Beiträge von Humblebee
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state_of_Trance : Was genau verwirrt dich an meinem Beitrag? Dass ich Abendunterricht - im Gegensatz zu dir - ätzend finde bzw. finden würde? Jeder Jeck ist anders, gell?! Ich habe hier ja schon oft genug geschrieben, dass ich "Team Lerche" bin und abends absolut nicht mehr arbeiten kann (ab spätestens 19 Uhr ist bei mir Schluss mit der Konzentration).
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Komisch.
Sie hat aber definitiv auf seinen Beitrag vom Dienstag reagiert.
Nö, das war die hier noch immer aktive Userin primarballerina . Man beachte die Schreibweise
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Die Userin "PrimaBallerina" war hier seit 2008 nicht mehr angemeldet BaldPension
.Ich kann das gar nicht mit ansehen.
Brauchste ja nicht mehr, bist ja schon länger in Pension.
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Und was ist daran dein Problem?
Warum so viel Missgunst?
Wo genau siehst du im Ausgangsbeitrag, dass der/die TE ein "Problem" mit TZ haben könnte geschweige denn irgendeine Art von "Missgunst"?
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Hallo,
letzte Woche habe ich im Lehrerzimmer ein Gespräch mit angehört. Immer mehr Berufsanfänger (Lehrer:innen) möchten in Teilzeit beginnen.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Nein, fast alle Berufsanfänger:innen, die in den letzten Jahren an meiner Schule eine Planstelle angetreten haben, arbeiten Vollzeit. Lediglich
zweidrei Lehrkräfte, die nach dem Ref. bei uns anfingen und kleine Kinder haben, arbeiten Teilzeit.Und wird es zum aktuellen Zeitpunkt genehmigt, wenn Berufsanfänger:innen nicht mit einem vollen Deputat beginnen möchten?
An den niedersächsischen BBSn ist der/die Schulleiter:in für die Genehmigung von Teilzeitanträgen zuständig. Bislang gab es an meiner und auch benachbarten BBSn keine Probleme, dass auch "anlasslose" (ich mag das Wort nicht - es gibt sicherlich immer einen guten Grund/gute Gründe, warum jemand Teilzeit arbeiten möchte) TZ-Anträge genehmigt wurden. Ich selber habe auch seit einigen Jahren meine Stunden reduziert, ohne dass familiäre oder Pflegegründe dahinterstehen.
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Darf man sich nicht dennoch aufregen, dass sie ständig fehlt? Man kann auch einen guten Draht haben und gewisse Dinge nicht gut finden.
Ums Fehlen einer Mentorin ging es doch gar nicht, sondern darum, dass sie sich a) nicht um die kümmert (du schriebst ja nun schon mehrfach, an deiner Schule würde sich niemand um dich kümmern) und sie b) eine für eine Lehrkraft merkwürdige Denkweise an den Tag legt, was den Schweregrad von Klausuren ("extra schwere LK") oder das Desinteresse an der Anzahl der zu schreibenden Klausuren angeht. Zu solch einer Person fiele es mir schwer, einen guten Draht zu haben. Aber, nun gut, das ist meine persönliche Sichtweise.
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Ist ja auch zum Wundern. Aber das ist nun mal der Unterschied zum Referendariat. Ich habe eine Schule, da kümmert man sich gar nicht.
Aber du hast doch geschrieben, du habest einen "guten Draht" zu deiner Mentorin?
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Meinst du mich? Ich bin hier erst seit November angemeldet und war davor noch nie hier.
Nein, du warst nicht gemeint.
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In meiner Schule ist im Portfolio genau festgelegt, wie viele Klassenarbeiten in jedem Fach pro Halbjahr zu schreiben sind. Das entscheidet niemand selbst. Wir schreiben auch in allen Parallelklassen die gleichen Arbeiten am gleichen Tag.
Wie ist es an anderen Schulformen? Dürft ihr alle so viele Arbeiten schreiben wie ihr wollt?
Nein, das legt die jeweilige Bildungsgang- oder Fachkonferenz fest. Teilweise schreiben wir auch Parallelarbeiten (je nach Bildungsgang und natürlich davon abhängig, ob es überhaupt Parallelklassen gibt).
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Nichtsdestotrotz wundere ich mich, dass sich eine Mentorin derart verhält:
Das war der Rat meiner Mentorin meine Noten zu relativieren.
Meine Mentorin ist [...] nicht interessiert, wie viele Arbeiten zu schreiben sind.
Na ja... Der Drops ist ja eh gelutscht, wenn du Milli85 nun erstmal krankgeschrieben bist und danach eh nicht wieder an diese Schule zurückkehren bzw. die Ausbildungsschule wechseln willst.
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Nein, das war die autistische Schülerin. Nicht die mit der Klausur.
Ach ja, stimmt. Überblick verloren...
