt, damit der Hund sie erschnüffeln, aber nicht sehen kann. Sonst eben nach jedem Snack, den man darin versteckt bis zur nächsten Wäsche oder in Chilis Fall bis die Fellnase diesen zerlegt hat in der Begeisterung.

    Integrationsvereinbarungen bzw. die sogenannten Teilhabegespräche sind verbindliche Vereinbarungen zwischen Schulleitung und schwerbehinderten Lehrkräften.

    Aus der Broschüre des Landes  für erkrankte und schwerbehinderte Lehrkräfte geht hervor, dass die Basis dieser Vereinbarungen die Inklusionsvereinbarung ist, die gemäß §166 SGB IX vom Arbeitgeber gemeinsam mit Schwerbehindertenvertretung und Personalrat getroffen wird auf der Ebene der unteren Schulafuschtsbehörden (an Gymnasien/ Beruflichen Schulen ist dabei die jeweilige Schulleitung involviert für die AG- Seite, an allen anderen Schularten die Schulämter), sowie der Eben der oberen Schulaufsichtsbehörden.

    Im Rahmen der Teilhabegespräche und basierend auf ihrer Fürsorgepflicht muss sich die untere Schulaufsichtsgespräche (üblicherweise vertreten durch die SLen auch im GHWRS- Bereich) rechtzeitig vor Erstellung der Deputats- oder Stundenpläne über Gesamtsituation und besondere Bedürfnisse informieren und diese bei der Planung des Schuljahres berücksichtigen. Die Verpflichtung z.B. erforderliche Ruhepausen zu gewähren ergibt sich aus Ziffer 4.4 SchwbVwV.

    Lest euch die Broschüre durch, lest euch eure Inklusionsvereinbarung durch, lest euch die Protokolle der Teilhabegespräche durchund beachtet diese, dann verspüren weder Schwerbehindertenvertretung, noch RP das Bedürfnis euch berechtigt ans Bein zu pinkeln für eure Deputats- und Stundenplanerstellung.

    Da ich selbst kein Elternteil bin, sind mir die Vorgaben zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf spontan nicht mit Rechtsgrundlagen geläufig. Aus der diesjährigen Präsentation unserer Gleichstellungsbeauftragten weiß ich aber, dass diese Leute äußerst firm sind was die Vorgaben des Landes dazu anbelangt. Insofern wende dich doch einfach an eure Gleichstellungsbeauftragte. Das hilft direkt auch Ärger abzuwenden, den die Vorgehensweise eures Chefs sonst absehbar produziert.

    §29 des Chancengleichheitsgesetzes erlaubt es aber beispielsweise Eltern einen Antrag auf familiengerechte Stundenplangestaltung zu stellen (z.B. im Hinblick auf Kita- Zeiten) . Sollte beabsichtigt sein dem Antrag nicht stattzugeben muss die Beauftragte für Chancengleichheit beteiligt werden. Das kann deine SL also nicht im Alleingang entscheiden und durchbekommen.

    Spinalkanalstenose🤷 Möglich wäre noch eine OP. Der Neurochrurg sagt machen sie, der langjährige Orthopäde reagiert eher verhalten. Bin noch unschlüssig.

    So ein Sch***. Dass du es trotzdem weiterhin schaffst deiner Arbeit nachzukommen, trotz Schmerzen, trotz extrem starker Medikamente zur Schmerzbehandlung ist extrem beeindruckend. Ich könnte mir vorstellen, dass die Arbeit mental dabei hilft mit dem großen Gesundheitspaket umzugehen, das du täglich zusätzlich schultern musst. Zumindest geht mir das so mit meinen Pakerln.

    Ich wünsche dir auch weiterhin viel Kraft, ganz gleich ob mit oder ohne die OP. Danke, das du dich so stark machst nicht nur für deine SuS, sondern für so viele von deinen Peers, sei es als Schwerbehindertenvertretung oder auch hier im Forum, wenn du mal wieder über auf die eine oder andere Besonderheit für Angestellte hinweist oder auch uns alle daran erinnerst auf uns selbst zu achten.

