Beiträge von Palim

    Sowas ähnliches setzen wir auch ein, in manchen Klassen gibt es einen "Besinnungsbogen", der vom Kind als zusätzliche HA ausgefüllt und zu Hause unterschrieben werden muss.

    Mir gefällt es als HA nicht, sinnvoller finde ich, wenn das Kind sich unmittelbar danach Gedanken macht (während der Pause oder statt einer bestimmten Unterrichtsstunde) und ich dann den Text sehen kann, bevor er nach Hause geht, um Einzelheiten ergänzen zu können, die das Kind vergessen hat (gerne die eigene Beteiligung).

    Im Anschluss ziehe ich eine Kopie und dann geht der Bogen nach Hause.

    Wenn man vorab Konfliktlösung in mehreren Schritten erarbeitet hat (Problem benennen, mehrere Lösungsmöglichkeiten finden, sich für eine entscheiden), kann man in genau diesen Schritten auch eine allgemein aufgestetzt Nachdenkaufgabe gestalten. Dann ist das Vorgehen an sich bekannt und läuft immer gleich ab und die Kinder üben schriftlich, wie sie sich in der Situation hätten verhalten können.

    und sagen, was du stattdessen erwartest,

    Der Punkt ist mir über die Jahre auch immer wichtiger geworden:

    Kinder wissen nicht, wie WIR Schule kennen und verstehen.

    Etliches ist anders als früher, sodass Eltern es nicht vorab entlasten, zudem wird offenbar von manchen Eltern auch weniger vorab erläutert, sodass man es in der Schule aufgreifen und erklären muss.

    Auch dafür lohnt es sich, sich Zeit zu nehmen. DAFÜR braucht man gerade zu Beginn des 1. Schuljahres eine Menge Zeit, bei Lehrkräftewechsel ggf. auch noch einmal.

    Dazu gehören auch Sachen, die uns selbstverständlich erscheinen, im Klassenraum und in den Pausen.

    Wenn man mag, kann man sich solche Sachen auch als Wochenthema formulieren und vornehmen... In dieser Woche achten wir alle darauf.../ wollen wir alle...

    Es gibt auch die Möglichkeit, dass man grundlegende Regeln in der Schule abspricht und sich als "Programm" setzt, sodass die Regeln in kleinen Häppchen in einer abgesprochenen Woche in jedem Jahrgang an den gleichen Tagen thematisiert oder erinnert werden. Dann üben alle Kinder in der Schule am gleichen Tag/ in der gleichen Woche die Sachen und erinnern sich gegenseitig daran.

    Es gibt Kinder, die wissen es einfach nicht anders, und andere, die nicht wissen, wie sie mit anderen in Beziehung treten sollen, weil ihnen die Ideen und/oder sprachlichen Mittel fehlen, sodass sie dann zu anderem greifen.

    Dazu versucht man verschiedene Maßnahmen zu setzen, damit es ingesamt besser wird:

    - Regeln aufstellen und festsetzen, die man, bei sprachlich schwachen SuS auch als Bilder darstellt oder übersetzt

    - Konsequenzen festsetzen und am Anfang sehr viel Zeit investieren, dass man Regelverstöße bespricht und Konsequenzen einhält

    - ein Programm des Sozialen Lernens in der Klasse/ Schule umsetzen, diese Programme bestehen in der Regel aus Wahrnehmungsübungen (Was fühle ich? Was fühlen andere) und Rollenspielen zu Konfliktlösungen. Gerade bei letzterem kann man auch steuern, dass viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten bekannt sind, z.B. teilen, abwechseln, abgeben, Alternativen vorschlagen etc., Somit bekommen die Kinder Handlungsmöglichkeiten, die sie dann selbst einsetzen können

    Außerdem gibt es viele Lehrkräfte, die sehr früh ein Token-System einsetzen, um positives Verhalten zu belohnen, z.B. Smiley-Rennen, Klasse-Kinder-Spiel u.a.

    Alternativ kann man auch mit bestimmten Kindern Verstärkerpläne führen, in denen 1-3 Ziele stehen und das entsprechende Verhalten dokumentiert wird. Gut ist, wenn man dazu dann eine Absprache trifft und einen lockenden Verstärker setzen kann. Außerdem gehen diese Pläne bei uns auch an die Eltern, die gegenzeichnen müssen und damit über das Verhalten des Kindes informiert wurden.

