Beiträge von Palim

    Frage an die Kollegen aus Niedersachsen:

    Ich habe auf spiegel gerade ein Filmchen gesehen und da wurde gesagt, dass Niedersachsen schon seit Januar in den Grundschulen im Wechselunterricht ist- seid ihr das immer noch und wie läuft es? Auf der Seite vom rki wird die Inzidenz für N mit 76 angegeben, also ungefähr im deutschlandweiten Mittel.

    Habt ihr Zahlen oder andres Wissen über Schulschließungen, lokale Inzidenzen und Schule etc.?

    Würde mich sehr interessieren.

    Wir sind seit Mitte Januar im Wechselunterricht, dabei stehen unterschiedliche Modelle zur Verfügung.

    Es gibt eine verpflichtende Notbetreuung (8-13 Uhr) an den Schulen, die auf den Ganztag ausgeweitet werden kann.

    Es gab ein paar Landkreise, deren Inzidenz im Januar/Februar über 200 lag, da wurden auch die Grundschulen geschlossen.

    Bis zum 7.3. war die Präsenzpflicht ausgesetzt, sodass Kinder generell zu Hause bleiben konnten und auch geblieben sind.

    Jetzt ist wieder Anwesenheitspflicht, allerdings gibt es wiederum Ausnahmen, sodass weiterhin manche Kinder zu Hause bleiben können (vulnerable Angehörige, neuerdings auch: Quarantäne eines anderen Familienmitgliedes)

    Ein Inzidenz-basierter Stufenplan mit Notbremse soll nach den Osterferien gelten, ist aber meines Wissens noch nicht beschlossen.

    Für die Öffnung weiterer (weiterführender) Jahrgänge, die heute begonnen hat (Klasse 5-7,12 und bestimmte Klassen der BBS und bestimmter FöS) und kommenden Montag auf alle Jahrgänge ausgeweitet wird (letzte Woche vor den Osterferien), gilt, dass die Inzidenz unter 100 liegen muss.

    Dabei gelten die Zahlen für den jeweiligen Landkreis, die auf der Seite des Ministeriums veröffentlicht werden (täglich um 11 Uhr, siehe https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/ak…_niedersachsen/)

    Die tatsächlichen Vorgaben ändern sich quasi täglich, es kommt eine Verfügung, am nächsten Tag die Änderung zur Verfügung und ein paar Tage später die Änderung zur Änderung der Verfügung. Da ist es etwas schwierig, die Eltern zeitnach zu informieren, ohne sie laufend zu verwirren.

    HEUTE (Verordnung von Sonnabend ?) ist es so, dass - in einem Landkreis die Inzidenz 3 Tage in Folge über 100 sein muss (bisher reichte 1 Tag), damit an den weiterführenden Schulen die Öffnung zurückgenommen wird - es gibt Notbetreuung und Unterricht für Abschlussklassen + Grundschulen - wie seit Januar, die anderen bleiben (wieder) zu Hause.

    Ursprünglich gab es eine an den Zahlen orientierte, generelle Regelung, jetzt hat der Landkreis ein Mitspracherecht und soll einschätzen, ob die Überschreitung bzw. Unterschreitung der 100er-Inzidenz von Dauer ist. Es braucht somit doch eine öffentliche Allgemeinverfügung des Landkreises oder der zuständigen kreisfreien Stadt, wann der Schlubesuch eingeschränkt wird oder wieder zulässig ist.

    Und weil es ständig geändert wird und schlecht kommuniziert ist und falsch in Zeitungen wiedergegeben wird und den Eltern unverständlich ist und irgendjemand die Verfügung von vor 1 Jahr, dass die Schulen ab dem 14.3. geschlossen werden, in den letzten Tagen über die sozialen Medien verteilt hat, wissen so einige Eltern nicht, was gilt, und Kinder fehlen im Unterricht, obwohl sie da sein sollten.

    Ansonsten gibt es seit dem 15.2. das Angebot, sich 1x in der Woche testen zu lassen, dafür braucht man aber ein Schreiben der Schulleitung und eine Liste, welche Ärzte an dem Angebot teilhaben, und einen Termin dort. Etliche Schulen bzw. Ärzte haben schnell oder inzwischen organisiert, dass die Testung der Lehrkräfte in den Schulen erfolgen kann.

    Während der Kultusminister in den Medien äußert, Lehrkräfte würden sich sicher fühlen, da sie wenig an den Testungen teilnehmen, wurde inzwischen nachgefragt, warum diese wenig angenommen werden.

    Testungen für Kinder gibt es an den Schulen bisher nicht, sie sollen aber in der letzten Woche vor Ostern noch erfoglen - also kommende Woche.

    Maskenpflicht gibt es in Grundschulen nur bis zum Sitzplatz, in weiterführenden Schulen auch dort.

