Wo "Aussteiger*innen" - ob sie nun das Ref. abgebrochen haben oder ihre längerjährige Lehrtätigkeit in einer Schule beenden - letztlich landen bzw. in welchem Bereich sie eine Tätigkeit aufnehmen, ist ja auch stark von der Schulform abhängig. Was den berufsbildenden/beruflichen Schulbereich angeht, so gehen die allermeisten in die "freie Wirtschaft".
Beiträge von Humblebee
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Mag hier außer mir eigentlich gerade gar niemand mehr mitraten? Schade
.gingergirl : Ist dieses Schloss in Unterfranken?
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Wenn man sich die Karte von Bayern anschaut, liegen manche bayerische Orte nicht mehr ganz so im Süden, finde ich. "Süddeutschland" ist eigentlich woanders.
Hm, auch laut Wikipedia gehört ganz Bayern zu Süddeutschland ("Im geografischen Sinn wird „Süddeutschland“ im Brockhaus als jener Teil Deutschlands definiert, der südlich der mitteldeutschen Gebirgsschwelle liegt – also die Länder Bayern und Baden-Württemberg sowie das südliche Rheinland-Pfalz und Hessen südlich des Mains." und "Politisch bezeichnet man damit ein Gebiet im Süden der 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland, nämlich die Länder Baden-Württemberg und Bayern."); so habe ich es auch im Erdkunde-Unterricht gelernt. Würdest du tatsächlich nur den südlichen Landesteil von BY und BW als "Süddeutschland" bezeichnen und den nördlichen Teil als "Mitteldeutschland"?
Aber egal, zurück zum Foto: Dieses Schloss liegt also in Bayern. Und deinen Ausführungen nach eher im nördlichen Teil Bayerns? Und es "beherbergt" eine Bibliothek o. ä.?
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Zauberwald : Schloss Glatt ist aber jetzt nicht die Lösung, oder?
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Ui, das ist wirklich ganz schön teuer. Obwohl... wenn es Kombitests sind, passt der Preis wahrscheinlich. Die gab's bei Aldi und Co. ja nie.
Vor drei Wochen habe ich im Urlaub in einem Supermarkt (weiß leider nicht mehr, welche Kette es war) Corona-Selbsttests für 0,50 Euro gesehen; die waren allerdings nur noch bis Ende September haltbar. Hier in der Stadt haben wir Anfang Juni Tests für 1,45 Euro pro Stück in einem Drogeriemarkt gekauft.
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Das würde passen, wobei ich nicht wusste, dass dieser Terminus regional begrenzt verwendet wird.
Ist jetzt etwas OT, aber hier im Norden wird er nicht in diesem Zusammenhang verwendet. Wie gesagt: Ich hatte "verschlagen" bisher auch noch nie als Ausdruck für "verprügeln" gelesen oder gehört (auch nicht von unseren Freund*innen aus Stuttgart), habe ihn aber gerade als "landschaftlich gebräuchlichen" Begriff gefunden: verschlagen ▶ Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft | Duden .
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Palim : Leider hat gingergirl ja auf deinen gestrigen Tipp:
Die Fahne ist weiß und blau ... vielleicht Bayern
... und dann eher im Norden, weil ginger meinte, es sei nicht so südlich?
auch nicht reagiert. Schade

Allerdings würde ich aufgrund ihrer auf mich bezogenen Aussage:
Ja, aus deiner Sicht ist das Süddeutschland.
BY und BW schon fast ausschließen (denn diese BL liegen ja nicht nur aus meiner Sicht in Süddeutschland).
Ich bin verwirrt und warte jetzt erstmal auf Rückmeldungen von gingergirl ...
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Tut mir leid, wenn ich hier mal doof nachfrage, aber: "verschlagen" bedeutet hier "geschlagen" i. S. v. "verprügelt", oder? (Ich habe dieses Verb in diesem Zusammenhang noch nie gehört; wird wahrscheinlich nur regional benutzt).
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Es ist auch nicht Thüringen und es ist ein Schloss.
Ok. Und wie sieht's mit Palims Tipp aus?
Vielleicht ja sogar im Süden von Niedersachsen,
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Wenn dieses Gebäude (ist es überhaupt ein Schloss, wie ich gestern gemeint hatte?) von mir aus gesehen "südlich" liegt - wobei man i. A. und auch ich mit "Süddeutschland" am ehesten BW und BY meint
-, könnte es sich ja tatsächlich schon ums südliche NDS handeln
.Da aber Caro07 auf CDL s letzten Beitrag mit einem "thumbs up" reagiert hatte, schätze ich mal, es befindet sich wirklich in Thüringen. Also rate ich dort mal weiter: westliches Thüringen, also westlich von Erfurt?
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Ach, klar, warum einfach, wenn's auch kompliziert geht!
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Schöner Sonnenuntergang!
Da ich bei diesem Schloss noch nicht war, fange ich mal an zu raten. Befindet es sich in Süddeutschland?
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hätte ich gerne die Sommerferien 2025 mit den Thüringern getauscht
Warum ausgerechnet mit den Thüringern? Thüringen hat doch nächstes Jahr genau zeitgleich mit Sachsen und Sachsen-Anhalt Sommerferien.
