Diesen Punkt verstehe ich nicht Diokeles ; zumindest nicht, wenn du ihn so meinst, wie gerade von Palim "demonstriert". Wie soll ich denn sonst deiner Meinung nach auf einen Beitrag, der schon länger her ist, antworten (insbesondere, wenn die/der betreffende User*in mehrere Beiträge verfasst hat)? Und vor allem dann, wenn ich mich nur auf einen Teilaspekt des Beitrages beziehen will? Genau dafür gibt es doch diese Zitierfunktion. Und die wird doch in jedem Forum verwendet, oder?
Beiträge von Humblebee
-
-
Hm, vielleicht ist das in NDS auch nur am BG anders. M. E. muss bei uns nicht zwingend in jeder Englischklausur Sprachmittlung oder Hörverstehen ein Klausurteil sein und auch der Schreibteil muss nicht aus zwei Teilaufgaben bestehen.
Ich bin zwar erst seit letztem Schuljahr nach langer Zeit mal wieder in der 11. Klasse BG eingesetzt und bin daher nicht mehr so 100%ig "drin", aber unsere Klausuren im zweiten Halbjahr in der 11 bestanden beide nur aus einem Schreibteil. Ich bin mir allerdings sicher, dass das seine Richtigkeit hat, denn eine Englisch-Kollegin, die in zwei Parallelklassen unterrichtete und mit der ich zusammen die Planungen gemacht habe, ist sehr firm in solchen Dingen. Wie es im BG 12 und 13 mit den Klausurinhalten aussieht, weiß ich aber nicht.
-
Alleine die 3 Seiten Bewertungsbogen, den man ausfüllen MUSS in den Fremdsprachen, nimmt schon eine nicht unerhebliche Zeit ein. In den Fremdsprachen muss man die Klausur auch mindestens 2x lesen. Ich lese meist 2,5 mal:
Beim 1. Mal Fehlerkorrektur (nur anstreichen, aber oft mehrere Fehlerkürzel pro Zeile)
Beim 2. Mal Eintrag der Inhaltspunkte
Danach dann Eintrag der Sprachpunkte, dazu muss ich aber oft noch mal überfliegen. Alle Aspekte für jedes Bewertungskriterium bekomme ich bei den ersten 2 Malen nicht mit.
Drei Seiten Bewertungsbogen haben wir nicht. Ist das nur in NRW eine Vorgabe? Wir entwerfen diese Bewertungsbögen selber und die sind max. zweiseitig (plus eine Seite, falls es eine Hörverstehensaufgabe gibt).
Ich lese meine Englischklausuren nur einmal und erledige dabei sowohl die Korrektur der Fehler als auch die Anmerkungen zum Inhalt. Danach lese ich das Ganze nochmal "quer" und trage alles im Bewertungsbogen ein (Inhalts- und Sprachpunkte).
Nichtsdestotrotz benötige ich aber auch mind. eine Dreiviertelstunde pro Englischklausur im BG und in der FOS (je nachdem, wieviel die SuS geschrieben haben). Das habe ich in all den Jahren nicht weiter "optimieren" können; will ich aber auch gar nicht, denn ich komme so für mich persönlich mit der Korrekturzeit gut klar.
Ich hätte gejubelt. Keine Sek I, was das an Nerven spart...
Das ist mal wieder eine "Geschmacksfrage". Ich bin, was den Korrekturaufwand angeht, froh, dass ich auch in schwächeren Klassen eingesetzt bin. Klar kosten die mehr Nerven, aber auf Unterricht nur im BG und evtl. noch der FOS hätte ich definitiv auch keine Lust und dort wäre mir der Korrekturaufwand dann auch zu hoch.
-
Ich bin nicht sicher, ob ich dein Problem verstehe aber suchst du sowas?
Nein, wenn ich es richtig verstehe, sind die entsprechenden Stolpersteine ja schon verlegt, aber sie sind eben nicht mit einem QR-Code versehen (im Gegensatz zu den "QR-Steinen" aus deinem Link).
Luma : Ich schreibe dir gleich mal eine PN! Ich kenne auch solch ein Projekt, wo eine App entwickelt wurde.
-
Die Lesebücher waren damals oft TP2 bis 4, in orange, grün, blau,
Fibeln gab es unterschiedliche,
Fu und Fara muss es schon gegeben haben, aber ich habe sie erst nach dem Ref nutzen müssen.
Wie gesagt: Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir kein Schulbuch hatten, das das Wort "Fibel" im Titel hatte, da mir dieser Begriff bis ins Teenageralter völlig unbekannt war. Ich meine, die Bücher hatten das Wort "Lesebuch" im Titel. Aber ich kann mich wirklich nur sehr schemenhaft an irgendwelche Dinge aus meiner Kindheit und auch an nur wenig aus meiner Grundschulzeit erinnern
.Mit "TP" kann ich übrigens auch nichts anfangen. Wofür steht denn diese Abkürzung?