    Schulschließungen oder Klassen-Quarantänen gibt es, sie sind aber medial wenig präsent,

    die Quarantäne von SchülerInnen und Lehrkräften wird in Nds nicht erhoben:

    https://www.kmk.org/dokumentation-…9-pandemie.html

    Aber Wollsockens Aussage bezog sich nicht darauf, dass sich Personen, die krank sind sich nicht gemeldet haben. Sie sagte, dass sich höchstwahrscheinlich nur Menschen gemeldet haben, die krank waren und aktuell noch über Probleme klagen.

    Das ist aber eine Vermutung oder ist in der Studie benannt, dass X abgelehnt hat, weil es ihm zu gut ging, und Y, weil es ihm schlecht ginge?

    Es wird etwas in den Raum gestellt, von dem man nicht weiß, ob es so ist.

    Wollsocken nimmt es an, du, kleiner gruener frosch , findest es plausibel,

    ich finde auch plausibel, dass sich bestimmte Menschen aus anderen Gründen nicht beteiligen.

    Beides sind berechtigte Einwände und

    beides führt letztlich zu einer Interpretation der Zahlen, die nicht allein auf den Fakten basiert, sondern ein Abgleich mit Annahmen und Mutmaßungen ist.

    Der Punkt bleibt:

    Die Daten werden immer interpretiert und es ist möglich, dies auf die eine oder andere Weise zu tun, ohne dabei ins Beliebige zu gelangen.

    Weil du es offenbar nur an Zahlen verstehen kannst, versuche ich noch einmal, das, was ich eigentlich sagen will, daran zu erläutern. Dabei merke ich vorab an, dass wir uns auf einer Meta-Ebene befinden. Die Zahlen sind das Beispiel, an dem etwas erläutert wird. Es sind nicht die Zahlen selbst, die in der Kritik stehen, sondern Schlussfolgerungen und Äußerungen, die getätigt werden.

    Du bewertest Studien nach dem, was du darin findest und was du für Vermutungen anstellst, aber auch danach, was dir an weiteren Erkenntnissen vorliegt.

    Für dich ist das gesetzt, obwohl du selbst weißt, dass du Vermutungen mit einbeziehst:

    Man versucht alle Personen mit positivem PCR-Test im Kanton Zürich zu kontaktieren und zu einer Befragung einzuladen

    Also alle, die - aus welchem Grund auch immer - getestet wurden und positiv waren.

    Symptome zum Zeitpunkt der Diagnose wurden von 90 % der Teilnehmer angegeben,

    Asymptomatisch Infizierte sind praktisch nicht eingeschlossen.

    Doch, wie du selbst schreibst, sagen 10% aus, sie hätten zum Zeitpunkt der Diagnose keine Symptome oder sie haben keine Angaben dazu gemacht. Das ist nicht eindeutig.

    Gleichzeitig betonst du aber:

    Hier wurde monatelang überhaupt nur symptomatisch getestet,

    Dann wurden die 10% in der Studie also symptomatisch gestestet, obwohl sie selbst gar keine Symptome hatten? Oder sie wurden symptomatisch getestet und konnten sich 6 Monate danach nicht mehr daran erinnern?

    Für mich ist das nicht eindeutig, für dich ist das gesetzt und glasklar.

    Natürlich weißt du auch, wer da wie und auf welcher Grundlage getestet wurde.

    Ich kann das hier nicht klar sagen, nicht einmal für meine Region, schon gar nicht für ganz Deutschland oder irgendeinen Ort, an dem eine Studie erstellt wurde, weil die Landkreise sehr unterschiedlich vorgegangen sind, im Frühjahr, weil sich die Strategien erst ergeben mussten, im Frühsommer, weil Gesundheitsämter bei plötzlichen, größeren Ausbüchen schnell überfordert waren und die Nachverfolgung und Testung nicht mehr konsequent vollzogen werden konnte, im Herbst, weil die Testrate reduziert werden sollte und die Strategie geändert wurde.

    Ich kann auch nicht wissen, ob es zu dem Zeitpunkt im Kanton Zürich einen besonderen Ausbruch, Hotspots oder anderes gab und wie exzellent das Gesundheitssystem in diesem Kanton aufgestellt ist.

    Das sind im übrigen keine Verschwörungstheorien, sondern Fragen, die sich hinsichtlich der Bewertung von Zahlen stellen. Dir vielleicht nicht, mir schon.

    Weiter:

    Man versucht alle Personen mit positivem PCR-Test im Kanton Zürich zu kontaktieren und zu einer Befragung einzuladen

    Wer wird sich wohl am ehesten bereiterklären? Natürlich die, die was zu erzählen haben.

    Du weißt selbst, dass es eine Vermutung ist:

    Wenn man diese "Unterstellung" meinerseits nicht glauben möchte

    Aber für dich ist das in der Studie klar gesetzt ... danach zitierst du einen Satz aus der Studie.

