Beiträge von Humblebee

    Ich wär auch nie auf die Idee gekommen, sie einzufordern.

    Meine fordert niemand ein. Die gebe ich freiwillig 'raus ;) . Ja, O. Meier, ich weiß, dass dir das nicht passt, aber das ist ganz allein meine Sache, ob ich bereit bin, meine private Festnetznummer 'rauszugeben, und nicht deine :P. Andere Lehrkräfte geben halt ihre Handynummer an Erziehungsberechtigte, ich eben die Festnetznummer. Ist aber ja niemand zu gezwungen. Die paar Male, die ich im Laufe eines Schuljahres von zuhause aus in schulischen Angelegenheiten telefoniere, lassen sich an einer Hand abzählen. Und nochmal: Ich telefoniere eben lieber von daheim als von der Schule aus.

    Aber die Diskussion hatten wir hier ja nun schon des Öfteren lang und breit...

    Ich gebe meine Privatnummer heute ganz sicher nicht heraus.

    Das liegt allerdings nicht an den Schülern, sondern an den Eltern.

    Wenn ich an einer allgemein bildenden Schule wäre, würde ich es evtl. auch so handhaben. Da ich aber als BBS-Lehrkraft kaum noch mit Eltern zu tun habe, telefoniere ich auch nur äußerst selten mit ihnen. Kommunikation mit Erziehungsberechtigten läuft bei mir größtenteils per E-Mail (über mein dienstliches Account natürlich). Wenn mich viermal pro Schuljahr Eltern anrufen, ist das schon viel. Im abgelaufenen Schuljahr hat mich - wenn ich mich richtig erinnere - nicht ein einziges Mal eine Mutter oder ein Vater angerufen.

    Nenenenene! Wenn ich um 7 in der Schule bin und um 14 Uhr gehe habe ich 7 Stunden gearbeitet! Auch wenn ich nur 4 U-Std hatte. Ich bin doch nicht zum Privatvergnügen in der Schule. Echte Pause hat man da nie.

    Ui, das ist aber übel :( . Die Aussage "Echte Pause hat man da nie." kann ich für mich und das Kollegium meiner Schule aber nicht bestätigen, denn wir nehmen uns unsere Pausen und darauf besteht auch unsere SL. Das wurde vor Jahren mal im Zusammenhang mit dem Thema "Lehrkräftegesundheit" so festgelegt und auch in unseren "Schulleitfaden" aufgenommen (dort werden die SuS darauf hingewiesen, dass sie uns Lehrkräfte nur im "Notfall" im während der Pausen im Lehrerzimmer aufsuchen sollen; das klappt seit Jahren gut). Abgesehen von den zweimal 20 Minuten Pausenaufsicht pro Woche - die bei einigen aber ja auch vor oder nach dem Unterricht liegen - haben wir also jeden Tag unsere Pausen vollumfänglich.

    Denn die Pausen ind oft mit Aufsichten, Kopierarbeiten, Gesprächen, Schüleranfragen belegt.
    Nach 8 Schulstunden bin ich tatsächlich bei 7 Zeitstunden, nicht gerechnet die Zeit, in der ich vor dem Unterricht bereits am Klassenbuch sitze o.Ä.

    Kopierarbeiten mache ich grundsätzlich vor oder (selten) auch nach dem Unterricht; dazu brauche ich aber nie länger als 10 Minuten pro Tag. An einigen Tagen habe ich gar nichts zu kopieren. Und Gespräche oder Fragen von SuS wie auch Einträge ins Klassenbuch erledige ich (und auch meine KuK) während der Unterrichtsstunden.

    Das hört sich furchtbar an. Zum Glück gibt es sowas bei uns nicht.

    Warum sollte das "furchtbar" sein? Ich finde es gut, dass Eltern- und Schülervertreter*innen in den Konferenzen dabei sind.

    Aber das Thema hatten wir hier ja erst vor einiger Zeit hier in diesem Thread. Dazu zitiere ich nochmal Seph (dessen Ausführungen ich zustimme):

    Dass bei uns Eltern- und Schülervertreter in beiden großen entscheidungsrelevanten Gremien (Schulvorstand und Gesamtkonferenz), aber auch in den Teilkonferenzen in den Fächern und Klassen mitwirken, trägt erheblich zur Transparenz bei. Ich erleben den engen Austausch mit allen an Schule beteiligten Personengruppen als sehr gewinnbringend für die tägliche Arbeit.

    und - die BBS in NDS betreffend - mich selbst:

    Da wir an den BBS keine "Fachgruppen" und dementsprechend auch keine "Fachkonferenzen" haben (sondern "Teams" bzw. "Bildungsganggruppen" und "Fachgruppen"), sind bei uns übrigens die Eltern- und Schülervertreter*innen tatsächlich nur in Gesamtkonferenzen, in Klassenkonferenzen (im Prinzip nur Ordungsmaßnahmen- und Zeugniskonferenzen) und im Schulvorstand vertreten.

    Damals,

    z.B. in den 70iger/80iger/90iger Jahren

    wäre nie jemand auf die Idee gekommen einen Lehrer zu Hause zu kontaktieren.

