Beiträge von Humblebee

    Warum hat noch niemand aus der BBS-Fraktion geschrieben? Kann man da Verwaltung und Jura nicht unterbringen?

    Na ja, zum einen schrieb der/die TE ja, dass er/sie sich am ehesten vorstellen könne, in der Grundschule oder "Mittelstufe" (Sek I, nehme ich an) zu unterrichten. Mal davon abgesehen, dass ich mich als Niedersächsin gerade eh nicht angesprochen fühle, da @Leeramt später nicht nach Nord- oder Ostdeutschland umziehen möchte, wäre es m. E. zumindest hier in NDS nicht möglich, sich einen Bachelor in Rechtswissenschaften für das Lehramt an BBS anrechnen zu lassen (ggf. zwar einige "Scheine", aber eine solche berufliche Fachrichtung gibt es hier für das Lehramt BBS nicht).

    Trockene Haut habe ich in der kälteren Jahreszeit durch Heizungsluft eigentlich immer. Wobei glücklicherweise meine Neurodermitis sich in den letzten fünf Jahren gebessert hat. Jetzt habe ich "nur" noch trockene und nicht mehr sehr trockene, schuppige, juckende Haut :-).

    Ums kurz zu machen: Nein, sehr trockene Haut habe ich gerade nicht.

    DUUM hat schon Frühlingsgefühle.

    Entsprechende Schulleitungen gibt es auch an einem BK.

    Natürlich kann es besch...e Schulleitungen an jeder Schule geben. Leider :( .

    Und es kommen eben andere Aufgaben dazu. Ich sage nur IHK und IHK-Prüfungen gegen die man sich auch nicht so einfach streuben kann.

    An meiner Schule haben aber bei weitem nicht alle KuK mit der IHK bzw. den IHK- oder Kammerprüfungen zu tun. In meiner Abteilung (ca. 35 Personen) sind es weniger als zehn Lehrkräfte, eher um die sieben oder acht.

    Wie sieht es momentan an euren Schule aus? Gibt es mehr Corona-Fälle oder doch mehr Grippe-Fälle?

    Das kann ich für meine komplette Schule überhaupt nicht sagen, weil die auf mehrere Gebäude und zwei Standorte aufgeteilt ist und ich mit den anderen Abteilungen eher wenig zu tun habe.

    In meiner Abteilung sind "saisongemäß" gerade relativ viele SuS und KuK erkältet oder liegen mit grippalem Infekt flach. Einen Fall von "echter Grippe" hatten wir bislang m. E. noch gar nicht (oder ich habe es nicht mitbekommen) und die letzte Corona-Infizierte unter den KuK war eine Kollegin, die es im Januar erwischt hatte. Unter den SuS gab es im September mehrere Corona-Fälle und dann nochmals einige in der Vorweihnachtszeit (da hatten es auch ein paar Lehrkräfte).

    Krass - das kenne ich so gar nicht aus meiner eigenen Kindheit. Im Kindergartenalter durfte ich halt weniger Kinder einladen,

    Ich kenne es aus meiner eigenen Kindheit gar nicht, dass im Kindergartenalter überhaupt schon Geburtstage mit anderen Kindern gefeiert wurden. Als ich in dem Alter war, wurden meine Geburtstage wie auch die im Familien- und Bekanntenkreis lediglich mit der Verwandtschaft gefeiert (klar, darunter waren ab und zu auch jüngere Cousinen und Cousins oder andere kleinere Kinder aus der Familie). Geburtstage mit Freundinnen und Freunden habe ich erst gefeiert - und sie genauso -, als wir in der 1./2. Klasse waren. Damals wurde aber auch eher im kleinen Rahmen mit bis zu 10 Kindern zuhause gefeiert und es gab nur kleine Geschenke, aber keine Ausflüge oder Übernachtungspartys. Eltern waren meiner Erinnerung nach auf Kindergeburtstagsfeiern nie dabei.

    In meinem Umfeld werden (zum Glück? - so genau kann ich das als "Nicht-Mama" nicht beurteilen...) Kindergeburtstage auch heute noch nicht so "ausufernd" gefeiert. Sprich: Es werden nicht Unsummen in die Ausrichtung dieser Partys und auch nicht in Geschenke investiert und auch keine 20 oder mehr Kinder eingeladen. Von diesen "Geburtstagsboxen" habe ich hier übrigens gerade zum ersten Mal gelesen; was es nicht alles gibt!

    Wer grundsätzlich genervt von Kindern ist, sollte jeden erzieherischen und lehrenden Beruf meiden. Denn da kommen jedes Jahr "neue" Kinder.

