Edit: Austausch per PN, vermutlich muss man hier einfach damit Leben, dass an manchen Stelle Wünsche einzelner KuK umgesetzt werden, auch wenn es ggf. sinnvollere Lösungen im Sinne der SuS gäbe.
Beiträge von Meer
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Möglicherweise müssen dann mehrere Fächer Zeit abgeben, damit alle noch zumindest den Mindeststundenbereich erfüllen?
Der aktuelle Plan sieht vor, dass ein Fach 1/3 seiner Stundenzahl abgibt. Vermutlich liegt es damit gerade noch im Mindeststundenbereich. Geprüft wurde das bis dato nicht. Da es noch eine andere Lösung gibt (, bei der kein expliziter Fachunterricht entfallen würde), die aus nicht erfindlichen Gründen nicht mit einbezogen wird, würde mich hier tatsächlich die rechtliche Lage interessieren.
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Daran habe ich auch schon gedacht. Es gibt für das Fach, welches Stunden abgeben soll, allerdings einen Stundenbereich und vermutlich liegt man da noch ungefähr drin oder nur minimal drunter, wenn man die Stunden nun abzieht.
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Hallo,
ich formuliere meine Frage bewusst etwas allgemeiner und hoffe dennoch es bleibt verständlich.
Angenommen wir sind in einem Bildungsgang am BK in NRW. Angenommen eine Lehrkraft in einem sehr prüfungsrelevanten Fach fällt über mehrere Wochen aus, der Fachunterricht entfällt entsprechend. Nun fehlen prüfungsrelevante Inhalte. Um dies aufzufangen möchte und die Lehrkraft in diesem Fach zusätzliche Stunden. Ein anderes, nicht so prüfungsrelevantes Fach soll dafür einen Teil seiner Stunden abgeben, da dies für die Lehrkraft scheinbar die einfachste Lösung ist. In dem anderen Fach muss natürlich trotzdem der Bildungsplan erfüllt werden, dann mit weniger Stunden als vorgesehen. Die Lehrkraft macht entsprechende Minusstunden.
Kann eine solche Entscheidung ohne einen Bildungsgangbeschluss und ohne Beteiligung der Bildungsgangleitung gefällt werden?
Ich bin leider in der APO-BK nicht fündig geworden.
Viele Grüße
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Ich fand damals die Sache in sofern einfach zu entscheiden, weil ich dachte gut, entweder das hilft jetzt, dann kann ich mich freuen und wenn nicht, dann schadet es nur meinem Geldbeutel. Ob einem persönlich hilft erfährt man eben leider bei vielen Dingen auch nur durch ausprobieren.
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Mhm ja, teilweise.
Ich bin auch an einer Berufsschule bzw. an einem Berufskolleg. Habe ursprünglich Informatik studiert, ohne Lehramt, ohne Ausbildung.
Zunächst zur Schulform, ich bin mit ihr total happy, wenn man sich wirklich für das Fach interessiert ist es wohl die Schulform, an der man am ehesten mit den Neuerungen zu tun hat. Wo schneller mal die Programmiersprache gewechselt wird z.B. Auch sonst bietet sie durch unterschiedliche Bildungsgänge viel Abwechslung in der Art des Unterrichts. So zumindest mein Empfinden.
Ich gebe dir Recht, dass es Azubis im Bereich der Anwendungsentwicklung gibt, die mir praktisch im Bereich der Programmierung doch einiges voraus haben, eben weil ich nicht tagtäglich diese Praxis habe und eben auch gar nicht die Chance mich in alle möglichen Sprachen einzuarbeiten. Hier hilft mir aber mein Studium und mein Wissen über die Backgrounds. Diese lassen mich dennoch sicher durch den Unterricht kommen. Und wenn dann doch mal jemand etwas weiß, was ich gerade nicht auf dem Schirm, dann kann er oder sie das immer gerne in den Unterricht einbringen. Meist sind es eben kleine Tipps und Tricks bezüglich der praktischen Anwendung einer spezifischen Sprache.
