Du könntest dir die Männchen der Rotkehlchen statt der Pudel zum Vorbild nehmen.
Beiträge von Palim
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Schreibt man eigentlich dann auch Hünd:innen?
Wie macht man es bei anderen Arten?
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Wenn Antimon in den Bergen unterwegs ist, dann ist „die Öffentlichkeit“ aber auch weit entfernt.
Dass man mal das Maisfeld nutzt, das ohnehin mit Gülle gedüngt wird, ist etwas anderes als die Verwandlung eines Parks oder jeglicher Grünfläche in eine Kloake, auch durch Hunde, da darf es auch gerne Regeln geben, damit Flächen bleiben, die man mit Kindern zum Spielen nutzen kann.
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Man kann auch Eierlauf mit Kartoffeln machen, wenn man unbedingt will.
Mathe wäre es auch, wenn man für die Rezepte Mengen umrechnet.
Es gibt ja auch Material, wo wirklich zu allem etwas eingefügt ist, das wird dann auch gern komisch.
Wenn es passt, nutze ich das gerne, aber manchmal ist mir dann eben ein anderes Kunstprojekt wichtiger als der Bezug zur Kartoffel.
Beim letzten Mal ist leider auch die Herstellung von Kleber rausgefallen.
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Sie können aber auch zur Plage werden. Dann: Ab ins Meckerforum...
So viele waren es doch gar nicht.
Vielleicht sollte ich mich nächstes Mal greller anziehen.
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Ich habe mich rausgesetzt, weil es so schön sonnig und warm ist,
nun kitzelt mich ein schwarzer Marienkäfer.
Oh, nun sind es schon zwei.
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In NDS schreibt man auch in den anderen Fächern in der Grundschule Klassenarbeiten, die Vorgaben waren bisher so, dass man die Anzahl stark reduzieren konnte („bis zu x Arbeiten“), das wird mit neueren CuVo wieder zurückgedreht, sodass Arbeiten verpflichtend sind, z.B. wieder in Musik.
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Es geht hier um Klassenarbeiten. Ich denke, das betrifft nur die Hauptfächer.
Warum?
Schreibt ihr in den anderen Fächern keine Arbeiten?
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Reisen ins inländische Outback sind aber durchaus möglich.
Japp.
Viel Spaß,
sagt Bescheid, wenn wir eine Sammlung erstellen sollen.
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Hm, ich hatte mir Alpha für die gemerkt, die "Golf" genannt werden. Tja.
Immerhin nicht "aller-aller-letzte Generation".
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ein geht-mir-aus-der-Sonne Y
Die kannte ich noch gar nicht.
Wie heißt denn die Generation, die jetzt in den GS sitzt?
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Es ist noch nicht Mittwoch! -
Für die Alphabetisierung finde ich, dass „Lesen und Schreiben lernen“ von Wolfgang Schneider einen guten Überblick gibt
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-50319-5
„Bibel“ war bei uns das Taschenbuch des Deutschunterrichts.
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?
Möchtest du eine Frage stellen, um die Schwarmintelligenz anzuzapfen
oder wolltest du eine Empfehlung aussprechen?
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Der Unterschied wäre,
dass die Familie sich kümmert, bedeutet: Elterngespräch, Hausarzt, Facharzt,
dass eine Diagnose erstellt wird,
dass die Diagnose zu einer Therapie-Empfehlung führt,
dass die Familie die Therapie in Anspruch nehmen möchte,
dass es in der Region eine entsprechende Therapie-Möglichkeit gibt,
dass die Familie einen Platz erhält,
dass die Therapie beginnt,
dass die Therapie hilft.
Bis dahin geht das Kind weiterhin zur Schule und die Lehrkraft versucht das , was möglich ist.
Bei Kindern, bei denen es an einer Stelle stockt, versucht die Lehrkraft auch, was möglich ist.
Auch ich finde, dass die Diagnose kaum einen Unterschied macht.
Der andere Unterschied wäre, wenn die Diagnose schulischerseits zu einer Maßnahme führt. Auch dann versucht die Lehrkraft, was möglich ist, kann aber zielgerichteter abwägen.
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Noch ein Beitrag.
Weil es nun gerade an dieser Stelle passt, ich schreibe das immer wieder mal:
Lehrkräfte bräuchten eine unabhängige Stelle, wo sie schnell und unbürokratisch, ohne vorherige Antrag, ohne Genehmigung durch SL oder Dezernent:in, Beratung hinsichtlich vieler medizinischer Fragen erhalten können, quasi einen "Medizinischen Dienst Schule" oder gar eine Stelle, in der Mediziner und Pädagogen gemeinsam arbeiten, neueste medizinische Erkenntnisse und wichtige pädagogische Ansätze zusammenenfassen und bereithalten oder in kürzester Zeit zusammenstellen.