    Andere Möglichkeiten kannst du also absolut ausschließen.

    Ich kann das nicht:

    - Menschen nehmen nicht teil, weil es ihnen noch immer so schlecht geht, dass sie nicht teilnehmen können/ es sie zusätzlich belastet (Fatigue, Angstzustände).

    - Menschen nehmen nicht teil, weil sie nach Krankenhausaufenthalt keine Lust mehr auf Tests haben.

    - Menschen nehmen nicht teil, weil sie ihren Alltag regeln müssen, trotz anhaltender Symptome.

    ...

    Wieder also eine Vermutung, auf deren Grundlage du zu einer Bewertung kommst.

    Darf man auch zu einer anderen Bewertung kommen?

    Für mich ist das nicht eindeutig, für dich ist das gesetzt und glasklar.

    Bei mir ergeben sich Fragen, die du ausschließt oder für dich beantwortet hast.

    Unklar oder nicht ersichtlich ist für mich auch, wie viele Personen überhaupt in dem besagten Zeitraum positiv getestet wurden und wie viele von ihnen - prozentual - überhaupt der Studie gefolgt sind.

    Daraus muss man dann wieder Schlussfolgerungen ziehen:

    Wer folgt der Aufforderung?

    Sind es eher die mit starken Syptomen oder nicht?

    Entspricht die Teilnahme der Altersstruktur des Kantons?

    Entspricht die Teilnahme der Altersstruktur der im Frühjahr positiv getesteten?

    Für mich ist das nicht eindeutig, für dich ... vielleicht nachvollziehbar, irrelevant, erklärbar, über was auch immer zu belegen.

    Nächste Vermutung:

    Mal ganz genau hingeschaut findet man aber 1. eine Fallsterblichkeit von 0.26 % beim "Wildtyp" vs. einer Fallsterblichkeit von 0.41 % bei B117, was beides unter den bisher geschätzten 0.5 % liegt, das finde ich schon mal interessant. Könnte also bedeuten, dass man die Letalität insgesamt bisher immer noch überschätzt hat.

    Ja, könnte.

    Könnte aber auch ganz anders sein, weil z.B. die Teilnehmenden besonders jung waren und deshalb die Infektion besser weggesteckt haben, weil die Teilnehmenden weniger Vorerkrankungen hatten als die allgemeine Bevölkerung, ...

    Ist also auch eine Mutmaßung, man weiß es nicht.

    Man kann die Zahlen bewerten mit dem, was einem zur Verfügung steht,

    und wird es mit neuen Daten neu bewerten müssen.

    Ich weiss nicht, was Du von mir willst.

    Ich versuche dir seit diversen Beiträgen zu vermitteln, dass die Welt nicht eindeutig in den Fakten ist, wie du sie sehen möchtest und für dich interpretierst,

    dass die Auswertung von Studien immer neue Fragen aufwirft und man nur nach und nach der Wahrheit ein Stück näher kommt.

    Auf dem Weg dahin sind Zweifel berechtigt und Vermutungen in alle Richtungen hilfreich.

    Man kann anderer Menschen Meinung interessant finden oder ablehnen oder nutzen, um die eigene Einschätzung zu hinterfragen.

    Wenn dir etwas klar erscheint, sieht jemand anderes aus einem anderen Blickwinkel womöglich ein Haar in der Suppe.

    Er hat dir nicht in die Suppe gespuckt, wird dies auch nicht tun, möchte auch nicht so behandelt werden, er sagt nur: Kann es sein, dass da ein Haar in deiner Suppe schwimmt?

    Vielleicht kannst du es ausräumen, dann sagst du: "Vielen Dank, dass du mich aufmerksam gemacht hast."

    Vielleicht merkst du aber dadurch auch, dass dein Teller einen Sprung hat und du das vorher gar nicht bemerkt hast. Dann kannst du bei deiner Einschätzung bleiben, die Suppe ist klar. Trotzdem war die Frage des anderen berechtigt.

    und nicht nur auf "like" für die Gedanken einer anderen Person drücken

    Vielleicht möchte ich aber genau das: Ich drücke auf "was auch immer für ein Symbol", weil ich die Gedanken DIESER Person beuteile und DIESER Person eine Rückmeldung gebe.

    Ich muss hierfür keine "eignen Quellen" gegen irgendwas stellen, ich muss Quellen nur einfach einmal lesen und komme dann allenfalls zu einer anderen Bewertung als eine andere Person.

    Du kommst mit deinem Quellenstudium zu einer anderen Einschätzung, du liest Quellen und vergleichst sie mit dem, was dir bekannt ist oder was dir auffällt. Das machen andere Menschen auch. Und tatsächlich kommen dann nicht immer alle Menschen zur gleichen Bewertung.

    Das liegt an der unterschiedlichen Bewertung GLEICHER Fakten, ebenso wie an unterschiedlichen FAKTEN, die man zu einer Bewertung oder zum Abgleich hinzuzieht.