    Das mit der Schmerzbehandlung ist durchaus eine Option, wenn's hilft das Tilidin einzusparen 🤷

    Habe das Mittel eben nachgeschlagen, weil mir es nichts sagte. Das klingt für mich echt fies. Tut mir aufrichtig leid, wenn du darauf angewiesen sein solltest. Wenn Cannabis eine mögliche Alternative wäre, kann ich absolut nachvollziehen, warum jemand lieber auf Cannabis setzt als auf Opiode.

    Erst alle Anträge abzulehnen, um einen vorläufigen Stundenplan dann aufwendig umzugestalten zur Gewährung gewisser Wünsche, die de facto- denkt man an Integrationsvereinbarungen oder auch an Vorgaben zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Teilzeitkonzepte- deutlich über reine Wünsche hinausgehen in ihrer Verbindlichkeit liest sich aus meiner Perspektive sowohl nach einer Steilvorlage für Schwerbehindertenvertretung, Personalrat und Gleichstellungsbeauftragte, als auch nach ABM.

    Bei uns ist völlig klar, dass alles, was in Integrationsvereinbarungen festgelegt ist auf dem Deputatswunschbogen für das kommende Schuljahr mit angegeben wird, damit das direkt beachtet wird, da dies beachtet werden muss.

    Bei Wünschen von Teilzeit- KuK bezüglich des freien Tages oder auch zur Stundenverteilung wird- je nachdem, wie umfassend, bzw. eng diese sind- im Gespräch deutlich gemacht, was realistisch beachtet werden kann, was aber auch miteinander konfligiert, so dass ggf. nur entweder A oder B möglich ist. Auch die Wünsche von Vollzeitlern mit kleinen Kindern im Hinblick auf nicht anders lösbare Kinderbetreuungszeiten gelten als prioritär, damit diese nicht am Ende in Teilzeit gehen (müssen). Ebenfalls nicht nur als reiner Wunsch behandelt werden die Studientage für KuK, die aktuell ein Begleitstudium absolvieren und bei manchen Veranstaltungen bereits frühzeitig wissen, wann diese stattfinden müssen, um abgeschlossen werden zu können. (Derartige Veranstaltungen ergeben dann die 1-2 Studientage pro Woche der jeweiligen KuK, an denen diese ihre weiteren Veranstaltungen für das Semester unterbringen müssen und passen dazu diesen Tage auswählen müssen.)

    Bei allen anderen Wünschen (also ohne entsprechenden Rechtsanspruch) gilt, dass erfüllt wird, was möglich ist (diesbezüglich wird sich bei uns wirklich sehr viel Mühe gegeben seitens des Stundenplanungsteams). Wie ich mitbekommen habe wird eigentlich immer wenigstens ein Wunsch erfüllt seitens des Stundenplanungsteams. Das trägt durchaus zur Zufriedenheit bei und reduziert Änderungswünsche, die nicht nur viel Zusatzarbeit machen, sondern eben auch zur Folge haben können, dass es nicht mehr möglich ist den zuvor erfüllten Wunsch weiter zu beachten. Manche sind aber natürlich auch dann unzufrieden, wenn all ihren Wünschen entsprochen wurde und sie als Folge mehrere Hohlstunden haben (worauf sie vorab hingewiesen wurden).

    Wie schaut es aus, wenn aus gesundheitlichen Gründen, samt ärztlichem Gutachten, die Schule - Entfernung o.ä. - nicht "zumutbar" ist.

    Ist da das Prozedere auch im Hinblick auf eine "einfache Versetzung" ohne Beförderungsstelle schneller bzw. kann dies ebenso abgelehnt werden?

