Beiträge von Humblebee

    Von den ca. 30 Leuten aus meinem Abijahrgang (insgesamt knapp 60), die noch oder wieder in Heimatnähe leben, ist kein einziger Lehrer.

    Wir waren um die 90 in meinem Abijahrgang. Ich weiß von zwei Lehrerinnen - eine mittlerweile Schulleiterin -, dass sie wieder in bzw. in unmittelbarer Nähe unseres Schulorts (der bei der einen auch der Heimatort ist) wohnen. Die beiden sind aber, soweit ich weiß, nie weiter weggezogen, auch während ihres Studiums nicht ;) . Insgesamt waren in meinem Abijahrgang allerdings gar nicht viele, die Lehramt studiert haben; müssten so um die 10 sein, glaube ich. Zudem wohnen auch ehemalige Mitschüler*innen, die z. B. Physik,Ernährungswissenschaft, Nautik oder Medizin studiert haben, nicht allzu weit vom ehemaligen Heimatort entfernt.

    Welcher PKW-Fahrerweiß eigentlich, daß am Ende einer Spielstraße nicht rechts-vor-links gilt sondern man als Ausfahrender auf alle Anderen zu warten hat, als ob man aus einer Hofausfahrt kommt?

    Tja, ich hätte eigentlich gedacht, das lernt man in der Fahrschule. Aber gerade letzte Woche wäre mir auch fast jemand 'reingefahren, als ich auf einer Tempo 30-Straße unterwegs war und er von rechts aus einer Spielstraße kam (garantiert nicht im vorgeschriebenen Schritttempo...). Er nahm mir also die Vorfahrt, ich hupte, er hielt an und kam wutentbrannt an mein Auto und schrie, ob ich schon mal was von "rechts vor links" gehört hätte. Ich habe nur die Seitenscheibe 'runtergelassen und ihn ganz ruhig informiert, dass das in diesem Fall nicht gilt. Bestätigt hat mir das dann auch direkt ein Paar, das auf dem Fahrrad unterwegs war und den Vorfall mitbekommen hatte. Nun denn, daraufhin ist der Typ etwas kleinlaut wieder in sein mitten auf der Kreuzung stehendes Auto eingestiegen und davon gebraust (wiederum nicht mit den vorgeschriebenen 30 km/h) ;) .

    Hier nochmals meine Aussage: Ich rate dringend davon ab, bewusst Krankheiten zu verheimlichen. Da oben mehrere Krankheiten aufgezählt werden, sind sie wohl eine Erwähnung wert. Egal ob hier ein Ferndiagnost anderer Meinung ist.

    Natürlich sollte man keine Krankheiten verheimlichen und auf alle Fragen bei der amtsärztlichen Untersuchung wahrheitsgemäß antworten. Wo genau hat denn hier jemand etwas Gegenteiliges geschrieben?

    Ich kenne einen Fall in dem die betroffene Person dem Ratschlag der Foristen hier befolgt hat und eine anstehende Operation an der Wirbelsäule verheimlicht hat, um diese dann nach der Verbeamtung nachzuholen.

    Hier im Forum sollen ernsthaft ein/e User*in oder mehrere so etwas vorgeschlagen haben?!? Kannst du das belegen? Wenn nicht, möchte ich dich dringend darum bitten, solche Aussagen zu unterlassen.

    Lehrerin-Arzt oder umgekehrt kenne ich gar nicht, bzw. wurde beendet, bevor es zu ernst wurde. WArum wohl?

    Warum denn? Was meinst du, woran das liegen könnte?

    Ich kenne mehrere dieser "Kombinationen". Fun fact: Sowohl die Ehefrau meines Hausarztes als auch die meines Gyn sind Lehrerinnen; die eine ist stellvertretende Schulleiterin an einer Grundschule, die andere ist an einem Gymnasium tätig ;-). Außerdem ist die Ehefrau eines ehemaligen - mittlerweile in ein anderes BL "ausgewanderten" - Kollegen von mir als HNO-Ärztin in einer Uniklinik tätig und der Lebensgefährte einer Bekannten, die an einer IGS arbeitet, ist Zahnarzt oder Kiefernorthopäde (bin mir gerade nicht ganz sicher, da es sich um eine "lose" Bekanntschaft handelt).

    Mein Gott, ihr beiden kommt vom Dorf, wo mit 15 die Grundsteine für die Ehen gelegt werden.

    Wen meinst du mit "ihr beiden"? Falls ich darunter falle: Nö, ich komme weder vom Dorf, noch habe ich in meinem persönlichen Umfeld jemanden, der/die mit ihrer/seiner "Jugendliebe" verheiratet ist oder schon mit weniger als 28-30 Jahren geheiratet hat (weder Männlein noch Weiblein). EDIT: Believe it or not: Nicht mal die, die wirklich auf dem Dorf aufgewachsen sind ^^.

    Tut mir leid, dein Klischee nicht erfüllen zu können!

    Aber Frauen, die mit Mitte 20 und älter noch suchen, da wird geschaut. Und zwar genau.

    Nochmal, damit es auch bei dir mal irgendwann ankommt: NEIN!

