Beiträge von Lehrerin2007

    Nur mit meiner "Kernfamilie", also Mann und Kinder. Wie ich schonmal schrieb, die Verwandtschaft ist weit weg und die 90-jährige Oma wäre auch dabei. Ich muss ehrlich sagen, dass ich das nicht so schlimm finde, da die Weihnachtsbesuche immer mit vielen Erwartungen verbunden sind, die wir gefälligst zu erfüllen haben (ich bin davon mittlerweile über die Jahre immer mehr abgerückt, diese auch zu erfüllen, aber meinen Mann konnte ich davon bisher nur teilweise überzeugen) und es gibt auch nicht selten Streit. Oft war Weihnachten einfach nur massiv stressig, dass ich persönlich nicht so traurig bin, einfach hierbleiben zu können. (Aber natürlich hätte ich lieber keine Corona-Krise!). Aber das hängt wohl auch stark von der Familie ab...

    Daher bin ich gerade tiefenentspannt, was Weihnachten angeht, was sonst nie so ist und genieße das sehr!

    Wir haben einen Bio-Weihnachtsbaum, an Heilig Abend gibt es Raclette. Wir werden Musik hören, Filme gucken, Spiele spielen und uns nach der Bescherung natürlich mit den Geschenken widmen (Kind 1 möchte z.B. Keyboard lernen). Darauf freu ich mich schon :geschenk:

    Aber ist nicht schon nach der 1. Impfung schon ein gewisser Schutz gegeben?

    Ein Effekt könnte doch dennoch sein (auch lange bevor die Herdenimmunität erreicht werden kann), dass zumindest die Intensivstationen nach und nach entlastet werden, wenn wir durch erste Effekte durchs Impfen vor allem bei der hochbetagten Bevölkerung vielleicht schon etwas geringere Neuinfektionen haben. Also zumindest hoffe ich darauf.

    Durch den Winter müssen wir eh, mit oder ohne Impfung, und der wird hart. Wenn wir es schaffen bis zum Herbst diese Herdenimmunität zu erreichen (wenn nicht noch irgendwelche Mutanten dazwischen funken), wäre das für mich dennoch eine sehr sehr gute Aussicht auf das kommende Schuljahr... (und natürlich überhaupt auf das Leben nach der Coronakrise...).

    Aber: Auch ohne Pandemie bin ich ein Online Käufer.

    Ich gebe zu, dass ich auch lange vor Corona über die Jahre immer mehr online gekauft habe, und zwar vor allem aus diesem Grund:

    Das Problem mit dem lokalen Einzelhandel ist halt (und das sage ich, wo ich nie online einkaufe), dass es oft wenig Auswahl gibt. Ständig sind Sachen ausverkauft oder es gibt Lieferprobleme. Wenn man dann Mal was spezielles kaufen möchte, kann man oft in mehreren Läden danach suchen.

    Ich habe wirklich auch oft versucht, in Kaufhäusern und Läden Dinge zu bekommen, bin aber nach langem Suchen doch erst im Internet fündig geworden. Und so speziell sind die Dinge jetzt auch nicht, die wir brauchen. Kind 1 brauchte neulich eine Thermoleggings (die alte war zu klein), ich war beim Kaufhof (hatten sie für Kinder nicht bzw. wenn, dann haben die dort nur Marken, wo eine solche Leggings gleich 25€ kostet), beim Tchibo hatten sie auch keine (bzw. grad nicht in der aktuellen "Tchibowelt"...) und ich hatte einfach keine Zeit, in die Innenstadt zu fahren, um dann da noch wieder in 2 oder 3 weitere Läden zu latschen. Diese Innenstadt ist mir außerdem schon lange vor Corona so ein Dorn im Auge gewesen, weil sie einfach viel zu voll ist! Da quetscht man sich zu Tausenden durch die Läden und Kaufhäuser und ich empfinde das als puren Stress, viel zu eng, zu heiß und es steht für mich in keinem Verhältnis zu dem "Ergebnis". Also bin ich heim und habe den gesuchten Artikel in der richtigen Größe zu einem guten Preis bei Ebay bestellt.

    Und diese Erfahrung habe ich nicht nur einmal gemacht....

    Was Weihnachten angeht, haben wir eh alles als Paketpost bekommen, inkl. der Fotokalender, da unsere Familie einige Hunderte Kilometer weit weg wohnt, ließ sich also nicht vermeiden, da wir ja dieses Jahr zu Hause bleiben und nur "mit dem eigenen Haushalt" feiern.

