Beiträge von Meer

    Mir gehts mehr um große Unternehmen. Aktuell wird ja Plastik häufig durch Pappe und Holz ersetzt. Cola bringt die Pappflasche, Mc Donalds ersetzt Plastikbecher und Löffel durch Pappbecher und Holzlöffel. Imbissbesitzer ersetzen die Plastikform durch Papptellerchen.

    So steigt auf Dauer die Nachfrage nach Holz und Papier. Die Recyclingquote ist leider nicht berauschend

    Die Unternehmen müssen ersetzen. Es dürfen nur noch aktuelle Bestände verwendet und verkauft werden. Ansonsten gibt es kein Einwegplastik Geschirr mehr und auch Verpackungen für ToGo Essen gibt es, wenn ich mich recht erinnere auch nicht mehr.

    Wer denkt bei Kopfschmerzen, rauem Hals und Schnupfen (die wichtigsten Symptome der Delta-Variante) an Covid19, vor allem wenn er geimpft sich sicher glaubt?

    Das waren bei mir bereits letztes Jahr die Symptome. Wurde auch erst getestet als Husten dazu kam und weil ich Lehrerin bin. Weiß noch wie die Ärztin sagte, dann können sie beruhigt in ein paar Tagen wieder zur Schule gehen.

    Stattdessen gab es dann 14 Tage Quarantäne. Ich mache auch mit Impfung lieber einen Test mehr, wenn ich dadurch andere Schütze…

    Die hatte ich dankenswerterweise auch nicht. Bei uns an der Schule laufen aber auch jede Menge OBASler durch, vermutlich hat die Schulleitung deswegen ausreichend Erfahrung, was man den Leuten an zusätzlicher Arbeit geben kann und was nicht.

    Bei uns laufen auch viele durch und scheinbar wird da auch geguckt, gibt ein zwei OBAS KuK die keine Klassenleitung inne hatten.

    Hat wohl manchmal auch Nachteile, wenn man ganz gut zurecht kommt ;)

    Dann gebt dem Refi doch auch mehr Unterricht und dafür dann mehr Geld. Wenn der Refi nebenbei kellnern muß, um sich das Referendariat am anderen Ende des Bundeslands inkl. Zweitwohnsitz überhaupt leisten zu können, kann er ebensogut mehr Unterricht geben und so sein Einkommen verbessern.

    Würde das Referendariat aber nicht vereinfachen. Viele stöhnen doch so schon über die Belastung.

    Habe im Seminar oft große Augen bekommen, wenn ich gefragt wurde wie das als OBAS so ist und ich erzählt habe wie viel ich so unterrichte.

    Wie groß ist der BDU bei Refs denn eigentlich über die vollen 1,5 Jahre gerechnet? Am Anfangen haben die, soweit ich weiß, doch überhaupt keinen BDU. Ich hatte damals 19,5 Stunden pro Woche, und zwar zwei Jahre durchgehend!

    + weitere Aufgaben wie Klassenleitung etc. die Referendare in der Regel nicht haben.

    Und wie schonmal jemand geschrieben hat, man wird als OBASler in Mangelfächern eingestellt. (bin z.B. gerade die Einzige mit meinen Fächern im ganzen Jahrgang)

    Ich habe auch nicht den Eindruck, dass OBASler Noten geschenkt bekommen oder ähnliches. Wenn die Schule den Eindruck hat man ist nicht geeignet, kann man in der Probezeit oder auch noch nach dem APG 2 gekündigt werden. Und es gibt durchaus auch Leute die nicht zur UPP zugelassen werden oder durch die UPP rasseln.

    Der größte Unterschied ist wohl, dass man vor dem Ref schon anderes gesehen hat und an vieles wohl einfach anders heran geht. Zumindest mein persönlicher Eindruck.

    Ich muss ehrlich sagen, ich bin weiter sehr vorsichtig, aber ich habe aufgehört alle Nachrichten rund um Covid zu lesen und versuche dennoch informiert zu bleiben. Man wird doch sonst noch völlig bekloppt....

    Wir hatten vor den Ferien einen Delta-Fall in der Schule. Hat entsprechend große Wellen geschlagen und auch Quarantäne für Vollständig geimpfte. Alle Kontaktpersonen mussten 2 mal zum PCR Test und es hat sich zum Glück niemand angesteckt. Und unsere SuS sitzen durchaus in den Pausen ohne Maske in der Klasse und Essen und Trinken.

