Beiträge von Meer

    3. Offen ist auch noch die Situation der Schwangeren Kolleginnen. Der entsprechende Erlass gilt nur bis zum 8.10. Danach müssten die Schwangeren alle wieder zur Schule - wenn es nicht noch was Neues gibt.

    Sollte es da nichts geben, kann man ja sonst ggf. mit seinem zuständigen Arzt über ein Beschäftigungsverbot sprechen. Wird in anderen Berufen ja aktuell auch so geregelt.

    Bin auch mal gespannt wie das wird. Insbesondere haben wir dann wieder die Situation die es schonmal gab. SuS sitzen am Platz, haben eine Frage, wir gehen hin setzen Maske auf uns SuS dann wahrscheinlich nicht?! Abgesehen davon, dass man in den meisten Klassenräumen ja eh keinen Mindestabstand einhalten kann, von arbeiten in wechselnden Sozialformen mal ganz abgesehen...

    Leider sind bei uns nicht in allen Klassen die Impfquoten so hoch, was nicht an nicht wollen liegt sondern einfach an Faulheit der SuS. Vielleicht ändert es sich bei einigen, wenn der Block vorbei ist und sie keine Testbescheinigung mehr für Lau in der Schule bekommen. Ich hoffe es. Impfung an der Schule wurde ja bei uns von der SL abgelehnt...

    Bei aller Diskussion um die Masken, die ich gerne los wäre, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob es nicht ggf. zu früh ist... Ich glaube wir müssen uns davon frei machen, dass man nie an Covid erkranken wird. Wir werden mit diesem Virus leben müssen, genau wie mit anderen Viren auch. Und die Maßnahmen halfen und helfen das Gesundheitssystem nicht zu überlasten und das wird hoffentlich langfristig durch Impfung und Immunität durch Infektion auch ohne weiterer Einschränkungen möglich sein.

    Ich für meinen Teil möchte zumindest nicht den Rest meines beruflichen Lebens mit Maske Unterrichten und meine SuS nur mit Maske im Gesicht sehen.

    Ich finde es gerade am BK auch immer schwieriger, auch wenn ich den Schutz sehr wichtig finde. Nur, am Wochenende dürfen sie ohne Maske und Abstand Party machen etc. und in der Woche sitzen sie trotz Impfung und Test (bei uns testen sich weiter alle) mit Maske sitzen. Kann den Unmut schon irgendwie nachvollziehen.

    Kappen und Co. stören mich nicht, solange ich noch was vom Gesicht sehe, wenn das verschwindet sage ich schonmal was, oder wenn die Kapuze im Gesicht hängt...

    In meiner UPP habe ich die SuS gebeten bitte für 45 min darauf zu verzichten, haben sie dann auch gemacht.

    Ehrlich gesagt, finde ich Kappe nicht schlimm, dieses ich komme in Jogginghose in die Schule finde ich viel schlimmer... Aber scheinbar gehen sie inzwischen auch so ins Unternehmen...

    Ich weiß tatsächlich nicht, ob es diese Verpflichtung gibt, ich kann dir allerdings sagen, dass bei uns an der Schule genau wie an öffentlichen Schulen 2 Besuche pro Fach der Schulleitung stattfinden. Ehemalige Schulleitung hat das wohl so nicht gemacht, aber wenn ich das richtig mitbekommen habe, dennoch eine Beurteilung geschrieben.

    Ich habe dazu tatsächlich auch nichts direkt gefunden wie das genau geregelt ist, als ich vor einige Zeit mal geschaut habe.

    Wir haben Blockunterricht, daher wechselst das eh alle paar Wochen, ich hab die nächsten Wochen auch 2,5 Stunden über soll. Eine Klasse davon ist aber den halben Block im Praktikum, dass relativiert das ganze für mich etwas. Und ansonsten gibt es auch mal Blöcke wo man minus machen würde, aber so gleicht sich das halt immer wieder aus. Für die Prüfungskorrektur von Abi, Fachabi werden in den entsprechenden Azubiblöcken Stunden gut geschrieben. IHK Prüfungen korrigiert man ja eh als nicht freiwilliges Hobby...

    Ich bin mit einer gut ausgewählten Methode in der Erarbeitungsphase immer gut gefahren. Dazu kam dann vielleicht noch mal sowas wie 1-2 min Murmelgruppe und Ergebnispräsentation, wobei die dann meist einfach eine Präsentation war.

