Vielmehr geht es um die Lebensqualität durch angenehme Wochenstunden (nur selten sind es mehr als 38 Stunden) und die ganzen Annehmlichkeiten, wie freie Ortswahl, Homeoffice etc.
Aber die Frage ist doch auch, wieviele (oder eher: wie wenige) Arbeitnehmer*innen diese ganzen "Benefits" überhaupt haben. Es mag ja sein, dass ich mich in einem völlig anderen Umfeld bewege als die meisten hier (ich würde mal meinen. ca. 70 % meines Bekannten-, Freundes- und Verwandtenkreises sind "Nicht-Akademiker*innen"; vielleicht kann ich deswegen ja gar nicht wirklich mitreden), aber ich kenne tatsächlich gar niemanden, der/die bei der Arbeit derartige Annehmlichkeiten hat. Freie Ortswahl, ständige Möglichkeit von Homeoffice (abgesehen von der bereits von mir erwähnten Pharmareferentin, die zumindest den größten Teil ihrer Arbeit von zuhause aus erledigen kann, aber eben auch nicht alles), betriebseigene Kita oder gar solches "Gedöns" wie Massagen und Co. ... und dazu noch ein fürstliches Gehalt. Wow! In meinem persönlichen Umfeld beschränken sich die Annehmlichkeiten allenfalls auf Gleitzeit und 38-Stunden-Woche.