Na dann, bitte mal ein Rezept für Plexiglas posten.
Hilf ihr/ihm, es selbst zu tun.
Na dann, bitte mal ein Rezept für Plexiglas posten.
Hilf ihr/ihm, es selbst zu tun.
"Nunja, objektiv kann man schon festhalten, dass ein Studiengang, bei dem >80% den Abschluss nicht erreichen, weil sie rausgeprüft werden anspruchsvoller ist, als einer, bei dem 80% einen guten bis sehr guten Abschluss erreichen."
Nein, das kann man eben nicht. DU stellst es so fest.
Aber der Mathe-Studiengang hat keinen NC, keine Aufnahmeprüfung, keine Zulassungsbedingungen, die vorgeschaltet sind.
Dieses Studium kann JEDER ergreifen.
Wenn man nicht weiß, was man machen will, bekommt man in Mathe in jedem Fall einen Studienplatz, inm Lehramt Grundschule mit Hauptfach Deutsch übrigens nicht, da gibt es ja einen NC, das kann eben nicht jeder studieren.
In anderen Fächern gibt es weitere Zulassungsvoraussetzungen, die weit vor der ersten Klausur in einem Teilfach des Studienganges greifen.
Und es gibt tatsächlich - das war ja auch eine Frage - Studiengänge, die mehr erwarten, als nur Mathematik. Diejenigen, die Lehramt Grundschule absolvieren, müssen zusätzlich u.a. Mathe belegen. Die Mathematiker aber keinen Kurs in z.B. Kommunikation, selbst wenn sie anschließend in den Schuldienst gehen.
Bei deiner Aussage stellst du die Teilnehmenden der 1. Mathe-Klausur, an der jeder mit Hochschulzugangsberechtigung, der will, teilhaben kann,
gegenüber denen, die die Zulassung zum Studium geschafft haben und Klausuren erst absolvieren, nachdem sie ihre Eignung für ein Studium schon darlegen mussten.
Von den durch Zulassungsbeschränkung Ausgewählten, die durchaus auch im Studium ihre Anforderungen gestellt bekommen, können dann vielleicht einfach mehr ein Studium erfolgreich absolvieren, weil sie vorab erheblich mehr Engagement, Zeit und Ehrgeiz aufbringen mussten, als die Mathe-Studierenden im 1. Semester.
Pädagogisch gesehen könnte es
a) genauso wie in anderen Studienbereichen Zulassungsbedingungen geben, die transparente Kriterien bieten - so wie in Kunst, Musik, Sport
b) klare Vorgaben und ggf. Vorbereitungskurse geben, so wie fürs Graecum, Hebraicum, sodass man im Rahmen des Studiums die ersten Semester für die Vor-Qualifizierung einsetzen muss und das Studium entsprechend ggf. länger dauert.
Ich bin nicht sicher, ob es zu wenige Mintler gibt. Grundsätzlich wäre es aber hilfreich, wenn die Oberstufe durch einen entsprechenden Anspruch auf ein Studium vorbereiten würde. Mehr Mint Förderung an Schulen und Förderung von Konzenteationsfähigkeit und -willen wäre auch hilfreich. Um nur mal ein paar Beispiele zu nennen.
Du hast es in der Hand!
Was wohl die Mathelehrer in den vergangenen 50 Jahren gemacht haben, dass diese Förderung nicht erfolgt ist und so wenige Menschen die ersten Matheklausuren bestehen?
Und immer noch hält sich hartnäckig, dass man Mathe einfach nicht kann. Dass man es erlernen kann, wird offenbar zu wenig vermittelt.
Auch wenn wir von zwei verschiedenen Paar Schuhen schreiben
... bleibt es dabei, dass die Schulleitungen abhängig von der Landesschulbehörde oder den Gesundheitsämtern sind.
Ohne positive Testung gibt es kein Distanzlernen (alle nach Hause)
und ohne Anordnung der Quarantäne für eine komplette Lerngruppe gibt es kein Wechselmodell für die Schule.
Da es u.a. auch die Gesundheitsämter sind, die mit der Kontaktverfolgung dann alles ausbaden müssen,
und bei zu viel Öffnung im Anschluss noch mehr Kontakte verfolgen dürfen,
kann ich gut verstehen, dass da sehr strikte Anweisungen und zügige Quarantänen angewiesen werden.