Aber wie du selbst sagst, Informatik ist nicht nur Programmierung. Aus deiner eigenen Ausbildung wirst du unterschiedliche Fächer/Lernfelder kennen. In wiefern man an einer Schule Allzweckwaffe für alle diese Fächer ist, hängt sicher von der Schule ab. Bei uns ist dies nicht so. So unterrichte ich z.B. aktuell die Lernfelder 2,4,5,6,7, (8 eher nur in Teilen in anderen Bildungsgängen) und im letzten Ausbildungsjahr das Projekt, wenn ich das gerade richtig im Kopf habe ist dies bei uns Lernfeld 12 zugeordnet. Damit gehöre ich aber schon zu den sehr breit aufgestellten KuK bei uns an der Schule. Wir haben auch KuK die nur im Netzwerkbereich tätig sind oder nur im Bereich der Anwendungsentwicklung.
Zusätzlich unterrichte ich aktuell im Bereich Fachabitur, auch hier allerdings nicht den Netzwerkbereich.
Ich kann nicht ausschließen, dass ich irgendwann auch in diesen Bereich muss, dann werde ich aber auf entsprechende Fortbildungen pochen, da ich hierzu wirklich nur die absoluten Basics kenne und von der Praxis, abgesehen von der Einrichtung unserer Infrastruktur zu Hause, mal so gar keine Ahnung habe. Aber da bei uns hier mit Cisco Unterrichtet wird, würde ich im Fall der Fälle dort dort alle noch fehlenden Fortbildungen durchlaufen. (Wie ich die finde äußere ich hier mal nicht). Da wirst du aus deiner Ausbildung schon mehr können.
Um die IT kümmert sich an unserer Stelle ein dafür zuständiger IT-Systemintegrator. Da gibt es nur Stellen innerhalb des Kollegiums die mit ihm zusammenarbeiten, wenn es um Veränderungen an unserer Infrastruktur gibt. Solche Zusatzaufgaben werden bei uns allerdings extra honoriert. (Wir sind eine private Schule). Sieht an öffentlichen Schulen ggf. anders aus.
Zu deinem zweiten Fach kann ich wenig sagen. An unserer Schule würdest du dieses nie unterrichten, Ethik als Alternative gibt es bei uns nicht, Religion wählen alle ab.
In welchem Bundesland bist du denn? Davon ist ja die Fächerkombination auch sehr stark abhängig. Also im Sinne von was ist möglich und was ist vorgeschrieben.
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Nachdem ich reine Heilpraktiker: innen nicht konsultiere, da ich denen im Zweifelsfall die medizinische Kompetenz abschreibe (zumindest, wenn sie nicht auch z.B. Medizin studiert haben, sich aber selbsterklärt für alles Mögliche als kompetent bezeichnen- hier bei mir im Ort sind das beispielsweise in vielen Fällen die „tollsten“ Traumatherapeuten ganz ohne Ausbildung ihren Webseiten nach) und insofern kein Vertrauen hätte, ist das- Preis hin oder her- keine Alternative für mich. Trotzdem vielen herzlichen Dank für den Hinweis.
Kann ich total verstehen. Ich würde es wenn auch nur machen, wenn ich vorher die Empfehlung meiner Ärztin hätte und dann vermutlich nur bei meiner Osteopathin die dies als Heilpraktikerin auch anbietet. Ansonsten bin dich da ähnlich vorsichtig wie du. Insbesondere beim Punkt Traumatherapie...
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Hallo CDL,
ich habe damals nach meiner ersten COVID-Infektion Vitamin C-Infusionen bekommen. Ich hatte damals auch Monate nach der Infektion noch mit geschwollenen Lymphknoten und sehr starker Erschöpfung zu kämpfen. Mir hat die Therapie sehr geholfen obwohl ich am Anfang sehr skeptisch war. Würde es inzwischen tatsächlich jeder zeit wieder machen.
Ich war damals noch nicht Beihilfeberechtigt und habe die Kosten selbst getragen. Hielten sich aber mit ca. 100 Euro für vier Infusionen auch in Grenzen.
