Beiträge von Humblebee

    Nicht norwendig heißt bedeutet nicht dasselbe wie kontraproduktiv.

    Ich habe doch nirgendwo was von "kontraproduktiv" geschrieben?! Und Seph wies in Beitrag 9 lediglich darauf hin, dass - wie es in dem Link steht - das längere Tragen von Einmalhandschuhen kontraproduktiv sein könne (nicht müsse!). Ist halt nicht so toll für die Haut, wenn die Hände in den Handschuhen anfangen zu schwitzen ;) .

    EDIT: Mein Beitrag Nr. 21 bezog sich insbesondere auf Wolfgangs Aussage

    Das Verkaufs"personal" darf Nahrungsmittel nur mit Einmalhandschuhen anfassen

    denn dem ist laut unseres Gesundheitsamts eben nicht so.

    Bei uns floppte eine Cafeteria gleich zweimal hintereinander. Erst sehr hoher bürokratischer Aufwand und dann schmeckte der Kaffee nicht. War aber auch eine Fremdfirma und die Konkurrenz durch umliegende Bäckereien war groß.

    Bei uns an der Schule lief die Cafeteria jahrzehntelang super. Wir haben aber auch im nahen Umkreis keine weiteren Verpflegungsmöglichkeiten (der nächste Supermarkt mit Bäckerei ist ca. 8 Min. Fußweg entfernt). Blöderweise ist die Cafete nun aber schon seit fast drei Jahren geschlossen, weil die Pächterin wegen Umzug gekündigt hat. Seit letztem Jahr erfolgt ein Umbau zur Mensa, der im Sommer beendet sein soll.

    Was Projekte mit Lebensmittelverkauf (z. B. Hot Dogs, Sandwiches aus dem Sandwichtoaster, Kuchen und Muffins,...) angeht, so haben wir gute Erfahrungen gemacht. Unsere SuS mussten - wie Seph schon schrieb - an einer (kostenlosen) Unterweisung vom Gesundheitsamt teilnehmen und erhielten eine entsprechende Bescheinigung.

    Also, mein Mann hat Ende der 1980er als Funker bei der Marine seine Wehrpflicht "abgesessen". Er meint, dass diese Zeit nicht wirklich zur Selbstständigkeit beigetragen hätte, mal abgesehen vom "Stube-Sauberhalten". Ach ja, und er hat gelernt, Betten zu beziehen (was ich ihm heute noch gerne überlasse - wir haben ein 2 m x 2,20 m großes Bett und Bettdecken in Übergröße, da schaffe ich es mit dem Beziehen nicht, weil ich so klein bin) ;)

    An solchen "72-Stunden-Übungen", von denen Platty berichtet, hat er übrigens nicht teilnehmen müssen.

    Diese Haltung wirkt von der Begründung her sehr plakativ. Ich kann sie zum Teil nachvollziehen, gleichwohl könnte ich das durch anekdotische Evidenz sowohl belegen als auch widerlegen. Es ist eine Frage es Umgangs mit der Situation.

    Tja, dann wirkt sie halt aus deiner Sicht so. Ich habe nie mit jüngeren SuS gearbeitet (und möchte das auch nicht), weiß aber sehr wohl, dass ich mit Kindern wenig anfangen kann. Drum bin ich kinderlos und arbeite - aus u. a. diesem Grund! - an einer Schulform, wo ich nur mit SuS ab 15 aufwärts zu tun habe. Also werde ich nicht in die Situation geraten, Jüngere unterrichten zu müssen. Und das ist wirklich besser so für alle Beteiligten! ;)

    EDIT: Mit "schwierigen" SuS, recht lauten Klassen etc. habe ich an meiner Schulform im Übrigen auch häufig zu tun.

    P. S.:

    Außerdem esse ich nicht gerne was warmes, wenn ich danach noch arbeiten muss.

    Ich esse übrigens auch eher selten etwas Warmes oder überhaupt mehr als eine Kleinigkeit wie ein belegtes Brot oder Brötchen in der Schule - trotz unserer guten "Küchen-Infrastruktur". Liegt daran, dass ich bzw. wir auch zuhause abends unsere Hauptmahlzeit einnehmen.

    Verzeiht mir bitte die Frage eines nicht-Geschichte-studiert-Habenden: Wie sieht denn der Arbeitsauftrag genau aus? „Schreiben Sie etwas über Heinrich IV!“?

    Tante Google spuckt das hier aus: Staatsexamensaufgaben Mittelalterliche Geschichte Unterrichtsfach

    Aufgaben wie "Stadtluft macht frei: Legen Sie dar, welche Bedeutung der Entwicklung von Städten seit dem Hochmittelalter zukam! Erarbeiten Sie an zwei selbstgewählten Stadtbeispielen, wie sich das Leben in einer Stadt vom Leben auf dem Land unterschied und welche unterschiedlichen "Stadttypen" sich seit dem hohen Mittelalter ausdifferenzieren lassen!" erinnern mich doch sehr an Abituraufgaben, muss ich sagen.

    . ("ich könnte das nicht!" (heißt oft in wirklichkeit. "ich wäre mir zu fein dafür")). vielleicht interpretiere ich das aber auch nur rein.

    In meinem Fall heißt "Ich könnte das nicht." genau das, was ich geschrieben habe: Ich würde a) mich mit so vielen jungen SuS um mich herum, teilweise nervigen Eltern usw. schnell überfordert fühlen und b) komme ich mit Kindern einfach nicht gut klar (um ehrlich zu sein, kann ich - so leid es mir tut - mit ihnen auch nicht wirklich viel anfangen :rotwerd:).

    Ja, wir haben recht gemütliche Lehrkräftezimmer (insgesamt sechs) und jedes verfügt mind. über einen Kühlschrank und eine Mikrowelle, vier von sechs auch über Herd und Backofen. Die werden von so manchen KuK auch rege genutzt, die noch bis nachmittags Unterricht haben und ihren Salat oder ihr aufgewärmtes Essen in der Pause im Lehrkräftezimmer zu sich nehmen. Das meiner Abteilung ist das größte und wir haben auch die größte Küche (die ist fast größer als die in meiner Wohnung zu Ref.-Zeiten), in der wir immer mal wieder für mehrere etwas Warmes zubereiten.

    An der Schule des/der UUM gibt es eine gute Mensa oder Cafeteria.

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