    Ansonsten verkaufe ich aber selbst gut erhaltenes Spielzeug und Kinderklamotten über Kleinanzeigen und auch meine Kinder haben viel gebrauchte (aber sehr schöne) Kleidung, ich selbst auch. Wir haben sogar zwei Second-Hand-Läden in der Straße, wo ich öfter mal reinschaue, aber auch selten das finde, was ich gerade brauche, also doch wieder --> www.

    Wir überlegen uns immer sehr gut, was wir brauchen und ob sich ein Kauf lohnt, auch weil wir nicht unendlich viel Platz haben und die Wohnung nicht zumüllen wollen, aber auf den Onlinehandel möchte ich nicht mehr verzichten.

    Das mache ich übrigens auch ohne Corona so.

    Ich auch! Ist auch weniger Arbeit für mich, denn manche glauben halt, sie brauchen keinen Übungsaufsatz... Bisher habe ich 1 von 19 erhalten. Bestimmt trudeln dann am 8.01. (ist meine deadline) noch die 18 anderen ein... :grimmig:

    In der Oberstufe sind sie nun wirklich alt genug, zu wissen, wieviel sie investieren möchten oder nicht...

    Ich war auch ein paar Mal im Klassenzimmer meiner Quarantäne-Klasse, die dann insgesamt mind. 5 Wochen nicht in der Schule waren, also wie beim 1. Lockdown, möglicherweise länger...

    Habe noch Sterne an die Fenster geklebt, sieht voll hübsch aus, aber sie haben jetzt gar nichts mehr davon gehabt. So laut es auch ist in den Pausen, eine leere Schule ist irgendwie keine richtige Schule.

    Es ist irgendwie ein Dilemma, auch in einer Mietwohnung, in der man mehrere Jahrzehnte wohnt, möchte man es ja schön haben, auch wenn es nicht die eigene Wohnung ist, daher kann ich schon verstehen, dass man was erneuern möchte, aber würde wohl auch nicht mehrere Tsd. Euro investieren wollen...

    Eine Möglichkeit wäre noch, nur einzelne Sachen zu ersetzen, soweit ich weiß bedarf es bei bestimmten Dingen nichtmal der Zustimmung des Vermieters (hab jetzt aber die Urteile nicht parat), wenn es z.B. vor allem die Toilette oder das Waschbecken ist, die ersetzt werden müssen. Das geht dann auch nicht so massiv ins Geld wie eine komplette Sanierung.

    Bei den Fliesen gäbe es ggf. noch die Möglichkeit, mit Fliesenfarbe das Bad zu verschönern (wobei es da sicher eine Genehmigung braucht). Das kann mit einer frischen Farbe auch schon wieder ganz anders aussehen.

    Genau so ist es.

    Bei der Q11/12 notierte ich mir immer nur, wer Übungssätze abgibt. Falls (und das kommt durchaus vor...) sich die Eltern dann über die Note in der Klausur beschweren.

    Ich habe mir jetzt bei meiner 5. doch mal die Mühe gemacht, anzurufen, warum manche die Aufgaben nicht eingereicht haben. Manche hatten es wohl auf Mebis hochgeladen, sogar mehrfach, aber bei mir ist nichts erschienen, manche haben die falsche Aufgabe hochgeladen... Wenn die übrigen es mir jetzt noch mailen, dann hab ich doch alles, aber es scheint tatsächlich vor allem am Technischen zu gelegen zu haben...

    In Zukunft werde ich es dann auch so handhaben, dass ich das Einsenden (via Mebis oder per Mail) freiwillig handhabe und wer es nicht einschickt, muss es mir beim ersten Präsenztag vorlegen, wenn es nicht da ist, wird das genauso gehandhabt wie sonst bei vergessenen Hausaufgaben. Dann spar ich mir dieses Hickhack...

    Diesmal war es mir v. a. auch deshalb so wichtig, weil im Januar schon bald 2. Schulaufgabe ansteht (wobei es natürlich in den Sternen steht, ob wir die wirklich wie geplant schreiben können)...

    Ich hatte hin und wieder einzelne Begegnungen mit geringem Risiko, seit Herbst kommt es häufiger vor als am Anfang. Rot war meine noch nie.

    Meine App sieht schon seit 1-2 Wochen anders aus und aktualisiert auch häufiger als 1x in 24 h, auch wenn ich sie nicht aufrufe (vorher musste ich sie 1x täglich öffnen).

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