Beiträge von Humblebee
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Wenn ich das richtig verstehe ist ISD eine Seiteneinsteigerin, die in NRW dann OBAS machen würde.
Nee, ich glaube sie will in Hessen den Seiteneinstieg machen (zumindest fragte sie mich neulich zu Hessen). Wie es dort läuft, weiß ich nicht, aber in NDS wäre es halt so, dass man, wenn man den Quereinstieg über den Vorbereitungsdienst macht, wie ein/e "ganz normale/r" Referendar/in behandelt wird und sich dementsprechend nach Durchlaufen des Ref auch problemlos auf Planstellen in anderen BL bewerben könnte.
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Mach ich erstmal in einem Bundesland das Ref, stecke ich dort fest und muss Ländertausch machen, wenn ich näher in die Heimat möchte.
Wieso musst du denn Ländertausch machen? Du kannst dich doch nach dem Ref einfach auf eine Planstelle in einem anderen BL bewerben (könnte allenfalls problematisch werden bei einem "exotischen" Fach). Im BBS-Bereich kenne ich so einige, die nach Beendigung des Ref in ein anderes BL gegangen sind, z. B. von SH nach NDS, von NDS nach HB und umgekehrt, von NDS nach NRW und umgekehrt,...
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Mal wieder die Anmerkung, dass in der Fachpraxis an der BBS eben auch Leute ohne Studium arbeiten (Techniker, Meisterin...). Ohne Studium als Lehrkraft arbeiten, ist also prinzipiell nicht exotisch und sogar in dem Bereich sinnvoll

Das wollte ich auch gerade schreiben! Die Fachpraxis-Lehrkräfte arbeiten an den nds. BBSn hauptsächlich in den BFS- und BES-Klassen und bekommen hier in NDS derzeit nur A9.
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FrozenJoghurt : Was willst du uns mit deinem Beitrag sagen?
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Wie lange warten eure Schüler auf die mündliche Prüfung?
Siehe oben verlinkter Terminplan für NDS: Die letzte schriftliche Prüfung ist am 09.05. und zwei Tage später - ab dem 11.05. - können die mündlichen Prüfungen beginnen (müssen spätestens am 02.06. "durch" sein. Unsere mündlichen Abi-Prüfungen im BG werden - wenn ich mich recht entsinne (ich habe damit dieses Schuljahr nichts zu tun) - in der KW 21 stattfinden.
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Das Vögelchen, das im Herbst auf dem Balken über unserer Haustür gewohnt hat und im Herbst plötzlich weg war - vermutlich in den Süden - ist seit ein paar Tagen wieder da, sogar mit Freund(in).
Was für ein Vögelchen ist es denn?
Ich freue mich schon seit Tagen über den Vogel-Nachwuchs in unserem Garten: Amseln hatten ein Nest in der Hecke und die mittlerweile schon recht großen Jungen hüpfen im Garten umher und werden von den Eltern noch gefüttert. Und im Nistkasten sitzen ganz flaumige Rotkehlchen-Küken.

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Humblebee weißt du, wie das in Hessen abläuft?
Nein.
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Weil die Schule dich nicht bezahlt, sondern das Land und darum entscheidet das Land, welche Schule welche Stellen bekommt. Natürlich wünschen die Schulen sich alles mögliche, der Dienstherr versucht mit den vorhandenen personellen und finanziellen Ressourcen die best mögliche, gleichmäßige Versorgung hin zu bekommen.
Bitte beachten: An den BBS in NDS läuft es etwas anders. Siehe Runderlass Einstellung von Lehrkräften an öffentlichen berufsbildenden Schulen in Niedersachsen (schure.de):
"Seitens der berufsbildenden Schulen obliegt die Gesamtverantwortung für die Durchführung eines geordneten rechtmäßigen Stellenbesetzungs- und Auswahlverfahrens bei der Schulleiterin bzw. dem Schulleiter; sie bzw. er kann sich bei der Durchführung durch das zuständige RLSB beraten lassen. Das Stellenbesetzungs- und Auswahlverfahren sollte ggf. unter aktiver Einbeziehung der Verwaltungskräfte der berufsbildenden Schulen erfolgen.
2. Stellenzuweisungen
Die Einstellungen von Lehrkräften an öffentlichen berufsbildenden Schulen erfolgen auf Stellen, die das Land Niedersachsen zur Sicherung der qualitativen und quantitativen Unterrichtsversorgung bereitstellt.
