Beiträge von Humblebee
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Heute gibt's gemischten Salat mit Kräuterbaguette (Brot gekauft, Kräuterbutter selbst gemacht).
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Klar, warum denn nicht? Es gibt ja Frauen, die gar keinen brauchen
. Und die Männer tragen auch eher selten einen (nicht mal die, die eigentlich besser einen anziehen sollten...).Dürfen darf man schon, aber wenn Jogginghose geht, dürfte es oben rum auch wurscht sein
Eben.
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Was ist denn watscheln?

Der wackelnde Gang von Enten! Hast du das wirklich noch nie gehört oder gelesen? Oder ist das ein Verb, das man in deinem BL eher selten verwendet?
Gehen oder watscheln?
gehen
Eher bummelig spazierengehen oder flotten Schrittes?
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Berg- und Tal-Fahrt
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Ehrensache!
Und wie soll es hier weitergehen?
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Ich kann es mir nicht vorstellen, dass man ab der 7. oder 8 Klasse mit Englisch anfängt…
Dann scheinst du noch recht jung zu sein. Bis zu Beginn der 2000er-Jahre gab es ja gar keinen Englischunterricht in der Grundschule, sondern da begann man - wie oben bereits von einigen User*innen geschrieben - in der 5. Klasse mit dem Englischunterricht und in der 7. am Gymnasium mit der zweiten Fremdsprache. Hat uns nicht wirklich geschadet oder besser gesagt: Ich habe nicht das Gefühl, dahingehend etwas verpasst zu haben.
Ich finde es - ohne zu werten - sehr interessant, dass offenbar vor allem die Englischlehrer der weiterführenden Schulen diese Maßnahme gar nicht so schlimm finden würden.
Das scheint mir auch so.
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Ich bin entsetzt.
Es wäre m. E. schon angebracht, dass du mal ausführlicher schreibst, was dich daran so sehr "entsetzt".
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Ich bin zwar selten auf Partys, wo die "Teilnehmer*innen" mich und meinen Beruf nicht kennen, aber prinzipiell wäre mir das absolut wumpe; wenn die Rede auf Berufe kommt, "oute" ich mich natürlich als Lehrerin. Warum auch nicht?
DUUM findet es schade, dass die Spargelzeit schon bald wieder 'rum ist.
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Bergbahn
Mohn oder Kornblumen?
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J: Jackpot knacken

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Also ich finde das überhaupt nicht verwirrend. Ich habe von Anfang an meiner Schulleitung signalisiert, dass ich Beförderungsambitionen habe. Im letzten Jahr kam sie dann ja auch.
Mich verwirrt lediglich, dass Seph auf einmal von "Personalentwicklungsgesprächen" schrieb. Dazu dienen die von mir genannten nicht (und das hatte ich auch nicht geschrieben).
Also haben wir dahingehend wohl irgendwie aneinander vorbei geredet.
So, schönes Wochenende euch allen! Ich hoffe, ihr habt genauso viel Sonne, wie hier angesagt.
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Seph : Es handelt sich nicht um "Personalentwicklungsgespräche". Das habe ich nirgends geschrieben. Bei uns sind das "Planungs- und Entwicklungsgespräche" für die Arbeit in den einzelnen Teams/Fachgruppen und Abteilungen. Die haben einen anderen Hintergrund als die, von denen u. a. Flupp hier berichtete.
Was die Ziele eines Personalentwicklungsgesprächs angeht, hast du natürlich recht. Die gibt es aber in solch einer Form nicht an meiner Schule (oder nur auf Wunsch der Lehrkräfte).
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Tja, wer das möchte, kann das ja gerne tun. Dazu sind diese Gespräche an meiner Schule aber nicht gedacht. Wenn sich eine Lehrkraft auf eine Funktionsstelle bewerben möchte, macht sie normalerweise nochmal einen Einzelgesprächstermin mit der SL.
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Ganz ehrlich sehe ich Lehramt und da insbesondere Grunschule und Berufsschule an den Fachhochschulen richtig verortet.
Dann müssten aber die Studiengänge an den FH erweitert werden. Meine berufliche Fachrichtung "Wirtschaftswissenschaften" bspw. kann man m. E. hier in NDS gar nicht an einer (öffentlichen) FH studieren.
Lehramt für berufliche Schulen wird in Hessen im BA/MA-System, also gestuft studiert. Mit FHR kann man also Lehramt für berufliche Schulen studieren.
In NDS ebenso.
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Ich schon. Mehr als eine sogar.
Traurig! Gibt's solche Lehrkräfte auch in deinem Kollegium, wenn ich fragen darf?
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Dass solche Gewalttaten vermutlich meist nicht aus heiterem Himmel passieren, ist anzunehmen. Wenn sich aber SuS untereinander so sehr in die Haare geraten, dass dies in Gewalt endet (wie es ja wohl bei den o. g. Messerattacken der Fall war), können wir als Lehrkräfte bzw. als Schule meiner Meinung nach nur ansatzweise Prävention betreiben. Zumal m. E. bei älteren Jugendlichen wie denen, um die es sich in den genannten Fällen handelte, in vielerlei Hinsicht "das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist" (gerade die Corona-Zeit hat das Sozialverhalten bei so einigen negativ beeinflusst). Ich glaube, denen können wir zwar versuchen, gewisse Werte zu vermitteln, was bei ihnen aber in ihrer Freizeit "abgeht" und wieviel davon im Endeffekt in die Schule getragen wird, wissen wir doch i. d. R. gar nicht.
Im Übrigen kenne ich keine Lehrkraft, die ihren Schülerinnen und Schülern nicht respektvoll gegenübertrat bzw. -tritt.
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In unseren Gesprächen geht es nicht um Beförderungen, sondern darum, was in den Teams/Fachgruppen, wo man Mitglied ist, in der nächsten Zeit geplant ist usw. Daher finden diese Gespräche oft auch mit dem gesamten Team statt oder zumindest mit mehreren Teammitgliedern und nicht als Einzelgespräche.
Wenn ich mich für eine Beförderung interessiere, bewerbe ich mich halt einfach auf eine ausgeschriebene A14-Stelle. Darüber wird aber in den o. g. Gesprächen nicht geredet.
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