    Und ja, manchmal oder vielleicht auch öfter, liegt es auch an unterschiedlichen Vermutungen. Da kann es unsauber oder auch falsch werden. Aber es kann auch dazu führen, noch einmal genauer hinzusehen - für den, der es äußert, und für den, der es kritisiert. BEIDE werden noch einmal darüber nachdenken. DAS ist für mich ein Vorteil.

    Wenn hier jemand seine Gedanken äußert, kann man sie mit dem bisher Gelesenen und Erlebten abgleichen. Wenn sie nicht zu dem, was du bisher erfahren hast, passen, kannst du das für dich äußern, aber nicht annehmen, dass alle anderen zur gleichen Einschätzung kommen.

    Dem ist nicht so und es muss auch nicht so sein.

    Trotzdem ist es interessant und ausgesprochen spannend, warum es zu unterschiedlichen Bewertungen kommt, auf welcher Grundlage dies geschieht und welche Vermutungen daraus wieder entstehen. Diese benötigt man nämlich, um sich der Sache selbst weiter nähern zu können und das eigene Urteil zu schärfen.

    Genauso, wie du "Unterstellungen" in den Zahlen belegt findest oder Vermutungen äußerst, ziehen andere Menschen auch Schlüsse aus dem, was sie lesen, hören, täglich beobachten, hinterfragen, oder finden andere Unstimmigkeiten in den Zahlen.

    Konkret:

    Du vergleichst Zahlen einer Studie aus England mit den Infektionszahlen aus der Schweiz. Warum? Müsstest du nicht Zahlen aus GB nehmen?

    Du gehst davon aus, dass asymptomatische Verläufe möglich sind und durch die anschließende Befragung ausgeschlossen wurden. Das ist aber eine Behauptung. Man weiß nicht, welche Verläufe diejenigen hatten, die nicht teilgenommen haben. Andere Vermutung: es ging ihnen so schlecht, dass selbst eine Befragung zu viel für sie war.

    Wenn nur junge Personen einbezogen wurden, die zu Beginn nicht hospitalisiert waren, sind diejenigen, die erst getestet werden, wenn es ihnen nachweislich schlecht geht, in der Studie nicht einbezogen. Auch dadurch passen die Zahlen aus der Schweiz, die du heranziest, nicht zum Abgleich. Auf Seiten der Studie wird genannt, dass etwa 8% aller Todesfälle einbezogen wurden und obwohl vor allem junge Menschen einbezogen waren, lagen die Zahlen hoch und waren unterschiedlich genug, um zu einer Aussage zu kommen.

    Es wurden innerhalb der Studie Paare gebildet, bei denen Regionen, sozialer Status und andere Parameter möglichst gleich waren, um einen Vergleich auch der medizinischen Versorgung zu haben. Kannst du die medizinische Versorgung/ den sozialen Status in der Schweiz mit der/dem in GB zu diesem Zeitpunkt vergleichen und sicher sein, dass es in der Schweiz zur gleichen Auslastung der Krankenhäuser kam?

    Das ist kein "Kleinreden" eines möglicherweise beunruhigenden Resultats, sondern ein ganz normales Nachdenken darüber, wo es eventuell Unsicherheiten bei den Ergebnissen geben könnte.

    Ja. Und genau das machen andere auch.

    Sie äußern ihre Beobachtungen und ihre Bedenken, genauso wie du oder auch anders als du.

    Sie hinterfragen das, was sie erfahren - manchmal auch das, was du schreibst.

    Es ist berechtigt, dass du kritisierst, dass nicht jeder gut informiert ist.

    Es ist nachvollziehbar, dass dich ärgert, dass andere, die sich beteiligen, nicht jedes Detail einer Studie und jeden Eintrag im Forum präsent haben, weil du das für dich in Anspruch nimmst und es dir wichtiger ist, als anderen.

    Aber das ist kein Grund, dass andere keine Beiträge schreiben dürften oder sollten.

    Ja, ich nenne Zahlen. Und damit ist es nicht mehr meine Wahrnehmung, sondern Realität. Ich nenne Belege, dass es möglich ist, einen halbwegs sicheren Präsenzunterricht zu gewährleisten. Es müsste überall so sein, wenn die Bedingungen überall die gleichen wären. Die Frage ist, warum sie das nicht sind. Aber hier schrieben auch schon Leute, es sei OK, würden Erzieher keine Masken tragen. Oder dass das Tragen einer Maske sogar verboten sei. Du hast Recht, da brauche ich dann wirklich nicht mehr weiter fragen.

    Doch, gerade die Fragen, warum es in einer Region so ist und in der anderen anders, sind wichtig und führen letztlich ja dazu, dass die Unterschiede bekannter werden und womöglich auch das, was tatsächlich hilft.