Könnte helfen, die unentdeckte Verbreitung zu unterbinden.
Es gibt aber gleichzeitig keine Möglichkeit, das zu ändern.
Warum nicht?
Weil man sich im Mythos so sehr gefällt, dass man nichts ändern muss?
Dann darf man sich aber mit keinem Wort beklagen, es gäbe zu wenige MINTler in irgendeinem Bereich.
Das ist so, als würde man einen Schwimmer ohne Vorbereitung einen Marathon laufen lassen und wenn er ihn nicht schafft, sagt man, dass er einfach ein schlechter Sportler sei oder nicht gewillt, Leistung zu bringen.
Und jedes Mal, wenn solche Sätze von Lehrkräften kommen, denke ich: Ob sie das ihren SchülerInnen in gleichem Maße vermitteln?
Ob sie täglich ihren Mythos in die Klasse tragen? Dann MÜSSEN die Schüler ja nur übernehmen, dass sie für Mathe einfach zu doof sind.
Dass Geistenwissenschaftler so ein Gefühl der Leistung, eine Prüfung mit 80% Durchfallquote bestanden zu haben, nicht nachvollziehen können, zeigt, ...
Dass ein Mathematiker allein die 20% der ersten geschafften Klausur vor sich her trägt, als Pädagoge aber offenbar daran allein den Anspruch ausmacht, andere Aspekte aber nicht einmal in Erwägung zieht und nicht bedenken möchte, ob es andere Wege zum Ziel geben könnte ... kann ein jemand, der Pädagogik studiert hat, vielleicht wirklich nicht verstehen.
Tatsächlich lobe ich aber heute mal unser GA, weil es leider länger als das WE dauerte, bis das positive Testergebnis gemeldet und Maßnahmen ergriffen werden konnten,
die Kontaktverfolgung dann aber sehr schnell ging, die Mitarbeitenden dort sehr freundlich waren und die Kohorte nun bis zum 20.11. zu Hause bleibt ... so habe ich das zumindest verstanden.
Ob die Kinder getestet werden, weiß ich allerdings nicht.
Rückverfolgt wurden übrigens nur 2 Tage vor dem positiven Test-Termin. Die anderen Tage werden nicht berücksichtigt.
(a) Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 50+ müssen SuS ab Klasse 5 auch im Unterricht Maske tragen.
Ja, in den Grundschulen aber nicht ... und an Abstand ist wirklich kaum zu denken.
(b) Ab einem Wert von 100 UND gleichzeitig mindestens einer Lerngruppe der Schule in Quarantäne (oder ähnliche Maßnahme, die durch das Gesundheitsamt angeordnet ist), kann die Schule in das Szenario B wechseln (Entscheidung der Schule).
Nein, das stimmt so nicht. Die Schule kann - seit dem WE - in bestimmten Fällen entscheiden, vorsorglich die betreffenden Klassen ins Distanzlernen zu schicken - NICHT in Quarantäne. In der Rundverfügung ist das explizit sprachlich benannt.
Die Schule selbst muss aber vorher die Schulbehörde informieren, die dann eben auch anderes anweisen kann.
Außerdem braucht es nachgewiesen einen positiven Fall. Sind die Schüler NICHT getestet, da symptomlos bzw. asymptomatisch, wie bei Kindern häufig (weder Symptome noch Test), tritt dieser Fall nicht ein.
Und tritt er ein, kann das Gesundheitsamt wiederum eingreifen und die Quarantäne für die Klasse veranlassen oder eben auch nicht ... dann findet auch kein Distanzlernen mehr statt.
Wenn man will, dass Schüler zu erfolgreichen MINT Studenten werden, müssen sich die gesellschaftliche Einstellung, dass es ok ist, schlecht in Mathe zu sein und die Herangehensweise in der Schule, beginnend in der Grundschule, ändern.
Ich habe gar nicht gesagt, dass es ok sei, schlecht in Mathe zu sein.
Auch habe ich gar nicht gesagt, dass man die Anforderungen, die letztlich im Studium oder zum Abschluss des Studiums gestellt werden, reduzieren sollte.