    Ich möchte damit nichts verharmlosen, wir müssen weiter sehr vorsichtig sein und ich sehe auch manche Öffnungsschritte durchaus kritisch. Nur denke ich bringt es einen überhaupt nicht weiter, wenn man sich völlig verrückt macht. Wir werden irgendwie einen Weg finden müssen mit diesem Virus zu leben. Es wird einfach nicht mehr verschwinden.

    Ehrlich gesagt finde ich diese ganze Diskussion um die Maskenpflicht hier ziemlich ermüdend. Und jetzt hier auch noch Foltermethoden mit reinzumischen...

    Die Menschen, die wohl mit die größten Schwierigkeiten mit Masken haben, sind häufig Menschen, die Opfer von Gewalttaten geworden sind. Und das kann man auch nicht mal eben wegtherarpieren...

    Für die meisten von uns sind sie wahrscheinlich einfach lästig, nervig, führen zu trockenem Mund oder was weiß ich. Blöd ja, aber alles besser als eine Infektion und/oder die Angst oder gar Gewissheit womöglich auch andere Menschen angesteckt zu haben...

    Und abgesehen von der Schule gibt es aktuell in meinem Alltag nicht mehr viele Orte wo ich eine Maske tragen muss und dann in der Regel auch nicht über einen langen Zeitraum.

    Ach... Habe ich erwähnt, dass ich kürzlich auch eine Kollegen bei der Schulleitung verpetzt habe, der mit unwahren Behauptungen gegen die Covid-Impfung agitiert? Es reicht einfach. Eine bewusste Verbreitung von Unwahrheiten ist kein Kavaliersdelikt. Es verstösst im Falle einer Lehrperson gegen die LCH-Standesregeln (irgendwas ähnliches wird es auch in Deutschland geben) und ist damit ein Kündigungsgrund. Der Kollege wird eine Abmahnung kassieren. Offenbar ist er nicht der erste, wie mir der zuständige Konrektor sagte.

    ich sehe das auch so. Blöd nur wenn solche Meinungen auch in Teilen der Schulleitung vertreten sind...

    Bei einem Freund an der Schule ist der Mann einer Kollegin (auch Lehrer), (mit Vorerkrankungen am Herz) nach der Impfung an einer Herzmuskelentzündung verstorben.

    Es ist aber noch kein Lehrer dort an Corona verstorben.

    Das belegt doch, dass die Impfung vieeeel schädlicher ist.

    Ja, mit so was haben die da jetzt zu kämpfen. :autsch:

    :(

    nicht ganz so krass aber ähnliche Richtung:

    Wenn man trotz Impfung in Quarantäne muss und sich anstecken kann, zeigt das doch nur, dass die ganze Impfung Schwachsinn ist....

    Ich flüchte bei gewissen Personen inzwischen nur noch wenn es um das Thema geht...

    Aber nun sind ja zum Glück erstmal "Ferien"

    Bin in einer ähnlichen Situation, auch OBAS mit TVL 13 Stufe 4 und ehrlich gesagt, habe ich auch nichts wirklich herausfinden können. Werde mal einen Kollegen fragen wie es bei ihm war, allerdings wurde bei ihm schon für OBAS nicht soviel Berufserfahrung anerkannt.

    Werde gerne hier schreiben, wenn ich etwas rausfinde.

    Bin ja in der GKV, leider ohne Zusatzversicherung weil ich die nicht mehr kriege, aber ich vermisse nicht wirklich was. Wenn ich unbedingt in eine Privatklinik will oder ein Einzelzimmer will, dann zahle ich halt die Mehrkosten aus eigener Tasche.

    Was ich mir allerdings wünsche würde, dass es für Menschen die nicht in die PKV können oder wollen überall eine pauschale Beihilfe gibt.

    Ich kann dir nur sagen wie es bei mir lief, die direkt an einer staatlich anerkannten Ersatzschule angefangen hat. Bei mir wurden alle Unterlagen zur Bezirksregierung geschickt, diese hat geprüft in welche Stufe ich komme. Dabei müssen eigentlich gleichwertige Tätigkeiten anerkannt werden. Bei mir wurde meine vorherige Tätigkeit im öffentlichen Dienst auch als solche anerkannt und ich habe meine Stufe behalten.

    Bei mir ist nun die Frage, was passiert wenn ich auf eine A Stelle im Ersatzschuldienst komme.

    Bei den Wechslern bei uns wurde glaube ich auch immer direkt bei uns verbeamtet und alles ist somit quasi so geblieben.

    jo läuft... Gestern gingen SuS in Quarantäne, hat wohl einer Party gemacht mit jemandem der anschließend positiv war. Und die noch nicht vollständig geimpften Lehrkräfte gleich mit. Braucht man so kurz vor den Ferien...

