Beiträge von Palim

    Wie oben festgestellt, handelte es sich um Hausaufgaben, und die dürfen - zumindest hier in NDS, was Djino schon erwähnt hatte - nicht benotet werden. Das schrieb auch die TE. Damit ist also "Note 6" für diese Aufgabe nicht möglich.

    Hast natürlich Recht, die beiden waren an dem Tag aber zuhause (Bayern - vor den Filmferien Wechselunterricht) und sollten die Aufgabe nur einreichen.

    Wäre noch zu fragen, ob in BY Hausaufgaben oder Aufgaben von Distanzlerntagen benotet werden dürfen. Letzteres war in NDS nämlich möglich, sodass unerledigte, im häuslichen Bereich anzufertigenden Aufgaben … oder Plagiate… entsprechend bewertet werden durften.

    Das verstehe ich gerade nicht. Ich kenne auch Personen, die schon im letzten Jahr Corona-positiv waren und mittlerweile geimpft sind. Die haben sich also doch schon "vorher" angesteckt.

    Wie groß ist denn die Gruppe derer, die genesen und geimpft sind?

    Ich meinte, dass diejenigen, die noch immer keine Impfung hatten, womöglich noch vorsichtig sind, und sich deshalb nicht so schnell infizieren, während andere geimpft sind und sich in Sicherheit wiegen, aber infiziert werden könnten.

    Letzten Sommer waren die Zahlen viel geringer, für nichtgeimpfte ist das Risiko also jetzt ungleich höher.

    Die Zahlen waren länger geringer, würde ich sagen, etwa 2 Wochen später als in diesem Jahr fingen sie auch wieder an zu steigen.

    Das hat sicher unterschiedlichen Ursachen, eine kann sein, das die Variante ansteckender ist,

    eine andere, dass viele unvorsichtiger sind, weil sie sich mit Impfung geschützt fühlen oder weil sie die Lockerungen nutzen, um aufzuholen, was in den letzten Monaten nicht möglich war,

    vielleicht auch, weil mehr getestet wird - zumindest in Schulen und Betrieben, wodurch sich vielleicht doch eine Art Screening oder Querschnitt ergibt.

    Ich habe im Referendariat noch eine Prüfung ablegen müssen, wie man Filmspulen (16 mm) einlegt. Dazu mussten wir vorher einen Kurs besuchen.

    Den Schein habe ich auch, ohne ihn konnte man keine Filme ausleihen.

    Das Grammophon steht im Schrank, wenn jemand Nadeln oder Membranen beim Aufräumen findet, nehme ich die gerne als Ersatz 😊

    Wir haben seit ca. 10 Jahren extremen Mangel, es gab Vertretung um Vertretung, das reichte irgendwann nicht mehr, dann hatten wir Abordnungen vom Gymnasium, jetzt Junglehrerinnen und ich kann mir nicht vorstellen, woher die vielen Lehrkräfte kommen sollen, um

    a) den Mangel endlich auszugleichen, sodass Entlastungen möglich sind,

    b) die ausscheidenden Lehrkräfte zu ersetzen,

    c) eine Reserve zu bilden, die man brauchen wird, da viele junge Lehrkräfte in Elternzeit gehen werden,

    d) den steigenden Bedarf an Lehrkräften im verbindlichen Ganztagsbereich abzudecken, selbst wenn vorerst ohne Lehrkräfte geplant wird,

    e) weitere Lehrkräfte zu bieten, die bei steigenden Geburtenzahlen (derzeit) die steigenden Schülerzahlen in 5-6 Jahren in den Grundschulen abdecken sollen.

    Wenn du zudem räumlich flexibel bist, wüsste ich nicht, was einer Anstellung entgegenstehen sollte.

    Kann mir nicht vorstellen, dass es in 4 Jahren groß anders sein soll.

    Sehe ich genauso.

    Eher wird es noch weniger Menschen geben, die Lehramt GHR/GS studieren

    und es wird noch mehr Jahre schwierig sein, mit einer kleinen Stammbelegschaft und vielen zusätzlich irgendwie Helfenden den Betreib aufrecht zu erhalten.

    Durchaus Themen der 1. Klasse.

    Das ist recht unterschiedlich, je nach Bundesland, Schule, Region, Einzugsgebiet würde ich sagen und je nach Ausrichtung der speziellen Didaktik dieser Lehrperson.

    Es gibt Lehrkräfte, die es bereits in Klasse 1 aufgreifen, andere eher erst in Klasse 2.