    Ob das Verfahren schneller wird vermag ich für NRW nicht zu sagen, damit du aber hoffentlich nicht abgewiesen wirst am Ende solltest du diese gesundheitlichen Gründe mit der Schwerbehindertevertretung oder dem Personalrat besprechen. Diese können dich nicht nur beraten zum Verfahren oder ob dein ärztliches Attest ausreichend darlegt warum eine Versetzung erforderlich ist, sondern dein Anliegen auch unterstützen, wenn sie dafür benötigte Hintergründe kennen.

    ... gilt natürlich auch für Cannabis. Ich würde eher backen... :saint:

    Volle Zustimmung zum ersten Teil. Das Backen mit Cannabis (oder generell dessen Konsum) hebe ich mir auf für den hoffentlich niemals eintretenden Fall einer damit erforderlichen Schmerzbehandlung.

    Möglicherweise besteht die Lösung des Rätsels einfach in einem Missverständnis, entstanden sei es durch unklare Ausdrucksweise seitens der BR oder aber auch ganz banal seitens der Person, die einen Seiteneinstieg plant und die an dieser Stelle 1. und 2. Staatsexamen durcheinander gebracht hat. Womöglich hat aber auch die Person in der BR sich vertan (in der falschen Tabelle nachgeschaut oder verrutscht bei wenig bis keiner bisherigen Erfahrung in diesem Arbeitsbereich).

    Die Union bereitet mit ihrer Kehrtwende in der Ukraine- Politik die Landtagswahlen in Brandenburg, Thüringen und Sachsen vor. Denen geht der Hintern auf Grundeis angesichts der Zustimmung für AfD und BSW bei den Europawahlen und Kommunalwahlen. Indem sie bestimmte Positionen dieser beiden Parteien bezogen auf den Ukrainekrieg übernehmen hoffen sie wohl in deren Fahrtwind z.B. SPS und Grünen weitere Stimmen streitig zu machen. Bedenkt man die Chancen der AfD, in der Folge dieser Landtagswahlen zum ersten Mal nicht nur einer Regierungskoalition anzugehören, sondern als Seniorpartner den Landeschef zu stellen (wer träumt nicht von SA- Höcke als Landesvater :uebel: ) , will die CDU sich wohl auch schlicht als Juniorpartner bei den Faschisten anbiedern..

    Definiere "sicherer"...

    „Sicherer“ bedeutet, dass diese Botschaft zu dem gelöschten Werbelink passt, aber auch zu der Einstellung, die zu propagieren der TE bezahlt wird, was der eigentliche Grund für eine Anmeldung hier sein dürfte. Wenn du weitere Werbesprüche lesen möchtest „lohnen“ Nachfragen sich aber bestimmt.

    Hallo,

    Second-Hand-Handys können eine gute Option sein, um Geld zu sparen. Ich habe bisher keine Erfahrung mit refurbed gemacht, aber es klingt nach einer guten Idee, vor allem wegen der Garantie und der Datenbereinigung. Ich würde dir empfehlen, auch andere Seiten zu prüfen und Bewertungen zu lesen, um sicherzustellen, dass du keine böse Überraschung erlebst. Vielleicht haben andere Forenmitglieder hier Erfahrungen, die sie teilen können. Viel Glück bei der Suche nach einem neuen Handy!

    Wenn du im Thread weiterliest wirst du a) feststellen, dass zahlreiche Forenmitglieder tatsächlich hilfreiche Erfahrungen geteilt haben über diverse Anbieter und b) ich inzwischen längst ein neues, gebrauchtes Handy habe, da ich dank der geteilten Erfahrungen einen guten Anbieter finden und auswählen könnte.

    Es wurde moniert, warum nicht mehr Ukrainer Schutz in Polen suchen.

    Es sind aber doch zahlreiche Menschen aus der Ukraine nach Polen geflüchtet. Polen erfasst diese nur völlig anders als wir hier in Deutschland. Sobald diese einer festen Arbeit nachgehen ist es wohl so, dass sie anders als in Deutschland nicht mehr getrennt erfasst werden, so dass scheinbar deren Anteil in Polen sinkt im Laufe der Zeit.

