Bist du wirklich als Lehrkraft tätig? Wie willst du das durchhalten? Ganz ehrlich: wenn die Ferien derart zusammengestrichen würden, ...
... könnten wir ab August bis Dezember alle unsere Überstunden abfeiern.
Dann könnte das ggf. klappen.
Bist du wirklich als Lehrkraft tätig? Wie willst du das durchhalten? Ganz ehrlich: wenn die Ferien derart zusammengestrichen würden, ...
... könnten wir ab August bis Dezember alle unsere Überstunden abfeiern.
Dann könnte das ggf. klappen.
Wir haben uns gerade gefragt, ob man den weihnachtlichen Kartoffelsalat auch aus Marzipankartoffeln machen kann.
.oO("Oh, du fröhliche")
Nun, liebe Wollsocke, welche Pinkel sollen es denn nun sein:
o Ammerländer Pinkel
o Oldenburger Pinkel
o Bremer Pinkel
o unser Mix-Paket mit 10 Würsten jeder Sorte
o Ammerländer Schinken
o Heidschnuckenwurst
o Lammlachse (manche essen zu Weihnachten ja lieber Fisch
)
Kreuze an und lege den Wunschzettel rechtzeitig auf die Fensterbank ... damit die Helfer ihn finden und dir für X-Mas MMXXII
Und dann sind es am Ende nicht die richtigen Pinkel, weil du ammerländische schickst und es hätten braunschweiger sein sollen.
Wie wäre es mit einem belegten Brot mit Schinken ... oder Ei?
Warum sollte man im Advent Weihnachtslieder singen?
Damit man bis Weihnachten den Text kennt, wenn man ihn im Halbdunkel singen soll, und nicht mehr am Zettel klebt.
Ich kann eure Entrüstung verstehen,
gleichzeitig ist es tatsächlich so, dass "Advent" als solcher verloren geht, weil im August die Spekulatius verkauft werden (jetzt bekommt man keine mehr) und die Weihnachtsbäume Mitte November stehen ... manche freundliche Leute warten taktvoll, bis der Ewigkeitssonntag vorbei ist.
Außerdem wird der Weihnachtsbaum am 26.12. vor die Tür geworfen und die Frühblüher müssen auf den Tisch. Tatächlich ist ja DANN erst Weihnachten. Man feiert doch den Geburtstag auch nicht tagelang vorher.
Ich bringe das auch immer mal an, weil ich es schade finde, dass der Advent und auch die Weihnachtszeit tatsächlich verloren gehen, obwohl viele Menschen viel Aufwand betreiben, dass es eigentlich nicht sein könnte.
, dann geh mal wieder an die frische Luft und rede mit Menschen
Aber immer schön Abstand halten ...
... wobei ich mich frage, was die Menschen da draußen anderes erzählen sollten als wir hier ohne frische Luft.
Meine Eltern sind zwar beide im Krieg geboren, waren aber bei Kriegsende noch sehr jung. Da fehlte einfach die Erinnerung.
Bist du sicher, dass sie sich nicht erinnern?
Brennende Ruinen und Bombenalarm im Keller sind offenbar so einschneidend, dass auch sehr junge Kinder daran später oft Erinnerungen haben.
Danach kam der Umgang mit Aliierten, Heimkehrern ... und wie lange waren noch Kriegsgefangene in Deutschland?
Bei mir werden die Stufen 3 bis 5 nicht angezeigt.
Tatsächlich habe ich danach gesucht ... und dann überlegt, ob die Informationen von NRW immer so knapp ausfallen.
einen Nachhaltigkeits-Special-Weihnachts-Ideensammelthread
Also:
- Kochkiste mit Zutaten und Rezept zum Do-ist-yourself-Gericht
- ähnlich sind selbst zusammengestellte Backmischungen in einem schönen Glas
- die wir-bekochen-einander-Idee finde ich auch gut, das kann man auch verschenken
- Selbstgemachtes: Nudeln, Pesto ... das Internet ist voller solcher Rezepte, z.B. Glühweinzucker
- eine Wanderung mit Picknick oder eine Schnitzeljagd als Anleitung, mit Zettelchen oder als Foto-Jagd
- einen persönlichen Geocache
- online-Hausmusik oder ein Gartenkonzert ... wobei es ab Weihnachten kälter werden soll
- Armstulpen ... sehr beliebt bei Lehrkräften und Therapeuten, die viel Lüften
Auf der Seite der Tagesschau steht:
ZitatWer das Ereignis verpasst, hat morgen noch einmal die Chance. Dann beträgt der Abstand der beiden nur neun Bogenminuten - das ist immer noch rekordverdächtig. In der ganzen Zeit vom 12. bis 30. Dezember sind die beiden Planeten nie mehr als einen halben Fingerbreit (sechzig Bogenminuten oder ein Grad) voneinander entfernt.