    Es soll durchaus auch "lehrende Berufe" geben, wo man mit "Kindern" nichts zu tun hat! Ich bspw. unterrichte keine Kinder sondern Jugendliche ab 16 (und das ist auch gut so, denn aufs Kinder-Unterrichten hätte ich persönlich auch wenig Lust; daher habe ich ja das Lehramt BBS studiert).

    Eigene Kinder habe ich nicht und wollte ich auch nie.

    Witzig, das ist eine Befürchtung, die ich als BBS-Lehrerin so überhaupt nicht nachvollziehen kann, weil ich es gar nicht anders kenne. Ich habe jedes Jahr neue Klassen und unterrichte die wenigsten SuS länger als ein Schuljahr. Klar ist die Anfangszeit ziemlich anstrengend, aber das ist halt bei uns gang und gäbe (wobei mir persönlich das Namenlernen gerade anhand von Sitzplänen nicht so schwer fällt).

    Wobei sich diese Quelle bei den Zahlen bis 1990 aber auch nur auf die BRD und eben nicht auf die DDR bezieht.

    Du kommst aber doch nicht aus der DDR, oder? Von daher verstehe ich diesen Einwand nicht, denn in deinem Beitrag, auf den ich mich bezog, schriebst du ja von deinen Eltern und Großeltern bzw. der Generation deiner Eltern und Großeltern.

    Bei meiner DDR-Verwandtschaft und -Bekanntschaft sah die Sache auch anders aus. Ich hatte mich aber lediglich auf mein direktes Umfeld in der damaligen BRD bezogen.

    Wir haben für solche Fälle ein "Beschwerdemanagement": Wenn sich Klassen über irgendwas beschweren wollen, sind die Ansprechpersonen 1. die Klassenlehrkraft (oder auch die Schulsozialarbeit; je nachdem, worum es geht), 2. die Abteilungsleiter*innen und erst 3. die stellvertretende Schulleiterin oder der Schulleiter. Wie gesagt: Der SL hat 'ne Menge anderes zu tun, als sich derartige "Beschwerden" von Klassen anzuhören (die SuS würden in solchen Fällen an meiner Schule höchstwahrscheinlich bei ihm - aufgrund der o. g. "Prozessschritte" - ja gar nicht erst einen Termin erhalten).

    Das hängt wahrscheinlich auch mit der Größe der Schule zusammen und auch mit der Schulform (denn dass sich Eltern beschweren, kommt bei uns - aber auch nur selten - allerhöchstens mal im BG Klasse 11 vor).

    Ich schrieb nicht so einem BK, sondern so an einem BK. Meinetwegen WBK.

    Oops, stimmt, da habe ich mich verlesen.

    "BK" und "WBK" sind allerdings ganz unterschiedliche Schulformen (was aber nur wenig damit zu tun hast, was du wohl aussagen wolltest).

    Möglichst wenig Aufwand, alle, die sich gestresst fühlen, sind selbst Schuld, Kinder unter 18 sind nicht diskutabel. Dann halt unter 16... Mit Anfang 30 war ich da doch noch etwas motivierter, bzw. hatte ich mehr Lust, eine gute Lehrerin zu sein.

    Noch 34 Jahre mit so wenig "Vision" durchhalten zu müssen, erscheint mir doch etwas traurig. State erzählt doch immer, wie schwierig seine Fächer im Studium waren. Er ist noch so jung und könnte etwas anderes aus sich machen. Aber er jammert ja nicht. Wenn es ihm gutgeht, ist alles in Ordnung.

    Ok, danke für die weiteren Erläuterungen.

    Die SL hat zum Gespräch gebeten, weil sich eine Klasse an sie gewandt hat. Falls sich eine Klasse bei mir beschwert, dann frage ich oft auch die Kollegin/den Kollegen, was da los ist. Ein Gespräch mit der SL ist nicht immer sofort eine Disziplinierungsmaßnahme ("gleich einbestellt"), sondern dient erstmal nur dem Informationsaustausch.

    Also, ganz ehrlich: Unsere SL würde grinsen, wenn sich SuS wegen solch angeblich "schlechter Noten" an sie wenden würde. Die würde ihnen dann noch kurz erläutern, dass die genannten Durchschnitte definitiv nicht "schlecht" sind und hätte besseres zu tun, als dann noch ein Gespräch mit der betreffenden Lehrkraft zu führen (egal ob als "Disziplinierungsmaßnahme" oder "Informationsaustausch"). Unter "einbestellen" verstehe ich übrigens nicht unbedingt etwas Negatives, sondern "einen Termin ausmachen" (und das ist bei meiner SL meist notwendig, wenn es um Gespräche jeglicher Art geht).

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