Oder du machst es als Aufzählung und wählst einen Kreis oder Kästchen als Zeichen, dann wird automatisch sauber und bündig formatiert.
Oder du fügst eben ein "Kästchen" als neues Aufzählungszeichen hinzu, wie ich oben schon beschrieben hatte
.
Oder du machst es als Aufzählung und wählst einen Kreis oder Kästchen als Zeichen, dann wird automatisch sauber und bündig formatiert.
Oder du fügst eben ein "Kästchen" als neues Aufzählungszeichen hinzu, wie ich oben schon beschrieben hatte
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Ich mache oftmals auch entweder eine Tabelle ,wie Cat1970 sie beschreibt.
Bei Word finde ich es so umständlich, diese Kästchen zu setzen und dann ist das auch nicht wirklich gerade und sieht unschön aus
Dazu setze ich in Word einfach Kästchen (finden sich unter "Symbole") und arbeite dann mit Tabs. Man kann ein Kästchen auch als neues Aufzählungszeichen hinzufügen. In beiden Fällen ist nichts "schief" oder sieht "unschön" aus.
In der Realität können wir Gesprochenes mit Körpersprache und Stimme verstärken oder abschwächen. Das geht hier nicht. Das sollte einem bei der Wortwahl bewusst sein.
Da hast du absolut recht!
Was geschrieben ist, verletzt genauso wie wenn es ausgesprochen wäre.
Das sehe ich allerdings anders (für mich persönlich! - für andere kann ich da natürlich nicht sprechen!).
Da ich die User*innen hier nicht im "real life" kenne und nur mit ihnen in diesem Forum kommuniziere, ist es mir recht egal, wenn mir hier jemand "an den Karren fährt". Das verletzt mich nicht, ich bin dann eher "angesäuert" darüber. Dann frage ich mich, ob diese Personen sich im alltäglichen Leben genauso verhalten und äußern (und ich glaube, das ist bei vielen nicht der Fall) - und wenn dem so sein sollte, dass ich froh bin, ihnen nicht im "real life" begegnen oder mit ihnen zusammenarbeiten zu müssen.
Denn hier habe ich ja den großen Vorteil gegenüber des "realen Lebens", dass ich solche User*innen ignorieren kann o. ä., während ich in Schule oder im Privatleben Personen, die mich irgendwie "schräg von der Seite angemacht" haben, nicht so einfach aus dem Weg gehen kann.
Meine beste Freundin ist eine adipöse Lehrerin und sie hat es zum Glück leicht. Aber es ist nicht immer so. Und sie hat sich über die Jahre eine gewisse Anerkennung erarbeitet. Ich wage zu behaupten, dass gutaussehende Menschen es prinzipiell im Berufsleben (und auch sonst) meist leichter haben.
Natürlich hat es nicht jeder leicht, der/die adipös ist. Das habe ich ja auch nicht behauptet, sondern nur gegenteilige Beispiele gebracht.
Ob es gutaussehende Menschen wirklich im Leben "leichter" haben, lasse ich mal dahingestellt. Meine KuK sehen größtenteils eher "durchschnittlich" aus, auch die Mitglieder der SL
. Und von denjenigen aus meinem Bekannten- und Verwandtenkreis, die ich als "gutaussehend" bezeichnen würde, ist m. E. niemand dabei, der/die aufgrund des Aussehens irgendwie "leichter" hat. Zumindest nicht in dem Sinne, dass diejenigen leicht in ihrem Beruf aufgestiegen sind, es leicht in einer Partnerschaft haben o. ä. Alle, die in meinem beruflichen und privaten Umfeld in irgendwelchen Führungspositionen sind, würde ich eher als "durchschnittlich" aussehend bezeichnen.
Aber Schönheit liegt nunmal auch im Auge des Betrachters (und ob man es "leicht" hat ebenso)
Ich kenne halt niemanden mit "Topmodel"-Aussehen und kann von daher nicht beurteilen, ob man dadurch mit weniger Problemen durchs Leben kommt, als jemand, der/die nicht so toll aussieht.
Das kann nicht sein. Keiner will aus Bayern weg. Und wenn doch, dann lassen sie ihn nicht. Das sind fake nus. (sic).