Hierzu erhalten die berufsbildenden Schulen im Rahmen eines sog. „Stellenausgleichsverfahrens“ zweimal je Kalenderjahr per Erlass Einstellungsermächtigungen sowie ggf. zusätzlich Sondereinstellungsermächtigungen auf Antrag bei den Regionalen Landesämtern für Schule und Bildung (RLSB). Die berufsbildenden Schulen entscheiden bezüglich dieser Einstellungsermächtigungen eigenverantwortlich über die zur Deckung des fachrichtungs- und fächerspezifischen Bedarfs notwendigen Stellenausschreibungen. Die Entscheidung über die Art der auszuschreibenden Stelle (Theorie oder Fachpraxis) obliegt der Schule."
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mit anderen Sitten als "Kinder sind immer unerwünscht" oder "man muss fragen, ob man die Kinder mitbringen darf"
Jetzt mach' aber mal halblang! Um derart pauschale Aussagen ging es hier doch gar nicht, sondern um die Uhrzeit und den Ort der Feierlichkeit.
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Meinen obigen Beitrag kannst du gerne verwirrend finden Susannea , ist aber hier in der Gegend so und habe ich in meinem über 50jährigen Leben noch nie anders kennengelernt (auch bei Treffen und Feierlichkeiten in anderen Bundesländern, wo Freund*innen und Verwandte von uns wohnen, nicht).
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Andere Region, andere Sitten, scheint mir. Bei Einladungen am Abend sind hier nur ältere Kinder dabei, bei Feiern gibt es höchstens ein "Schlafzimmer" für ganz kleine Kinder, kein extra Spielzimmer (außer eine Spielecke oder einen Spielplatz draußen), und niemand in meinem Verwandten-, Kollegen- und Bekanntenkreis bringt seine/ihre Kinder nach 8:30 Uhr in die Kita, den Kiga oder zur Tagesmutter (auch wenn ein Elternteil nicht arbeiten muss).
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Nein, es wurde aber behauptet, dass alle Kinder um 20 Uhr in diesem Alter im Bett liegen und man deshalb doch wissen muss, dass die nicht eingeladen sind und das stimmt nun mal einfach nicht!
Anscheinend scheinen eure Kinder da aber nun mal eine große Ausnahme zu bilden...
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Genau, je kleiner die Kinder bei uns waren, umso später waren sie im Bett

Also scheinbar hast du das wirklich nicht verstanden. Mit 2 und 4 Jahren konnten wir sie problemlos auf Partys bis 3 Uhr morgens mitnehmen z.B.
Ernsthaft?!? Ich staune nur noch. Ich kenne keine Kinder in dem Alter, die nach 20 Uhr ins Bett gehen und erst recht nicht bis frühmorgens mit ihren Eltern auf Partys unterwegs sind. Wenn kleinere Kinder auf Feiern - z. B. Hochzeiten - dabei sind, verlassen entweder die Eltern zusammen mit den Kindern die Feier recht früh oder ein Elternteil fährt mit den Kindern nach Hause. Habe ich noch nie, wirklich nicht in einem einzigen Fall!, anders erlebt. -
In der Grundschule?
Nein, aber es ging doch hier um Nachhilfe allgemein und nicht nur in der GS, oder?
Doch, doch, ne ganze Menge.
Und zwar was genau?
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Ist ein absoluter Mythos!
Ich kenne mittlerweile einige die mehr als 1 Jahr raus waren und keiner von denen ist DU.
Ja, sie mussten meist zum Amtsarzt..aber eine DU war überhaupt kein Thema.
Einen "Mythos" würde ich das nicht nennen. Ich kenne sowohl Fälle, wo jemand nach 13 Monaten Krankheit nun wieder im Schuldienst ist (derzeit in Wiedereingliederung), als auch Fälle, wo Lehrkräfte ein Jahr oder weniger krankgeschrieben waren und für dienstunfähig erklärt wurden.
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Vermutlich haben die einfach mehr Paar-/Familienzeit? Unsere findet in letzter Zeit in der Regel bei der Gartenarbeit oder in Turnhallen statt.