    Ich finde es wirklich toll und auch liebevoll, dass du und ihr euch diese Arbeit macht für eure SuS, die euch das einfach wert sind. Gerade SuS aus dem Hautpschulbereich erleben es- wenn ich an unseren Hauptschulzug denke- viel zu selten, dass sie anderen Menschen einen besonderen, persönlichen Einsatz wert sind, einfach nur, weil sie Menschen sind. Dass ihr ihnen dies bis zum letzten Moment emotional mitgebt ist berührend und spricht für eine pädagogische Grundhaltung, in der ich mich wiederfinden kann. Ich bin mir sicher, dass eure ehemaligen SuS noch eine ganze Weile davon zehren werden, dass sie bis zum letzten Moment an der Schule so gesehen und wertgeschätzt wurden durch euch. 🌸 🏆 🌼 🥇 🌷

    Auch wenn die Frage nicht an mich ging... Was ich tatsächlich nicht so ganz verstehe:

    Warum bekommen ukrainische Flüchtlinge Bürgergeld, alle anderen Flüchtlinge (auch Kriegsflüchtlinge) bekommen aber kein Bürgergeld, sondern Asylbewerberleistungen?

    Das ist meiner Ansicht nach tatsächlich eine berechtigte Frage.

    Ich glaube, das Argument ist, dass Ukrainer ja arbeiten dürften, dadurch dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stünden und daher Anspruch auf Arbeitslosengeld hätten.

    Jein. Ein nicht zu unterschätzender Punkt ist die bereits vor dem Ukrainekrieg bestehende Überlastung der Ausländerämter und des BAMF bei der Bearbeitung von Asylanträgen, was auch Personen betrifft, die absehbar einen zumindest befristeten Aufenthaltsstatus zuerkannt bekommen werden.

    Der Rückstau beim BAMF ist monatelang. 2023 dauerte es im Schnitt rund 7 Monate, ehe ein Entscheidung vorlag. Das sind rund 7 Monate, die bei ukrainischen Flüchtlingen, bei denen aufgrund der Kriegslage und bestehenden EU- Rechts das letztliche Ergebnis klar ist, bereits zum aktiven Spracherwerb über entsprechende Kurse genutzt werden können. Damit stehen dann letztlich natürlich ukrainische Flüchtlinge dem Arbeitsmarkt auch schneller zur Verfügung als andere Gruppen, die erst das Asylverfahren durchlaufen müssen, ehe sie z.B. erforderliche Sprachkurse besuchen können (denn nicht überall gibt es, wie in vielen Großstädten, kostenfreie Sprachlernangebote für Geflüchtete) oder eben auch zumindest einen Minijob bereits annehmen können.

    Allerdings gibt es in der EU generell- als Folge des Jugoslawienkriegs- eine Verordnung, nach der bestimmte, von der EU entsprechend anerkannte Kriegsflüchtlinge wie eben aktuell die Ukrainer: innen, in allen Ländern der EU bestimmte Rechte genießen sollen.

    Dazu gehören der Zugang zu Sozialleistungen (wäre auch durch das Asylrecht in Deutschland abgedeckt), das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der EU (verträgt sich nur teilweise mit dem deutschen Asylrecht, da beispielsweise Asylsuchende ohne beschiedenen Schutzstatus schon keine Freizügigkeit innerhalb der BRD haben, eine dokumentierte Ausreise aus Deutschland verhindert rein rechtlich gesehen in diesem Zeitfenster das Recht auf Wiedereinreise) oder eben auch das Recht auf Zugang zum Arbeitsmarkt (ebenfalls unverträglich mit dem Zeitfenster zwischen Asylantrag und positivem Bescheid desselben).

