Beiträge von Palim

    Schon interessant, dass es jetzt hier im Thread auch um die Hausaufgaben geht.

    Antimon hat etwas aus dem anderen Thread hier beantwortet und es ja auch extra dazu geschrieben:

    Ich kommentiere das mal hier, hier passt es nämlich hin

    Es war erwartbar, dass das Thema HA mehr Gesprächsbedarf erzeugt, in dem anderen Forum ging es ja eigentlich um Arbeitszeit, nicht um das Für und Wider oder die Erwartungshaltung an Lehrkräfte oder Eltern.

    Wenn Kind A das kann, muss Kind B das auch können.

    Tatsächlich ist man nah genug dran, dass man schon recht genau weiß, wessen Eltern die HA korrigieren, und wessen Eltern das nicht können.

    Da guckt man vielleicht doch mal bei A weniger hin als bei B, weil man vermutet, das A ohnehin fehlerfreie HA abgibt.

    Ist man in Einzugsgebiet A, kann man sich das Kontrollieren der Aufgaben womöglich sparen, da man ohnehin keine Fehler findet,

    ist man in Einzugsgebiet B, hat man sehr viel damit zu tun, den Kindern überhaupt eine entsprechende Arbeitshaltung zu vermitteln.

    Das ist verkürzt, es gibt nicht nur A und B.

    Unterschiede ergeben sich in den Beiträgen auch entsprechend der Unterstützung, die über Hort/ Ganztag/ HA-Hilfe gewährt werden ... oder eben auch nicht, weil solches an der Schule (noch immer) nicht angeboten/ umgesetzt ist.

    Und die notwendige Unterstützung zieht sich durch, es sind ja nicht allein die HA, die Arbeitshaltung, auch die Materialien, das Interesse und die Neugierde, die gefördert werden, die Berührung mit unterschiedlichsten schulrelevanten Themen, die Erfahrung von Erklärung oder Diskussionen überhaupt und vieles mehr, das man bei A erwarten kann, bei B aber nicht.

    Aber Papi und Mami A mit Studium und Titel sind kein Garant für das exzellente Erstellen von HA, die Erfahrung von Grenzen, das Einfordern von Anstrengungsbereitschaft oder ausreichend Zuwendung.

    Man hat es schnell raus, bei wem die HA begleitet UND korrigiert werden, das zeigt sich schon sehr früh in Klasse 1 und es ist auch immer mal wieder Thema in Gesprächen, wenn es um das selbstständige Anfertigen von Aufgaben geht. Hilfe bei den HA kann sich auch nachteilig auswirken, wenn sich das Kind zu sehr auf die Hilfe verlässt. Dann überlegt man gemeinsam, wie es anders gehen kann.

    Außerdem kann man als Lehrperson die Erwartung auch schon auf dem ersten Elternabend formulieren: möchte ich, dass die Eltern die HA kontrollieren und korrigieren, oder sage ich deutlich, dass die Lehrkraft die HA korrigiert, die Eltern aber kontrollieren sollen, ob das Kind die HA erledigt. Das sind auch übliche Fragen von Eltern nach dme Motto "Wie hätten sie es denn gern" oder "Hilfe, mein Kind kommt zur Schule".

    Ich gehe davon aus, dass doch recht viele Kind Unterstützung benötigen: Was hast du auf? Was musst du machen? Ist geklärt, was zu erledigen ist, schaffen es viele Kinder selbst - das ist im Unterricht ja auch so.

    Lesen kann ein Anfänger allerdings nicht allein üben, dabei braucht es jemanden, der mit aufs Blatt guckt.

    Als Nichtgrundschullehrer finde ich die Unterschiede bezüglich Hausaufgabenkorrekur ja interessant. Mich würde interessieren, wie die Rechtschreibleistungen von Grundschülern aus Bayern im Vergleich zu z.B. NRW aussehen. Angesichts dessen, wie die Fünftklässler an Gymnasien schreiben, scheint mir, dass man hier bei uns in diesem Punkt bereits vollumfänglich kapituliert hat und es letztlich auch egal ist - wäre spannend, ob Bayern (bei regelmäßiger Korrektur) andere Ergebnisse erzielt.

