Ist die Eiche einem berühmten Menschen gewidmet, vermutlich einem Mann?
Beiträge von Palim
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Und hält sie einen Rekord?
Sowas wie höchste, schönste, dickste, älteste … Eiche von D/A/CH?
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Also eine berühmte Eiche.
Ist es denn die Eiche selbst, die berühmt ist, oder ist die Eiche berühmt durch etwas, das an/vor/neben ihr geschechen ist?
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Hatten wir das nicht schon mal?
Sowas wie: Goethe ist hier vorbei gekommen?
Und es ist eine Eiche, oder?
... mir dämmert etwas mit Bundes-Baum.
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In den letzten Jahren hieß es immer, dass das Land davon ausgeht, dass bis zum Schuljahresbeginn - also nach den Ferien - die Quote noch besser sei, was bedeutet, dass noch laufend Einstellungen vorgenommen werden.
So lange können auch Stellen umgewidmet werden, ob es da eine Frist gibt, weiß ich nicht.
Auf der Eis-Online-Seite wird benannt, dass man sich laufend bewerben kann, offene Stellen werden dann auch Anfang des Schuljahres besetzt.
Es kann auch sein, dass man eine Vertretungskraft, die entsprechend qualifiziert ist, bittet, die Stelle als verbeamtete Lehrkraft anzutreten.
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Mag sein,
wenn sich die Schule entscheidet, gehen die Unterlagen an die Behörde und werden geprüft etc., bis dann irgendwann der Vertrag unterschrieben werden kann.
Die Zusagen erfolgen erst einmal mündlich.
Wenn du eine Stelle suchst, kannst du bei der Dezernentin fragen, was möglich wäre, weil sie einen Überblick über ihre Schulen, Versetzungen, Abordnungen und Bedarfe bzw. unbesetzte Stellen hat.
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Zuerst die Versetzungen und Abordnungen, das ist auch noch längst nicht abgeschlossen (im Nordwesten),
außerdem finden auch immer noch Einstellungen statt, Stellen werden umgewidmet, damit sie an anderer Stelle noch besetzt werden können.
Vertretungsstellen gab es früher oft erst im Herbst, das Verfahren der Ausschreibung dauert länger.
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Mir ist nicht klar, was Teamteaching in der Inklusion bedeuten soll.
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Für die Kommune, die Schulträger ist, gibt es Ausschüsse, in denen auch eine Verzretung der Lehrkräfte sitzt. Es können Anträge gestellt werden.
Aber das kann lange dauern und wird häufig abgeschmettert .
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Ich glaube ja, dass es ein Hotel mit heißen Quellen ist, warum sonst wäre das Becken wichtig?
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Hätte ich die Bewohner nicht abgeschnitten, hätte ein kundiger Beobacher erkannt, dass das Foto max. 1 Woche alt ist.
Die Bewohner tragen einen Maibaum … Oder dachtest du, wir können an der Größe der Ohren erkennen, welcher Monat es sein muss?
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Es gibt auch wenige Kinder, die einen Unterstützungsbedarf Geistige Entwicklung haben.
Die sind mit dem IQ ebenso weit entfernt.Dennoch kann ich es als Lehrkraft ja nicht einfach vom Tisch wischen, erzogen oder nicht, sondern muss im Unterricht darauf reagieren, einschließlich Erziehung, das kommt dann noch hinzu, wie bei allen anderen auch.
Und selbst, wenn der IQ nicht bei 131 liegt, sondern vielleicht bei 125, sind diese Kinder weit entfernt von den GE-Kindern und benötigen vielleicht doch auch mal etwas anderes, schlicht Aufmerksamkeit für ihre Bedürfnisse und ein Augenmerk darauf, was ihnen zum Lernen hilft.
Das bedeutet ja nicht, dass sie nur die Rosinen aus dem Kuchen bekommen, sondern eher, wie man ihnen das eine oder andere schmackhafter macht oder wie man sie herausfordert, damit sie sich überhaupt bewegen müssen. -
Dann weißt du jetzt, warum diese Schulform in Studien so schlecht abschneidet: Eltern fühlen sich gegängelt und geben in Studien entsprechende Antworten.
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Ich hatte die Verpflichtung zur Teilnahme gemeint und das Durchführungsanleitungen zum Teil Kopfschütteln oder bei Schüler:innen Nervosität oder Blockaden verursachen.
In der SekI mag es Schüler:innen geben, die wild etwas ausfüllen, in der GS gibt es Minder, die dann wirklich nicht mehr arbeiten können, obwohl sie sonst gute Leistungen erbringen.
Meines Wissens ist es bei den IQB-Studien ein Test-Tag, auch dem ist nicht jedes Kind gewachsen (4x60 min). Natürlich kann man gerade das als Leistung erwarten oder einfordern, aber fordern kann man ganz viel.
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Die Lehrkräfte sind verpflichtet, dies zu unterstützen, und die Schüler:innen sind verpflichtet, die Tests zu absolvieren, Vera, Pisa, IQB.
Warum wohl gibt es diese Vorgaben?
Du, plattyplus , bist nicht der Erste, der sich aufregt.
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Für einige Hochbegabte ist es z.B. ein Krampf, monotone Übungen machen zu müssen, wie Schreibübungen.
Für andere ist es das Üben selbst. Gehören sie nicht zu denen, denen das 1x1 zufliegt, haben sie wirklich Schwierigkeiten, es zu lernen. Nach diesem Muster findet man viele weitere Beispiele.
Für die Lehrkraft sieht es nach Unlust und Unvermögen aus, die grundsätzlichen Sachen müssen gelernt werden und werden eingefordert oder erneut zur Übung gegeben, weil die Ergebnisse schlecht sind. Setzt sich dies fort, hat ein hochbegabtes Kind mit diesen Herangehensweisen (seinen und denen der Schule) schlechte Karten. -
Hochbegabung schließt auch LRS oder anderes nicht aus, gerade deshalb gibt es ja die, die erst spät entdeckt werden, weil auch in der Grundschule vieles dagegen stehen kann, das Leistungsvermögen zu zeigen oder zeigen zu können.
Einerseits hat BY sicher das bessere Beratungssystem, andererseits scheinen mit die Vorgaben sehr viel enger zu sein, sodass man als Lehrkraft weniger Spielraum für individuelle Förderung hat.
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Das ist schon sehr unterschiedlich je nach Kind,
wir beschulen auch zieldifferent und es gibt Kinder, bei denen nach 3 Jahren intensiver Förderung plötzlich mehr möglich ist, sodass man sich schon vorstellen kann, dass der Unterstützungsbedarf aufgehoben werden kann (oder noch Ende 4 wird).
Zieldifferent bedeutet ja nicht, dass man diese Kinder klein halten muss, wenn die Lernfortschritte möglich sind, geht es eben schneller voran und das Kind holt zu anderen auf.
Insgesamt geht es darum, weit vielfältiger zu denken und zu suchen, was man ermöglichen kann.
Wenn ein Kind nicht sehen kann oder einen Rollstuhl nutzt, erkennen die meisten die Notwendigkeit, dass man sich darauf einstellt, bei anderen Unterstützungsbedarfen ist das leider oft nicht der Fall … bei Hochbegabung auch nicht.
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