    Kommt es häufig zu Vorfällen, bei denen andere Kinder verletzt werden, und wirken alle anderen Ideen nicht, gibt es hier die Möglichkeit, Erziehungsmaßnahmen (Ausschluss aus der Pause, von Ausflügen - Klassenlehrkraft) oder Ordnungsmaßnahmen (u.a. auch Ausschluss vom Unterricht - Konferenz) einzusetzen. Meiner Meinung nach ist es günstig, wenn man da als Schule gut aufgestellt ist, genau weiß, was wann möglich ist und dies dann auch durchsetzt, statt lange zu warten.

    Wenn Kinder sich vorab nicht an Regeln halten, ist es bei uns legitim, dass sie nicht mit auf den Ausflug gehen/ fahren, gerade weil sie sich und andere gefährden und man das Risiko nicht tragen kann.

    Ich finde, dass man vieles in der Schule regeln kann und sollte, aber die Eltern sind darüber in Kenntnis zu setzen und zu informieren. Je nach Elternschaft wirkt das auch unterstützend. Dafür ist es wichtig, die Vorfälle zu dokumentieren, was zeitraubend ist, aber notwendig für anstehende Gespräche oder Konferenzen.

    mit einem Schnitt von 2,2 (oder OG 22) zu denken man hätte kaum eine Chance....

    Gibt es solche Denkweisen nur bei Gym/Ge , weil dort so viele Studis zu tendieren? Und dann auch noch mit 2 Korrwkturfächern....

    Also für mich (H/R/Ge) wäre solch ein Schnitt "gutes Mittelfeld".

    Es gab Zeiten, da konnte man mit 2,2 in der Grundschule in NDS sehr lange auf eine Stelle warten, weil Stellen rar oder gar nicht vorhanden waren,

    jetzt ist der Lehrkräftemangel so groß, dass man mit 2,2 sicherlich eine Stelle bekommen kann.

    Das Notenspektrum bei den Abschlüssen bzw. erfolgreichen Bewerbungen wirkt sich durchaus auch auf das Verhalten im Studium oder Seminar aus.

    Der Thread hier ist ja im Unterforum 'Förderschule'. Mich würde interessieren, um welchen Förderschultyp (Förderschwerpunkt) es sich handelt

    Wobei es durchaus auch für SuS an anderen Schulen gilt, wie ja einige hier schon geschrieben haben,

    da kann es auch um die Finanzierung von Therapien gehen (LRS, Dyskalkulie) oder generell den Zugang dazu.

    Mir ist unklar, was in diesem speziellen Fall überhaupt beantragt werden soll.

    In den GHR-Schulen ist es in NDS auch nicht vorgesehen, da unterscheiden sich die Refs im Süden grundlegend.

    Mich nervt zunehmend, dass die Anforderungen und damit die Notengebung intransparent sind, aber damals bei meinem Seminar und heute beim zuständigen Seminar beißt man auf Granit.

    Die SL bekommt in NDS einen Kompetenzbogen mit unterschiedlichen Bereichen, die zu bewerten sind, der gleiche Bogen gilt auch für die Bewährung in der Probezeit, wobei es da in NDS meines Wissens keine Note gibt.

    Außerschulisch einbringen konnte man sich aufgrund Corona und Lockdown kaum,

    Ich denke es ist das Drumherum gemeint, das ist nicht außerhalb der Schule. Wir sind ein winziges System, das die Arbeit mit sehr wenigen Leuten stemmen muss, die Refs haben sich angeboten, Aufgaben zu übernehmen, haben im digitalen Bereich beim Einrichten, Anlegen von Accounts, beim Erstellen von Informationen und der Betreuung der Elternschaft geholfen, haben sich eingebracht bei der Betreuung von SchülerInnen zu Hause oder waren ansprechbar für Korrekturen neuer Dokumente, die in der Zeit auch entstanden sind. Sie hätten auch an Tagen, wo es eng war, die Notbetreuung übernommen.

    Jetzt ist es die Bereitschaft, zur Einschulung zu kommen, am Curriculum mitzuwirken, in Konferenzen präsent zu sein, mit KollegInnen zusammenzuarbeiten und einiges mehr. Selbst wenn keine Ausflüge und Feste stattfinden, gibt es mehr als genug zu tun, da muss man manche Refs eher bremsen oder zumindest deutlich ansprechen, was nicht erwartet wird oder zu viel sein kann.

    Vielleicht ist es aber bei uns auch einfach so übersichtlich, dass jeder immer gleich sieht, wer sich wo engagiert und einsetzt.

    Vermutlich gab es eine Änderung, weil es übertrieben wurde? Es ist schon richtig, dass die Refs nicht laufend die Kohlen aus dem Feuer holen müssen. Da muss man dem Missbrauch vermutlich entgegenwirken. Wenn die SL außerunterrichtlichen bewerten soll, kann man, wie du CDL beschreibst, das Reguläre nehmen, man kann aber auch eine andere Erwartungshaltung hegen. Das war auch früher schon sehr unterschiedlich von Schule zu Schule.

