Beiträge von Palim
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. Im Rahmen einer Studie für die Uni muss ich eine Diskussion über Meinungen zum Thema Inklusion in einem Internetforum anstoßen und dokumentieren
Eine merkwürdige Vorgehensweise,
aber es war schon klar, dass eine Arbeit oder irgendetwas anderes dahinter steckte.
Ich meinte Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die momentan eine Förderschule besuchen.
Du hattest gefragt, ob man die Kinder besser in FöS ließe.
Das geht davon aus, dass Kinder mit sonderpädagogische Unterstützungsbedarf in Förderschulen SIND. Aber wie kommen sie dahin?
Zum einen werden nur einige Kinder vorab überprüft und direkt in FöS eingeschult, die anderen besuchen zunächst die Regelschule, oft mehrere Jahre, da das Erstellen der Gutachten an Vorgaben geknüpft ist, die das Feststellen des Unterstützungsbedarfes in mehreren Bundesländern erst nach 2-3 Jahren erlauben, mit wenigen Ausnahmen, und erst mit der Feststellung ein Wechsel auf eine FöS möglich wird,
zum anderen haben die Eltern in mehreren Bundesländern (oder allen?) die freie Schulwahl und können entscheiden, wo das Kind beschult wird - im Rahmen der Möglichkeiten des Bundeslandes und der Region.
Diese Wahl erfolgt nach Beratung und sicher nach Abwägung der Umstände und ist immer eine individuelle Entscheidung, die vielen Eltern schwer fällt, weil sie das, was in den Schulen geschieht, wenig beeinflussen können und weil die Inklusion in der Regelschule und die Förderschulen nicht derart ausgestattet sind, wie es die Erlasslage vorgibt und schon gar nicht so, wie es in den Medien manchmal erscheint.
Davon unabhängig würde ich noch darauf verweisen, dass es ganz unterschiedliche Bedarfe gibt, häufig aber auf zieldifferent beschulte Kinder verkürzt wird, während z.B. Bedarfe wie Hören oder Sehen außen vor bleiben.
Dann dreht sich die Diskussion entweder um die tatsächlichen Umstände in verschiedenen Ländern und verschiedenen Regionen
oder um die theoretischen Möglichkeiten gut ausgestatteter Förderschulen, die dann kn den Vergleich zu gut ausgestatteter Inklusion gestellt werden müsste.
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Du solltest dazu schreiben, dass du jetzt nicht mehr im Brennpunkt bist.
Das kann auch anders sein.
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Nein,
Antimon vergleicht die Verhältnisse der Italiener:innen in der Schweiz mit den Türk:innen in Deutschland,
wobei die Italiener:innen in der Schweiz offenbar noch mehr Möglichkeiten in den Teilen der Schweiz haben, in denen Italienisch als Amtssprache anerkannt und möglich ist, sodass sie in ihrer Herkunftssprache agieren können, während andere sich die fremde Sprache aneignen müssen.
Das spiegelt den Anpassungsdruck wider, von dem du aus SH auch geschrieben hast, weil du selbst über Parallelsturkturen geschrieben hast (Renter im Ausland, Portugiesen in HH).
Ebenso kann man dann aber auch zu dem Schluss kommen, dass Personen innerhalb dieser Parallelstrukturen weniger Integration zeigen, weshalb Kosovaren in anderen Regionen besser integriert sind. Das ist weniger auf ethnische Faktoren und mehr auf die umgebende Gesellschaft zurückzuführen.
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Und objektiv kommt es eben doch oft zu einem unnötig langen Anpassungsprozess. Das fängt schon damit an, dass Migranten ungleichmäßig verteilt unterkommen und bestimmte Stadtquartiere stark frequentiert werden, während es gleichzeitig in weiten Teilen des ländlichen Raumes so gut wie keine Zuwanderer gibt.
Es wird für aktuell Zugewanderte durch Quoten begrenzt (Wohnsitzauflage),
danach siedeln sich Migrant:innen eher in der Region ihrer Familien oder Bekannter an oder finden in Zentren schneller entsprechenden Wohnraum oder Unterstützung.Zudem wird es gesellschaftlich zum Teil gestützt, auch mit der möglichen Wahl der Schulen.