Da meine Kollegin sich von ihrem Mann - dem sie vor Jahrzehnten wegen einer (also: seiner) Versetzung nach Bayern gefolgt war - getrennt hatte, wollte sie gerne wieder in ihre alte Heimat. Sie hatte ihr Ref hier gemacht und ist halt anschließend nach Bayern gegangen. Wie sie den BL-Wechsel "bewerkstelligt" hat, kann ich nicht sagen
.
So vieles ist wirklich meiner Meinung nach eine Wahrnehmungs- oder Empfindungssache.
Genau wie in dem hier genannten Fall:
Nehmen wir den Ausgangsbeitrag im Thread von abc123, der in erster Linie darin besteht, auf einer Kollegin rumzuhacken. Ich habe dir alle diese Aussagen, die nur darin bestehen, sich über jemand anderes Verhalten zu erheben markiert, aber du bist nicht darauf eingegangen.
Ich habe den genannten Ausgangsbeitrag nicht als "auf einer Kollegin rumhacken" oder "sich über jemand anderes Verhalten erheben" empfunden, du @Der Pirol hingegen schon. Und genau da fängt für mich eine "Interpretation" an. Das lässt sich doch überhaupt nicht vermeiden bei den vielen unterschiedlichen Erfahrungen, Empfindungen, ... der User*innen hier.
Personalmangel herrscht ja allerorten (in der Gastronomie, an den Flughäfen, im ÖPNV, ...).
Auf der Bahnlinie, an der mein Schulort liegt, sind in der letzten Woche morgens aus dem Grund zweimal Züge ausgefallen, so dass relativ viele SuS erst eine Stunde verspätet in der Schule ankamen.
Dafür müsste man erst einmal mit dem Radl in einen Zug an die Ostsee kommen
... und dann dort noch eine Unterkunft finden
.
Als neulich ein Kollege in einem anderen Forum schrieb, dass er sich nicht traut, kurzärmelige Hemden zu tragen (ich glaube wegen Verletzungen oder Narben), da waren alle soo verständnisvoll. Schreibt man, dass man es als adipöse Lehrerin nicht leicht hat, heißt es gleich, dass da was anderes nicht stimmt.
Was soll das?
Ganz einfach: Das trifft eben nicht immer zu! Glaub' mir, ich spreche aus eigenen Erfahrung.
Ich kann im Übrigen in Anna Lisas Beitrag keinen "seltsamen" Ton erkennen. Sie hat lediglich ein paar Nachfragen gestellt und geäußert, dass sie zum Glück nicht an einer solchen Schule unterrichte, wo übergewichtige KuK "Probleme" haben - für mich absolut nachvollziehbar!
Aber du hast schon recht: Da war es wieder; nämlich dass hier im Forum oft Dinge sehr unterschiedlich aufgefasst, überinterpretiert und/oder auf die Goldwaage gelegt werden. Ist wohl auch so ein "Lehrerding"....
An meiner Schule hat man es als adipöse Lehrerin nicht leicht. Da braucht es schon Überwindung immer in der Klasse stark zu bleiben. Allein deshalb sollte man gucken, dass sich was ändert.
Zumal die Verbeamtung natürlich die beste Motivation überhaupt ist.
Das kommt sicherlich auf die Schule, die Schulform und die Schülerklientel (auch vom Alter her) an. Bei uns gibt es mehrere adipöse Lehrkräfte und von denen wüsste ich nicht, dass es jemand "nicht leicht" hätte.
Einfach, ob es generell üblich ist. Es werden ja Erfahrungen hier vorhanden sein
Persönliche Erfahrungen habe ich damit nicht. Ich kann mich aber gerne nächste Woche mal im Kollegium umhören (habe zwei Kolleginnen, die vor einigen Jahren aus SH zu uns nach NDS kamen, eine, die vorher in Bayern tätig war und einen Kollegen, der aus NRW zu uns gewechselt ist). Von denen hat keiner etwas erwähnt, dass sie/er nochmals zum Amtsarzt musste, aber das muss ja nichts heißen.