    Davon abgesehen hört sich das nach einem Arbeitsaufwand an, den ich bei freier Entscheidung auch nicht betreiben wollen würde.

    Es war doch nur eine Äußerung aus NRW, oder?

    Bestimmt ist es nicht bei allen Lehrkräften gleich. Neben den engeren Vorgaben in BY gehören aber auch mehr zusätzliche Kräfte und weit mehr Unterrichtsstunden dazu - ich meine, im Vergleich zu NDS sind es 10h weniger auf die 4 Jahre gesehen, da könnte man auch mehr Deutsch unterrichten.

    Wieviel ich auch kontrolliere und sanktioniere, bei etlichen Eltern führt es zu keinerlei Verbesserung und die Kinder schaffen es einfach nicht selbstständig, wenn es zu Hause niemanden interessiert und man eher dagegen arbeitet. Aber wenn man nicht dagegen hält, dann werden diese Kinder sehr schnell abgehängt se8n, was ich enttäuschend finde und was noch mehr Arbeit nach sich zieht, weil man dann noch mehr fördern muss oder Förderpläne, Gutachten und ein weiteres I-Kind in der Klasse hat.

    Es mag an anderen Schulen anders und quasi von selbst laufen, bestimmt gibt es Eltern, die sich darauf einstellen und dann selbst mehr kontrollieren und korrigieren, dann muss man aber auch eine entsprechende Elternschaft haben.

    Die Kinder, die nicht aus solchen Elternhäusern kommen, schon in Klasse 1 aufzugeben, finde ich falsch und bodenlos. Dann muss man sich nicht wundern, dass sie irgendwann die Abschlüsse nicht schaffen, weil sie nicht lesen können und das 1+1 bis 20 nicht sitzt.

    Die RS-Leistung hängt sicher auch von Übung und Kontrolle ab, aber ganz bestimmt auch von den Vorläuferfähigkeiten. Dieses Mal bin ich in Deutsch eher zufrieden, dafür in Mathe wahrlich entsetzt und weiß schon jetzt, dass es in Mathe schwierig bleibt.

    Antimon

    Einige hatten ihren Tag ja schon beschrieben.

    Bei uns kommen die Lehrkräfte zwischen 6.30 und 7.30 Uhr, und nutzen die Zeit für Vorbereitungen und Absprachen.

    Dann beginnt die Vorviertelstunde, wo man schon in der Klasse ist, aber auch noch mal etwas organisieren/kopieren gehen kann. In dieser Zeit kommen die Kinder in die Klasse, in einigen Schulen beginnt damit eine offenere Lernzeit.

    Den Schulbeginn legt jede Schule selbst fest, 7.45 oder 7.55 oder 8.00 Uhr sind üblich. Mit den ersten 5 Stunden + Pausen muss man 5 Zeitstunden abdecken, in denen die Schule die verlässliche Betreuung der SuS gewährleisten muss.

    Zumeist hat man seine 5-6 Unterrichtsstunden am Stück, dazwischen immer die Frühstückspause und je nach Größe des Kollegiums noch 1-x Aufsichten in der Pause und je nach Lage der Schule Busaufsichten.

    Springstunden sind eher selten, 3 davon sind schon eine Ausnahme.

    Um 13.30 Uhr ist die 6.Stunde beendet, Kolleg:innen mit Kindern oder Hunden sind schneller verschwunden als andere, viele erledigen einen Großteil von Planung und Vorbereitung und Korrekturen zu Hause.

