Beiträge von Palim

    Sie haben nur SU geändert, oder? Und in Deutsch gibt es mal eben ein ganz neues KC. Ach, und eine schriftl. Arbeit darf man weglassen. Das könnte knapp werden, je nachdem, wie oft Kinder in Quarantäne festhängen. Aber vielleicht wird die ja auch gar nicht mehr verhängt. Who knows. Aus den 4 Wochen, in denen keine Arbeiten und Tests geschrieben werden dürfen, sind nun spontan 2 geworden. Bin jetzt schon genervt vom neuen Schuljahr, obwohl es erst nächste Woche losgeht. Der Regen soll bitte aufhören, sonst wird es so nass beim Lüften. Sorry for Niedersachsen Frust-posting. :zahnluecke:

    Ich zitiere es mal hier, um den NRW-Thread nicht zu kapern.

    Für die GS wurden nur die SU-Curricula zusammengestrichen.

    Das neue KC in Deutsch hatte ich noch gar nicht entdeckt - ups! Na, prima *seufz* (standen die da zu Beginn der Sommerferien schon? Da habe ich sie nicht entdeckt und hatte sie auch nicht in der Anhörung gesehen - in der Datei steht herausgegeben 2017)

    Aus "die Arbeiten bleiben reduziert" - es war ja im letzten Halbjahr nur eine - wurde jetzt "um EINE reduziert".

    Arbeiten dürfen ab dem 27.9. geschrieben werden - das sind 3 Wochen, abzüglich der 1-4 Einführungswochen, die man ja auch unterbringen soll.

    Der Regen soll bitte aufhören,

    Ja, der Regel-Regen, DER soll aufhören. Neue Corona-Verordnung vom 24.8., neuer Rahmenhygieneplan vom 26.8., neue Rundverfügung vom 26.8. ... neues Curriculum (?)

    Warum kommt alles immer Freitagnachmittag und warum gibt es nie Fristen zur Umsetzung?

    ... und warum kann man in überarbeiteten Dokumenten (KC) die Änderungen nicht markieren? ( Rena ich schreibe dir eine PN)

    Ist in unserem BL auch so,

    letztes Jahr sollten wir selbst die Curricula zusammenstreichen,

    dieses Jahr gibt das Ministerium etwas vor.

    Da kann man besser 2-5 Jahre abwarten, ob es bei der neuen Regelung bleibt oder ob man 1-3 Sachen überspringt.

    Dabei bin ich durchaus auch an Entwicklungen und Forschungen interessiert, dafür habe ich auch zu wenig Zeit, denke aber, dass man bei der Umsetzung immer alles auf die derzeitige und regionale Schülerschaft beziehen muss.

    Abgesehen davon, dass ich viele Aussagen unverschämt finde, die darauf abzielen, dass man den Grundschullehrkräften mal die Welt erklären müsse,

    frage ich mich, warum man den Schulen eine 2-Jahres-Frist setzt, allerdings weder das Portal, die Handreichungen oder die KoordinatorInnen hat.

    Das würde bedeuten, dass die Grundschulen ohne Vorgaben beginnen sollen, um sich die Arbeit doppelt und dreifach zu machen.

    Tatsächlich haben wir auch so einen Raum, den wir ab nächster Woche als Klassenraum nutzen müssen.

    Der Raum ist im 1. Stock, die Fenster bodennah, sie haben eine Öffnungssperre, damit niemand herausfallen kann.

    Es wird schwierig, dort angemessen zu lüften UND die Sicherheit zu gewährleisten.

    Im Vertrag ist ein Datum genannt, ab dem das Arbeitsverhältnis besteht.

    Das ist manchmal auch eine Absprache.

    Problematisch ist bei uns, dass die Post in Bullerbü es häufig nicht schafft, zu diesem Datum den Vertrag der Schule zuzustellen.

    Die Vertretung oder Lehrkraft KÖNNTE an dem Tag beginnen, das ist aber erst möglich, wenn der Vertrag auch in der Schule vorliegt und unterschrieben werden kann.

    Und bis dahin KANN die Vertretung nicht beginnen und SOLL auch nicht arbeiten und SOLL auch nicht täglich zur Schule fahren, nur um dann zu erfahren, dass noch kein Vertrag vorliegt, obwohl das Datum abgesprochen war.

    Wir rufen an, wenn der Vertrag in der Schule liegt.