Nein, nicht unbedingt. Bei einem befreundeten Paar bspw. arbeitet der Mann seit ca. 15 Jahren ausschließlich in der Nachtschicht, seine Frau tagsüber; die sehen sich also sehr häufig nur kurz, wenn er von der Schicht heimkommt und bevor seine Frau zur Arbeit fährt und dann abends nach ihrem Feierabend und vor seinem Schichtbeginn. Ähnlich ist es bei zwei weiteren Paaren, wo einmal der Mann im Hafen in Wechselschicht arbeitet und im anderen Fall die Frau als Krankenschwester im Schichtdienst ist. Die sehen sich ebenfalls manchmal nur kurz tagsüber. Nichtsdestotrotz handhaben sie es so, wie von mir beschrieben.
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Zum einen schließe ich mich da an und zum anderen ist uns unsere Familien- bzw. Paarzeit dann deutlich mehr wert in der Regel als so eine Feier und wer uns eben als Familie nicht haben will, der muss damit leben, dass wir dann unsere Familien-/Paarzeit der Einladung vorziehen.
Wenn man nur wenig bis gar keine Zeit zu zweit hat, dann wird man die vermutlich eher nicht einzeln verbringen wollen, also wir zumindest nicht und damit wäre dann die Feier einfach raus bei uns und wir würden alle nicht kommen, um evtl. eben noch ein wenig Zeit gemeinsam zu haben (die man ja sonst auf der Feier gehabt hätte).Ich kann nur wiederholen, dass die Einstellung der meisten Personen in meinem Umfeld eine andere ist.
Und ehrlich gesagt verstehe ich nicht, warum man das nicht nachvollziehen kann,
??? Genau, weil ich euer "mit allen Zuhausebleiben" nicht nachvollziehen konnte, hatte ich doch nachgefragt. Und du hast mir ja eine Erklärung geliefert, die für mich zwar nachvollziehbar ist, was aber eben - siehe oben - in meinem Umfeld nicht so gehandhabt wird.
Im Endeffekt muss das aber ja nun jede/r selbst wissen, wie sie/er mit derartigen Einladungen umgeht.
Weil ich in 90% der Fälle nichts finde, was ich überhaupt essen kann, so dass es nicht gleich wieder rückwärts kommt z.B. deshalb sind solche Einladungen für uns eh Belastungen (was dann die Verträglichkeit natürlich noch reduziert).
Wenn dem so ist, würdest du ja vermutlich eh entweder gar nicht erst in ein Restaurant eingeladen werden oder würdest von vornherein absagen, oder?
(BTW: ich schrieb extra "Ich" - das war nicht auf andere Personen bezogen!)
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Für mich ist ein Hemd Verkleidung. Am besten noch mit Blazer.
Puh... Trägst du denn nicht mal auf Hochzeiten, Beerdigungen,... Hemd und Sakko oder Anzug? Das fände ich dann schon zu "underdressed".
Da habe ich auch wenig Interesse dran, von den Portionen in entsprechenden Restaurants werde ich sowieso nicht satt
Ich gehe auch selten (und tatsächlich auch nicht sonderlich gerne) in derartige Restaurants. Aber wenn ich dahin eingeladen werde: Warum nicht? Wenn ich wüsste, dass ich dort nicht satt werde, würde ich halt vorher zuhause eine Kleinigkeit essen
.Sorry fürs OT MrsPace !
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Mach du als Lehrperson einfach einen vernünftigen Job, dann ist die Nachhilfe nicht nötig.
Nee, ist klar, bei dir verstehen natürlich immer alle SuS alles... Komisch, ich hatte selbst als Schülerin Mathe-Nachhilfe, was aber sicherlich nicht daran lag, dass meine Mathe-Lehrkräfte ihren Job nicht "vernünftig" gemacht haben, sondern dass ich bzgl. Mathe einfach oft ein Brett vor dem Kopf habe. Die Nachhilfe, wo ich alles in Ruhe nochmal mit meinen Nachhilfelehrer*innen durchgesprochen habe, oder auch das Durchgehen des Lehrstoffs mit Mitschüler*innen, die in Mathe besser waren als ich, hat mir immer sehr geholfen und meine Noten haben sich verbessert.
Und die eigenen Kinder müssen auch nicht zwingend Abi machen nur weil Mutti studiert hat.
Nein, das sehe ich auch so. Hat aber mit den übrigen Themen hier im Thread überhaupt nichts zu tun.
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