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Vielleicht liest du meine Beiträge mal im Zusammenhang?
So sehr in Deutschland Arbeitskräfte fehlen, können diese Migranten häufig erst nach langwieriger Anpassung oder gar erst in der 2. oder 3. Generation einen - in ökonomischer Hinsicht - positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten. Es ist ein zentrales Versäumnis der Ampelkoalition, dieses Problem nicht wirklich anzugehen.
Ich habe angezweifelt, dass dem so ist,
jedoch sehe ich einen Zusammenhang im schlechten Bildungssystem und schlechter Förderung der Migrant:innen, sodass diese häufig erst verspätet Arbeitsstellen ergreifen können oder in Jobs für Geringverdiener landen.
Das bedeutet aber nicht, dass es einer langwierigen Anpassung bedürfe oder sie erst in 2. oder 3. Generation einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten würden.
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Einfach mal die Begriffe der Rechten nicht verwenden und ihre Argumente nicht aufgreifen.
Paraibu hat ja dargelegt, dass er/sie es nicht diskriminierend fassen wollte, die Nachfragen aber noch nicht beantwortet.
Zur Sache:
Ja, wir schaffen es nicht, allen Kindern, welches soziokulturellen Hintergrundes auch immer, angemessene schulische Bildung zu gewähren.
Dafür können aber die Migrant:innen nichts.
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Bei der Versorgung mit DaZ gibt es ein ähnliches Vorgehen.
Es gibt DaZ-Klassen, diese könnten klein sein und personell zusätzlich ausgestattet sein, sind sie aber nicht.
Man kann die SuS der DaZ-Klassen am Unterricht der Regelklassen teilnehmen lassen, meist ist das zuerst in Sport, Kunst oder Musik der Fall.
Man kann die SuS auch in die Regelklassen setzen, dann aber DaZ und zum Aufholen Mathe in kleineren Gruppen beschulen, für weitere Fächer überlegen, ob oder wie man die sprachliche Hürde überwinden kann.
Ob nun Integration mit zeitweise zusätzlicher Förderung oder die Einrichtung spezieller DaZ-Klassen mit zeitweiliger Teilnahme an den Regelklassen, immer braucht es Räume und Personal, immer braucht es die Gestaltung des Überganges, immer braucht es auch Möglichkeiten, je nach Einzelfall flexibel bleiben zu können.
Und immer ist die Bewertung auch von den sonstigen Klassen abhängig, davon, wie viele besondere Bedürfnisse ohnehin schon berücksichtigt werden müssen.
Da man in den BL verschieden vorgeht, ist eine Bewertung immer auch an diesen Rahmen geknüpft und mir ist bewusst, dass die Bedingungen in der SekI wieder andere sind.
Insgesamt reichen die Anstrengungen in keinem Bundesland bisher aus, selbst dort, wo es nicht FöS gibt, 3x mehr Schulpsycholog:innen beschäftigt sind und es zusätzliche Kräfte zur Förderung ist es nicht zufriedenstellend, davon kann in meinem BL nicht die Rede sein.
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Wann kann man vom Scheitern sprechen?
Der Personalmangel trifft die FöS genauso und war hier vor der Umsetzung der Inklusion auch schon über Jahre gravierend,
dann sind die FöS schlecht ausgestattet.
Wird man dann vom Scheitern der Exklusion sprechen?
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Dann kann man dies doch aber den Flüchtlingen nicht anlasten.
Sie kommen in ein schlecht aufgestelltes System, können das aber zuvor nicht wissen.
Dass sie schlecht oder zu langsam qualifiziert werden, liegt also an der schlechten Ausstattung und könnte geändert werden, indem man dieses System verbessert.
Stattdessen gibt man den Migranten die Schuld, verlangt Ausweisung und wählt Deportation.
Davon wird das Betreuungsangebot- und Schulsystem nicht besser, die Situation in der Pflege und in der medizinischen Versorgung auch nicht, der Mangel an Arbeitskräften verschärft sich.