    Wieso sollten Lehrer jetzt immer erreichbar sein?

    Hm, vielleicht war das bei euch anders, aber meine Eltern hatten auch zu meiner Schulzeit (sowohl in der Grundschule, als auch in der "Orientierungsstufe", die es in NDS damals in der 5./6. Klasse gab und ebenfalls ab der 7. Klasse im Gymnasium) schon die privaten Telefonnummern meiner Klassenlehrer*innen und haben auch ab und zu mit ihnen telefoniert. Und ich kann mich erinnern, dass ich in meiner Oberstufenzeit - als ich bereits volljährig war - mehrmals mit meinem Tutor telefoniert habe.

    Ich bin übrigens zwischen 1978 und 1991 zur Schule gegangen.

    Hallo Lisa! Willkommen hier im Forum und viel Spaß und Erfolg an der beruflichen Schule, wo du demnächst unterrichten wirst!

    Meine Fächer sind Mathe & Biologie (und laut neuem SL: „alles, was mit Biologie zusammenhängt“ :ohh: )

    Vielleicht wirst du ja in Berufsfachschul- oder Berufsschulklassen im Bereich "Agrarwirtschaft", "Gartenbau" o. ä. eingesetzt? Berichte bitte mal zu Schuljahresbeginn, denn das würde mich als BBS-Lehrkraft interessieren!

    Was ist an mehreren Klassenlehrerschaften so witzig Reyeah ? Sorry, aber ich glaube, diese/r neue User/in sollte gesperrt werden, wenn ich mir die Profil-Pinnwand so anschaue...

    Bei uns haben auch einige Lehrkräfte zwei Klassenlehrerschaften (dann aber eine in einer Teilzeit-/Berufsschul- und eine in einer Vollzetklasse) und andere - wenige! - gar keine (dabei handelt es sich allerdings ausschließlich um Teilzeit-Lehrkräfte, die nur wenige - max. 12 - Unterrichtsstunden haben). Die Situation ist aber ja an einer beruflichen Schule eine völlig andere als an einer Grundschule!

    Das ist erst mal nur die Ankündigung, von den angekündigten Sachen ist nicht alles umgesetzt. Ich glaube, für die Arbeiten braucht es noch einen GK-Beschluss.

    Ja, mein Link führte zu der Ankündigung, aber den dazugehörigen Erlass gibt es auch seit 2020; das schrieb ich ja ebenfalls:

    Diese Pflicht wurde erst 2020 durch einen neuen Erlass zur "Aufbewahrung von Schriftgut in öffentlichen Schulen; Löschung personenbezogener Daten" aufgehoben

    In diesem Erlass, auf den sich auch Seph bezieht (Gültigkeit: 01.01.20 bis 31.12.25; zu finden unter https://www.voris.niedersachsen.de/jportal/?quell…d.psml&max=true) findet sich diese Angabe über die Aufbewahrungspflicht von Klassenarbeiten u. ä., wonach kein extra GK-Beschluss notwendig ist:

    Von Schülerinnen und Schülern selbst gefertigtes Schriftgut (Klassenarbeiten und Ähnliches)

    keine Aufbewahrungspflicht, sofern nicht wichtige Gründe wie z. B. Fälle, in denen Widerspruchs- oder Klageverfahren anhängig sind, die die Benotung der jeweiligen Klassenarbeit angreifen, einen Einbehalt notwendig machen.

    Richtig, davon haben wir auch diverse in den einzelnen Lehrerzimmer und im Sekretariat. Dort werden auch Fehldrucke von Zeugnissen und alles andere, was schüler- und lehrkräftebezogene Daten beinhaltet, eingeworfen. Die Container werden alle acht Wochen - meine ich zumindest - abgeholt durch einen durch den Schulträger beauftragten Betrieb, der alles schreddert.

    Ich hatte heute blaue Farbe im Gesicht, als ich aus der Schule kam. Es ist so heiß im Klassenzimmer, dass irgendwas abgefärbt hat :P:D

    Ein Kollege von mir hatte vor den Ferien blaue Striche im Gesicht, weil er gerade die Zeugnisse seiner Klasse mit blauem Kuli unterschrieben und sich dabei/danach wohl mehrfach übers Gesicht gstrichen hatte :D. Sah irgendwie nach Kriegsbemalung aus...

    Noch 2 Tage!!!

    Yee-haw!

    Kochen tut das Ragout völlig ohne Aufsicht. Der Aufwand ist also überschaubar.

    Ich verlasse ungern das Haus, wenn noch was auf dem Herd steht (gehe dann auch nicht in den Garten). Von daher... EDIT: Gerichte mit längerer Koch- oder Schmorzeit - wie Rouladen, Braten, Kohlrouladen und natürlich Grünkohl - gibt es deshalb bei uns nur im Winter, wenn man eh nicht großartig 'rausgeht.

    Aber Zackifix hat ja auch seine Berechtigung. Magst du eigentlich Büchsenravioli?

