Beiträge von Humblebee

    Danke für die Tipps! Konkret geplant ist bei den beiden noch nichts, aber sie haben einen Umzug - entweder nach BY oder nach BW - innerhalb der nächsten Jahre in den letzten Wochen ins Auge gefasst. Andererseits bin ich dahingehend aber doch etwas skeptisch, denn letztes Jahr sprachen sie noch von einem Umzug nach Süd-Niedersachsen oder Hessen ;) (sind etwas wankelmütig, die Guten...).

    Gefühlt haben wir am Berufskolleg bei den Neueinstellungen inzw. mehr Quereinsteiger als originär ausgebildete Lehrer bzw. Referendare.

    Schade, dass es dazu scheinbar keine Zahlen gibt. Das kann ich mir irgendwie gar nicht vorstellen. Mag aber an meiner nds. BBS-Perspektive liegen und daran, dass es an meiner Schule schon, seit ich dort bin, nur vereinzelt Quereinsteiger*innen gibt (daran hat sich in den letzten Jahren auch nichts geändert).

    Klar, das ist natürlich eine persönliche Sichtweise. Einigen meiner süddeutschen Bekannten macht die Hitze sehr zu schaffen, anderen (wobei mir da nur zwei einfallen) weniger bis gar nicht. Ist eben sehr typ-abhängig. Der beste Kumpel meines Lebensgefährten hingegen plant mittlerweile nach Süddeutschland zu ziehen, weil es ihm hier im Norden zu kalt und zu regnerisch ist.

    Bzgl. Brandenburg hast du auf jeden Fall recht! Dort ist die Situation wirklich dramatisch!

    .das hat unser guter Lauterbach bzw. sein Amt behauptet...nach der Impfung ist man fast 3 Monate vor Ansteckung geschützt...daher soll man alle 3 Monate neu impfen...

    Auch ich kann dich nur nochmal nach einer Quelle für diese Behauptung fragen. Ob du das jetzt als "Stöckchen" betrachtest oder sonstwas, tut hier nichts zur Sache. Du interpretierst m. E. aber mal wieder Dinge, die so nicht gesagt wurden. Denn in diesem Bericht der "Tagesschau" vom 15.07. (https://www.tagesschau.de/inland/lauterb…corona-101.html) lese ich lediglich von einem "deutlich reduzierten" Infektions- und Long Covid-Risiko, nicht aber, dass Karl Lauterbach behauptet hätte, man sei "fast drei Monate lang vor Ansteckung geschützt". Auch in diesem ZDF-Interview von vorgestern liest es sich anders: https://www.zdf.de/nachrichten/po…mpfung-100.html

    Oh je, ihr habt in diesem Jahr in den südlichen BL ganz schön "ins Klo gegriffen", was die Hitze angeht, gell?! :( Hier gab es bisher immer mal ein paar heiße Tage, aber danach folgte sofort wieder Abkühlung. So auch gestern und vorgestern: Temperaturen über 30 Grad, dann gestern gegen Abend Gewitter mit Abkühlung auf ca. 25 Grad; heute immer mal wieder Schauer, aber nur noch angenehme 20 Grad.

    Die sind hier auch ferngewartet, das hindert mich aber nicht daran, dass ich weitere Apps installiere.

    Bei uns steht ganz klar im Leihvertrag, dass wir als Lehrkräfte Apps und andere Software auf dem Leihgerät (Laptop oder ipad; wir konnten wählen) nur mit Zustimmung des Verleihers installieren dürfen. Ist das bei euch anders oder hast du die Zustimmung bekommen?

    Das musst du mir nicht erzählen, das weiß ich alles.

    Und warum genau bist du dann "not amused"? Wenn Kartons oder sonstwas auf öffentlichen Gehwegen den Fußgänger*innen, Rollstuhlfahrer*innen, Kindern mit Dreirad oder Roller, Personen mit Kinderwagen oder Rollator usw. im Weg stehen, finde ich das auch nicht wirklich amüsant.

    Spannend... also in meinem Freundeskreis fangen die meisten um 9 Uhr an.

    Das wiederum finde ich interessant. In welchen Berufen und in welcher Art von Betrieben arbeiten deine Freund*innen denn? Und arbeiten die alle in Gleitzeit, d. h. haben sie dann auch dementsprechend später Feierabend? in meinem Umfeld ist es so, dass selbst die paar Personen, die Gleitzeit haben - die also ruhig später in den Arbeitstag starten können - lieber früh anfangen, um früher wieder zuhause zu sein.

    Welche Eltern müssen denn um 9Uhr auf der Arbeit sein?!? Da kenne ich jedenfalls niemanden. Egal in welcher Altersgruppe.