    Kann ich gar nicht bestätigen: Die Krankmeldungen (auch wegen Corona, aber natürlich nicht nur) am ersten Schultag nach den Herbstferien waren in diesem Jahr an unserer Schule enorm. 1/3 hat gefehlt.

    Oh, das ist heftig! Wir hatten heute den ersten Schultag nach den Herbstferien. Ich hatte vier Stunden in derselben BFS-Klasse, wo heute tatsächlich mal bis auf einen Schüler, der einen Amtstermin hatte (dafür hatte er sich schon vor den Ferien befreien lassen), alle anwesend waren. Das hat in einer solchen Klasse Seltenheitswert ;) ! Erkältet/verschnupft/"hustig" war von diesen SuS - wie mir schien - niemand. Von den KuK in meiner Abteilung hat - wenn ich das richtig überblickt habe - ebenfalls niemand krankheitsbedingt gefehlt. Eine Kollegin trug allerdings FFP2-Maske, weil ihr dreijähriger Sohn letzte Woche Corona-positiv war (sie selbst hat allerdings keinerlei Symptome).

    Interessant, bis auf meine Mutter kenne ich niemanden. Keiner im Kollegium und auch in den Klassen habe ich noch nie Schreibschrift gesehen. In meinem Studium hat auch kein Professor in Schreibschrift geschrieben. Ich schreibe auch nur in Druckschrift.

    Ich kenne - wie Quittengelee - hingegen kaum jemanden im "höheren Alter", der/die Druckschrift schreibt, abgesehen vom beruflichen Alltag. Ich verwende in der Schule und für Dinge, die andere lesen werden, auch Druckschrift und nicht meine Handschrift (Schreibschrift; in der Schule haben wir nur Schreibschrift gelernt), wenn ich mir Notizen machen u. ä. benutze ich aber keine Druckbuchstaben. Bei meinen SuS ist es unterschiedlich; die einen verwenden Druck-, die anderen Schreibschrift.

    Ich schrieb ja gestern schon, dass es in meinem Umfeld mal wieder "alles anders" ist ;) . Ich kenne tatsächlich kaum Lehrkräfte-(Ehe)Paare - auch in meinem Kollegium haben nur Wenige eine Lehrerin oder einen Lehrer als Partner/in (unter den ca. 140 KuK ist nur ein einziges Paar).

    Und Frauen unter Mitte 60 bis 70, die ausschließlich "Hausfrauen" sind/waren und - abgesehen von relativ kurzen Erziehungszeiten - während ihrer Ehe/Partnerschaft keiner bezahlten Berufstätigkeit nachgegangen sind, habe ich im gesamten Bekannten- und Verwandtenkreis nicht. In der Generation meiner Eltern war es hingegen noch sehr verbreitet, dass die Frauen nicht berufstätig waren (meine eigene Mutter war nach ihrer Heirat Hausfrau, ebenso viele Mütter von Klassenkamerad*innen und im Verwandtenkreis) oder "nur" unbezahlt einige Stunden im Familienbetrieb (Landwirtschaft, Einzelhandel, Gastronomie,...) mitgearbeitet haben.

    es im Lehramtsstudium wenig bis keine Männer gibt (war bei mir so)

    Das ist sicherlich schulformabhängig. In meinem Lehramtsstudiengang gab es genauso viele Männer wie Frauen.

    Das habe ich bei einem lieben Kollegen im letzten Schuljahr genauso mitbekommen. Er war im Laufe seiner Wiedereingliederung/BEM zweimal krankgeschrieben: einmal eine Woche wegen eines Magen-Darm-Infekts und einmal ca. 10-14 Tage wegen Corona. Die Wiedereingliederung lief bei ihm ganz normal weiter.

    Das stimmt durchaus, der Job ist nicht selten der absolute Dating-Killer. Und ganz ehrlich: ich verstehe es. Lehrer sind oftmals ein komischer Menschenschlag und unser Ruf ist nochmal schlechter als die Realität^^ Lehramtsstudentin oder Referendarin funktionierte datingtechnisch prima, die Lehrerin lässt man lieber längstmöglich unter den Tisch fallen 😄

    Kann ich absolut nicht bestätigen. Ich schrieb es hier schon mehrfach: Mein Lebensgefährte ist kein Lehrer (in meinem Bekanntenkreis sind im Übrigen nur recht wenige Lehrkräfte). Er hat sich, als wir uns zum ersten Mal verabredet hatten (da war ich bereits über drei Jahre Vollzeitlehrkraft) keinen Moment von meiner "Job-Angabe" verschrecken lassen, denn mein Beruf war ihm völlig egal.

    Gerade im BBS-Bereich haben zumindest unter den mir bekannten Lehrerinnen und auch Lehrern sehr viele eine Nicht-Lehrkraft als Partner/Partnerin. Und die haben ihre/n Partner*in oftmals erst als "fertige" Lehrkraft kennengelernt und nicht schon im Studium oder als Referendar*in.

    Ich muß als Mann leider bestätigen, daß die Job-Angabe beim Dating ein absoluter Negativpunkt ist.

    Auch da habe ich von so manchen männlichen Lehrkräften schon anderes gehört. Na ja, anekdotische Evidenz mal wieder.

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