    Wenn ich täglich 29!! Hausaufgaben kontrollieren müsste zu den vielen Arbeiten/ LZK die ich schreibe plus der Vorbereitung/ Elterngespräche/ weiteren schulischen Terminen würde ich ein Dauerminusgeschäft machen. Dazu bin ich nicht bereit...

    Es gab die Frage nach der Arbeitszeit und hier schreiben viele, die mit 40h auszukommen scheinen.

    Die Arbeitszeitstudie aus Göttingen hat vorgerechnet, dass man wöchentlich 48h arbeiten müsste, wenn man die Ferien frei haben wollte, quasi als Ausgleich.

    Sie hat aber auch erhoben, dass viele Lehrkräfte damit nicht auskommen. Es gibt also Lehrkräfte, die sich sehr strikt abgrenzen, aber es gibt eben auch viele, die das so nicht schaffen, gerade weil die gestellten Aufgaben zu viele sind und es schwer fällt, etwas wegzulassen. Auch das ist ein Grund, warum Lehrkräfte in Teilzeit gehen, ihre Arbeit reduzieren, aber dennoch oft zu viel arbeiten.

    Auch sind die Ferien nicht komplett frei, sondern gerade in den Grundschulen geprägt mit Aufgaben hinsichtlich des Raumes und Vor- und Nachbereitung des Schuljahres im Sommer. Die kleinen Ferien könnte man ggf. frei halten, aber auch da kenne ich viele Kolleg:innen, die bestimmte Aufgaben in die Herbst- oder Osterferien legen (Förderpläne, FöS-Meldungen u.a.)

    Wenn die TE nach der Arbeitszeit fragt, so kann an die eigene Arbeitszeit darstellen, es ist aber eben auch ein Teil der Antwort, dass die Arbeitsbedingungen schlecht sind, dass die Arbeitszeit bisher nicht erhoben wird, dass die Arbeitszeit neben 28 Unterrichtsstunden viele weitere Aufgaben stellt, die man kaum in der Arbeitszeit schaffen kann und man immer im Widerspruch steht, wie man den Aufgaben gerecht wird, ohne Selbstausbeutung zu betreiben und weit mehr als die angesetzten durchschnittlichen 40h zu arbeiten.

    Wozu soll das nutzen?

    Dazu, dass die Kinder eine Wertschätzung und eine Rückmeldung bekommen.

    In meinem Einzugsgebiet haben die meisten Kinder keine Eltern, die die Aufgaben bereits vorab korrigieren, oft gucken die Eltern gar nicht.

    HA sollen ja selbstständig zu erbringen sein, das kann man so oder so verstehen. Davon, dass Eltern die häuslichen Übungen nachgucken, kann ich nicht ausgehen und bei vielen Kindern -lange nicht bei allen - gucken die Eltern, ob etwas gemacht wurde oder geben zu Beginn einen Anschub, korrigieren aber weder Fehler noch Schrift.

    Korrigiert man es nicht als LuL, bleibt es fehlerhaft und unsauber oder unerledigt.

    Ich finde tatsächlich, dass die Kinder zunehmend ein Korrektiv in der Schule benötigen.

    Ich halte meine Stunden, stecke aber auch viel Zeit in Vorbereitung,

    gerade für die Differenzierung brauche ich wirklich viel Zeit,

    für die Korrekturen auch, in Klasse 1 kontrolliere ich wirklich alles - jede Zahl und jeden Strich.

    Dass man sich so gut abgrenzt, dass man mittags Feierabend macht, finde ich eher ungewöhnlich. An unserer Schule machen viele Lehrkräfte viel und die Schätzung von Kolleg:innen ist eher so, dass alle etwa 50 h in der Woche arbeiten.

    Vielleicht schaust du dir die Arbeitszeitstudie aus NDS an, da kann man auch die Streuung sehen, die Erhebung war noch vor der Umsetzung der Inklusion und zu der Zeit waren weniger Schulen im Ganztag.