    Du nennst Zahlen und für dich belegen diese, dass der Präenzunterricht sicher gewährleistet werden kann.

    Dabei gehst du von deiner Wahrnehmung, deiner Beobachtung, deinen Gegebenheiten, deiner Schülerschaft und deinen KollegInnen aus,

    zudem von den Maßnahmen, die bei euch die Regel sind.

    Diese sind aber andernorts anders.

    Tummeln sich deine Schüler weiterhin auf Partys wie im Frühjahr oder unsere Schüler auf Kindergeburtstagen?

    Geht ihr schwimmen? Frühstück ihr zusammen im Raum oder esst ihr gemeinsam in einer Mensa?

    Wie lange halten sich die SchülerInnen in einem Raum auf?

    Die Einschätzungen der Maßnahmen sind überall unterschiedlich, weil einerseits die Zahlen verschieden sind,

    andererseits subjektive Eindrücke hinzu kommen.

    Da gibt es Menschen, die das Tragen von Masken nicht hilfreich fanden, bis es Zahlen belegten.

    Andere nehmen zur Bewertung aber anderes mit hinzu, z.B. ob jüngere Kinder auf Grund der Masken Ängste entwickeln oder in ihrer bereits eingeschränkten Kommunikation weiter beeinträchtigt werden, und entscheiden nicht allein auf Grundlage von Zahlen - oder kennen diese nicht.

    Die Frage bleibt, ob es in der Schweiz zu einer anderen Einschätzung und Bewertung kommt und darüber bestimmte Maßnahmen besser umgesetzt werden oder ob die Schulhäuser eine andere Ausstattung haben - du schreibst selbst von kleineren Lerngruppen, etc.

    Und ja, am Ende bleibt auch die Frage, ob alles gar nicht in Zusammenhang steht und die außerschulischen Kontakte entscheidender sind, weil Eltern in fleischverarbeitenden Betrieben arbeiten oder in Pflegeberufen tätig sind oder im Ausland waren oder oder

    Meiner Meinung nach tut es einem Austausch nicht gut, wenn allein eine Meinung Recht behalten muss und alle anderen nichts mehr schreiben, weil sie sich der Diskussion nicht gewachsen fühlen oder den Eindruck bekommen, sie dürften ihre Meinung nicht äußern, weil sie diese nicht mit Statistiken belegen können.

    Es geht mehr so darum, dass ich belegbare Zahlen genannt habe und Du diese in Frage stellst. Das ist absurd.

    Nein, darum geht es nicht. Du hast es doch nicht verstanden, aber ich gebe es jetzt erst mal wieder auf.

    Du unterstellst mir mal implizit, mal explizit, auf jeden Fall ständig irgendwie Verharmlosung.

    Ist das so? Oder ist das dein "Gefühl"?

    Ich empfinde es dann als verharmlosend, wenn man bei hohen Inzidenzen behauptet, Schulöffnungen seien sicher, weil man persönlich gut auf die Schutzmaßnahmen achtet und sich von den Lernenden fern halten kann.

    Du belegst deine Wahrnehmung mit Zahlen, zunächst mit denen deiner Schule, jetzt mit den Testungen.

    Damit implizierst du, dass es überall so sein müsste, weißt aber selbst, dass dem nicht so ist.

    Gleichzeitig stellst du fest, dass dies mit den Zahlen in Österreich, Großbritannien nicht übereinstimmt, dass es für Deutschland keine klaren Zahlen gibt, aber viele Schulschließungen.

    Tatsächlich schreibst du selbst auch, dass die britische Mutation ansteckender ist, was sich an bestimmten Zahlen bereits zeigt.

    Diese gibt es wiederum für Deutschland derart nicht, weil ja keine Testungen an Schulen erfolgen.

    Zur Verbreitung der Mutationen gibt es zwar eine Aufschlüsselung des RKI mit Zahlen seit der 5. Kalenderwoche

    https://www.rki.de/DE/Content/Inf…publicationFile

    allerdings wird nur ein Teil sequenziert und das RKI schränkt selbst ein, dass der ermittelte Anteil nicht auf alle positiven Proben übertragen werden könne.

    Ja gell, es ist nicht so nett, wenn einem ständig was unterstellt wird. Dann lass Du das doch auch mal bitte bleiben.

    In deiner Wahrnehmung diskutierst du sachlich und rein faktenbasiert, in meiner aggressiv.

    Es wäre schön, wenn man anderen nichts unterstellt, sondern fragt oder in Frage stellt.

    Mir reicht es, wenn das bei dir angekommen ist, ich brauche den Diskussionsstil der letzten Stunden nicht fortzuführen und grabe ihn wieder aus, wenn es mir notwendig erscheint, um auf die Schieflage aufmerksam zu machen.