Falls die Beihilfe es beim Hausarzt nicht Anteilig übernimmt, würde ich mal gucken wie es aussieht, wenn du es bei einem Heilpraktiker machen lässt und ggf. generell die Kosten vergleichen.
Viele Grüße
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Habe es wie gesagt auch noch nicht probiert.
Bin nur öfter mit den ChatGPT Programmen meiner SuS konfrontiert. Meistens sind es die SuS die so gar keinen Plan haben und dann natürlich auch nicht das generierte Programm erläutern können. Was meistens auch noch Datenstrukturen oder so enthält, die wir überhaupt noch nicht behandelt haben.
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Wir haben auch keine beweglichen Ferientage über Karneval. Ist immer irgendwie eine lange Zeit zwischen Weihnachts- und Osterferien.
Ich versuche es dieses Jahr mit einer "Auszeit" in dem ich zumindest mal von Freitag nach der Schule bis Sonntag wegfahre. Vielleicht schalte ich dann mal ein bisschen ab, im Vergleich zum normalen Wochenende hier.
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Es legen ziemlich viele Firmen ihren Closed Source komplett auf GitHub ab.
Nur weil es auf GitHub liegt, bedeutet es nicht, dass das man es öffentlich sieht.
Frag mal deinen Mann. Wenn die den GitHub Co-Piloten nutzen, dann würde ich jetzt auch fast wetten, das die ihren kompletten Code auf GitHub haben. Natürlich nicht öffentlich einsehbar.
Nein haben Sie nicht. Sie haben einen eigenen Git-Server.
Und ja, natürlich bedeutet die Nutzung von GitHub nicht gleich, dass der Code öffentlich ist.
Wird auch jedes Unternehmen anders mit umgehen, in wieweit man einer KI Einblick in den eigenen Code gibt oder eben nicht.
Habe mich persönlich da auch noch nicht mit den Einstellungsmöglichkeiten von Copilot auseinandergesetzt. -
Das dürfte so ziemlich bei jedem größeren Projekt so sein. Zumindest ChatGPT und Co liegen dafür einfach nicht genügend Informationen vor. Selbst der beste menschliche Programmierer könnte oft nicht mal so eben perfekt helfen. Auch der müsste sich erst einen Überblick über das ganze Projekt verschaffen. Theoretisch könnte das dem CoPiloten von GitHub gelingen, wenn man das ganze Projekt auf GitHub liegen hat. Aber selbst der erkennt im Moment keine simplen DRY Verstöße.
Den nutzen sie, allerdings steht der KI immer nur das zur Verfügung was man lokal offen hat. Die Unternehmen legen natürlich nicht ihre komplette Software auf GitHub ab.
Im Open Source Bereich sieht es da sicherlich auch anders aus. -
Mein Mann ist auch Softwareentwickler, sie nutzen auch KI, allerdings sagt er ganz klar, in einer so speziellen Domäne wie bei Ihnen nutzt die KI nur bedingt.
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Inkl. Pflegeversicherung, ohne Pauschalebeihilfe (gibt es in NRW nicht) aktuell 905,63.
(Nein, ich hatte nicht die Wahl mich anders zu versichern.)
Edit: Das ist der aktuelle Höchstsatz bei meiner KK, da ich über der Beitragsbemessungsgrenze liege.
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:))) Da sag ich nur ein Hoch auf "Only Adults" - Hotels !
oh ja

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Bei uns (Ersatzschule, kirchlicher Träger) haben bisher weder Angestellte noch Planstelleninhaber den Inflationsausgleich erhalten.
Noch jemand an einer Ersatzschule mit leerem Konto?
Soll bei uns mit dem Februar Gehalt kommen für A-Stelleninhaber. Da wir Rückwirkend Gehalt bekommen wie Angestellte dauert es bei uns noch. Die TVL-er sollen es angeblich im Januar bekommen haben, habe aber niemanden gefragt, ob dem wirklich so war. Und wurde aber zugesichert, dass selbstverständlich alles übernommen wird es ggf. aus organisatorischen Dingen dauert.