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q.e.d.
Mit Stift und Papier wäre das nicht passiertMit Papier und Stift kann man nur leider so schlecht Beiträge hier im Forum verfassen...

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Und OT: Wirtschaft fällt in SH in der berufsbildenden Schule weg? Wie bitte?
Nein, nein, das hast du in den falschen Hals bekommen! Nicht "Wirtschaft" als berufliche Fachrichtung soll an den beruflichen Schulen in SH wegfallen, sondern die Schulen sollen umstrukturiert werden, wodurch - so vermute ich - wahrscheinlich in nächster Zeit weniger Planstellen ausgeschrieben werden (und wie die TE meint: insbesondere nicht für ihre Fächerkombination "Wirtschaft" und "Politik").
Laut Berichten sollen aufgrund zurückgehender SuS-Zahlen in SH kleinere Berufsschulklassen zusammengelegt werden. D. h. diese sollen an einigen Standorten aufgelöst und dann an anderen Standorten zusammengefasst werden. Siehe u. a. Bericht des NDR: Neumünster: Kritik an geplanter Umstrukturierung der Berufsschulen | NDR.de - Nachrichten - Schleswig-Holstein und schleswig-holstein.de - Schulentwicklungsplanung
Anscheinend geht es dabei aber insbesondere um den handwerklich-technischen Bereich und auch (erstmal) nur um die Berufsschule und nicht um Vollzeitbildungsgänge.
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Ich schrieb das an keiner Stelle.
Lustig - und irgendwie bezeichnend -, dass du dich angesprochen fühlst
. Ich habe doch nirgends geschrieben, dass das von dir gekommen sei. Lies' einfach mal nach, wer hier schulische Inhalte per se als "banal" bezeichnet hat. -
Das habe ich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten bei verschiedenen Jugendlichen im Bekannten- und Verwandtenkreis getan. Guess what? Ich verstehe davon noch weniger als früher
... Eher wundere ich mich, was ich damals in der Schule selber mal so alles im Unterricht durchgenommen habe. -
Ich glaube, du versteifst dich auf die 1,0, es ging aber hier im Gespräch um das Bestehen.
Wo genau ging es hier im Thread lediglich um das Bestehen (verwechselst du das evtl. mit dem Thread von Morse)? Ich beziehe mich auf die Beiträge hinsichtlich "guter Noten", verbunden mit den Aussagen verschiedener User*innen hier, dass sie in ihren Schulzeugnissen nie oder so gut wie nie Noten schlechter als 3 gehabt hätten und dass schulische Inhalte ja prinzipiell alle "banal" und ganz easy zu bewältigen seien, wenn man es nur schlau genug anstellt. Und im Zusammenhang damit muss ich nun mal feststellen, dass ich hier anscheinend von intelligenteren Menschen und/oder Menschen, die sich in der Schule schlau genug verhalten haben um immer gute Noten zu erreichen, umgeben bin als im "real life". So ist es dann wohl und da brauchen wir jetzt auch nicht mehr weiter drüber zu diskutieren.
Und ich glaube, viele Studien zeigen, dass mehr Schüler*innen einen höheren Abschluss erhielten, wenn das Lernumfeld anders wäre. Wenn sie bessere Lernbedingungen hätten, wenn man sie besser begleiten würde, usw..
Mir sind solche Studien nicht bekannt. Ich lese aber auch sehr selten irgendwelche Studien
. Sollte ich mal ändern, wenn ich neben dem alltäglichen "Schulwahnsinn" etwas Zeit habe. -
aber du zitierst mich doch (Beitrag 78) wortwörtlich mit dem Satz "gesellschaftliche Akzeptanz". Dass ich kryptisch bin, okay, wäre nicht das erste Mal, dass ich es höre, aber trotzdem stand es schon wortwörtlich da.
Ja, natürlich habe ich das zitiert, anscheinend aber völlig anders verstanden, als du es gemeint hattest. Dass du etwas, das "gesellschaftlich akzeptiert" wird, selber aber nicht akzeptierst und was deine Gründe für diese Nicht-Akzeptanz sind, ging für mich aus deinem Beitrag bzw. deinen Beiträgen überhaupt nicht hervor. Ich habe halt in eine ganz andere Richtung gedacht.
Wenn man mal ehrlich ist, dann sind die Inhalte in der Schule ziemlich banal. Man muss keinen besonders hohen IQ für gute Noten haben. Am Ende zeigt ein Zeugnis hauptsächlich die Fähigkeit das System Schule beherrschen zu können.
Oh, wow! Ja, Mensch, wenn das alles so banal ist, warum machen dann eigentlich nicht die meisten SuS ein 1,0-Abitur?! Nur, weil sie es nicht schnallen, wie sie das Schulsystem "beherrschen können"? Tja, dann muss ich wohl wirklich einsehen, dass ich selbst und mein komplettes Umfeld tatsächlich alle einen zu niedrigen IQ für gute Noten gehabt haben, alle zu faul zum Lernen oder unmotiviert waren (das kann ich für mich schon mal ganz klar verneinen) oder aber wir zu doof waren, "das System Schule beherrschen zu können"...
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