Beiträge von Humblebee

    Ich esse an Schultagen morgens meist Müsli, manchmal auch Toast oder ein Brötchen (je nachdem zu welcher Stunde ich Unterrichtsbeginn habe). Dann nehme ich ein bis zwei Scheiben Brot - abhängig davon, wieviele Stunden ich an dem Tag habe - sowie Obst und Gemüse und manchmal etwas "Nervennahrung" - sprich: Schokoriegel - mit. Bis zum Sommer habe ich mir des Öfteren ein belegtes Brötchen in unserer Cafeteria geholt (dann kein belegtes Brot von zuhause mitgenommen), aber die ist derzeit geschlossen, da eine Mensa gebaut wird.

    Bis März 2020 hatten wir in meiner Abteilung eine "Freitags-Frühstücksrunde", die aber leider mittlerweile eingeschlafen ist (nicht nur wegen Corona, sondern insbesondere aufgrund der Tatsache, dass sich durch unterrichtsfreie Tage und Pendelei zwischen unseren Abteilungen kaum noch Teilnehmer*innen fanden). Stattdessen haben wir dieses Schuljahr den "Kuchen- und Eintopf-Donnerstag" ins Leben gerufen, was momentan viel Anklang findet :_o_D.

    Da mein Lebensgefährte mittags auch nur Brot, Obst und Gemüse isst, gibt's bei uns meist ein warmes Abendessen.

    Schwierig.

    Gibt die Kategorie "Ist derjenige wirklich so?", da gebietet der Takt zu schweigen, die Kategorie "Interessante Gesprächspartner", das sind mehr als 5 und die Kategorie "Hab ich unterschätzt und nicht so präsent wahrgenommen, wie sie es vielleicht verdient hätten", die ich nicht natürlich nicht benennen kann.

    Das sehe ich genauso! Es gibt hier so einige User*innen, die ich gerne mal im "Real Life" ( kleiner gruener frosch : Könntest du den Rechtschreibfehler im Threadtitel bitte mal ändern?) treffen würde, weil sie mir hier wirklich sympathisch sind - das sind aber eher 15 bis 20 als nur fünf Personen :).

    Was hilft euch denn in solchen Momenten weiterzukämpfen, nicht aufzugeben?

    Zunächst versuche ich in solchen Situationen den Kopf etwas freizubekommen, meist durch Spaziergänge, bei denen ich mich an kleinen Dingen in der Natur erfreue. Dadurch gewinne ich meist schon mal ein wenig Kraft zurück.

    Sorry, ich glaube, es wird Zeit meine "ignore list" mal wieder zu erweitern (deretwegen bei mir übrigens in dem "AfD-Thread" nur noch recht wenige Beiträge auftauchen...;)).

    Schönes Wochenende allerseits und angenehme Herbstferien für die NRW-Lehrkräfte!

    Oder an den Umständen, die bei jedem anders sind. "Think positive" ist mir da eine viel zu naive Parole, die viele Probleme und Konstellationen einfach ausblendet und nur auf deinem funktionierenden Modell beruht, ohne dass du auch nur in Erwägung ziehst, dass es Familien gibt, die eben nicht so sind wie deine, wobei es nicht am fehlenden positiven mindset liegt.

    Ach komm', mit dem richtigen Blickwinkel und einer positiven Grundeinstellung kommt doch jede/r voller Glück durchs Leben (zumindest unsere NRW-Lehrerin) :rolleyes:.

    Komisch… in meinem Bekanntenkreis ist und war keiner so dramatisch krank …..

    Ja, das ist wirklich seltsam. Aber andererseits verwundert es mich dann doch nicht wirklich, dass gerade diejenigen, für die - laut ihrer Aussagen der letzten Jahre - Corona nie eine wirklich "schlimme" Krankheit gewesen ist, diejenigen sind, die niemanden kennen, der schwer an Corona erkrankt war oder gar daran (oder "damit") verstorben ist.

    Das kommt wohl vor allem in der Bubble der Dauermaskenträgern vor, dass sie, entgegen jeder statistischen Wahrscheinlichkeit, übermäßig oft von schweren Verläufen getroffen werden .. natürlich inklusive Long Covid…

    Boah... :autsch: Für solch eine Behauptung hast du sicherlich ein oder zwei Studien parat, die deine Aussagen belegen?!

