Beiträge von Palim

    Bei uns zählt die Schulleitung die verwendeten Tests.

    Bei uns ist der Karton leer, da muss man gar nicht zählen.

    Zudem kann man ja die Zahlen der Einlasskontrolle nehmen, da weiß man, wie viele SchülerInnen anwesend waren,

    hinzu kommen die in Schule Tätigen, die auch versorgt werden müssen.

    Aber das Amt geht von 1 Person für 1 Klasse aus, vermutlich, und bedenkt Reinigungskräfte, Hausmeister und I-Hilfen nicht.

    Tatsächlich waren im 3. Karton auch mehr Tests als in den ersten beiden.

    Stand aber nicht dabei, dass diese Tests dann für mehrere Wochen ausreichen sollen.

    , immer Körbe mit "Rückläufern"

    Frag doch bitte mal am Montag, hier haben nämlich mehrere Schulen keine Tests bekommen.

    Einer eurer Körbe 🧺 reicht vermutlich bei uns an der Schule für eine volle Woche.

    5 Brote und 2 Fische ... und alle wurden satt... Und sie sammelten die Brocken auf, 12 Körbe voll...

    (Es ist gerade Kirchentag und das Leitwort spukt in meinem Kopf.)

    Jesus Christus hat Wein genommen - wer wäre die Kirche, ihn zu berechtigen oder seinen Auftrag zu verändern?

    Bestimmt hat Jesus Wein genommen, war ja damals üblich.

    Wäre es in Ostfriesland gewesen und ein paar Jahre später, hätte er schwarzen Tee genommen und Krintstuut oder Schwarzbrot.

    Würde man deshalb erwarten, dass alle welt Krintstuut und schwarzen Tee nutzte?

    Selbst die katholische Kirche erlaubt Traubensaft und glutenarme Hostien, siehe oben im Nachtrag.

    Wer wären wir, wenn wir das in Zweifel ziehen wollten? :_o_D

    Und wer würde es auf sich nehmen, aus diesem Grund Menschen die Eucharistie zu versagen?

    Ungültige Materie.

    Unglaublich.

    Wenn Jesus Wasser zu Wein verwandeln konnte, warum kann man keinen Traubensaft zum Abendmahl einsetzen?

    Nachtrag:

    Es stimmt nicht, dass Traubensaft nicht in der katholischen Kirche herhalten darf:

    Auch wenn Messwein für die Eucharistiefeier obligatorisch ist - die "entschärfte" Version ist ebenfalls erlaubt. Denn sollte ein Pfarrer bedingt durch eine Alkoholkrankheit oder andere gesundheitlichen Einschränkungen keinen Wein trinken, genehmige der Bischof, "dass statt Wein Traubensaft verwendet werden darf", erklärt Becker.

    Ich nehme es komplett anders wahr und halte die Einstellungen "Schuster bleib bei deinen Leisten" und "ohne große Unwägbarkeiten" für ungünstig. Wann will man das Handwerk denn erlernen und ausprobieren? Ja, man hat noch weitere 40 Jahre oder länger Zeit, daran zu feilen, aber das Ref sollte die Ausbildung unterstützen.

    Der Schuster kann übrigens auch nicht allein bei dem Herstellen der Leisten bleiben, er wird auch unterschiedliche Schuhe herstellen, anpassen und reparieren müssen.

    Ich unterstreiche, was Sissymaus geschrieben hat:

    Deswegen ist mein Motto: Nutzt das Ref, um Euch auszuprobieren. Nutzt das Feedback, das auch sehr hilfreich sein kann. Aber lasst Euch nicht eine Methode ohne Ziel/Inhalt/Kompetenz/Lerngruppe aufdrücken!

    Da gibt es immer noch genug Möglichkeiten, auch unterschiedliche Methoden zu zeigen.

    Da kann man nicht in der einen Stunde mit einer Partnerarbeit kommen und vier Wochen später mit einer Lerntheke.

    Nein, kann man in der inklusiven Grundschule auch nicht. Darum muss man es entsprechend vorbereiten.

    Eine gute Seminarleitung weiß das einzuschätzen oder erfragt Hintergründe bei der Mentorin.

    Das rechtfertigt aber m. E. nicht, dass man immer nur das eine und gleiche zeigt,

    noch weniger, wenn man in verschiedenen Lerngruppen eingesetzt ist und bis zu 20 Besuche zeigt.

    Ich finde vieles überzogen, zu viel intransparent, aber unterschiedliche Methoden einzufordern, finde ich richtig. Das gehört zum Handwerk einer Lehrkraft dazu.

    dass an den Schulen in unserem LK mehrere zehntausend Tests ungenutzt herumliegen

    Könnte eineR von euch die mal rüberschicken, per Express?

    Nach Bullerbü, zu Händen Palim ... wird schon ankommen.

    Unsere sind alle alle, die an den Nachbarschulen auch.

    Wir konnten gerade noch einen für jeden für die kommende Woche verteilen und hoffen, dass uns der Nachschub bis dahin erreicht hat.

    Können kann man auch unter Beweis stellen, indem man fundiert begründet, warum eine Methode langfristig weiter gefestigt werden sollte in einer Lerngruppe.

    Damit zeigt man, dass man genau eine Methode beherrscht und begründen kann.

    Man zeigt sich als Lehrperson aber nicht in anderen Methoden, z.B. lehrerzentriert oder schülerzentriert.

    Hier ist das seit Jahrzehnten so, dass man Vielfalt zeigen muss.

    Derzeit erlebe ich SeminarleiterInnen, die nicht unbedingt eine bestimmte Methode sehen wollen, weil diese angesagt ist, sondern eine begründete Auswahl, durchaus aber auch unterschiedliche.

    Es gibt auch Seminarleiterinnen, die ohne Not und gleich zu Beginn des Refs Methoden vorgeben, die zu zeigen sind.

    Das finde ich dann wieder bedenklich.

    "Roter Tee" ist das, was an vielen Orten einen Aufguss aus Früchten bezeichnet

    Fürchte-Tee eben oder Christen-Erweckungs-Tee oder ... Jugendherbergs-Trunk.

    Eben das, wass es überall und immer warm oder kalt gab.

    Nicht zu verwechseln mit dem Zitrus-Granulat, dass es dann plötzlich "neu" gab.

    Wirklich krass, dass man "auf Biegen und Brechen" zu den meisten Unterrichtsbesuchen unterschiedliche Methoden zeigen muss.

    Es gab eine Menge Vorschläge und Tipps zu genau diesem UB, zu dem noch viel Zeit war, als die Anfrage kam und flexibles Plan möglich gewesen wäre.

    Dass man in den UB unterschiedliche Methoden zeigt, halte ich für berechtigt, da man eine Vielfalt als Handwerkszeug benötigt, um eine Auswahl zu haben und einsetzen zu können. Auch geben unterschiedliche Methoden Einblicke in Rollen der Lehrkraft, in verschiedene Aktivitäten.

    Das Ref ist eine praktische Ausbildung, in der man vieles lernt und sein Können zeigen soll.

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