    Meiner Meinung nach tut es einem Austausch nicht gut, wenn allein eine Meinung Recht behalten muss und alle anderen nichts mehr schreiben, weil sie sich der Diskussion nicht gewachsen fühlen oder den Eindruck bekommen, sie dürften ihre Meinung nicht äußern, weil sie diese nicht mit Statistiken belegen können.

    Ich finde den Austausch sowohl über Beobachtungen - du würdest es vermutlich als "Gefühl" bezeichnen, als auch über Umstände und Faktenlage interessant.

    Der gefühlten Lage kann man in Deutschland als Lehrkraft wenig entgegenhalten, weil man die Testungen der Gesundheitsämter oder die Entscheidungen der Landkreise über Quarantänen oder die Auslegung von Anordnungen kaum beeinflussen kann.

    Wenn aber zum Beispiel diverse KollegInnen aus unterschiedlichen Bundesländern über Monate berichten, dass Kinder in Quarantäne sind, aber keine Testungen erfolgen, oder dass Eltern bitten und betteln müssen, bis ihre Kinder getestet werden, ist das für mich kein "Gefühl" (Gefühl definiert sich für mich ohnehin anders als bei dir). Statistiken oder Studien kann man dazu dennoch nicht beibringen, selbst wenn die Vermutung von vielen berechtigt ausgesprochen wird. Es kann sein, dass sich die Häufung der gleichen Beobachtung nur in diesem Forum ergibt, kann aber auch nicht sein. Es ist nicht bewiesen, weder so noch so.

    Unter den nicht, noch nicht oder nie belegten Beobachtungen sind durchaus Ansätze, die sinnvoll sind.

    Auch der Frage, warum die Zahlen bei euch so unterschiedlich zu denen in deutschen Regionen oder zu den Testungen in Österreich sind, kann man vorerst nur mit Vermutungen begegnen.

    Manche findest du abstrus (falsches Teströhrchen abgeben), was andere plausibel finden, weil sie ähnliche Beobachtungen hinter sich haben (Testung vermeiden - keine Quarantäne). Dann schreib doch einfach, dass du es abstrus findest, statt dem anderen zu unterstellen, es seien Verschwörungstheorien.

    Ich weiss, dass das RKI die Zahlen nicht so fein aufschlüsselt.

    Genau darum geht es ja. Fraglich ist, ob es überhaupt Zahlen zu den jüngeren Kindern gibt. Daraus aber abzuleiten, sie seien nicht infektiös, ist schlicht unseriös, vor allem, wenn man weiß, dass sie asymptomatische Verläufe haben, in der Teststrategie aber festlegt, dass man nur mit Symptomen getestet werden darf.

    Niedersachsen erfasst die Kinder und KollegInnen, die in Quarantäne sind, nicht zentral, also wird es in der Statistik der KMK nicht geführt.

    Interessant wäre auch, wie hoch der Prozentsatz der Getesteten unter denen ist, die in Quarantäne gestellt werden.

    Immerhin gibt es in einer der neuen Verordnungen in NDS den Passus, dass Geschwisterkinder derer, die in Quarantäne sind, zu Hause gelassen werden können.

    Leider finde ich keine Quelle mehr dazu, dass unsere Massentests gar nicht in die Statistik eingehen.

    Das hatte ich auch nicht gemeint. Eher das, was du selbst schreibst:

    Die Ergebnisse werden nur dann für die Statistik relevant, wenn ein Pool positiv wird und alle zur Einzeltestung aufgeboten werden.

    Wenn es viele Schnelltests gibt und die Leute so ehrlich sind (oder so kontrolliert, da die Testung an öffentlicher Stelle erfolgt), dass sie anschließend zum Test in einer Arztpraxis gehen (müssen), müsste durch den Einsatz der Schnelltests doch die Testpositivrate indirekt beeinflusst werden.

    Auch der Hinweis von Veronica Mars , dass bei vielen Tests die Dunkelziffer geringer sein müsste, ist doch eine sinnvolle Erklärung für die Unterschiede der Zahlen.

    Ich kann jederzeit unsere Sekretärin fragen

    Wenn das deine offizielle Quelle ist, gebe ich dir zu Recherchezwecken gerne die Telefonnummer unserer Sekretärin.

    Da es keine Tests an den Schulen gibt, hat sie aber auch keine Einverständniserklärungen.

    Die Untertestung der Schulkinder muss ich mir nicht ausdenken, du bist ja bewandert in Studien und kennst die Antiköper-Studie des Helmholtz Zentrums München.

    Tatsächlich scheint es noch immer keine umfassenden Testungen bei Kindern zu geben, warten wir mal die kommenden Wochen ab.

    Aber aus "wir öffnen und testen wöchentlich" wird "wir testen einmal vor Ostern und einmal nach Ostern" ... und wir wissen nicht, ob das umgesetzt wird.

    Auch das kann man nicht mit Zahlen belegen,

    Schnelltests werden in Supermärkten veräußert, über die Testergebnisse wird man wenig erfahren.