    Es sollte genug Zeit bleiben für die Ausbildung, Stimmen, dass man als Ref ja nur 12 Stunden erteile und genug Zeit für anderes habe sind zumindest in meinem Kollegium verstummt (pensioniert).

    Aber an MEINEM Seminar (Achtung, ich weiß, dass es nicht repräsentativ ist) wurde immer betont, dass unser Kerngeschäft das Unterrichten ist.

    Bei uns wurde betont, dass es auch um Erziehen und Beraten, Beurteilen und auch um Innovieren geht. Oft kommt es mir so vor, als sei mein Kerngeschäft alles, nur kein Unterricht. Das ist aber eine neue Diskussion.

    Bei der Bewerbung ist die Note der SL aber auch aufgeführt, seit mehreren Jahren ist es so, dass die Bewerbenden ihre Prüfung noch gar nicht abgelegt haben, sondern mitten im Prüfungszeitraum stecken.

    Man hat also zu Beginn nun die Note vom Master und die Vornote.

    Jedenfalls gucken wir als Schule durchaus auch auf die Note der SL, aber auch auf anderes.

    Manchmal zählt auch, was man "neben" dne Fächer noch einbringen kann, an GS/HRS hat das womöglich mehr Gewicht.

    Conni

    Das liegt daran, dass sich die ZwergenministerInnen der Länder nicht einigen können.

    Vielleicht ist auch etwas dran am Vorurteil, dass sich das ZwergInnenvolk von den gesammelten Edelsteinen und Goldklumpen nicht trennen kann, entsprechend knausrig behandeln die ZwergenministerInnen den Nachwuchs.

    Ob es wohl hinter den sieben Bergen brodelt, weil die Fürsprecherinnen für Elfen und andere geflügelte Wesen und Objekte noch ganz andere Forderungen erheben und auch an den Goldschatz der ZwergInnen wollen?

    Im Ergebnis rate ich dir, regional deutlich flexibler zum werden, als nur ein Bezirk von NRW. Um Bundesländer mit eigenverantworteter Schule solltest du aber einen Bogen machen. Da sehe ich keine Chancen. Die Energie kann man sparen.

    Wobei es auch da Regionen gibt, die händeringend selbst an Grundschulen oder Gymnasien suchen, an anderen Schulformen auch.

    Da kann man ggf. im persönlichen Gespräch punkten oder hat die Chance über die räumliche Flexibilität.

    Sie ist auch Medium für Zwerge und Elfen,

    Ja, bin ich auch,

    sie kommen werktäglich in Horden,

    es gilt Selbstverpflegung und die Kosten der Anreise werden nur in Ausnahmefällen übernommen. Die Mitnahme von Erdnüssen und ungeschälten Zitrusfrüchten schließen wir demnächst aus.

    Zwerge, die mir in der Länge über den Kopf wachsen, müssen unser Zwergen-Mediations-Institut verlassen und sich eines für weiterwachsende Zwerge oder ausgewachsene Riesen suchen.

    Eine Corona- oder Impf-Neutralisation bieten wir allerdings nicht an, der Schutz richtet sich nach den umgesetzten gesetzlichen Bestimmungen.

    Ich habe auch gesucht und finde nichts Eindeutiges im NSchG.

    Bei uns wird es miteinander ausgemacht, aber wir sind ja ein kleines Kollegium in Bullerbü und jede von uns hat mindestens eine Fachkonferenzleitung und noch manch anderen Posten dazu.

    Allerdings ist Sport schon aufwändig, weil viele Wettbewerbe und Veranstaltungen daran hängen.

    Willst du in NRW bleiben?

    Der Prüfungszeitraum ist für NDS ungewöhnlich, das Schuljahr hat gerade gestartet, aber es sind sogar zum jetzigen Zeitraum noch Stellen offen.

    Befristete Stellen kommen sicher in den nächsten Wochen noch einige dazu.

    Wie wer welchen Button verwendet weißt du doch im Regelfall gar nicht, das ist doch immer individuell.

    Man kann doch auf die Bewertung klicken und sieht dann, wer was gestimmt hat.

    Es gibt da bestimmt Unterschiede bei den Verwirrten, die einen nutzen es als Ablehnung, die anderen eher, wenn sie Nachfragen haben oder eine Aussage im Beitrag oder zu vorherigen Äußerungen nicht stimmig finden.

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