    Der Zeitpunkt, wann Kinder die Strategien selbstständig umsetzen können, hängt stark mit dem Lesen zusammen. Kinder, die sehr schwach im Lesen sind, können die Strategien häufig gar nicht anwenden, weil es sehr mühsam ist, Wörter überhaupt zu erlesen oder aufs Papier zu bringen. Es braucht mehr Routine, um den Blick so weit zu bringen, und auch hinreichend Fehlersensibilität, dass sie die eigene Schreibung kritisch reflektieren und eigene Texte prüfen. Das können viele Kinder in Klasse 2 gerade bei selbst verfassten Texten noch nicht, in gezielten Übungen eher.

    Zudem haben etliche der SuS unserer 1. und 2. Klassen wirklich das Nachsehen hinsichtlich der Schulschließungen. Nicht in jedem Haus wurden die gestellten Aufgaben bearbeitet und es ist nicht einfach, das aufzuholen, schon gar nicht in Klasse 1. Wenn man weiß, dass die Rechtschreibübungen alle noch einmal in Klasse 2-4 aufgegriffen werden, konnte man jetzt auch erst einmal den Fokus auf das Sichern der Buchstaben, aufs Erstlesen und auf die Rechenoperationen setzen.

    Das -a liegt an der Aussprache und womöglich auch an einer Übergeneralisierung, da zu Beginn häufig der Buchstabe a schon eingesetzt ist und die ersten Wörter dann Mama, Papa, Oma, Opa, nachfolgend womöglich Lama oder Sofa sind, weil diese mit den wenigen eingeführten Buchstaben schnell gebildet und erlesen werden können.

    Aber, wie schon genannt, die Endsilben -er und -el werden Ende 1 und in Klasse 2 thematisiert, danach haben die meisten Kinder es verstanden.

    Ähnliches gilt für Könich

    Gerade Übungen für die Auslaute kommen spätestens mit der Mehrzahlbildung in Klasse 2 und in den Rechtschreibübungen von Klasse 2+3+4 vor, sodass die Auslaute über eine Verlängerung des Wortes verdeutlich wird (König- Könige, klingt-klingen, lustig-lustige...) Das ist über die Strategie leicht zu vermitteln und wird von einigen SuS ohnehin gekonnt, von anderen über die Strategie angewandt, von dritten nur auf Hinweis beherrscht und von letzteren nicht erlernt.

    Bei anderen Wörtern denke ich, dass sie eher als Ganzwort erlernt werden müssen, dazu würde ich auch morgens und abends zählen. Man kann das sicher über die Arbeit zu Wortstämmen erleichtern.

    An den Doppelkonsonanten scheiden sich dann häufig die Geister. Diejenigen, die es wahrnehmen oder "einfach so können", beherrschen die Rechtschreibung sehr früh, oft kann man das schon in Klasse 1 an frei verfassten Wörtern oder Sätzen sehen. Die anderen brauchen Übungen. Will man es wirklich erklären, übersteigt das den Horizont derer, die sich schwer tun, zumal sie oft lange von kurzen Vokalen und betonte von unbetonten Silben nicht sicher unterscheiden können.

    Aber viele Eltern sind glücklich, wenn auf jeden Fall Präsenzunterricht stattfindet, krank werden ja nur die anderen. Man will nicht daran denken.

    Wie ist es wohl, wenn gerade bei denen, die ihre Kinder dauerbetreut sehen, eine Erkrankung über Wochen häusliche Fürsorge erwarten lässt?

    Das Schulgebäude aus den frühen 1990ern sieht von außen fast so aus wie ein Gebäude aus den 1890ern, aber seitdem gab es mit der Bausubstanz nie wieder Probleme. Wassereinbruch unbekannt. Durch die dicken Wände heizt sich der Bau auch im Sommer kaum auf. :top:

    Und da sag noch einer, daß unsere Vorfahren nicht wußten, wie man ein Gebäude hochzieht, das 200 Jahre hält.

    So ein Gebäude habe ich auch vor Augen mit sehr alten und neueren Gebäudeabschnitten.

    Es wurde x mal angeflickt, während man im Süden offenbar gewohnt ist, Höhenunterschiede zu bedenken, gibt es in dem Schulgebäude einen kleinen Treppenabsatz nach dem nächsten.

    Da kann man eben nicht einfach umbauen und alles gerade ziehen.

    Ich kann mir das wünschen, aber ich wünsche mir noch ganz anderes von der gleichen Schulträgerin.

    Es geht nicht um dürfen und verbieten. Wenn die Ratio fehlt, um zu beurteilen, welche Urlaubsform wie sicher ist, kann ich dir auch nicht helfen.

    Es war doch dein Vorschlag, Urlaub vor der Haustür zu machen und sich darauf einzustellen.

    Entsprechend müsstest du doch selbst Vorstellungen davon haben, was du darunter verstehst.

    Ansonsten ist es ein leerer Vorschlag, den du nicht mit Inhalt füllen möchtest.

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