    Bedingt durch den Rückstau im BAMF war klar, dass die konforme Umsetzung in Deutschland nur erfolgen kann, indem ganz pragmatisch ukrainische Flüchtlinge direkt einen anderen Status erhalten inkl. des Bürgergeldanspruches, der de facto aber nur rund 120€ über den Leistungen für Asylbewerber liegt. Das ist also nicht die Welt rein finanziell gesprochen, sondern vor allem im Hinblick auf die weiteren Rechte, die wir nicht beschneiden können als einzelne Nation, relevant.

    Die ganze Polemik darum ukrainischen Flüchtlingen den Bürgergeldbezug abzuerkennen ignoriert sowohl die rechtlichen Probleme, die der reine Asylbewerberstatus verursacht bei der Umsetzung der EU- Verordnung, zu der Deutschland sich verpflichtet hat als auch den Umstand, dass anders als gerade auch gerne von der Union behauptet ökonomische Aspekte wie ein Bürgergeldbezug keine ausreichenden Pullfaktoren darstellen, um Migration und Migrationsströme zu erklären. (Ganz generell gilt die Theorie von Push- und Pullfaktoren, die aus den 1960ern stammt, als ziemlich veraltet und vor allem zu starr, um Migrationsströme erklären zu können.). Soziale Netzwerke oder auch sprachliche Aspekte sind erheblich relevanter für Entscheidungen über Fluchtländer als isolierte wirtschaftliche Faktoren, auch wenn diese natürlich mit hineinwirken.

    Leider bin ich auch im zweiten Versuch bei der Handyfrage raus. Wie genau unterscheiden sich „erlaubt für den vorgegebenen Gebrauch“ und „erlaubt für den eigenständigen Gebrauch“? Meint das Zweite, dass die SuS im Zweifelsfall einfach mitten im Unterricht whatsappen dürfen etc. oder geht es dabei um selbstständige Recherchen zu vorgegebenen Unterrichtsaufgaben?


    Ganz abgesehen davon ist mir die „Stufeneinteilung“ etwas schleierhaft für die Sekundarstufe. Die Unterstufe geht nicht bis einschließlich Klasse 8.. Darüber hinaus sollte es bei der Stufeneinteilung die Option geben anzukreuzen, dass bestimmte Stufen für die eigene Schulform nicht relevant sind, wie z.B. Oberstufe oder 1-4 für SEK.1- Lehrkräfte.

    Blutabnahme gibt es nicht in BW, allenfalls eine Urinprobe, und auch das nicht immer.

    Doch Blutabnahme durch den Amtsarzt kann es ebenfalls geben (gab es bei mindestens einer Mitanwärterin von mir, sowie bei mir selbst), aber auch vorab durch den Hausarzt, um die Ergebnnisse direkt mitbringen zu können zum Termin. Das kommt wohl einerseits auf den Arzt an, der die Untersuchung vornimmt, andererseits aber auch auf Vorerkrankungen, bei denen eine Blutuntersuchung als relevant erachtet wird.

    Blutdruckmessung gehört oft ebenfalls dazu.

    Ich habe eine Spritzenphobie... und deshalb davor panische Angst.

    Was du machen kannst, ist vorab telefonisch zu erfragen, ob eine Blutabnahme zwingend erforderlich sei, da du eine Spritzenphobie habest. Vielleicht hast du Glück und es gibt auf deiner Liste einen Arzt oder eine Ärztin, der/ die zumindest nicht generell Blut abnimmt. Das schließt zwar nicht aus, dass im Laufe der Untersuchung und nach Blick auf deinen Selbstauskunftsbogen, das doch noch für erforderlich gehalten wird, aber macht es unwahrscheinlicher.

    Alternativ könntest du anbieten, die erforderliche Blutuntersuchung vorab von deinem Hausarzt (bei dem du dich vielleicht etwas leichter darauf einlassen kannst, weil du diesen kennst und er dich) durchführen zu lassen und die Ergebnisse dann direkt um Amsarzttermin mitzubringen. So haben das einige meiner Mitanwärter gemacht, bei denen darauf hingewiesen worden war, dass das Ergebnis sonst eben bis zu zwei Wochen verzögert kommen könne.

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