Und ich bin auch gar nicht der Meinung, dass Grundschullehrkräfte nur ein bisschen Grundschulstoff lernen, das ist gerade nicht so, denn die Hintergründe in den Fächern und in den Erziehungswissenschaften und deren Verknüpfung miteinander bilden erst die Lehrkraft so aus, dass sie im Unterricht, in der Differenzierung, Erziehung und Beratung gut arbeiten kann.
Tatsächlich bleibt aber einmal mehr die Frage, ob die Schule aufs Studium vorbereitet und man dann anschließen kann, oder ob das nicht so ist.
Wie ist das in Musik/Kunst/Sport, wo man noch vor Studienbeginn Aufnahmeprüfungen absolvieren muss und Gehörbildung, Instrumentalspiel, Mappe, Sporttests quer durch die Sportarten o.a. vorweisen muss? Lernt man das in der Schule?
Wie ist es in Sprachen, wenn man vorab sprachliche Leistungen in einem Test nachweisen muss? Lernt man das in der Schule?
Wie ist es mit Latinum, Graecum, Hebraicum, das man für bestimmte Studienfächer ablegen und nachweisen muss? Lernt man das in der Schule?
Vielleicht wählen in diesen Bereichen sehr viele Menschen gar nicht erst die Studiengänge, weil sie vorab schon wissen, dass sie sich das nicht zutrauen oder die Vorkenntnisse nicht mitbringen? Und deshalb sind diese Studiengänge dann nichts wert, weil es zu Beginn keine Klausuren mit 80% Durchfallquote gibt, obwohl ja nur 10% der Studienbewerbenden überhaupt genommen wurden?
Es gibt durchaus auch andere Fächer, in denen bestimmte Klausuren ein Nadelöhr bilden und im Anschluss das Studium locker erscheint.In Mathe wird dann damit geprahlt, dass man ja mit Hängen und Würgen die Klausuren geschafft hat und rühmt sich des besonderen Anspruchs, den es in keinem anderen Fach gäbe. Gleichzeitg beklagt man, dass es immer wieder heißt, Mathe nicht zu können sei nicht schlimm, forciert doch aber selbst den Anschein dessen, wenn man es begrüßt, dass 80% der Studienanfänger in Mathematik, einem Fach, dass der Neigung dieser Studierenden entsprechen dürfte, schon die ersten Klausuren nicht schaffen (können oder wollen) und sich selbst zu den erlesenen 20% zählt und dies lebenslang vor sich her trägt.
Und wenn in Theologie nach den ersten 2 Semestern nur noch apostolische 12 Studierende übrig bleiben und die anderen alle das Fach wechseln, weil ihnen die Anforderungen zu hoch erscheinen? Können die letzten Jünger sich dann mit den Mathematikern messen?
Und die, die in Englisch überhaupt die Prüfung schaffen, obwohl an der Uni bekannt ist, dass man nur die besten 20% bestehen lässt? Was ist dann?
Da gibt es dann seit Jahrzehnten den Helden-Mythos, statt dass man sich ernsthaft darüber unterhält, ob die Passung zwischen Schule und Studium nicht stimmt?
Vielleicht finden die Dozierenden es auch einfach gut, dass sie weniger Klausuren nachgucken und Prüfungen abnehmen müssen?
Oder sie klopfen sich abends vor dem Spiegel auf die Schultern, weil sie vermeintlich Bestenauslese betreiben, dies aber auf Kosten der Gesellschaft erfolgt, denen dann MINTler (oder wahlweise andere Fächer) fehlen?
Das in Mathe im Sek2-Bereich viele abbrechen ist deutlich plausibler zu verstehen, als im Grundschulbereich, wo beim Vergleichen wirklich nur das grundlegendste für den Beruf verlangt wird.
Ich verstehe übrigens bis heute nicht, warum gerade die Mathe-Fraktion immer wieder erzählen muss, wie unendlich schwierig ihr Studium ihrer einen Fachwissenschaft war und warum sie allen anderen diese Schwierigkeit des Studiums absprechen. Gibt es dafür einen plausiblen Grund?
Ist das ein Mysterium, dass es aufrecht zu erhalten gilt, damit möglichst immer alle daran glauben?
Ob sie es genauso sehen würden, wenn sie verpflichtend einen Anteil Germanistik, Anglistik, Theologie oder Musik hätten absolvieren sollen oder sich die zur Verfügung stehende Studienzeit mit den Inhalten aus mehreren anderen Fächern mit hätten teilen müssen?