    Oder SuS denen irgendwelche anderen Termine scheinbar wichtiger sind als Klassenarbeiten. Mal schauen, ob da noch Atteste einflattern, ansonsten ist ne 6 aufschreiben weniger Arbeit als Nachschreibklausuren erstellen und korrigieren, wenn man das ganze mal pragmatisch sehen mag...

    Für mich persönlich war das kein Entscheidungskriterium. Ich weiß nicht, ob ich beim Amtsarzt durchkomme. Wird sich zeigen. PKV wäre dann das nächste "Problem" zumal ich auch schon länger freiwillig gesetzlich versichert bin und im privaten Ersatzschuldienst bin. Da bin ich mir nicht so sicher wie das mit den Öffnungsklausen wäre. Wenn es mit der Verbeamtung klappt freue ich mich über die Absicherungen die ich dadurch habe und nehme in Zweifel die vollen GKV Beiträge in Kauf. Wenn es nicht klappt und ich in E13 bleibe ist das auch ok. Mir macht der Job Spaß, ich fühle mich da wohl. Ist mir wichtiger.

    Tatsächlich, wenn man drüber nachdenkt, muss ich mir auch mal merken, auf die idee bin ich so gar nicht gekommen. Wobei die Ergebnisse meist Recht ähnlich sind. :D

    Aber bedanke mich auch mal dafür.

    Habe das z.B. mal im Rahmen eines UBs gemacht, da war bei den Produkten auch etwas Kreativität gefragt. Die Produkte wurden in einem digitalen Whiteboard (wie z.B. Miro oder Conceptboard) erstellt und die anderen SuS konnten dann Feedback auch über das digitale Whiteboard geben. Man kann dazu einfach Laptops aufstellen oder wenn man hat eben digitale Flipcharts.

    Damals gab es für das Feedback eine Zwischenpräsentation und am Ende haben dann alle nochmal kurz vorgestellt, was nach der Zwischenpräsentation passiert ist. Auf Grund der vielen unterschiedlichen Visualisierungen wollten alle gerne vorstellen und auch für die Zuhörer war es nicht langweilig.

    Danke erstmal. Es geht um den Bereich Netzwerktechnik am Berufskolleg. Meist bekommen die Schüler dann eine Lernsituation für den Cisco Packet Tracer und am Ende müssen sie erklären, wie genau sie das jetzt gelöst haben. Sie zeigen also die fertige Datei im Programm und unterlegen das evtl. noch mit einer Präsentation.

    Wie wäre es dann mal mit etwas anderen Ergebnissen wie z.B. eine Anleitung für jemanden schreiben wie man das löst/einrichtet und wenn es unterschiedliche Probleme sind, können die SuS diese Anleitungen z.B. gegenseitig überprüfen in dem sie das für sie ggf. unbekannte Problem mit der Anleitung lösen und anschließend Feedback geben. Geht in Richtung Selbstkontrolle die schon erwähnt wurde.

    Alternativen sind ansonsten vielleicht auch noch Rückmeldungen an einen Kunden, da müsste man gucken wie man im Bereich Netzwerktechnik die Situation konstruiert. Aber vielleicht im Sinne von Helpdesk ggf. für Administratoren oder so.

    Museumsgang wurde schon erwähnt, funktioniert übrigens auch durchaus mit digitalen Produkten.

    Gruppenpuzzle lässt sich hier sicher auch gut einsetzen, wenn du Problemstellungen hast, wo mehr als ein neuer Aspekt drin stecken.

    Ich arbeite auch gerne mit unterschiedlichen Problemstellungen die im Kern ähnliche oder gleiche Aspekte behandeln, oder von der Situation her schon andere Lösungswege vorschreiben. Sodass am Ende auch wirklich eine Diskussion entstehen kann.

    Bin nicht im Netzwerkbereich, daher mal ein Beispiel aus dem Hardwarebereich. Z.B. sollen Angebote für Rechner für einen Kunden erstellt werden. Ggf. hier verschiedene Anforderungen vorgestellt. Die Lerngruppe ist in verschiedene Unternehmen aufgeteilt mit unterschiedlichen Produktportfolios. Z.B. hatte ich mal eine Gruppe nur Intel Prozessoren, eine nur AMD und eine hatte eine Auswahl aus beiden. Da gab es dann am Ende schöne Diskussionen über die unterschiedlichen Angebote.

Werbung