Habe meinen obigen Beitrag gelöscht.
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Im nächsten Leben würde ich Fächer studieren, die einen mehr in den berufsbildenden Bereich spülen.
Was meinst du genau mit "berufsbildender Bereich"? Ich habe ja das Lehramt BBS mit der beruflichen Fachrichtung "Wirtschaftswissenschaften" studiert und bin trotzdem in allen möglichen verschiedenen Bildungsgängen eingesetzt. Ich glaube, es gibt mittlerweile keinen Bildungsgang mehr an unserer Schule, in dem ich noch nie unterrichtet habe.
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Förderschullehrer = hat Sonderpädagogik auf Lehramt studiert
Förderlehrer = 3jährige Ausbildung
Dies in Bayern.
Ist das woanders anders?
Die Bezeichnung "Förderlehrer*in" / "Förderlehrkraft" kenne ich aus NDS gar nicht.
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meine GO
Was ist "GO"?
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Meine Ausbildungsvorbereitung mit Schülern ohne Abschluss hat 26 Schülern, das ist einfach nur too much in jeder Hinsicht.
Oh ja, das finde ich auch viel zu viel! Hier in NDS sollte laut MK die Klassengröße in der Berufseinstiegsschule 18 SuS nicht überschreiten. In der BES Klasse 2 (wo die etwas stärkeren SuS ohne oder auch schwachem Hauptschulabschluss aufgenommen werden) haben wir in der Wirtschaftsklasse dieses Jahr aber auch 20 SuS - da nie alle anwesend sind, fällt das aber nicht wirklich auf, ob es 18 oder 20 sind
-, im Bereich Technik sind es 19 und in "Hauswirtschaft/Soziales" 17 SuS. Unsere Schule versucht aber, die Klassen der BES 1 und der SI (Sprache und Integration) mit max. 14 SuS möglichst klein zu halten, damit die SuS die notwendige Förderung erhalten können.Mein LK am BG dagegen ist auch klein und toll, das macht dann direkt ungleich mehr Spaß
Och, mir macht auch der Unterricht in der o. g. BG 11 Spaß, obwohl in der Klasse 28 SuS sind
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Ich vermute, wenn man nie Förderschule wollte und bekommt Förderschule, muss man ganz stark sein. Versuche trotzdem, sie lieb zu haben, sie hatten es alle nicht leicht und pünktlich erscheinen ist schon ganz viel.
So sehe ich es auch!
Ich bewundere wirklich Humblebee , die seit Jahrzehnten immer und immer positiv auf alles und jeden blickt. Ich hoffe ganz unironisch, ich werde auch mal so weise

Danke für die Blumen! Mit "weise" hat das m. E. aber nichts zu tun. Ich nehme unsere SuS halt, wie sie sind. Und - da bin ich ehrlich - bei so mancher Klasse bzw. so mancher Schülerin/manchem Schüler bin ich doch froh, dass sie nur ein Jahr bei uns sind. Es ist ja nun nicht so, dass ich mit allen gut klarkomme; es gibt schon immer wieder SuS, die auch mir auf den Geist gehen (aber da sage ich mir dann: "Hej, nur noch ein paar Monate, dann sind sie weg...")
. Auf der anderen Seite habe ich ja immer wieder "liebe" Klassen und SuS in den verschiedenen Bildungsgängen; dieses Schuljahr bspw. eine total nette, "arbeitsame" und recht leistungsstarke Klasse 11 im BG und zwei schwache, aber wirklich bemühte, freundliche und humorvolle Klassen der Berufseinstiegsschule (eine davon mit neun SuS in der "Berufseinstiegsklasse 1" - also SuS ohne Schulabschluss - und eine in der "Berufseinstiegsklasse Sprache und Integration" mit zwölf SuS, die alle noch nicht länger als ein bis zwei Jahre in Deutschland sind). -
Maylin85 : Dann hast du dir anscheinend unter der Arbeit am BK tatsächlich etwas anderes vorgestellt. Eine berufliche Schule ist aber nun mal weit mehr als nur Berufsschule (die an meiner Schule tatsächlich nur einen kleinen Teil ausmacht; wir haben schon lange viel mehr SuS in den Vollzeitbildungsgängen als in den Berufsschulklassen). Ich finde es, ehrlich gesagt, doch etwas seltsam oder - wie du selbst sagst - reichlich naiv, dass dir dies nicht klar war und du dich vor deiner Bewerbung an einem BK offensichtlich gar nicht näher mit dieser Schulform befasst hast.
Tut mir leid, dass du dich in einigen Bildungsgängen (denjenigen, in denen sich eine schwächere SuS-Klientel findet) schon nach so kurzer Zeit dermaßen unwohl fühlst. Vielleicht solltest du über kurz oder lang doch wieder versuchen, ans Gymnasium zurückzugehen?
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