Beiträge von Lehrerin2007

    Offensichtlich gelten die Vorsichtsmaßnahmen nur für Schüler, die in Risikogebieten waren - für Lehrer nicht...

    Wer soll das jetzt verstehen?

    Ich habe das auch gerade gelesen und das gleiche habe ich mir auch grad gedacht. Das ist wie bei "Sabine", die Schüler sollen daheim bleiben, die Lehrer aber kommen (und sich möglicherweise in Gefahr begeben)? Und bei Corona: Wenn ich in einem "Risikogebiet" war und möglicherweise betroffen bin, soll ich in die Schule und die noch gesunden Schüler und Kollegen anstecken??? Irgendwie total sinnfrei...

    Der erste Lehrer ist infiziert! In Lüdenscheid. Dort bleibt nun die Förderschule eine Woche geschlossen (lt. Tagesschau).

    Hier in BY geht Montag die Schule wieder los. Ich bin gespannt, was passiert und wie die Schulleitung reagiert. Auch habe ich gelesen, dass, sofern die Epidemie sich weiter stark ausbreitet, das ein Problem beim Abitur werden könnte... Aber bis dahin sind es noch 2 Monate und wer weiß, ob es sich nicht im Mai längst erledigt hat...

    Es wird wie bei der Schweinegrippe 2009/10 sein. Viel Panik vorher (die Medien tun ihr Übriges, aber das tun sie immer, egal zu welchem Thema...); man wusste einfach nicht wie schwer diese Grippewelle werden würde oder eben auch nicht.

    Eigentlich kann man es einfach nur falsch machen:

    Zu viele Präventiv-Maßnahmen = Epidemie wird schnell besiegt = War ja total übertrieben, wäre ja nicht nötig gewesen, und damit hat die Politik jetzt so einen Stress verursacht und wir haben jetzt eine Rezession!!

    Zu wenig Präventiv-Maßnahmen = Epidemie dauert lange, viele Krankheits- und auch Todesfälle = Die Politik hat versagt, die hätten viel früher und mit strengeren Maßnahmen eingreifen müssen, die sind Schuld an den ganzen Toten!!

    So tickt er, der Mensch...

    Das ist echt ein merkwürdiges und unkollegiales Verhalten und die Schulleitung sollte das auch schnell bemerken.

    Anderenfalls: Die Kollegin mit ihren eigenen Waffen schlagen? Alles, was sie sagt, im Hinterkopf abspeichern und, wenn die Gelegenheit gut ist, mal bei der Schulleitung vorsprechen... ?

    Manche schwören ja auch darauf, mit Hochprozentigem zu gurgeln, um den Rachen zu desinfizieren. Da vermehren sich die Corona-/Grippeviren (und wahrscheinlich auch andere Rhinoviren), angeblich erkältet man sich seltener bzw. erstickt den Infekt im Keim. Aber hab's nicht probiert und hab noch nie was über die Wirksamkeit dieser Methode gehört...

    Aber ich kann mir schon vorstellen, dass es den Viren nicht so guttut, auch im Rachen in Alkohol gebadet zu werden... ;)

    Bei mir fangen Erkältungen fast immer in den Nebenhöhlen an. Hals fast gar nicht, oder wenn, dann später erst im Verlauf des Infektes.

    Impft hier ein Kollege gegen die Grippe? So wie das RKI empfiehlt.

    :pfeifen:

    Aber ich gehöre auch (noch) nicht zu einer Risikogruppe. Und die Wirkung der Impfung ist häufig auch nicht so groß. Laut Studien [darf ich hier die Website angeben?] erkranken im Mittel 5 von 100 Ungeimpften und 2 von 100 Geimpften. Das überzeugt mich persönlich wenig, zumal ich all die Hygienemaßnahmen, die jetzt empfohlen werden, v. a. in der Wintersaison sowieso immer einhalte.

    Ok.

    Ich habe gerade gelesen, dass in Deutschland diese Saison bisher 80.000 an Grippe erkrankt sind (130 Tote; die Grippefälle gingen laut RKI letzte Woche erstmals zurück) - so viele Grippe-Erkrankte in D. wie bisher weltweit an Corona. Ich hatte noch nie Grippe. Das relativiert das zumindest für mich etwas ...

    Ich habe mir sogar angewöhnt, nach Möglichkeit gar keine Türgriffe und Stangen (U-Bahn) mehr anzufassen, auch in der Schule nicht. Das mach ich seit der Schweinegrippe-Pandemie so... Und ich bin auch sehr froh über das PIN-lose Zahlen mit der EC-Karte. Ich werde, glaube ich, manchmal etwas komisch angeschaut, wenn ich z.B. mit dem Ellenbogen die Türklinke runterdrücke, aber das ist mir mittlerweile egal. Die meisten Leute denken nicht im Traum daran, sich nach dem Klo mal die Hände zu waschen (auch Kolleginnen nicht... :angst:) oder sich nicht ständig an die Nase zu fassen, dass ich glaube, das schadet nicht.

    Da meine Kinder ab und zu mal krank sind, hat mein Immunsystem schon noch was zu tun, denke ich.

    Mal abgesehen davon, dass ich keine freiwilligen Referate mit Note machen lasse (allerdings habe ich zuletzt in meiner 6. Klasse in Englisch welche zum Üben machen lassen, mit Feedback, aber ohne Noten) und schon gar nicht aufgrund der Freiwilligkeit eine bessere Note gebe, als die Leistung hergibt, finde ich das mit dem Datenschutz total albern. Du hast es ja nicht außerhalb der Klasse irgendwo jemandem erzählt oder Schülern aus anderen Klassen. Wenn es so wäre, müsste man auch die Klassenarbeiten immer verdeckt rausgeben und jedes Mal, wenn jemand nach einer Note fragt, erstmal alle rausschicken. Finde ich in der Praxis schwierig. In so einer Situation gehe ich mit dem Schüler nach dem Unterricht etwas an die Seite (die anderen sind meist eh relativ laut) und schreie die Note natürlich nicht lauthals raus. Aber wer 1-2 m dahinter extra darauf lauscht, bekommt es wahrscheinlich schon mit.

    Mich würde interessieren, ob die Schülerin zu dir kam und nach der Note fragte, oder ob du sie zu dir "zitiert" hast?

    Ich würde mich auch entschuldigen und besonders bei der Schülerin das nächste Mal darauf achten. Vielleicht würde ich sie noch fragen, woher sie das mit dem Datenschutz hat...

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