Wende dich an die entsprechenden Bildungsgangleitungen mit der Bitte um die didaktische Jahresplanung, evtl. vorhandene Lernsituationen und evtl. eingesetzte Bücher. Die werden dich je nach Struktur des BKs sonst auch nochmal an weitere Kolleginnen und Kollegen weiterleiten können.
Beiträge von Meer
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Kennt sich da jemand in NRW genauer aus? Da gibt es ja auch die Möglichkeit. Muss da die Schulleitung einen Antrag stellen?
Meine Vordienstzeiten wurden bis dato immer als Gleichwertig anerkannt und mein Examen habe ich mit sehr gut abgeschlossen.
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Hast du einen Vergleich? Ich habe das Gefühl, dass viele Lehrkräfte die Belastung dramatisiere oder einfach über keine Strategie zur Bewältigung haben. Dann in ein Loch fallen und sich viel zu spät Hilfe holen oder mit TZ versuchen.
Natürlich ist meine Erfahrung nicht allgemein gültig, aber andere KuK mit ähnlichem Werdegang haben mir ähnliches berichtet und sind auch zufrieden.
Für mich war es ok, ich habe aber auch in meinem alten Job Deadlines, Druck und Arbeitszeiten von 50 Stunden die Woche oder so gehabt.
Habe aber sowohl im Seminar als auch an der Schule gesehen wie (auch Menschen mit anderen Berufserfahrungen) ziemlich darunter gelitten haben oder auch gescheitert sind.
Und keine Sorge ich persönlich habe Strategien etc. -
Sicherheit ist total nachvollziehbar und auch grundsätzliche Fragen zu Rahmenbedingungen.
Mir macht es halt Bauchschmerzen, wenn nach dem Druck gefragt wird und die Formulierung entspannt auftaucht. Nicht, weil du oder jemand anderes da pauschal ungeeignet ist oder so. Ich frage mich dann nur, wie Stressresistent ist da jemand um die die Anfangszeit (mind. 2 Jahre), in denen es eben gar nicht entspannt ist und jeder den Druck anders empfindet, gut durchzustehen.
Infos zu NRW habe ich grob geschrieben. Praktikum/Hospitation schadet sicher nicht, oder eine Vertretungsstelle.
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Ich stimme Moebis zu.
In NRW gibt es im Bereich Maschinenbau am Berufskolleg Bedarf ja. Mit OBAS verdient man E13 danach bei Verbeamtung A13. 25,5 Stunden Unterricht, dazu kommt die Vor-und Nachbereitung und alle weiteren Aufgaben. Ich bin nun vier Jahre in der Schule. Arbeite im Schnitt 45-55 Stunden die Woche in der Unterrichtszeit. In den Ferien unterschiedlich und weniger, ganz ohne irgendwelche Korrekturen oder Vorbereitungen ging es aber noch nie.
Und im Ref gibt es definitiv Druck auch wenn das sicherlich jeder anders empfindet.
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Nur NRW geht, richtig voll wird es dann, wenn Niedersachsen auch Ferien hat. Zumindest auf den Inseln.
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Es ist sowieso erstaunlich, wie wenige der guten Coronaelemente wie Fernunterricht oder keine kranken Kinder im Unterricht (oder zumindest mit Maske) übrig geblieben sind. Lediglich die Lehrerkonferenzen und Besprechungen sind bei uns online geblieben. (Auch einige Lehrer tragen Maske, wenn sie krank sind)
Und bei Hitzefrei nutzen wir es jetzt eben auch.
Ich hätte gedacht, dass mehr mit online Unterricht kommt und ich bin bekanntermaßen kein digitaler Vorreiter.
Wir bekommen im neuen Schuljahr als Pilot erste Hybrid-Bildungsgänge. Fanden viele KuK gar nicht gut...
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Und ggf. auch für die SuS der Sek II, denn die bekommen - in den meisten BL? - ja auch kein "hitzefrei".
Online-Unterricht wäre bei uns nur eine Möglichkeit, wenn am kompletten Schultag kein Präsenzunterricht stattfände, denn unsere SuS haben teilweise einen Schulweg von einer Stunde und mehr. Sprich: Wenn es nach der 4. Stunde "hitzefrei" gäbe, könnte allenfalls noch ab der 7. Stunde stattfinden.
Ist bei uns in einigen Klassen auch so. Als es in der Coronazeit mal sowas gab ist bei uns nur 7./8. ausgefallen und wurde dann durch Arbeitsaufträge ersetzt.
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Schlimmer empfinde ich allerdings aktuell an unserer Schule einen Quereinsteiger mit Mangelfachkombination, der augenscheinlich fehl am Platz ist (taucht im Ref regelmäßig zu spät im Unterricht auf, bereitet 0,0 vor, erfindet Noten usw. usf.). Aktuell spekuliert er auf eine "4.0 gewinnt" Nummer und falls das so eintreten sollte, hat er eine Planstelle aufgrund der Fächerkombination sicher.
Wenn dieser Kandidat OBAS macht gibt es in den zwei Jahren zwei APGs wo man jemanden als ungeeignet einstufen lassen kann. Dazu kann die Schule ein entsprechend schlechtes Gutachten ausstellen, wenn dann die Leistungen am ZfSL nicht deutlich besser sind kann das schon dazu führen, dass die Person gar nicht erst zugelassen wird.