    Eine Vollzeitstelle an der GS ist heftig und ich kenne nur sehr wenige Menschen, die das über Jahre gemacht haben. Das dreht sich zumindest in meinem Umfeld gerade mit jüngeren Kolleg:innen, aber auch durch das Bewusstsein, dass alles andere ein Ausnutzen der Beschäftigten ist.

    Das Land weiß schon, warum es die Arbeitszeit nicht erheben möchte.

    wieder_da

    Findest du denn, das der Unterschied, ob es nun 40 oder 50% AFB I sind, so entscheidend ist?

    Ich erinnere es so, dass mit dem Curriculum 2006 der AFB I keine 50% mehr haben sollte, da gab es eher ein AHA-Erlebnis oder ungläubige Blicke auf dem Elternabend.

    Aber nach den Jahren mit immer wieder neuen Klassenarbeiten und auch wieder geänderten Vorgaben kann ich die großen Unterschiede nicht feststellen.

    Wer wirklich gute Noten haben will, muss ja auch die schwierigen Aufgaben lösen, seien es AFB II und III mit Erläuterung oder Begründung oder kompliziertere Rechnungen oder Wiederholungen oder Aufgaben, bei denen man sehr aufmerksam sein muss oder oder

    Stelle ich eine 0815-Textaufgabe nach genau vorab geübtem Muster oder erwarte ich selbstständiges Erfassen aus einem Angebot an Informationen,

    erwarte ich Umrechnungen von Größen in die nächste Einheit oder quer durch die Einheiten (auch in Büchern sehr unterschiedlich!),

    Stelle ich Aufgaben, bei denen es durch alle Grundrechenarten geht oder prüfe ich alles einzeln ab.

    Die Schwächeren haben generell Mühe die 50% zu erreichen, weil das 1x1 auch nach der tausendsten Wiederholung nicht sitzt und man viel zu wenig Betreuung bieten kann, um in mühsamer Übung das zählende Rechnen zu ersetzen.

    Und danke Rala für deine klaren Worte: Nicht das Geld, die Arbeitsbedingungen (für Lehrer wie Schüler!) sind´s, richtig.

    Es ist beides.

    A13 für alle entspricht einer Einstellung nach dem Master, das 2. Examen wird da gar nicht als weitere Qualifikation berücksichtigt. Den Master legen inzwischen alle nach 10 Semestern ab, entsprechen sollte das Einstiegsgehalt gleich sein.

    Und ja, die Arbeitsbedingungen müssen auch stimmen, in allen Schularten bei allen Anforderungen und Belastungen, die sie mit sich bringen.

    Das eine ohne das andere zu denken ist aber nicht richtig. Sonst könnte man ja gute Arbeitsbedingungen finanzieren, indem man Dumpinglöhne bezahlt.

    Der öffentliche Dienst verhandelt gerade die Gehälter, aber das eingesparte Geld landet dennoch nicht in den Schulen. Seit 20 Jahren werden Vertretungen nicht von Lehrkräften übernommen, sondern es erfolgt Aufsicht durch ungelernte Kräfte. Das eingesparte Geld ist nicht in den Schulen gelandet.

    Stattdessen wird seit Jahren bei beidem gespart … und A13 für weniger als alle ist nur ein kleiner Teil davon. Gymshark Die Kampagne wurde gar nicht so laut geführt, aber lange, man ist ja nicht nicht fertig mit der Umsetzung und verzögert weiter und spart jedes Jahr eine Menge Geld. Doch offenbar ist es Politikern gelungen, manche Menschen davon zu überzeugen, das allein würde ausreichen um den Lehrkräftemangel zu beheben, vor dem man seit Jahren die Augen verschließt, um nur nicht für bessere Bedingungen, Arbeitszeiterhebung, Ausgleich und vieles mehr bezahlen zu müssen.

