Solange es nicht an bestimmte Testungen gebunden ist, hilft es nichts.
Da könnte man doch einfach die Testungen reduzieren und hat niedrige Zahlen, denn die Zahl der Einwohner bleibt gleich.
Solange es nicht an bestimmte Testungen gebunden ist, hilft es nichts.
Da könnte man doch einfach die Testungen reduzieren und hat niedrige Zahlen, denn die Zahl der Einwohner bleibt gleich.
Sehr viele meiner Kolleg*innen haben das freiwillige Testangebot vor den Herbstferien in Anspruch genommen.
Bei uns nicht.
Jeder Besucher im Altenheim wird getestet, was auch wirklich dringend und nötig ist,
in Schulen scheint das nicht möglich.
oder zumindest nicht steigen. Für den Fall, dass sie doch steigen sollten
Wann und wodurch wird dieser Zeitpunkt denn betimmt?
Es gibt durchaus Landkreise, die schon sehr weit unten waren und nun wieder um die 50 liegen.
Den Scheitelpunkt vor dem Anstieg würde man erst im Nachhinein erkennen können.
In Niedersachsen gab es dieses Angebot des wöchentlichen Testens schon vor den Herbstferien 2020.
Ja,
das Ministerium organisiert es nun wohl wieder so, weil sie meinen, dass es eine gute Sache war/ sei.
Tatsächlich ist der Aufwand so hoch, dass es niemand in Anspruch nimmt.
Wenn jede Lehrkraft wöchentlich 2x2 Std. für diese Testung in Anspruch nimmt, und diese nicht unterrichten kann, würde der Aufwand deutlicher werden und sicher andere Möglichkeiten bereitgestellt.
Wenn ich mich recht erinnere, sind nur niedergelassene Ärzte in der Verordnung genannt, oder? Apotheken fallen damit raus, oder?
In NDS gibt es zusätzlich irgendein Portal, die SL muss die Lehrkräfte anmelden und dann braucht es darüber einen Termin.
Die Hausärzte haben sich so schon nur knappe Termine.
Wenn Apotheker oder andere einbezogen wären, könnten ja auch andere Kräfte in die Schulen gehen, um dort zu testen.
Kein nachhaltiger Effekt auf die Zahlen im Kanton Bern.
Da kommt es doch immer auf die Relationen an.
41 infizierte SuS sind an manchen Schulen die Hälfte aller Kinder - oder gar alle, an anderen nicht.
Norderney hat eine Inzidenz von über 400, das ist aber eine Insel und kein Landkreis.
Da sind die Schulen nun geschlossen - auf der Insel - ,
das gab es zuvor regional schon häufiger, wenn der Ausbruch zu lokalisieren war.
Die EU regt sich auch zu Recht auf, finde ich, das hat ein G'schmäckle, wir hatten die Situation bereits: erst Grenzen zu, dann ach nee, wer holt den jetzt die Ernte ein und schlachtet unsere Schnitzel? Arbeiter wieder ins Land. Und genau diese waren die ersten, die sich in großem Stil infiziert haben.
... bei Arbeitsbedingungen, die seit langem bekannt und schon medienwirksam angeprangert wurden.
Wie es wohl inzwischen bei den Arbeitenden der Leih-Leih-Leih-Firmen für Schlachtbetrieben, Autobauer, Werften und großen Landwirtschaftsbetrieben aussieht?
Kein nachhaltiger Effekt auf die Zahlen im Kanton Bern.
Wobei Tischenreuth nicht mit der Größe eines Kantons vergleichbar ist.
In dem Fall hat es noch weniger mit tschechischen Grenzgängern zu tun
Es sei denn, diese Arbeiten in den Altenheimen, was vorstellbar ist.
Es ist sicher richtig, größeres Ausbruchsgeschehen zu lokalisieren, aber Altenheime sind - wie Schulen - dadurch betroffen, dass es umliegend, erkannt oder unerkannt, Infektionen gibt, die sich dann in den Gemeinschaftseinrichtungen verbreiten können.
Das Kultusministerium hatte seinerzeit auf eine Seite des Landesgesundheitsamtes verwiesen,
den Verweis kann ich nicht finden,
die Seite schon
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/ak…_niedersachsen/
... eben nicht Rki
In Deutschland schauen, soweit ich weiß, alle auf die Zahlen des RKI.
Das KM NDS hat schon vor Monaten klargestellt, dass für sie nur die Seite des KM zählt, die einmal täglich um 9 Uhr aktualisiert wird.
Aber ist die Tante denn Ärztin? Oder ist sie Sprechstundenhilfe?
In der Regel letzteres, medizinische Fachangestellte...