    Da kenne ich einige wenige. Nämlich diejenigen, die im Einzelhandel arbeiten, wo die Geschäfte erst um 9:30 Uhr oder sogar erst um 10 Uhr öffnen. Eine ehemalige Schülerin bspw., die inzwischen Mama ist, arbeitet in einer Buchhandlung an unserem Schulort (Öffnungszeiten: 10-18 Uhr, Sa. bis 13 Uhr). Dann kenne ich noch eine ganze Reihe von Personen, die im Schichtdienst in Produktionsbetrieben oder in verschiedenen Schichten im Einzelhandel arbeiten. Deren Kinder sind aber allesamt schon älter und aus dem Haus oder sie haben gar keine Kinder ;) .

    Sehr viele Elternteile sind es aber trotzdem sicherlich nicht, die erst um 9 Uhr bei der Arbeit sein müssen griding ! Denn der Anteil derjenigen aus meinem persönlichen Umfeld, die zwischen 7 und 8 Uhr beginnen, ist definitiv größer als der der oben Genannten.

    Gerade die Theorie war super easy, wenn man 2-3 alte Prüfungen durch gearbeitet hatte und im Unterricht nicht nur geschlafen hat.

    Dieses Durcharbeiten alter Prüfungen erledigen meine KuK, die ihre Berufsschüler*innen auf die Kammmer-Abschlussprüfungen vorbereiten, auch im Berufsschulunterricht. Und trotzdem fallen immer mal wieder Azubis durch die theoretischen Prüfungen. Dieses Jahr hat es sogar eine Schülerin mit Fachhochschulreife "erwischt", die eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemacht hat; laut eigener Aussage hat sie nämlich genau das gedacht: die Prüfung sei "easy" und sie würde sie mit links schaffen. Tja, falsch gedacht...

    Durch die praktischen/mündlichen Kammerprüfungen fallen auch einige, aber ich habe den Eindruck (mehr kann es bei mir nicht sein, da ich kaum in der Berufsschule unterrichte), dass bei uns der Anteil derjenigen, die die theoretische/schrifliche Prüfung nicht bestehen, etwas höher ist.

    Was bringt es, wenn jemand "WiWi-Lehrkraft" wird und ev. Religion als Zweitfach unterrichtet? Finde ich etwas befremdlich.

    Nur mal so nebenbei: Wir haben an unserer niedersächsischen BBS eine Kollegin, die Wirtschaft(swissenschaften) und ev. Religion auf Lehramt BBS studiert hat (und auch beides unterrichtet), eine Kollegin mit WiWi als berufliche Fachrichtung und kath. Religion als Unterrichtsfach, zwei KuK mit WiWi und "Werte und Normen" und eine Kollegin mit Bautechnik und kath. Religion. Zudem haben wir derzeit eine Referendarin mit Gesundheits- und Pflegewissenschaften und kath. Religion. Und eine Freundin und Ex-Kollegin, die mittlerweile an eine BBS in ihrem Wohnort gewechselt ist, hat ebenfalls WiWi als berufl. Fachrichtung und kath. Reli als Unterrichtsfach.

    EDIT: Zur Erklärung: In NDS muss man im Studium für das Lehramt BBS eine berufliche Fachrichtung und ein (oder - was aber selten getan wird) Unterrichtsfach auswählen; die Möglichkeit wie m. E. in NRW zwei Unterrichtsfächer zu wählen und keine berufliche Fachrichtung besteht hier nicht.

    Sind Relilehrer am BK nicht oftmals eher doch (ehemalige) Pfarrer?

    Siehe oben (ist zwar BBS in NDS und nicht BK in NRW): Nein! Die einzige an unserer Schule ist unsere Schulpastorin, die neben dieser Tätigkeit auch ev. Religion unterrichtet, aber kein Lehramt studiert hat.

    Bundesländer haben unterschiedliche Ferientermine. Wenn man dann in einem Bundesland arbeitet und die Kinder in einem anderen Bundesland in die Schule gehen... Da bleibt dann von den Herbstferien nur ein Wochenende, also eigentlich könnte man die Ferien gleich ganz streichen. :daumenrunter:

    Ich zähle mal zusammen wie viel uns als Familie von den Ferien wirklich bleibt, also wo in beiden Bundesländern Fehrien sind:

    • Ostern: 1 Woche
    • Sommer: 2,5 Wochen
    • Herbst: nix
    • Weihnachten: 2 Wochen

    Na ja, nun, das ist m. E. irgendwie halt Pech.

    Eine Freundin von mir wohnt in NDS an der Landesgrenze zu NRW und arbeitet seit 19 Jahren an einem BK in NRW. Sie hat einen Sohn (der aber dieses Jahr sein Abi gemacht hat und dementsprechend nun nicht mehr zur Schule geht), der natürlich in NDS zur Schule ging. Dass die beiden eher weniger Ferien gleichzeitig haben, war ihr natürlich bewusst, als sie diese Stelle angetreten hat (wobei im Schuljahr 20/21 bspw. die Herbstferien in NRW und NDS komplett im selben Zeitraum lagen). Da aber dieses BK die ihrem Wohnort nächstgelegene berufliche Schule war (20 km Entfernung und knapp über 20 Min. Fahrtzeit), hat für sie diese kurze Fahrtzeit den Ausschlag gegeben. Und sie sagt, sie habe diese Entscheidung nie bereut.

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