    Ich benutze keine Fertigprodukte zum Kochen. Woraus bitte schließt du das (und auch, dass ich Dosenravioli mögen würde)? Ich schrieb lediglich, dass ich Tomaten aus der Dose zum Kochen benutze. Du nicht? Wäre seltsam, denn die stehen auch in dem von dir verlinkten Rezept :D.

    Aber Humblebee möchte doch gerade die Herbstferien behalten, damit sie die Arbeit gleichmäßiger verteilen kann. Denn die Korrekturen auf die Sommerferien zu verschieben, wird nicht funktionieren. Und auch die Weihnachtsferien sind mit den vielen Feiertagen, die per Definition keine Arbeitstage sind, eher eine schlechte Option.

    Genau so ist es!

    Egal, welches der vielen alleinseligmachenden Rezepte man für das Ragù nimmt - es kommt tatsächlich (fast) allein auf die Kochzeit an. Drei Stunden sind Minimum, mehr geht immer. Der Geschmack kommt durchs lange Kochen, nicht durch Gewürze.

    Sorry, aber auf solch eine ewig lange Kochzeit habe ich weder Zeit noch Lust :weissnicht: Bei mir muss es beim Kochen oft möglichst schnell gehen; ich bin keine Gourmet-Köchin und das möchte ich auch nicht sein ;) . Daher mache ich halt eine einfache Tomaten-Hack-Sauce zu Nudeln. Die schmeckt uns sehr gut und hat noch nie gestunken.

    Wenn es richtig schnell gehen muss, greife ich auf Tomaten aus der Dose zurück, die ich als Pastasauce - ohne Fleisch- aber manchmal mit Gemüsezugabe - erwärme und würze. Feddisch!

    Ich sagte schon " damals", dass nach den Osterferien kaum noch einer Maske tragen würde...so kam es dann auch...wer trägt denn noch Maske...hier im Pott sehe ich gefühlt, egal wo, quasi niemanden mehr..nur noch Ausnahmen...

    Andere Region, andere "Sitten"! Hier kam es nicht so, das schrieb ich ja schon mehrmals. In meinem Kollegium hat bis zu den Sommerferien noch immer ein Großteil der Lehrkräfte FFP2-Maske getragen. Und wenn ich mich hier so umschaue, ist die Zahl der "Maskenträger*innen" in den Supermärkten usw. in den letzten Wochen sogar noch wieder größer geworden (wobei es recht viele gab, die beim Einkaufen, in der Bank, ... auch nach Ende der Maskenpflicht weiterhin FFP2 trugen; in Arztpraxen und im ÖPNV herrscht ja eh noch Maskenpflicht und die wird meinem Beobachtungen nach hier weiterhin recht ernst genommen).

    Ich würde niemals im Leben irgendwem aus meinem beruflichen Alltag meine Festnetznummer geben. Niemals. Ich möchte doch nicht zuhause zu jeder Tag und Nachtzeit angerufen werden können… Das Handy kann man stumm schalten, in den Flugmodus setzen, nervige Anrufer blocken. Das Alles ist beil Festnetz nur sehr umständlich einzurichten.

    Nicht einmal meine Schulleitung hat meine Festnetznummer. Meine Festnetznummer haben nur meine Eltern, meine Geschwister, sowie die Eltern und die Geschwister meines Mannes.

    Tja, so empfindet es halt jede/r anders - das schrieb Friesin ja bereits. Für mich ist die Handynummer sehr viel "privater" als die Festnetznummer und ich gebe sie deshalb nur an wenige 'raus.

    Mich hat in meinem ganzen 50jährigen Leben noch nie jemand nachts angerufen (auch spätabends oder ganz frühmorgens nicht); weder auf dem Festnetz noch auf dem Handy. "Nervige Anrufe" hate ich ebenfalls noch nicht.

    Unser Festnetztelefon bzw. der schnurlose "Hörer" lässt sich übrigens genauso per schnellem Knopfdruck auf stumm stellen wie ein Handy. Und genau wie bei einem Anruf auf dem Handy gehe ich einfach nicht ans Telefon, wenn ich gerade keine Zeit oder Lust habe zu telefonieren. Dafür gibt es schließlich - wie beim Handy die Mailbox - einen Anrufbeantworter; ich rufe dann zurück, wenn es mir passt.

    Keine Ahnung... liegt´s daran, dass es Rinderhack ist? Ich bin ja Vegetarier und hab das für die Kinder gekocht. Und probiert. Aber es stinkt. Vermutlich nach Rind. Tja.

    Hm, ich nehme häufig Rinderhack für Bolognese (wobei das bei mir keine echte Bolgonese ist, sondern halt eine Hack-Tomaten-Sauce) oder auch für Chili con carne, Aufläufe u. ä. Aber wenn das Fleisch stinkt, würde ich meinen, dass es schlecht ist und würde es direkt entsorgen!

    Bei einer 2 Stunden und darüber hinaus Konferenz ist viel unnötiges dabei und es dreht sich viel im Kreis.

    Nö, das ist bei uns nur ganz selten der Fall.

    Aber dass ein "Meeting" von mehr als zwei Stunden wenig Sinn macht, haben wir ja auch festgestellt und daher in unserer Schule eben diese Zeitbegrenzung eingeführt ;) .

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