    Und da darf die Methode auch einfach mal Gruppen- oder Partnerarbeit sein. Dazu vielleicht Hilfekarten zur Differenzierung, je nach Situation.

    Selbst in meiner UPP habe ich in einer Stunde eine klassische Gruppenarbeit gezeigt, dazu die erwähnten Hilfekarten und zwei Schwierigkeitsgrade in der Aufgabenstellung. Waren alle zufrieden mit, Prüfer, SuS und ich auch (gut bessere Note ging nicht, wäre aber auch mit ner Note schlechter zufrieden gewesen).

    Du kannst auch vor deinem nächsten UB eine Beratung zu deiner Planung einfordern, entweder es wird die Seminarsitzung dazu genutzt oder ein extra Termin vereinbart.

    Das hier aufzulisten würde vermutlich den Rahmen sprengen und ist vermutlich an anderer Stelle schon zu Hauf dargestellt worden. Faktisch ist es so, dass ich mich seit meinem Beginn vor 12 Jahren vom absoluten Menschenfreund zum Misanthropen entwickelt habe und das als Resultat der beruflichen Entwicklung der letzten Jahre interpretiere.

    Tatsächlich habe ich langjährige Berufserfahrung in der Wirtschaft, weis wie sich der Büro-Alltag gestaltet… Bin mir aber auch bewusst, dass man in der Wirtschaft nicht auf jemanden wartet, der seit über einer Dekade als Lehrer tätig war. Von den finanziellen Gesichtspunkten ganz abgesehen…

    Eine Abordnung klingt für mich zunächst sinnvoll… Forschung und Promotion sind für mich tatsächlich die am erstrebenswertesten Ziele, leider natürlich auch mit temporären finanziellen Einbußen, welche ich mir nicht erlauben kann, behaftet…

    Wenn es über eine Abordnung an die Uni läuft, ist das doch eigentlich nicht mit finanziellen Einbußen verbunden.

    das verstehe ich nicht.

    Trainieren des Immunsystems heißt doch gerade, dass man sich ansteckt und der Körper lernt, mit Viren, Bakterien usw umzugehen.

    Wenn sich Kinder jetzt also wieder vermehrt bei anderen anstecken können, wird jetzt das System trainiert. Nicht vor einem Jahr, jetzt.

    ja, aber da es nicht trainiert wurde, fallen die Infekte scheinbar stärker aus als sonst. So gehört aus dem Umfeld und auch in Artikeln gelesen. Ob das nun dramatisch ist weiß ich nicht, bin kein Mediziner. Für die Eltern und Kinder ist es sicherlich nicht schön, wenn eine vermeintliche Erkältung so ausknockt.

    Das Heinz Nixdorf MusumsForum in Paderborn ist für IT-Interessierte auf jeden Fall eine Reise wert. Sowohl die Ausstellung, Führungen als auch SchülerInnen Workshops.

    In wiefern man in der Umgebung etwas Erlebnispädagogisches findet müsste man schauen, sollte es aber geben. Generell kann man in der Gegend auf jeden Fall auch viele Outdoor und Bewegungsaktivitäten machen und hat dennoch noch ein bisschen was Städtisches.

    Bei uns ist es auch sehr Fächerabhängig. Im Wirtschaftsbereich sind es auch deutlich weniger. Und die, die es dort gibt, eher durch das 2. Fach was dann Informatik, Mathe oder aus dem Maschinenbaubereich kommt. In einigen Fächern ist man ja aktuell schon froh wenn sich jemand fähiges für den Seiteneinstieg findet, weil der Markt einfach komplett leer ist.

    So viele?!? An meiner BBS sind es max.30-35%, schätze ich (insbesondere Fachpraxislehrkräfte).

    Ich würde sagen bei uns auch mind. 50%, wenn nicht sogar mehr. In den letzten Jahren alle mit OBAS, davor einige mit dem damaligen Anerkennungsverfahren also ohne 2. Staatsexamen.

    Habe da bei uns auch nie negative Erfahrungen mit gemacht und bin damit immer offen umgegangen. Während der letzten zwei Jahre standen dann ja auch immer mal wieder UBs an. Jetzt werde ich immer noch erzählen, was ich vorher gemacht habe.

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