    Das aber stellt dar, was eines der Probleme in Deutschland ist: Es werden keine Zahlen erhoben.

    Davon kann man aber nicht ableiten, dass es keine Infektionen gäbe, das ist ebenso ein Narrativ, wie die Unterstellung, man würde sich "durch virengeschwängertes Aerosol ausatmende Kinder" bedroht sehen.

    Wieso sollten die denn bitteschön Wasser abgeben wenn sie das Röhrchen auch einfach gar nicht abgeben müssen? Das ist komplett absurd und grenzt ja fast schon an Verschwörungstheorien.

    Ich finde erstaunlich, dass ihr auf 80% Teilnahme kommt, wenn ich sehe, dass man hier nicht zum Testen geht, weil man damit eine Quarantäne riskieren könnte. Da ist es nicht so ungewöhnlich, einen Test zu fälschen, damit das Ergebnis günstiger ausfällt.

    Gleichzeitig gibt es vor Ort Eltern, die für jüngere Kinder massiv beim Haus/Kinderarzt auftreten müssen, bis sie eine Testung bewilligt bekommen und diese durchgeführt wird.

    Die Frage bleibt stehen: Warum sind die Zahlen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Großbritannien nicht vergleichbar?

    Welche "Fakten" fehlen denn da Deiner Meinung nach?

    Weißt du, das kann man ganz einfach selbst recherchieren und sehen, welche Bundesländer bestimmte Fakten erheben oder ein x in der Spalte haben. Da muss man einfach mal sinnentnehmend eine Tabelle lesen.

    Und wenn du schon dabei bist, recherchiere doch einfach alle anderen Fakten auch.

    Dann ist dein Fragen nach den Umständen in Deutschland müßig, wenn doch die Fakten, die du findest, so aussagekräftig sind, dass du dir eine Meinung bilden kannst, die dir ausreicht für dein "Gefühl" der Wahrheit.

    Palim , Wollsocken schrieb, dass in den Ferien Ansteckungen stiegen, nicht sanken.

    Ja, stimmt, hatte ich anders gelesen.

    Auf welche Zahlen bezieht es sich?

    Es zeigt einen weiteren Unterschied oder hat jemand anderes beobachtet, dass die Zahlen bei Schulschließungen steigen?

    Die Zahlen vor Weihnachten stiegen bei uns im Landkreis, da kamen viele Studierende aus den Unistädten, andere wollte zu den Großeltern gehen oder fahren und haben sich vor Ort oder vorab testen lassen.

    Die Testzahl war vor Weihnachten und vor allem im Herbst in Deutschland erheblich höher, dann wurde die Strategie geändert.

    Wie beeinflussen Schnelltests die bisherigen Testzahlen und die Testpositivrate?

    Ich beziehe mich doch gar nicht auf "regional" sondern auf die bundesweiten Zahlen, die das RKI veröffentlicht. Die werden ja wohl hoffentlich stimmen. Und dann ist es eben so, dass die Zahlen unabhängig vom Schulbetrieb erst stagnierten und dann wieder stiegen. Was nota bene auch bei uns so ist. 3 x Ferien in diesem Schuljahr und 3 x stagnieren bzw steigen die Zahlen WÄHREND der Ferien.

    Das ist so ein typischer Wollsocken-Eintrag.

    Quellen: keine

    Bezug: war vorher nicht klar, wird hinterher dann genannt und für selbstverständlich erachtet.

    Regional ist bei dir immer dann, wenn du von deiner Schule schreibst, von dieser oder jenen Stadt, von diesem Kanton oder einem anderen, von dieser oder jener Grenze oder auch mal von BY und BW. Es ist aber nicht immer klar, worum es wann geht.

    Wenn du selbst feststellst, dass die Zahlen während der Ferien stagnieren, und es 3x beobachtest, wie kommst du dann darauf, dass dies keinen Zusammenhang hätte?

    Warum stagnieren die Zahlen in den Ferien, nicht aber während der Schulzeit, wenn doch gestestet wird.

    Warum findest du dann weiterhin, dass Schulen keinen Einfluss hätten? Warum musst du selbst betonen, dass bei euch alles super läuft, obwohl die Zahlen hoch sind? Warum bewertest du persönlich - und das ist dann eben deine Meinung - die Situation als akzeptabel und erklärst dir bekannte Ausbrüche mit eklatantem Fehlverhalten?

    Die bundesweiten Zahlen können nur einen bundesweiten Trend darlegen. Der ist im ganzen Jahr nicht einheitlich. Im Osten waren die Zahlen zu Beginn sehr niedrig, dann plötzlich sehr hoch. Mecklenburg-Vorpommern wollte im Frühjahr alles locker angehen, bis in einigen Orten große Feiern hohe Zahlen verursachten.