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Nee, auch am BK hat man eine Fürsorgepflicht und ist verantwortlich für die Gesundheit der Schüler (und Lehrer).
Daher machen wir auch am BK früher Schluss, wenn die 30 Grad überschritten sind.
In der Coronazeit haben wir ja nicht umsonst viele Homeschooling-Möglichkeiten erprobt.
Distanzunterricht ist aber was anderes als Hitzefrei. Das war bei uns nur mal zu Corona möglich und selbst da gab es Aufgaben. Sonst hätten die SuS nämlich in die Unternehmen gemusst.
Aber wir können auch notfalls wirklich mal ein Eis essen gehen oder auf den Hof ohne Betreuungsdramen.
Das stimmt. Wir haben zwar keinen Hof und der Weg zum Eis ist auch ordentlich, aber man kann manchmal trotzdem mal raus.
Irgendwie versuchen es für beide Seiten erträglich zu machen.
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Gut, das wir am BK eh einfach wegschmelzen.
Aber danke für die schöne Unterhaltung hier

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Sprich, das müsste inhaltlich umgestaltet werden, um ein Nichtbestehen das tatsächlichen Praxisteils über die Hochschule möglich zu machen al echtes Korrektiv für Leute, die besser frühzeitig einen anderen Weg einschlagen sollten.
Nach meiner Meinung und der meiner ehemaligen Uni-KuK schon ja. Zumal diese Arbeit dadurch auch viel zu viel zählt.
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Das Praxissemester ist hier eine universitäre Prüfungsleistung, die prinzipiell von einem Dozenten oder einer Dozentin der Hochschule betreut wird, sowie zusätzlich von Lehrkräften der Schule. Beide Seiten entscheiden zwar de fakto Hage,einsam über das Bestehen des Praxissemsters, wird dieses aber nicht bestanden, dann ist das folgende Gespräch nur mit dem Dozenten/ der Dozentin der Hochschule zu führen, der/ die rein formal ausschließlich verantwortlich ist für die Entscheidung über das Nichtbestehen, welches bei einem abschließenden Nichtbestehen den Prüfungsanspruch im entsprechendenStudiengang abschließend beendet.
In NRW ist die Leistung eine Forschungsarbeit, die Fragebögen werden zwar in der Schule verteilt, aber das ist auch alles.
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Was gerade in Norddeutschland läuft sieht auch eher nach Herbst aus. Da würde ich immer noch lieber meinen Urlaub bei 40 Grad in Italien verbiegen, am angenehm warmen Mittelmeer als an den deutschen "Küsten" bei 18 Grad, Wind und Regen.
Och, wir sind nach Nordseeinsel nun ein paar Tage zuhause. Es war super und am Strand gelegen und im Meer gebadet haben wir auch. Ist mir im Sommer inzwischen tatsächlich lieber.
Aber ich mag auch das raue Klima und war am Samstag bei heftigem Wind am fast leeren Strand spazieren. Herrlich war das.
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Das Problem mit den Praxisanteilen im Studium, auch Praxissemester, ist (zumindest in NRW), dass da niemand durchfallen kann, weil die Person im Klassenraum nicht klar kommt. Beratungsresistente machen weiter...
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Es freut mich zu lesen, dass die Verbeamtung durch ist.
Ich wünsche dir weiter viel Kraft auf deinem Weg.
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Trägt jeder in Webuntis ein
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Es ist eine Privatklinik aber irgendjemand meinte, dass es von den Kosten her nicht so krass wäre.
Ehrlich gesagt mich überfordert das alles auch. Mir geht es ja eh nicht gut und dann die Kasse die sagt, wir zahlen erst was ambulantes und dann, wenn das nichts bringt was stationäres. Dann die Amtsärztin, die meint Verhaltenstherapie sei ihr nicht genug. Puhhh.
Dann diese ganzen Kliniken und im Bewertungsportal findet immer irgendwer was schlecht...
Ich konzentrier mich jetzt erstmal auf die eine und gut ist.
Alles andere ist mir viel zu viel.
Ruf dort an, die erklären dir alles. Je nach Versicherungsstatus ist es anders. Wenn man in der GKV ist muss man für Privatkliniken einen Antrag stellen und hat einen Eigenanteil, da die GKV nur den Betrag einer Vergleichsklinik zahlt.
Bei Beihilfe und PKV ist das ja anders.
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Habichtswald nimmt auch gesetzlich Versicherte oder nur privat?
Die Privatklinik ggf. im Kostenerstattungsverfahren mit Zuzahlung. Habe sowas mal in einer anderen Klinik gemacht.
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Darf ich fragen, warum manche eine halbe Stunde oder gar 1,5 Stunden vor Schulbeginn da sind? Kopiert ihr noch, oder besprechen euch mit Kolleg*innen oder braucht ihr das zum Ankommen? An den Schulen, an den ich tätig war, kannte ich das Phänomen auch schon. Es gab aber auch Lehrkräfte die erst kurz vorher da waren (was mMn eigentlich ausreicht). Und dann so Spezialfälle, die eigentlich immer zu spät kamen.
Ich habe dort ja einen Arbeitsplatz. Nutze das um mich zu sortieren: was steht an, was muss ich noch drucken, trage die SuS die sich abmelden schonmal ein, spreche ggf. auch mit KuK etc. Und ja ich brauche das auch für mich um im Arbeitsmodus anzukommen. Ist die ruhigste Zeit am Tag wo man manchmal richtig was schaffen kann.
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