-
Interessant, dass du den Post löschst, um ihn dann per Zitat zu archivieren.
Langsam wirst du mir unheimlich... Hier wurde nichts gelöscht! Dein oben zitierter Post ist Nr. 99 in diesem Thread.
-
Für mich besteht eine gute Lehrerfortbildung darin, daß externe Referenten kommen, die auch gerne Geld kosten dürfen. Diese erörtern dann die Problematik im „Frontalunterricht“ und stehen für Rückfragen im großen Umfang zur Verfügung.
Die besten Fortbildungen sind für mich die, die ich mir selber aussuchen und dort hinfahren kann. Bei schulinternen Fobis besteht m. E. häufig die Gefahr, dass das - i. d. R. von der SL ausgewählte - Oberthema, viele oder zumindest eine gewisse Anzahl an KuK gar nicht interessiert.
Wir hatten aber auch schon (in meinen Augen) gute schulinterne Fobis, bei denen es nicht nur "Frontalvorträge" gab, sondern wir auch in Kleingruppen oder Einzelarbeit etwas erarbeitet, ausprobiert usw. haben - gerade im Bereich "Lehrkräftegesundheit", EDV usw. -, die meiner Meinung nach als reiner Vorträge ziemlich sinnfrei gewesen wären. Die wurden sowohl von externen Referent*innen als auch von Kolleg*innen zu meiner vollsten Zufriedenheit durchgeführt.
-
Humblebee Hast du denn noch irgendeine Erinnerung an die Fibel aus der 1. Klasse?
Ich bin ziemlich sicher, dass wir ein "Lesebuch" hatten; jeweils ein Schuljahr lang (muss also irgendwas gewesen sein in Richtung "Lesebuch 1" bis "Lesebuch 4") und in meiner Erinnerung mit Hardcover. Den Verlag weiß ich nicht mehr.
Der Begriff "Fibel" ist mir erst viel später begegnet.
-
Und was willst du jetzt machen? Maske für immer? Oder den nächsten süßen Lockdown, wie von Schmidt ja schon angedeutet. Nur damit werdet ihr (Du, Humblebee, kleiner gruener frosch und mehr) doch wirklich glücklich. Endlich wieder Schließungen und den anderen das Leben vermiesen.
Halt dich mal mit deinen Unterstellungen ein bißchen zurück und fahr mal 'runter! Niemand hier hat geschrieben, dass sie oder er einen Lockdown befürwortet.
Ich bewundere übrigens einige hier für ihre Ausdauer im Führen der Diskussionen in diesem "Hamsterrad".
Ich bin froh drüber nicht ständig mit FFP2-Maske rumgelaufen zu sein nur um den Verlauf zu verhindern (und die meisten bekommen es ja am Ende doch, sieht man sehr schön an den Schilderungen hier im Forum. Auch die "Vorsichtigen" erwischt es am Ende.)
Dazu schrieb ich bereits vor einiger Zeit: Frag' mich in ein paar Jahren noch mal. Bisher halte ich mich wacker.
-
Wahrscheinlich hatten wir dann wohl auch die Fibel, die pepe erwähnt 😊
Ich kann mich leider auch nicht mehr erinnern, welche Fibel wir hatten (falls wir überhaupt eine hatten, aber davon gehe ich einfach mal aus)
... Leider kann ich dazu auch niemanden befragen, weil ich überhaupt keinen Kontakt mehr zu irgendwelchen Mitschüler*innen aus meiner Grundschule habe. Die meisten meiner damaligen Lehrkräfte sind bereits verstorben (u. a. meine liebe Klassenlehrerin; sie ist bereits in den 1980er Jahren verstorben, mit damals gerade mal Anfang/Mitte 40
). Und meine alten Schulbücher haben wir später alle verschenkt oder ins Altpapier geworfen. -
Zu meiner Grundschulzeit hatten wir Fu und Fara und Umi und Uta. Die durften jedes Wochenende mit zu jemandem nach Hause reisen und waren auch alle irgendwie in den Unterricht eingebunden, wenn ich mich richtig erinnere 😊
Öhm... Vielleicht ist mein Gedächtnis schlecht, aber ich kann mich nicht erinnern, dass wir damals in der Schule Klassentiere oder ähnliches hatten.
-
Ich finde auch Frau Sander faszinierend die mit 30.000DM gestartet ist und dann mit 40 an die Börse gegangen ist.
Shame on me, aber... Wer ist das?
-
Fronkreisch, Fronkreisch
-
-
Da wir beide zwei linke Hände haben (und auch nicht wirklich Lust auf Handwerken): Handwerker*innen oder handwerklich begabte Freund*innen und Verwandte holen
.Lieber in der Sonne oder im Schatten sitzen?
