Ich frage mich, für welches Klientel du planst.
Kinder, die die Feinmotorik mit schneiden und kleben trainieren, sind in Klasse 1/2.
Kinder, die man mit ChatGPT oder anderem Arbeiten lässt, können gut lesen, Ergebnisse reflektieren, sie sind also nicht in Klasse 1/2,
je jünger, desto eher nimmt man doch einen abgegrenzten Bereich, digital hat man über interaktive Dateien eine Möglichkeit, sich in kleinem, überschaubarem Rahmen die Arbeit mit digitalen Medien zu lernen.
Darstellungen und Bastelaufwand kann man in 1/2 rechtfertigen,
bei fertigen Kopiervorlagen und geringem Eigenanteil bin ich vielleicht dankbar für Differenzierung in der Inklusion/Integration, sehe es sonst aber kritischer.
Für Kinder in Klasse 4-6 finde ich die Möglichkeiten gut, wenn sie quasi ein blankes Lapbook selbst mit Inhalten füllen, wenn also Bücher, Zuordnungen, Klappen, Leporellos, Drehscheiben gezeigt/bekannt sind, jedoch zu einem Thema selbst die Inhalte zusammengetragen und dann in Elementen dargestellt werden. Ob es aber dann noch ein Lapbook sein muss oder ein AB/ Plakat/Vortrag sein kann, muss man als Lehrkraft je Klasse und Thema entscheiden.