Bei der kurzen Fahrtzeit würden die Leute in der Stadt wohnen bleiben oder in die nächste größere Stadt ziehen und eine Stelle auf dem Land wäre recht unproblematisch.
Das überlegt man sich aber, wenn man 1 Std. oder mehr Fahrtzeit für eine Strecke benötigt, zumal google die Trecker auf der Straße nicht einrechnet.
Wenn man hier auf dem Land wohnt oder auf dem Land Ref macht, hat man es weit zur nächsten Uni-Bib und zu vielem anderen. Da ist nicht von 30-min-Speckgürtel die Rede, sondern davon, dass man mitten im Nichts wohnt - an der Milchkanne rechts ab und dann immer weiter geradeaus, dann ist das da gleich (so 5km)
Man hat die Kriterien auch geändert, weil das massenhafte Durchtesten von Leuten ohne Symptome weitaus weniger Fälle ermittelt, als das Testen von Leuten mit Symptomen.
Tatsächlich habe ich weiterhin die Vorstellung, dass man asymptomatische Verläufe nur mit Test erkennt, diese Personen unerkannt aber das Virus munter verbreiten können.
Ich bin mir nicht so sicher, ob die Infektionen im Schulumfeld, die derzeit bei Eltern entdeckt werden, nicht ursprünglich aus den Schulen nach Hause geschleppt wurden.
Solange es Familien sind, die tüchtig feiern und Leute treffen, ist man da wenig skeptisch, aber bei denen, die sich sehr zurücknehmen...
Versuchsmaus
... oder LaborVersuchsschaf?
Wie das mit Grundschulkindern ist, kann ich nicht beurteilen.
Das ist auch so, nur die Themen sind andere.
Für NDS gibt es vorgegebene Richtzeiten von 90 bzw. 120 min Arbeitszeit für das Distanzlernen in Klasse 1/2 bzw 3/4.
Dafür würde man Aufgaben mitgeben, in denen das, was in der Schule erarbeitet und schon gesichert wurde, noch einmal geübt wird, oder andere Übungsaufgaben, die immer wieder anstehen.
Die Zeit in der Schule würde man intensiver für das Erarbeiten der Inhalte und weniger für die Übungen nutzen.
Wenn das im tageweisen Wechsel wäre, würden die wenigsten abtauchen.
Tatsächlich hätte man in den vergangenen Monaten für genau diese SuS überlegen können, ob pädagogische Kräfte oder auch andere Hilfen, Studierende, Eltern dafür eingestellt werden könnten, diese Kinder zu beaufsichtigen oder Hausaufgabenbetreuung zu übernehmen, damit die Lehrkräfte den Unterricht der Teilgruppen übernehmen können.
Gleiches gilt für das Bereitstellen von Räumen.
Dementsprechend sind es m.E. nur bestimmte Schulen/bestimmte Gebiete, an/in denen ein großer Mangel herrscht, wohingegen andere Schulen - vor allem auf dem Land - keine großen Probleme haben, neue Kräfte zu bekommen.
Bei uns sind es definitiv nicht die Stellen auf dem Land, die bevorzugt angenommen werden.
Im Umkreis von 30 min Fahrzeit rund um die Uni-Städte mag es noch gehen, alles, was dahinter liegt, ist erheblich schwieriger zu besetzen ... und das Land hat auch Schulen mit ca. 2 Std. realistischer Fahrzeit zur nächsten Uni mit Lehramts-Angebot.
Logik.
Wenn das Logik ist, gebe ich auf.
Die einzigen 2 Gründe für die Zahlen sind also Binnen- und Außenmigration.
Wie kommst du zu der Aussage?
Wer ein Abitur geschafft hat und dann bei einer Ausbildung als Grundschullehrer an der Mathematik scheitert, hat sein Abi irgendwie geschenkt bekommen oder ist einfach zu dumm.
Wie viele der Gymnasiallehrkräfte wohl am Mathestudium scheitern würden und stattdessen lieber andere Fächer auswählen?
MINT ist doch Mangelfach am Gym, vielleicht sollte man für die SekII-Studiengänge auch über Verpflichtungen nachdenken. Dann hat jede Lehrkraft immer auch ein MINT-Fach.