Da habt ihr ja vielleicht am 24. noch ein Weihnachtserlebnis.
Ein Glück, dass es vor 2000 Jahren nicht nebelig war.
Hat man denn morgen noch eine neue Chance, ihr Weisen?
wir sollten noch einen Nachhaltigkeits-Special-Weihnachts-Ideensammelthread eröffnen
Als ein Kind is meiner Klasse erzählte, dass es die Steine der alten Lego-Bauwerke uns den Kisten zusammensuchen musste, habe ich an EUCH gedacht ... und den Lego-Thread hier.
Diese Scheine? Keine Ahnung,
Origami,
Schöne Zuschnitte, interessante Farbgebung
Die Geschichten, von denen @samu schreibt, kenne ich auch, mal erzählt, mal angedeutet,
die einen sind geflohen, die anderen nicht, aber brennende Städte, Ruinen und der Hungerwinter war dennoch schrecklich.
Silvesterböller finden übrigens auch Menschen schrecklich, die in anderen Ländern in anderen Jahren im Krieg waren ... und ich hatte mich schon sehr über das Verbot in NDS gefreut, aber leider kam es ja zur Klage.
Neulich ging es um Hessen und die Erreichbarkeit von Unis ... es waren 5 oder 7, die man alle gut erreichen konnte. Vermutlich liegen diese Unis in der Nähe oder in einer Stadt und nicht auf der grünen Wiese.
Andere Menschen wohnen in einem Flächenland irgendwo in der Botanik. Da gibt es weit weniger spezialisierte Läden, dennoch spezielle Wünsche.
DAS und dass man sich gerade nicht im Zug, Bus, Geschäft tummeln möchte, weil man sich zum Schutz der Angehörigen bei allem zurückhält, kann ein Grund sein, online zu kaufen.
Ich war noch in so früh mit den Geschenken, manches muss ich in den nächsten Tagen selbst noch fertigstellen, ansonsten gibt es das, was da ist, und es wird ganz sicher ausreichen.
Und wenn ab morgen die Läden alle geschlossen sein sollten, kann ich auch damit leben, wenn es Weihnachten Milchreis oder Suppe geben wird.
Übrigens haben in meiner Umgebung sehr viele Leute sehr schöne Sachen anderen in kleinen Tüten vor die Tür gestellt.
Später erzählt ihr heldenhaft: „Als wir uns zwanzig-zwanzig zum Schutz der Gesellschaft und der Omma daran gehalten haben, wirklich alle physischen Kontakte auf nur noch die allernotwendigsten zu reduzieren ... haben wir uns den Kirchgang gespart, aber um 20 Uhr haben die Glocken der Kirche geläutet und wir sind mit Kerzen nach draußen gegangen und haben da bei Kerzenschein selbst gesungen ... und konnten die Glocken der Kirche hören ... und die Nachbarn, weißt du noch, der Heinz, wie er gebrummelt hat...
Das Geschenkpapier war alle, da haben wir alles in Zeitungen und Handtücher eingepackt - war auch gleich viel umweltfreundlicher.
Und weil man ja nicht wusste, wann das alles endet, haben wir uns Gutscheine für Picknick und Wanderungen geschenkt und Online-Konzerte und Do-ist-yourself-Kochkisten mit Zutaten und Rezepten.
Zwischen den Jahren haben wir mit Freunden Mensch-ärgere-dich-nicht per Videokonferenz gespielt und jeder hatte ein Spielbrett mit allen Figuren vor sich. Am anderen Abend haben wir „Montagsmaler“ gespielt, das war wirklich lustig, weil Erna auf dem IPad „WLAN“ malen musste.
Das war wirklich merkwürdig zwanzig-zwanzig... und doch waren es besonders schöne Weihnachten.“
Ja doch, ich glaube schon dass mich das als Auslandsdeutsche heute prägt.
Zeigt doch aber, dass es sich eben doch fortsetzt, nicht unbedingt gleich, aber durchaus auf die Weise, dass man versucht, es anders zu machen ... und damit dann doch geprägt ist und etwas davon weitergibt.