Den Support der Dienstgeräte übernimmt in Landkreis meiner Schule der Schulträger (in unserem Fall ist die "Kreismedienstelle" des LK dafür verantwortlich). Außerdem ist für die IT an meiner Schule zum Teil unser Schulassistent zuständig; andere Teile (z. B. Einrichtung von E-Mail-Adressen und Zugangsdaten für die SuS, "Moodle"-Support, ...) übernehmen mehrere KuK, die hierfür Anrechnungsstunden bekommen.
Von wem habt ihr denn diese Nachricht bekommen?
Das kann ja nicht auf ganz Niedersachsen zutreffen, denn die Lehrkräfte meiner Schule und auch die anderer Schulen hier in der Region - nicht nur BBS - sind bereits von ihren Schulträgern (die sind ja diejenigen, die Anträge für die mobilen Endgeräte beim Land NDS stellen müssen) mit Tablets ausgestattet worden. An meiner Schule konnten wir wählen, ob wir als Dienstgerät ein Laptop oder ein Tablet haben wollen.
Und wird er die Reise nochmal antreten oder war das ein einmaliges Experiment?
Erst mit dem Fahrrad zur Haltestelle fahren zu müssen, ist natürlich nicht gerade motivierend...
Ups, ich hatte ganz vergessen dir letzte Woche darauf zu antworten: Ja, der Kollege will bis zu den Sommerferien jetzt immer donnerstags mit dem Bus zur Schule fahren! Da seine Frau donnerstags das Familienauto braucht und er der einzige an unserem Wohnort ist, der an dem Tag erst zur dritten Stunde Unterricht hat, war er bisher immer mit KuK schon zur 1. Stunde zur Schule gefahren. Wenn er nun später mit dem Bus fährt, kann er länger schlafen
.
Besagter Kollege muss übrigens nicht unbedingt mit dem Rad zur Haltestelle fahren. Stattdessen könnte er genauso gut in den Bus steigen, der in der nächsten Querstraße bei seinem Haus hält. Dann würde er allerdings erstmal mit dieser Linie zurück in die Innenstadt zum ZOB fahren und müsste dort in den "Überlandbus" einsteigen, der in unseren Schulort fährt. Das dauert deutlich länger, als wenn er mit dem Rad zu einer Haltestelle fährt, die sich bereits am Stadtrand befindet.
Der Grat zwischen offener Kritik, direkten Ansagen und persönlichen Auseinandersetzungen ist manchmal schmal. Bei manchen Beiträgen in diesem Thema kam bei mir der Eindruck auf, dass einige lange aufgestauten Dampf gegen einzelne User/innen ablassen - vermutlich hat das Humblebee ähnlich empfunden und daher kommentiert. Beiträge à la "Du machst doch auch (ständig) XY" lädt das Gegenüber wahrscheinlich weniger dazu ein, über das eigene Verhalten nachzudenken, sondern eher dazu, sich zu rechtfertigen und ggf. auch Kritik zu formulieren.
Ja, darum ging es mir in meinem Beitrag.
Es könnte helfen, sein eigenes Ego ab und an hintenanzustellen. Ebenso könnte es helfen, nicht allen, die im Internet bzw. hier im Forum Unrecht haben, unsanft rhetorisch zu rasieren.
Was in meinen Augen gar nicht geht, ist, wenn UserInnen diesen Thread dazu benutzen, öffentlich Kritik an konkreten anderen UserInnen zu äußern. Lasst uns diesen Thread doch dazu nutzen zu überlegen, was jeder von uns zu einer angenehmeren Atmosphäre in diesem Forum beitragen kann. Das schließt Meinungsverschiedenheiten nicht aus oder Streit in der bzw. für eine Sache. Aber vielleicht könnte es tatsächlich helfen, sich selbst öfter mal ein wenig zurückzunehmen und nicht um jeden Preis das letzte Wort, das vermeintlich stärkere Argument oder den besseren Charakter haben zu müssen.
Very well said! Danke Bolzbold !
In NRW ist Mathe aber meist drei- oder vierstündig.
Auch im BK? Bei uns in den Berufsfachschulen gibt es bspw. nicht mal ein Fach "Mathematik", da diese sich an der Stundentafel des ersten Ausbildungsjahres des entsprechenden Ausbildungsberufes orientieren (z. B. die "BFS Bürodienstleistungen" am Beruf "Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement"). Dort ist in der Berufsschule kein allgemein bildendes Fach "Mathematik" im "berufsübergreifenden Lernbereich" vorgesehen und dementsprechend erteilen wir in den BFS lediglich z. B. "kaufmännisches Rechnen" (eine Doppelstunde pro Woche).
