Besonders apart, wenn die Haare von den Nylons so plattgedrückt werden.
Das war bei meiner Erzieherin im Kindergarten so. Davon habe ich heute noch ein Trauma, ähnlich wie vom Milchreis. Ist <35 Jahre her...
Besonders apart, wenn die Haare von den Nylons so plattgedrückt werden.
Das war bei meiner Erzieherin im Kindergarten so. Davon habe ich heute noch ein Trauma, ähnlich wie vom Milchreis. Ist <35 Jahre her...
Sowas muss sehr schockierend und deprimierend sein.
Ich würde mich auch mit den Kollegen absprechen, ob ihr zusammen etwas schreibt; wenn ich den betr. Schüler schon lange gekannt hätte, würde ich ggf. auch unabhängig davon persönlich etwas schreiben. Tröstende Worte sind das einzige, was man in dem Moment geben kann und was ein winziges bisschen hilft.
Geld finde ich auch unangemessen, eher würde ich später Blumen am Grab ablegen.
Fürchterlich, wenn so ein junger Mensch schon gehen muss. ![]()
Beim BR stand noch, dass der Fokus auf Grund- und Förderschulen liegt.
https://www.br.de/nachrichten/ba…e-woche,SNrkBlp
Das mit der Teststrategie finde ich interessant.
Man darf gespannt sein...
Du kannst es auch als ein Lob an dich aufnehmen.
Danke, so hab ich das noch gar nicht gesehen ![]()
Und wenn sie rausfliegen, die Verbindung schlecht ist was auch immer, so ist das nicht dein Problem.
Na ja doch, weil alle paar Minuten mein Unterricht unterbrochen wird durch:
"Frau Lehrerin, die Sowieso ist rausgeflogen."
"Frau Lehrerin, ich bin jetzt wieder da. Können Sie nochmal sagen, was grad besprochen wurde?"
"Frau Lehrerin, ich höre nichts mehr."
...
![]()
Warum impfen die Russen dann eigentlich so wenig, wenn ihr Impfstoff so gut ist?
Das sagen auch manche über den Wechselunterricht in der Schule mit halben Klassen. Ich habe mit der halben Gruppe nicht das Doppelte geschafft. Die Lektionstexte und Übungen sind ja nicht kürzer, meine Erklärungen zu den Grammatikthemen auch nicht, die Lehrfilme auch nicht. Eventuell geht manches (Mündliches) ein bisschen schneller, aber nicht doppelt so schnell.
Ja, das ist möglich. Das schaffe ich bei drei Klassen aber nicht (auch noch mit zwei Kindern daheim). Dann müsste ich die doppelte Anzahl an Konferenzen machen.
Aber sind es denn wirklich die selben Eltern, die mehr online-Unterricht gefordert haben, deren Kinder jetzt technische Probleme haben?
Die Klassenelternsprecherin sagte es so, ja. (Dabei war ich aber natürlich nicht).
Meine Erfahrung ist, dass das nichts mit der geographischen Lage zu tun hat.
Du musst ja Regierungsbezirke angeben (wenn ich mich recht erinnere - ist so lange her 😬), aber die Seminarschule wird dir letztlich zugeteilt. Da kannst du in jedem Regierungsbezirk eine blöde oder eine richtig gute erwischen. Und auch an der Schule selbst kommt es dann auch wieder auf die Seminarlehrer deiner Fächer an.
Sorry, aber ich glaube nicht, dass du da irgendwas beeinflussen kannst.
Oft ist der Hausanschluss so schlecht, dass kein besseres Internet möglich ist.
Dann passt das nur nicht zu den Forderungen, mehr online-Unterricht zu machen - finde ich.
ich finde es schade, dass Eure Beiträge nur wenig Bezug auf meinen Anfangsbeitrag nehmen.
Mir erschließt sich der Bezug zu diesem Forum irgendwie nicht so wirklich.
Den Eindruck habe ich auch und das ärgert mich ja gerade.
Zitat einer Mutter dazu: Wenn mein Kind Konferenz hat, kann ich ganz entspannt arbeiten.
Schön - ich nicht!
Ich ärgere mich gerade etwas, weil die Eltern meiner Klasse explizit gewünscht haben, dass wir mehr Online-Unterricht machen. Das habe ich an die KuK weitergeleitet und nun haben sie 2-3 Konferenzen am Tag. Ich hatte heute die erste und war genervt, weil alle paar Minuten einer quakte, die Verbindung ist schlecht, ich bin rausgeflogen, ich hab grad nichts verstanden, mein Bild ist stehengeblieben etc. Wenn ich dann nachfrage, kommt: Ja, unser w-lan ist so instabil, ich bin im Dachgeschoss, weil meine Eltern unten im Büro arbeiten, da ist der Empfang so schlecht, dieses, jenes... Ich denke mir: Wenn die Eltern so viel online-Unterricht wollen, können sie nicht irgendwie einrichten, dass das Kind zu den Konferenzen eben mal an einem Ort arbeitet, wo der Empfang besser ist? Wenn die hier in der Nähe (teuer!!!) Häuser haben, werden sie doch mal in eine gute Internetverbindung investieren können oder einfach ein Ethernetkabel mal an den PC anschließen, damit das Kind nicht vom w-lan abhängig ist, sondern eine stabile Verbindung hat!
Fordern, aber sich selbst nicht kümmern. ![]()
Ich traue dieser Aussage nicht.
Klavierstunde
Macht mein Kind online (allerdings ein Selbstlernkurs, es hatte vorher keine Klavierstunden).
Tanzen
Wir "spielen" manchmal Disco (tut auch den Großen mal gut)
.
Ansonsten schreibst du viel, was wir auch so machen. Meine Kids sind etwas älter (2./5. Klasse) und sie spielen gern Gesellschaftsspiele und das ist seit dem Lockdown mittlerweile fest im Alltag integriert (schnell noch ne Runde Kniffel oder Mensch-ärgere-dich-nicht...).
Als Kind 2 neulich mal so drauf war wie dein 3.-Klasse-Kind, hab ich ein großes Couch-Kissen genommen und es ihm zum Boxen und Treten entgegengehalten. Das war sehr heilsam und Kind 2 war richtig ausgepowert danach (und ich auch).
Du könntest doch auch eine Webcam mit USB-Anschluss kaufen, die sind nicht teuer. Die kann man so oben am Bildschirm anklemmen.
Ich finde es aber schon bezeichnend, dass bei uns die Fallzahlen spürbar sinken, seitdem Schulen und Kitas geschlossen sind.
Ich hätte eher gedacht, wenn es wirklich zu großen Teilen an den Schulen liegt, dass der Effekt viel größer hätte sein müssen, da sie jetzt schon 5 Wochen (und teilweise länger) geschlossen sind.
Ich glaube, man muss immer das große Ganze sehen. Wenn es im Land viele Infektionen gibt, steigen sie natürlich auch bei den Schülern an und umgekehrt. Ich glaube nicht daran, dass einzelne Branchen "Treiber" von Infektionen sind.
Oder weil ich aktuell schwanger bin.
Das könnte durchaus ein Grund sein.
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