Vielleicht ist das der Lauf der Welt, andererseits betrifft das schon sehr viele Menschen, da sie die Erfahrung von Flucht und Krieg in der Familie haben.
aber ich verbinde mit "Nazi" wohl eher die Selbstverständlichkeit, mit der solche unsagbaren Dinge plötzlich gesagt werden. Ob nun rechts oder homophob (und deshalb noch lange kein Nazi) - dieses Schwadronieren, das kommt von den Nazis, da bin ich mir sicher.
Vermutlich stimmt irgendwie beides, denn im Ausland gibt es ja durchaus Rechte und Hetze.
Aber ich weiß auch, dass meine Großmütter beide sehr von der Propaganda geprägt waren und auch in den 80ern durchaus noch entsprechende Äußerungen kamen, die mir aufgefallen sind, weil sie für mich ungewöhnlich klangen ... vielleicht auch, weil ich gespürt habe, wie meine Mutter die Luft angehalten hat.
Es ist schon möglich, dass sich das weitergibt und wieder auftaucht, wenn dann doch plötzlich „Jude“ als Schimpfwort auftaucht bei Leuten im Alter zwischen 50 und 60 Jahren.
Ich schätze, ich bin jünger als einige, die schon geschrieben haben, und doch nutze ich die gleichen Sätze und habe die gleichen Verhaltensweisen mitbekommen ... FreundInnen in meinem Alter auch: „Alles aufsparen“ ist so ein Thema und „sparsam sein“ (nein, ich bin kein Schwab).
Und da erstaunt es mich, wenn jetzt die jüngeren Lehrkräfte wie selbstverständlich aus dem Vollen schöpfen ... und Fridays for Future Sachen fordert, die ich schon als Kind selbstverständlich fand und die durch die 80er verstärkt wurden, weil sie auf sehr fruchtbaren Boden fielen.
Vor ein paar Jahren habe ich ein Buch gelesen, in dem jemand ausgehend von einem sehr kleinen regionalen Friedhof nahe eines kleinen KZ recherchiert hat, wo die Familien der dort Beerdigten leben. Sie waren über ganz Europa verstreut, was mich erstaunt hat, weil mir vorher nicht klar war, wie weiträumig die Verschleppungen waren ... ich hatte zuvor gedacht, dass es große Zentren und klare Routen gab.
Zudem wurde noch etwas sehr deutlich: Es ist die Generation der Enkel, die fragt und aufarbeitet, weil die Generationen vorher zu dicht dran waren.
Auch ich kenne Geschichten von Eltern und Großeltern aus Krieg und Nachkriegszeit, aber vieles wurde nicht vor uns erzählt.
Ich weiß von anderen, die nicht gefragt haben oder es zum Teil verschwiegen haben, weil der Vater oder Großvater besonders aktiver Nationalsozialist war.
In einer anderen Reportage wurde es „der Krieg im Altenheim“ genannt, dass viele die Erlebnisse nie verarbeitet haben, sondern verdrängt und verschwiegen und die Albträume doch immer wiederkehren.
Nicht umsonst gibt es jetzt die Zeitzeugenprojekte, weil die älteren jetzt noch aus ihrer Kindheit und Jugend erzählen können, die Täter aber bereits gestorben sind.
Auch da ist manches noch nicht aufgearbeitet und es gibt nicht überall einen offenen Umgang damit, sondern auch Menschen, die Seiten aus Chroniken verschwinden lassen oder schwärzen.
Auch ich denke, dass durchaus vieles weitergegeben wurde, bewusst und unbewusst.
Resilienz ist das nicht unbedingt, finde ich, weil eben auch vieles verschwiegen oder von den eigenen Kindern ferngehalten wurde, um sie nicht aktiv zu belasten, was auch mit den Erfahrungen aus der Kriegszeit zu tun hat.
Aber wenn man das, was man hat, eher als Luxus und nicht als Selbstverständlichkeit auffasst, fällt es einem derzeit womöglich leichter, auf etliches zu verzichten, das andere, die gewohnt sind, grenzenlos aus dem Vollen zu schöpfen, als Entbehrung empfinden, z.B. shoppen, reisen/Urlaub etc.
Du kannst auch unter https://www.eis-online.niedersachsen.de/ suchen, z.B. nach Frz-beliebig,
da gibt es selbst jetzt am Ende der 2. Ausschreibungsrunde noch offene Stellen in Hannover, Wolfsburg, Braunschweig, Göttingen.
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