Von heute auf morgen hat man Kinder in der Klasse mit chronischen Krankheiten oder anderen besonderen Bedürfnissen. Von heute auf morgen muss man sie beschulen und sich mit den besonderen Anforderungen auseinandersetzen. Es ist mir unverständlich, warum es dafür keine Anlaufstelle gibt.
ADHS kommt häufiger vor als anderes, aber generell möchte ich nicht auf eine Fortbildung in einem halben Jahr warten müssen, sofern es sie für diese eine Erkrankung überhaupt gibt. Auch hilft es ja nur wenig, wenn man die medizinische Seite erklärt bekommt, nicht aber pädagogische Ansätze mit bedacht sind.
Die Schwarmintelligenz des Forums ist Gold wert, das System bietet aber keine Anlaufstelle.
Stellt Mediziner dafür ein und Pädagog:innen dafür frei oder entlastet sie, wenn sie Kinder mit besonderen Bedürfnissen beschulen, Wege suchen, Möglichkeiten finden und sie hinterher teilen.
Ist ja bald Weihnachten, da kann man sich ja mal was wünschen.

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Zum Thema ADHS schreibe ich auch noch etwas:
Um die Diagnose gestellt zu bekommen, muss der Betroffene in verschiedenen Lebensumfeldern bestimmte Symptome zeigen. Das ist bei Kindern neben dem Elternaus in der Regel die Schule, weshalb Lehrkräfte, sobald es um die Diagnostik geht, einen Bogen zur Einschätzung ausfüllen.
Das ist zweischneidig:
Lehrkräfte sind involviert und können aktiv auf Verhaltensweisen hinweisen,
sie können aber auch passiv sein und involviert werden. Vor Ort ist es zum Teil so, dass man als Lehrkraft den Bogen schon vor der eigentlichen Diagnostik erhält, ich bin nicht sicher, ob es dann schon ein Erstgespräch gab oder ledigtlich eine Terminvereinbarung. Die Einschätzung erfolgt also vorab, die Diagnostik etwa 1 Jahr später.
Lehrkräfte sind in der Grundschule Personen, die mit den Kindern viel Zeit verbringen. Ähnlich dem Kindergarten gibt es viele gemeinsame Aktivitäten und Lehrkräfte wie Erzieherinnen beurteilen das Verhalten der Kinder und äußern in Elterngesprächen ihre Beobachtugnen.
Oft wird erst im Laufe der ersten Schuljahre die Notwendigkeit gesehen, Hilfe in Anspruch zu nehmen.Lehrkräfte wie Erzieher:innen können es anregen, aber nicht alle Eltern möchten dies umsetzen.
Ein Grund ist auch, dass die Wartezeiten sehr lang sind. -
Lehrkräfte haben nach etlichen Jahren dieser verpflichtenden Umfragen für irgendeine Hausarbeit einen Riecher dafür, dass etwas anderes gefragt wird als vordergründig genannt ist.
Wenn man etwa alle 2-4 Wochen an einer Umfrage teilnimmt, sieht man dazu eine Menge schlecht vorbereiteter Umfragen. Da dürfen sich die betreuenden Professor:innen an die eigene Nase fassen, dass sie das ungeprüft oder gar geprüft unterstützen.
Für mich gesprochen: ich mag helfen und nehme häufiger an Umfragen teil, aber ich würde mir dann doch wünschen, dass Umfragen gut vorbereitet sind.
Zudem finde ich, dass Uni und Schule ganz anders zusammenarbeiten müssten.
Forschungsergebnisse müssten den Lehrkräften unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden.
Ich verstehe nicht, warum das Land dies nicht stärker unterstützt.
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Bei dem Schulmaterial ist es ähnlich. Wenn ich merke, dass die Schülergruppe vor mir wirklich durchzieht, gebe ich auch Geld aus. Aber wenn sie mir direkt ins Gesicht sagen, dass sie nur in der Schule sind, damit ihre Eltern Kindergeld bekommen, läuft meine Motivation im Grenzwert gegen minus unendlich.
Habe ich von meinen Schüler:innen noch nie gehört. Die meisten wissen vermutlich gar nicht, was Kindergeld ist.
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