Palim: Steigen denn die Geburtenzahlen wirklich? Der letzte Stand (2019) der Geburtenrate war 1,54 Kinder auf 2 Erwachsene - langfristig wird die Folgegenegeration kleiner sein als die Vorgängergeneration. Ausnahme: Migration innerhalb Deutschlands oder von außerhalb nach Deutschland.
Worauf beziehst du dich? Auf die Zahlen des dw-Links, die @MrJules angegeben hat?
Die Zahlen sind seit 2009 in Folge immer gestiegen,nun einmal leicht gesunken.
Diese Kinder sind jetzt in den Schulen oder werden eingeschult.
Regional sind die Zahlen zudem recht unterschiedlich.
Die Folgegeneration wird WANN eingeschult?
Reden wir davon, dass wir JETZT Lehrkräftemangel haben und dringend Leute in den Schulen bräuchten, aber seit 10 Jahren keine finden können,
oder reden wir davon, dass wir in 30 Jahren weniger Lehrkräfte brauchen könnten?
Diejenigen, die die Folgegeneration unterrichten sollen, sitzen jetzt in den Schulen und haben keine Lehrkräfte.
Die KMK meint übrigens dazu
Für die Lehrämter der Grundschule bzw. des Primarbereichs kann für ganz Deutschland von einer rechnerischen Ausgeglichenheit für den gesamten Prognosezeitraum ausgegangen werden.Dieser Befund täuscht jedoch nicht darüber hinweg, dass die Situation bis 2024 sehr angespannt und erst in den Folgejahren bis einschließlich 2030 wieder etwas Entspannung eintritt.
Ob oder in welchem Maße dabei dann die steigenden Geburtenzahlen, die geringeren Absolvierenden, die gestiegene Bedarf eingerechnet wurden, ist fraglich. Schließlich sind es die Einschätzungen der Länder.
Warum für 2019 der Bedarf z.B. in Nds deckend gesetzt wird, wo Stellen mehrfach offen bleiben und händeringend FöS-Lehrkräfte gesucht werden, verstehe ich übrigens nicht. Das Land ist offnebar damit zufrieden, hat aber, um 500 Lehrkräfte zu gewinnen, die sprachliche Förderung vor der Einschulung aus den Aufgaben der Schulen genommen (umgesetzt in 2019).
Und solange man keine Lehrkräfte auf dem Arbeitsmarkt findet, wird man auch keine Verbesserungen in den Schulen durch Entlastungsstunden, zusätzliche Stunden für die Inklusion etc. umsetzen,
sondern weiterhin den Bedarf mit Vertretungskräften, die weit weniger Geld kosten, auffangen wollen. Dann machen in Zukunft noch mehr Bachelor-Absolvierende den Anfangsunterricht in den GS.
Könnte der weitere Ausbau von Gesamtschulen und somit der sukzessive Abbau von Haupt-/Real-/Regionalschulen etc. nicht helfen, das Problem hier zu lösen?
Da halten die Philologen vermutlich weiterhin dagegen, weshalb die Regionalschulen (andernorts Mittelschulen, Oberschulen genannt) kombinierte HS+RS sind, aber keine Oberstufe haben.
GeSaS in NDS, die lange Zeit gar nicht neu genehmigt wurden, mussten zunächst ohne Zusage der Oberstufe starten, die Gym-Stellen an den GeSas sind auch schwieriger zu besetzen, zumal am Gym durch G9 viele offene Stellen waren.
Dass der Bedarf an der Grundschule in Zukunft wieder abnehmen wird, ist vielen Prognosen bereits zu entnehmen. Somit könnte sich hier das Problem von selbst abschwächen. Bleibt zumindest zu hoffen.
Woher kommen die Prognosen?
Bei steigenden Geburtenzahlen weiß ich nicht, warum man weniger Lehrkräfte benötigen will.
Da bin ich total unschuldig 😇. Berlin wäre mir nun doch für einen solchen Einkauf zu weit. Außerdem mag ich grade nicht so viel Bahn fahren.
Ist doch ohnehin schon ausverkauft, da kannst du dir den weiten Weg sparen.
Lieber fragst du die Einkaufsberaterinnen und WarenbestandbeobachterInnen
aus deiner Region, wo du noch zuschlagen kannst oder solltest.
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