Wenn das so offensichtlich ist, muss man doch fragen, was der eigentliche Grund für derartige Forderungen ist.
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Ich finde die Frage nach der Zusammenarbeit sehr schwierig.
Die Inklusion ist so schlecht besetzt, dass die zusätzlichen Kräfte neben der Klassen-/Fachlehrkraft kaum existent sind.
Man kann immer nur einen winzigen Anteil an Bedarf versorgen, nimmt die Ausnahmefälle, die anderen verbleiben ohne weitere Förderung, je mehr Mangel an der Schule, desto schlimmer.
Für die Zusammenarbeit bräuchte es also zum einen eine weit bessere personelle Ausstattung.
Dazu bräuchte es Zeiten für Absprachen für alle Beteiligte, die gleichermaßen auf das Deputat angerechnet werden.
In meinem Bundesland kann ich zudem nicht erkennen, wie man auf die Inklusion vorbereitet und ausbildet oder fortbildet. Bisher habe ich noch immer den Eindruck, es sei ein Behelfskonstrukt,
jeder geht von der bisherigen Aufgabe aus, keiner ist im Rahmen der Inklusion ausgebildet.
Dazu kommt, dass sich die Vorgaben ständig ändern 7nd ständig Anpassungen notwendig sind, sodass man sich als Schule nicht finden und festlegen kann oder ständig wieder die bestehenden Absprachen überarbeiten muss.
Zeit für Entwicklung gab es nie und sie ist im Mangel auch nicht leistbar.
Sinnvoll wäre, in einer Arbeitsgruppe die Notwendigkeiten und Möglichkeiten an der Schule ausloten zu können, sinnvoll wäre auch, für verschiedene Vorgehensweisen die notwendige personelle wie auch räumliche Ausstattung zu definieren.
Ähnliches gilt für DaZ, was man im weiteren Inklusions-Begriff hinzuzielen würde und was m.E.n. ähnliche Herangehensweisen braucht.
Für die zwingend notwendige Differenzierung bräuchte man stets auch zusätzliches Personal und zusätzliche Räume, die aber nicht gegeben sind.
Stellt man also jetzt ein Konzept auf und Absprachen her, sind es immer welche, die den Mangel einschließen … und womöglich zementieren.
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Das würde ja sämtliche Diskussionen, in denen MINT-ler darlegen, es gäbe zu wenige und man müsse besser bezahlt werden, widersinnig erscheinen lassen.
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So sehr in Deutschland Arbeitskräfte fehlen, können diese Migranten häufig erst nach langwieriger Anpassung oder gar erst in der 2. oder 3. Generation einen - in ökonomischer Hinsicht - positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten.
Woher nimmst du das?
Was erwartest du denn von denjenigen, die nach Deutschland kommen?
Wie viele landen in sozialschwachen Beschäftigungsverhältnissen und warum ist das so?
Die Aussiedler von vor über 20 Jahren arbeiten immer noch als Reinigungskräfte, auch wenn sie weit besser qualifiziert gekommen sind, zum Teil die Sprache beherrschten, andere haben Jahre lang über Zeitarbeitsfirmen viele Nachteile in Kauf genommen, bevor sie im Handwerk angestellt wurden.
Die Syrer haben in den ersten Jahren abgewartet, keinen Zugang zu Deutschkursen bekommen, dann wird ihnen vorgeworfen, sie könnten die Sprache nicht und würden nicht arbeiten - du Paraibu schreibst von der 3. Generation.
Das Bildungssystem benachteiligt diese Schüler:innen, DaZ-Stunden werden wegen des Lehrkräftemangels über Jahre ersatzlos gestrichen, dann wirft man den SuS hinterher vor, sie wollten nicht lernen und könnten nichts.
Warum schaffen wir es (medial oder tatsächlich) nicht, die Menschen auszubilden, dass sie nicht geringfügig beschäftigt bleiben?
Bei den bekannten Deportations-Vorschlägen der AFD muss man dann noch fragen:
Was ist wirklich kritikwürdig und was ist Hetze, um Migranten zu diskriminieren oder um sich als Politiker auf Kosten anderer profilieren zu wollen.