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Gut, dass du und treasure es nochmal schreibt. Wenn es von mir kommt, dann ist es nur halb so wahr. (Kein Angriff gegen dich.)
Entschuldigung, ich fürchte ich habe wohl nicht gut genug alle Beiträge gelesen. Wollte dir da sicherlich nichts absprechen und bin lediglich auf den von mir zitierten Beitrag angesprungen.
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Alle Krankenversicherer werden in Deutschland alle notwendigen Dinge anstandslos zahlen, wir sind nicht in den USA und bei uns ist so etwas stark reguliert.
Gerade im Bereich psychische Erkrankungen gibt es bei der PKV große Leistungsunterschiede. Teilweise sind stationäre Aufenthalte begrenzt und solche Dinge. Ganz so einfach ist es nicht.
Ähnliches gilt im Bereich Rehabilitationsleistungen
Ich würde hier immer zu einer Beratung durch einen möglichst unabhängigen Berater raten.
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Wie meinst du das, mit den Anrechnungszeiten? Bekommt meine seine früheren beruflichen Tätigkeiten, auch wenn diese nicht als Lekrkraft abgeleistet wurden etwas angerechnet? Ich bin davon aus gegangen, dass ich in Stufe 1 anfange. (Hessen)
Ich komme aus NRW, aber ja, bei meinen Kollegen wurden auch Zeiten aus der Industrie angerechnet.
Ich selbst war vorher an der Uni und habe in der Didaktik gearbeitet, daher wurde mir auch im TVL bereits alles anerkannt.
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Ich glaube nicht, dass wir in der Schule "Gegentools" brauchen. Die Schüler haben schon immer mehr oder weniger fremde Hilfe benutzt. Sie haben aus Büchern abgeschrieben oder Mutter und Vater gefragt, ...
Der einzige Unterschied ist doch, dass man jemand anderen fragt und dieser andere immer schnell zur Verfügung steht.
Das "Gegentool" ist doch, dass der Schüler seine Arbeit frei erklären kann. Wo bzw. wie er es gelernt hat ist doch für uns in der Schule uninteressant. Wichtig ist doch nur das ER es kann. Wenn er es nur von Oma ohne nachzudenken abgeschrieben hat, dann ist er genau so unwissend wie beim blinden abschreiben von ChatGPT.
Da gebe ich Volker recht. Aktuell habe ich den Eindruck, dass es den meisten auch spätestens in den Klausuren um die Ohren fliegt. Weil sie nur noch Copy-Paste machen und sich nicht mit den Inhalten auseinandersetzten.
In der Programmierung bekomme ich Lösungen vorgelegt, die Konstrukte beinhalten, die wir im Unterricht noch nicht behandelt haben. Da meist diejenigen KI nutzen, die es sonst nicht hinbekommen (weil sie auch einfach nicht üben und inzwischen den Anschluss komplett verloren haben), können sie mir ihren Code dann aber auch nicht erklären. Im Test oder in der Klassenarbeit zeigt sich dann, was es bringt.
Wir haben inzwischen auch erste Projektdokumentationen bekommen, die mindestens in Teilen mit KI geschrieben wurden. Einige sind so oberflächlich und ohne Projektbezug, dass sie einfach mangelhaft sind. Einen Gefallen haben sich die SuS damit dann nicht getan. Anders würde es aussehen, wenn sie ihre eigenen Gedanken von der KI sprachlich überarbeiten lassen.Ein Kollege hatte auch letztens ein Referat, was völlig am Thema vorbei war. Es gab Begriffsähnlichkeiten und man hat einfach völlig unreflektiert das genommen, was einem da ausgespuckt wurde. Nicht mal darüber nachgedacht, dass dieses Thema ja so gar nichts mit dem Unterrichtsfach zu tun hat.
Ich thematisiere inzwischen regelmäßig die Nutzung von KI im Unterricht, dabei geht es mir nicht darum, dass es nicht genutzt wird, sondern dass es sinnvoll genutzt wird.
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