    Es geht schon wieder los, dass ich nicht mehr weiß, ob ich einige deiner Aussagen eher total lächerlich oder einfach nur noch traurig finden soll.

    Hm, ich sehe gerade, dass meine Anregung zwar aufgenommen wurde und eine Änderung dahingehend erfolgte, aber nun kann ich als BBS-Lehrkraft nicht an der Studie teilnehmen. Begründung: diese sei nur für "weiterführende Schulen" gedacht!? Nach meinem Verständnis fallen darunter auch berufliche Schulen. Falls die Teilnahme von diesen Lehrkräften nicht gewünscht ist, sollte man den Titel der Umfrage besser in "... an weiterführenden allgemein bildenden Schulen" umbenennen oder dies zumindest erwähnen, denn dann kann man sich als BBS-Lehrkraft ja die Mühe sparen, überhaupt auf den Link zu klicken ;) .

    Und bereits bei Frage 17 taucht das Problem auf, dass man - wenn man bei dieser Frage "nein" ankreuzt und dementsprechend bei Frage 18 gar nichts ankreuzt (wo man aufgefordert wird, nur im "ja"-Fall etwas anzukreuzen, was ja auch Sinn macht) - nicht mit Frage 19 weitermachen kann.

    Auch hier bitte nochmal überarbeiten!

    Ok also wenn er oder du was dazu sagen, müssen die anderen mit abweichender Meinung das aushalten und ruhig sein. Verstehe...

    Vielleicht lese ich ja nicht richtig, aber in Susanneas Beiträgen steht doch nirgends etwas davon, dass diejenigen mit einer gegenteiligen Meinung "ruhig sein" müssten, oder?

    Vielleicht. Es testet sich Symptomlos doch fast niemand mehr.

    Das ist mal wieder eine Sache der "Blase", in der man lebt. In meinem Umfeld testen sich symptomlos noch immer die meisten spätestens dann, wenn in ihrer Nähe jemand Corona-positiv ist. Das ist genauso wie mit dem Maske-Tragen. Gerade vorgestern unterhielt ich mich mit einer Bekannten, die vorletzte Woche in der Türkei im Urlaub war; sie erzählte, dass sie bereits vor dem Hinflug auf dem Flughafen eine FFP2-Maske aufgesetzt und auch während des Flugs getragen habe (beim Heimflug ebenso) wie auch sich nach Ankunft zuhause zweimal selbst getestet habe - Hauptgrund: Sie ist selbstständig und kann es sich einfach nicht leisten, jetzt mit Corona oder einer anderen Krankheit nicht arbeiten zu können.

    PCR -Tests sind ja nicht mehr verfügbar, außer beim Arzt, und da ergibt sich halt schon ein Problem: Wenn ich "richtig" krank bin, kann ich auch kaum bis gar nicht zum Arzt (zumindest ein paar Tage nicht) -zumal ich dort gefühlte Ewigkeiten im Wartezimmer sitze.

    Auch das ist bei mir anders: Wenn ich so krank bin, dass ich zum Arzt muss und nicht selbst dorthin gelangen kann (wobei ich das Glück habe, dass meine Hausarztpraxis nur 1,5 km von unserem Haus entfernt ist), suche ich mir jemanden, der/die mich fährt. Die Wartezeiten dort sind gering, so dass m. E. nie jemand länger als 20 bis max. 30 Minuten im Wartezimmer sitzen muss; während der Infektionssprechstunde (zu der jede/r mit Erkältungssymptomen gehen muss) erst recht nicht.

    Die sind bei uns alle abgelaufen.

    Ich hatte vor einigen Tage mal in der Schule nachgeschaut: Am "Lagerplatz" in meiner Abteilung liegen einige Testpackungen, die im Juli abgelaufen sind, aber noch eine ganze Reihe, die noch bis Ende Oktober haltbar sind. Unsere selbst gekauften (Anfang des Jahres erworben) laufen erst im Dezember ab.

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