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. Dient das Mathestudium in Wirklichkeit nur dazu, solche Leute zu selektieren, wäre es kontraproduktiv, die Anzahl der Absolventen zu erhöhen, denn das ist nur mit Senkung des Anspruchs möglich und die hinzukommenden Studenten liegen am unteren Ende des Spektrums. Das Studium würde dann nur seinen Markenwert verlieren.
Ich finde deine Ansichten über das Studium, die Absolvierenden wie auch die Pädagogik schräg, Ich weiße nicht, ob ich erschreckend oder erhellend sagen soll.
Zum einen gehst du davon aus, dass das Studium schlechter wird, wenn mehr Leute es ergreifen. Was wird denn an der Lehre schlechter?
Ich verstehe es bei MINT-Stufiengängen, dass es ein Nadelöhr bei Laborplätzen gibt, in anderen Studiengängen ist es schwieriger bei Praktikumsplätzen (bei engen Vorschriften durch die Uni), bei Exkursionen, bei Werkstätten oder anderem. Das wird auch als Grund für einen NC angegeben.
Im Hörsaal und Seminarraum war die Mindestzahl der Studierenden bei uns durch das Fassungsvermögen des Raumes begrenzt. Warum ist das gerade kn Mathematik anders? Müsste Mathe dann einen NC haben, um die Studierendenzahl klein zu halten?
Zum zweiten gehst du davon aus, dass die besonders intelligenten mit einem -irgendwie besonderen - Charakter im Mathestudium landen. Warum sollte das so sein?
Aus welchem Grund ergreifen Schulabgänger ein Mathestudium oder ein Mintstudium?
An dem Punkt sollte man viel eher ansetzen, denn womöglich würden unzählige andere auch das Studium schaffen können, sie ergreifen es aber nicht, weil sie andere Perspektiven verlockender, vielversprechender oder weniger negativ besetzt sehen.
Sicher sind das auch Personen, die sich den Arbeitsplatz einer Mathematikerin oder eines Mathematikers nicht recht vorstellen können, um so weniger, wenn hier dargestellt wird, dass diese Aufgaben gut auch von Absolvent:innen anderer Studiengänge übernommen werden können. Diese landen dann in anderen MINT-Studiengängen oder z.B. BWL.
Dazu sind es Abiturient:innen, die ihren Arbeitsplatz später woanders sehen, die caritativer, kreativer oder auf ein anderes Fach oder Sprachen spezialisiert arbeiten wollen. Alles Gründe, die wenig damit zu tun haben, dass man das Studium nicht schaffen könnte. Diejenigen darunter, die sich gerne mit Mathematik beschäftigen, könnten ja auch eine Vorliebe für Informatik oder Physik oder Chemie oder Psychologie haben oder gar Sprachen oder Geschichte und sich, warum auch immer, zu diesem Zeitpunkt für den anderen Studiengang entscheiden.
Und nein, die sind alle nicht weniger intelligent oder charakterstark, die meisten können und werden ihr Studium beenden.
Wenn man also mehr Absolvierende im Bereich MINT wollte, müsste man in der Konkurrenz zu den anderen Studiengängen attraktiver werden, zumindest für diejenigen, die auch MINT-affin sind.
Das, worin du einen „Markenwert“ siehst, den du gerne hochhältst, weil das Studium angeblich die Besten selektiert, ist ein Punkt, weshalb andere abgeschreckt werden, selbst wenn sie gut sind und gut studieren, aber gerade diesen Charakterzug ablehnen.
Aber womöglich selektiert man darüber Menschen mit bestimmten Einstellungen, worunter vermehrt auch solche sein werden, die den „Markenwert“ nach dem Studium vor sich her tragen.
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Palim, deinem Wusch nach einem neuen Foto komme ich gerne nach.
Super, danke für das Rätsel und das Erfüllen des Wunsches, ich wollte ja nur zeigen, dass man sich durchaus etwas wünschen kann.