-
CatelynStark : Gute und baldige Besserung!

TwoEdgedWord : Ich weiß ja nicht, wen du mit der "geneigten Öffentlichkeit" meinst, würde aber meinen, dass die allermeisten User*innen hier mittlerweile wissen, was man unter einem "milden Verlauf" versteht.
-
Wirklich nicht! Keiner war länger als 10 Tage weg. Immer hieß es: 1-2 Tage fies, danach schnell wieder fit.In den Klassen hat es sich nie verbreitet. Da fehlten immer vereinzelt SuS. Es wurde da auch nie weitergetragen. KuK bekamen es so gut wie immer durch die eigenen kleinen Kinder.
Aktuell hat es mein engster Kollege (auch aus der KiTa), er lag heute mit 40 Fieber flach. Mal sehen, wie es ihm morgen geht. Seine Frau und Tochter sind schon wieder wohlauf.
Echt interessant, dass das so unterschiedlich ist!
In den Klassen haben sich meines Wissens bei uns auch keine SuS untereinander angesteckt (abgesehen von einer Klasse im BG, wo drei nebeneinander sitzende Schüler gleichzeitig bzw. kurz hintereinander infiziert waren); auch bei uns gab es also nur einzelne Fälle.
-
Das tut mir leid. In meinem Kollegium waren die mir bekannten alle eher wieder fit als negativ. Die meisten lagen 1-2 Tage mit Fieber und fanden es auch fies, aber aushaltbar. Männer waren schlimmer betroffen als Frauen. Keiner im KH, keiner länger krank. Da ich Mitglied der ESL bin, werden wir über alle Ausfälle informiert.
Danke.
Sorry, dass ich nochmal nachfragen muss, aber Ín der kompletten Corona-Zeit - also seit März 2020 - gab es bei euch keine schweren Fälle? Wie gesagt: Das finde ich wirklich ungewöhnlich, gerade in großen Schulen. Bei uns hat es viele KuK in 2021 heftiger (bis sehr heftig) erwischt, deren Kinder das Virus aus der Kita oder Schule nach Hause "geschleppt" haben. Aber trotz Impfungen hat's auch dieses Jahr einzelne leider ganz schön "aus den Latschen gehauen". Und - wie gesagt - das betraf nicht nur Lehrkräfte, sondern auch SuS.
Ich bin bis jetzt verschont geblieben. Obwohl ich seit Aufheben der Maskenpflicht nur noch da eine trage, wo es Pflicht ist.
Ich auch, aber ich bin ja - wie bekannt - "Gruppe sehr vorsichtig" mit FFP2-Maske usw.
-
In meinem Umfeld ebenso. Die meisten hatten einen Tag Fieber. Manche nur ein paar milde Erkältungssymptome. Ich kenne keinen, der gestorben ist oder im KH war. Sogar der 94-jährige Opa hat es gut weggesteckt, war aber auch 4 Mal geimpft.
Allein in meinem Kollegium waren einige KuK und auch SuS mehrere Wochen "außer Gefecht" gesetzt, hatten tagelang hohes Fieber, heftigen Symptomen wie Luftnot, kamen vor Schwäche kaum aus dem Bett etc. Ein paar mussten deswegen ins Krankenhaus (eine Kollegin auf die Intensivstation) und/oder waren wochenlang krankgeschrieben. V
or den Ferien unterhielt ich mich mit einem in einer anderen Abteilung unterrichtenden Kollgen, den es - wie ich erst da erfuhr - während der Schulschließung im Februar letzten Jahres besonders heftig erwischt hatte inkl. Intensivstation und Post Covid. Er hat sich wohl noch immer nicht vollständig erholt.
Einer meiner Lieblingskollegen ist ja im April mit Corona verstorben.

Im Freundes- und Bekannten- wie auch Verwandtenkreis kommen noch eine ganze Reihe schwer Erkrankte, eine an und zwei mit Corona Verstorbene und mehrere Personen mit Long und Post Covid.
Aber natürlich ist auch das ist natürlich anekdotisch.
-
Ich kenne sehr viele die an Corona erkrankten. Alle durchweg mild und keiner mit long covid. ( alles natürlich anekdotisch)
Das ist aber - meine ich zumindest - auch sehr ungwöhnlich. In meinem Umfeld gab es inzwischen alles in allen Altersklassen (vom Baby bis zur über 90Jährigen): leicht, "mittel" und schwer an Corona Erkrankte (letztere mit Krankenhaus- und Intensivstation-Aufenthalten), an und mit Corona Verstorbene, an Post- und Long Covid-Erkrankte. Die Letztgenannten haben teilweise noch heute mit den Nachwirkungen ihrer Corona-Infektion zu tun.
Werbung