    Statt immer wieder A13 in Abrede zu stellen und den Lehrkräften untereinander die Butter auf dem Brot nicht zu gönnen, oder zu meinen, der Ausgleich bei den einen würde den anderen als Nachteil gereichen, wäre es weit sinnvoller und hilfreicher, gemeinsam für guten Lohn und gute Bedingungen zu plädieren, für alle Lehrkräfte in allen Schulformen.

    Sollte es um einen Wechsel in ein anderes BL gehen, gibt es auch da Fristen, ab wann das abgebrochene Ref als Fehlversuch gewertet wird oder gar als „nicht bestanden“.

    Vor Jahren war es in NDS so, dass man 9 Monate Ref nicht überschritten haben durfte.

    Also ggf. auch da eine Beratung einholen, worauf es ankommt und ob es sinnvoll ist, bis zum Sommer zuwarten.

    Ich lese da leider zu wenig "Die Eltern müssen..." bei dir raus.

    Könnte daran liegen, dass ich bestimmte Eltern der Erstklässler oder Grundschüler vor Augen habe, bei denen „Zettel rausgeben“ gar nichts bringt, Hausbesuche mache ich nicht mehr, Elterngespräche führe ich hier häufiger, aber bei denen „Die Eltern müssen…“ abprallt, weil die Eltern wirklich nicht in der Lage sind.

    Ich weiß, dass ich fordern kann, so viel ich will. Die Gespräche führt man durchaus, aber Anträge stellen ist für diese Familien zu kompliziert und die Kinder bekommen die notwendige Hilfe nicht. Da überlegt man als GS-LuL einmal mehr, ob man die Anträge mit der Familie ausfüllt, z.B. damit die I-Hilfe im Unterricht ankommt - eigene Mehrarbeit für anschließende Entlastung.

    Anders der studierte Vater mit Migrationshintergrund, der uns sehr dreist die Tür einrennt und versucht, uns gegenseitig auszuspielen, bis er hat, was er will. Er hält sich auch nicht an die gesellschaftlichen Konventionen, kommt aber erheblich weiter mit seinem Verhalten.

    Wenn man den Familien Geld kürzt, ist man unter H4 bzw. unter dem Satz der Aufstocker und die Familie wird einfach mit noch weniger Geld leben und sich ungerecht behandelt fühlen, weil sie es nicht besser wissen und können, weil sie selbst zwar hier zur Schule gegangen sind, aber dennoch nicht lesen gelernt haben, weil sie auch als Kinder nicht genug gelernt haben, weil sie hilflos sind.

    Man will also bei denen Geld kürzen, die ungebildet sind, weil auch vor 15 Jahren die Schulen diese Kinder nicht auffangen konnten.

    Es wird häufig von 20% der Gesellschaft gesprochen, das sind die 20%, die dann auch kaum oder keinen Schulabschluss haben. Und diese 20% sammeln sich dann an bestimmten Schulen und bilden dort 98%, weil andere Schulen diese Kinder nicht aufnehmen.

    Es fällt jetzt mehr auf, weil es mehr sind, weil Schneeballsystem und soziale Reproduktion... Es fällt jetzt mehr auf, weil die Sozialstrukturen weniger gemischt werden und viele nicht mehr aus ihren Armutsverhältnissen rauskommen können (egal ob finanzieller Armut, Bildungsarmut, usw..)

    Ja, danke, das verschärft das Problem zusätzlich.

    Dann muss man entweder den Schulen einen Sozialindex geben und eine exorbitant bessere Ausstattung

    oder man müsste den Wohnvierteln einen Sozialindex geben und alle Kinder miteinander und untereinander mischen, sodass es ausgewogene Klassen gibt, sodass Kinder ohne Deutschkenntnisse auf solche Treffen, von denen sie Deutsch lernen könnten.

    Und diese Vorgaben müssten dann für alle Schulen gelten, auch für Privatschulen.

    Es wird nicht helfen, auf „die da“ zu schauen, mit Geldkürzung zu drohen und sich sonst immer weiter abzugrenzen.

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