Selbst, wenn es nicht erfüllt würde, hätte man es sich gewünscht, aber so ist es noch schöner.
Humblebee Ich wollte in keinem Fall drängeln, bei mir ist es auch schon wieder sehr eng, auch hatte ich nicht gemeint, dass sich die Wünsche alle sofort erfüllen müssen, aber man kann sich hier Sachen in Beiträgen wünschen.
Das Jahr ist noch jung, bestimmt finden sich noch mehr Gelegenheiten für deine Bilder.
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Man kann sich hier keine Antworten oder threadverläufe wünschen oder bestellen.
Kann man nicht?
Warum?
Ich wünsche mir deutliche Antworten im AFD-Thread, Unterstützung bei den Schul-Themen und zwei neue Bilder für die Urlaubsträume.
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UNd trotzdem kenne ich kein Bundesland, wo die Eltern nicht schriftlich der Schule geben müssen, dass die Kinder alleine nach Hause gehen müssen oder abgeholt werden (und dann auch nur gehen dürfen, wenn eben jemand da ist).
Wir fragen das nicht ab.
Im Rahmen der Verlässlichkeit (also 5 Zeitstunden) bleiben die Kinder in der Schule,
danach gehen sie nach Hause.
Ob die Eltern sie abholen oder sie selbstständig gehen, haben wir nicht dokumentiert.
Die Kinder warten außerhalb des Schulgebäudes, werden dort aber von Lehrkräften aufgegabelt oder wissen im Wiederholungsfall, dass sie zurück in das Schulgebäude kommen sollen, wenn sie nicht abgeholt werden.
Gleiches gilt für Kinder, deren Bus oder Taxi nicht kommt.
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t. Bis zum Ende der regulären Betreuungszeit
Das könnte um 15.30 Uhr oder 16 Uhr gewesen sein, selbst Kinder, die mittags hätten fahren können, würden über die Betreuung an der Schule beaufsichtigt, so es denn eine gibt.
Der Schulweg ist normalerweise geregelt, es ist ebenfalls nicht bekannt, ob die Kinder mit dem Bus, einem Taxi oder von Eltern befördert werden.
Und es ist ebenso nicht bekannt, ob die Eltern seit 11 Uhr erreichbar waren.
Auch wissen wir nicht, ob es andere Vorschläge oder Versuche der Beförderung gab, sodass die Kinder erst um 16 Uhr in der Schule losgelaufen sind.
Dass die Eltern es nicht gebacken kriegen, benachteiligt zuallererst die Kinder.
Warum aber eine Lehrkraft weit über die Unterrichtsverpflichtung hinaus Aufsicht stellen oder gar den Transport organisieren muss, finde ich zweifelhaft.
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Ich sag nur Berlin…
Berlin ist weit weg, in NRW gibt es genug Kinder, die benachteiligt aufwachsen.
Und selbst wenn es eine Ausnahmesituation sehe, rechtfertigt diese nicht, dass Lehrkräfte ohne zeitliches Limit weit über die angesagte Abholzeit hinaus die Kinder beaufsichtigen oder dass man Kinder über 5 Stunden im Unklaren lässt, wie sie nach Hause kommen.
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Ich schreibe es doch noch einmal:
Du merkst aber schon, Gymshark , dass deine Fragestellung impliziert, dass die genannten Parteien gewillt wären, mit der AFD zu koalieren, was bisher keine Partei wollte?
Und dir ist auch bewusst, dass du damit die rechtsextreme AFD hofierst?
Du bist es, der diese Partei in spätestens jedem 2. Beitrag ins Gespräch bringt, der die Ansichten normalisiert, der Schnittpunkte mit anderen Parteien sehen will, damit diese die Normalität darlegen sollen, der unentwegt davon schreibt, was machbar wäre.
Alles ganz normal?
Dass sich die Berater der Parteispitze mit Ultrarechten trifft, um schon mal den Masterplan der Verfolgung auszuarbeiten, war dann sich auch ganz normal.
Sie verschieben die Grenzen und testen, wie weit sie gehen können und wen sie auf welche Weise zum Mitmachen bewegen können.
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