... und gerade, wenn die eigene Tante dort arbeitet, begreife ich nicht, warum diese Kinder den Unterschied nicht kennen.
Nach deiner Erklärung müsste sonst die Krankenschwester auch mit Frau Doktor angesprochen werden.
Ja, sie sagen dann: „Meine Tante ist Arzt“, wenn diese in einer Praxis arbeitet.
Da es in Bullerbü ja übersichtlich ist, weiß man zumeist, wie Arzt oder Ärztin heißen und ob das die Tante ist.
Eigentlich müsste die Planung bis zum 5.3. fest sein, da ja der Wechsel auch wochenweise stattfinden darf und in der Mail eindeutig steht, dass die beiden Gruppen gleich viel Präsenz- und Distanzunterricht haben müssen.
Da kann man nur hoffen, dass die KM der BL das im Blick behalten und nicht plötzlich in Präsenz wechseln.
Mir wurde berichtet, dass man als Zivi (damals, vor 100 Jahren) generell mit "Herr Doktor" von allen Patientinnen (Patienten auch??) angesprochen wurde. Dass Männer in weißen Kitteln weniger als Arzt sind, ist wohl auch so was Modernes mit Gender *.
Das hat mit Spracharmut zu tun,
geht es um Berufe, sind alle, die im Krankenhaus arbeiten, „Arzt“,
andere antworten auf die Frage, was sie werden wollen oder wen sie hinsichtlich des Berufes befragen könnten, „Lidl“ oder „Tankstelle“ oder „Automarke“.
„Wenn ich groß bin, werde ich Lidl.“
S und L haben wir in meinem eigenen Referendariat in den Unterrichtsentwürfen verwendet (aber nur im "Stundenverlaufsplan"). In den letzten Jahren habe ich in einigen Entwürfen gesehen, dass unsere Refis nun SuS und LuL schreiben.
SuS und LuL haben wir damals geschrieben, nun muss es hier Lehrende und Lernende im Entwurf sein, was ihn sprengt, da es auch im tabellarischen Verlauf stehen muss und nicht abgekürzt werden kann.
Bis zum 22.2. kann man auch erst mal abwarten, was der Karneval in NRW und im Süden bewirkt.
Meint ihr wirklich, dass eure Zahlen innerhalb der kommenden 2 Wochen weiter sinken?
Der Hinweis auf die Landesinzidenz kam in NDS auch.
Somit würden zu dem Datum Grundschulen und weiterführende Schulen komplett die Türen öffnen. Dh ich habe nicht 2-3 Kontakte sogar wieder um die 200-250 pro Tag. Und, jetzt kommt das beste, bis zum 7.03 darf ich mich privat weiterhin einschränken?
Vielleicht kann mir ja hier jemand die Denkweise erklären.
Wenn Bildung eine so hohe Priorität hat, wie manche behaupten, dass es so sei, dann muss man alles absolut zurückfahren und einschränken, allein die Schulen dürfen öffnen.
Ich habe zunächst gedacht: „Ja, Erziehung ist schwierig auf diesem Weg.“, weil ich an den normalen Schulalltag gedacht habe, an die Streitereien oder so,
dann aber sind mir andere Sachen eingefallen und ich finde den Satz oberflächlich und manipulierend.
Er stimmt nicht, ebensowenig wie der Hinweis, die Schulen seien zu oder die Kinder würden nichts lernen.
Die meisten von ihnen lernen gut, bezogen auf den normalen Stoff,
dazu lernen sie digitale Arbeitsweisen, mehr denn je,
sie lernen, Aufgabe zu strukturieren, vielleicht auch Eigenständigkeit - je nach Mithilfe der Eltern,
sie lernen, mit einer extremen Situation klarzukommen und neue Wege zu suchen...
Und tatsächlich hat das alles etwas mit Erziehung zu tun.
Ja, in meinen Fächern mit meinen Schülern an meiner Schule kommt tatsächlich nicht viel rum.
Ja, das mag es geben in bestimmten Bildungsgängen, Fächern oder bei bestimmten Kindern.
Ich hätte auch nichts dagegen, wenn man sich für diese Kinder etwas überlegt, Geld in die Hand nimmt, Lüfter für Räume anschafft, Personal für mindestens 2 Jahre zur Unterstützung finanziert. Gerne!
Darauf hätte auch ganz ohne Pandemie jemand kommen können.
Ansonsten gibt es durchaus auch Kinder, die es gut meistern, die ihre Aufgaben hervorragend erledigen, trotz schwierigem Einzugsgebiet, die viel lernen und sich große Mühe geben. Trotz Kindern, die nur zu Hause lernen, Distanzwochen und -tagen und weniger Unterrichtsstunden finde ich, dass sie sehr wohl sehr weit kommen.
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