    Selbst wenn der Bund von Schulschließungen ausgeht, weil diese gemeinsam beschlossen wurden, sind diese tatsächlich nicht gegeben, wenn in einzelnen Bundesländern bestimmte Schulstufen im Wechselunterricht oder als ganze Klasse oder nahezu vollzählig in der Notbetreuung in den Schulgebäuden anwesend sind, entgegen der vorherigen Absprachen.

    Zudem gibt es einen Unterschied zu "Ferien" und auch ein Unterschied zu "Ferien mit Notbetreuung" oder "Ferien mit Nachhilfeangebot/Ferienschule".

    Entschuldige bitte, aber wenn von über 23000 Einzelproben nur 14 positiv sind, dann ist das einfach so. Und ja, was in Laufen am Gymnasium passiert ist, das weiss ich einfach.

    Genauso ein Beitrag. Quelle: keine, Bezug: unklar

    Und nein, ich entschuldige das nicht, weil ich mehrfach die Erfahrung gemacht habe, dass du meinem Empfinden nach besonders aggressiv deine Meinung vertrittst, andere aber für ihre Meinung angehst.

    Was weiß ich, wie viele Gymnasien es in Laufen gibt, was da war und worum es geht?

    Ich kann nur mutmaßen, weil deine Beiträge häufig Anspielungen sind.

    Mag sein, dass wir das mit den regionalen Bezügen auch machen.

    Aber ich weiß auch nicht, ob in BY nun die 1., 7. oder 12. Klassen ab Montag die Schule besuchen oder bei dieser oder jener Inzidenz mit oder ohne Maske wohin auch immer gehen, ob die hohen Zahlen an einem Ausbruch in einem Heim liegen oder quer durch den Landkreis laufen. Gerade das macht den Vergleich ja schwierig.

    Du fragst, warum die Zahlen unterschiedlich sind.

    Wenn eure Testungen freiwillig sind und die Proben von zu Hause mitgebracht werden, wer sagt dir, dass nicht 20-50% der Proben allein aus der Lösung bestehen und gar nicht gegurgelt wurde, damit die Schulen nicht geschlossen werden? Hier gehen die Leute mit Symptomen nicht zum Arzt, weil sie Sorge haben, 14 Tage in Quarantäne zu sitzen. Oder Leute, die in Quarantäne sind, laden sich für die eigenen Kinder Schulfreunde ein oder tummeln sich beim Einkaufen.

    Wenn es wirklich von Interesse wäre, den Schulbesuch sicher zu gestalten, hätte man ein komplettes Jahr über an verschiedenen Orten zu Öffnungszeiten wöchentlich durch Externe mit Labor testen lassen können.

    Die habe ich auch noch nicht gesehen, aber unser Landkreis ist da vermutlich sehr klar und wird die Schulen schließen, um die Nachverfolgung besser gewährleisten zu können.

    Auf einer Radiosender-Seite stand vorhin auch, dass die Kreise jetzt 3 Tage am Stück über 100 sein müssten. Dann fallen alle Kreise heraus, in denen zwischendurch auch mal 99, Keks steht.

    Gibt es eigentlich ein Bundesland, das die Schulöffnungen an Inzidenzen gebunden hat?

    Ja,

    in NDS wird die weitere Öffnung nur vollzogen, wenn der Landkreis unter 100 bleibt.

    Ist man über 100, bleiben die Schulen am Montag für die Jahrgänge 5-7 und 12 geschlossen und es braucht 3 Tage unter 100, bis es zu Öffnungen kommt.

    Auch andere Öffnungen werden zurück genommen. Das betrifft, wie viele Menschen aus wie vielen Haushalten sich treffen dürfen, aber auch die Öffnung des Einzelhandels, soweit ich das verstanden habe.

    Schön für dich Nymphicus, das du recht hattest. Aber was soll diese "Selbstbeweihräucherung" und inwiefern hilft sie irgendwem weiter?

    Man muss nur genug schwafeln, dann hat man schon hin und wieder mit irgendwas recht. Und dann kann man sich nen Keks von kaufen gehen.

    Es ist doch kein Wunder, dass Nymphicus solche Sachen postet.

    Unentwegt ist sie darum bemüht, ihre Aussagen mit Zahlen zu belegen, was ganz andere Leute, die sich im Recht sehen, gar nicht machen, aber im Gegenzug entweder die genannten Quellen bemängeln oder kleinreden, aber keine eigenen dagegen stellen.

    Da muss man ja den Eindruck bekommen, dass Nymphicus mit Leuten im Forum schreibt, die offenbar die ganze Sache nicht ernst nehmen wollen, weil es ständig Kritik gibt.

    Ja, es ist euch zu viel. Ja, manches erscheint überzogen ... und stellt sich am Ende doch als richtig heraus.

    Ebenso, wie es diejenigen gibt, die alle Einschränkungen zu viel finden und alles locker nehmen wollen, gibt es auch immer Mahner - und die braucht eine Gesellschaft auch.

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