    Das ist schwierig, da der Postweg über Stock, Stein, Gebirge, durch Wassertunnel, über Zäune und nahezu unüberwindbare Moorgebiete verläuft … nur so kann es dazu kommen, dass die Briefe manchmal länger unterwegs sind, als das angesetzte Zeitfenster für die Vertragsunterschrift.


    Vorab sind Wege und Tätigkeiten nicht versichert.

    Aber offenbar hat sich in diesem Fall die Schule ja gemeldet.

    Es gibt in NDS die Regel, dass Schüler mit eigenem Risiko von der Präsenzpflicht befreit werden können,

    bei vulnerablen Angehörigen bin ich aktuell nicht sicher, vor den Ferien ging es meines Wissens noch.

    Bei Lehrkräften mit vulnerablen Angehörigen ging es nur im vorletzten Frühjahr.

    Da sieht man, dass die Leute, die sich so etwas einfallen lassen, die Realität der Schule überhaupt nicht kapieren.

    Womöglich entscheiden es diejenigen, die nicht so gerne im Unterricht sind oder die Unterricht und deren Planung lästig fanden.

    Andererseits kann man doch Testungen und alles weitere den Lehrkräften nicht noch zusätzlich zum Unterricht und ohne Ausgleich aufbürden.

    Zu den WahlhelferInnen

    Ja. Die Schule meldet dem Träger die Beamten, die am Dienstort wohnen. Sie können - genauso wie die Andern - einberufen werden, wenn es nicht genug Freiwillige gibt

    Unser Träger hat die Lehrkräfte angeschrieben und im Anschluss nochmal, dass man sein Einverständnis gibt, weiter auf der Liste der WahlhelferInnen geführt zu werden.

    Das hatte gute inhaltliche Gründe, weil wir eben nicht nur "Schmalspurlehrkräfte" sind in der Sek. I mit "Schmalspurstudium". Auch so war es durch den hohen Anteil an Fachdidaktik, Pädagogik und Psychologie für mein Empfinden im Vergleich zu meinem Erst Studium ein fachwissenschaftlich dünneres Studium.

    Übersehen wird dabei gern, dass Pädagogik und Psychologie auch Wissenschaften sind. Man studiert diese Fächer nicht solitär, wie vielleicht andere, aber sie gehören zum Berufsbild und Berufsziel.

    In welchen anderen Studiengängen kombiniert man Fachliches aus verschiedenen Bereichen?

    Und die dürfen nach wie vor im Homeoffice arbeiten. Oder was möchtest du mit der Bemerkung mitteilen?

    Ist das so?

    Bei Angehörigen hilft das leider nicht. Da tummelt man sich mit vielen ungeimpften Kindern am Vormittag und muss dann im häuslichen Bereich selbst irgendeine individuelle Lösung finden, klar.

    Für individuelle Probleme gibt es in jedem zivilisierten Land individuelle Lösungen. Das betrifft aber nur einen winzigen Bruchteil der Bevölkerung und hat mit tausenden von Neuinfektionen jeden Tag überhaupt nichts zu tun.

    Den Satz, @Antimon , kannst du ja dann bei der verschobenen OP auch nutzen. Ist dann wohl eine individuelle Lösung, wenn die OP nicht stattfinden kann.

    Das Verschieben der OP muss auch gar nicht an Corona liegen, da gibt es auch andere Gründe, auch oder gerade im zivilisierten Land.

    Neben denen, die sich nicht impfen möchten, gibt es auch immer noch die, die sich nicht impfen können, weil sie

    a) zu jung sind oder

    b) aus gesundheitlichen Gründen keine Impfung erhalten dürfen.

    Auch die sind weiterhin unter den Kindern/ den KollegInnen und deren Angehörigen.

    Und ganz dumm ist, wenn die OP das x. mal verschoben wird, weil die Kapazität im KKH nicht ausreicht, andere Notfälle vorgehen oder leider die Delta-Variante eine Infektion auslöst, auch als Durchbruch möglich, und somit die OP erneut verschoben wird.

    Sowohl A12 also auch A13 als auch A13 plus Zulage sind ein gutes Einkommen. Wegen so etwas würde ich keinen Unterschied machen bei der Wahl, da sind andere Faktoren wichtiger in meinen Augen.

    Das sahen schon viele vor dir so, deshalb bekommt man im Lehramt GS/SekI weiterhin A12 trotz gleichlanger Ausbildung und ggf. gleicher Aufgabe an gleicher Schulform.

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