Mehrstündig ist Mathe hingegen in den Bildungsgängen, wo es wirkich als eigenständiges Fach unterrichtet wird. Das ist bspw. im beruflichen Gymnasium, in der Berufseinstiegsklasse und in der Fachoberschule Klasse 12 der Fall (die FOS Kl. 11 ist bei uns nur zwei Tage die Woche für jeweils sechs Stunden in der Schule - die anderen drei in betriebspraktischer Ausbildung - und hat daher ebenfalls nur zwei Stunden Mathe).
Ja, super, jetzt wird hier rundum ausgeteilt! Immer mal weiter so; das fördert ja absolut den guten Umgang hier im Forum.![]()
warum fragst du?
Was genau ist dein Anliegen bzw. was erhoffst du dir von diesem Thread? Das verstehe ich tatsächlich immer noch nicht so richtig.
Tja, das frage ich mich auch, insbesondere, seit der Ausgangsbeitrag gelöscht wurde...
Was mich besonders irritiert mimy999 : Du schriebst doch noch im April, dass du bisher nur das 1. Staatsexamen erworben habest und dich an einer Privatschule bewerben wollest. Bist du denn mittlerweile irgendwo als Vertretungslehrkraft tätig? Und in dem Job hattest du bisher schon zweimal "wichtige Termine", die sich nicht auf außerhalb deiner Arbeitszeit hätten legen oder verschieben lassen?
Ich würde mir über folgende Frage Gedanken machen: wie viel Mathe wirst du unterrichten und wie viel das zweite Fach? Pädagogik oder Gesundheit ist von den Stunden her eher begrenzt zu besetzen.
Ich kann ja hier nur aus der Sicht einer Lehrkraft an einer niedersächsischen BBS berichten, wo "Gesundheit/Pflege" und "Sozialpädagogik" berufliche Fachrichtungen (keine "Fächer") sind und "Mathe" eines der Unterrichtsfächer. Hier kenne ich es so, dass Lehrkräfte mit ihrem Unterrichtsfach - egal ob Mathe, Deutsch, Englisch,... - oft in vielen verschiedenen Bildungsgänge eingesetzt sind, da ihre Unterichtsfächer nur zweistündig sind, in ihrer beruflichen Fachrichtung aber meist mit mehreren Unterrichtsstunden in ein und demselben Bildungsgang.
Sowohl "Sozialpädagogik" als auch "Gesundheit/Pflege" sind niedersachsenweit recht oft gesucht.
Wo es das nicht gibt, aber die Fortbildung auch für die Schule relevant genug ist, fällt eben Unterricht dafür aus, wobei ich Vertretungsstunden in dem Fall ja auch vorbereiten muss, insofern ist es mir bedeutend lieber Fortbildungen am Nachmittag zu haben.
Das ist bei uns nicht unbedingt der Fall, weil von den Stunden-/Vertretungsplaner*innen versucht wird, dass Lehrkräfte, die eh in der betreffenden Klasse eingesetzt sind, den Vertretungsunterricht übernehmen. Die machen dann auch i. d. R. in ihrem eigenen "Unterrichtsstoff" weiter.
Einige wenige, vor allem hier im Forum. Privat kenne ich niemanden persönlich.
Tja, da war es wieder. Wir kennen halt alle unterschiedliche Menschen.
Nichtsdestotrotz finde ich - und das ist jetzt an alle Vorschreiber*innen gerichtet -, dass man niemandem vorschreiben sollte, wie sie/er sich momentan zu verhalten hat, was die Teilnahme an "Massenveranstaltungen", das Masketragen, die Durchführung von Schulveranstaltungen usw. angeht. Die einen - so wie ich bspw. - sind eben noch vorsichtig, was das angeht, andere weniger (und sie bewegen sich damit ja im Rahmen dessen, was zulässig ist).
"Dumm" ist da meiner Meinung nach aber ein unpassender Ausdruck, "traurig" (ob des Masketragens) allerdings genauso.
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