Beiträge von Humblebee

    Wir hatten eine digitale Liste. Anders hätte man es wohl kaum geschafft den Überblick zu behalten, wer gerade infiziert oder in Quarantäne ist.

    Aber wozu brauchtest du denn da einen kompletten Überblick? Bei uns teilen die Klassenlehrkräfte den in der Klasse unterrichtenden Lehrkräften mit, wenn SuS aus der jeweiligen Klasse in Quarantäne sind (ob sie nun wirklich infiziert sind oder Kontaktperson, ist ja prinzipiell auch nicht wirklich von Interesse). Da wir nicht allzuviele Fälle hatten und haben, hielt sich der Aufwand zum Schreiben dieser kurzen Infomails für die Klassenlehrer*innen aber wirklich in Grenzen. Ich schreibe eh die in meiner Klasse eingesetzten KuK so ca. einmal im Monat mit Infos zur Klasse, anstehenden Terminen usw. an.

    Zu "Corona-Beginn" war es bei uns an der Schule so, dass die Abteilungsleiter*innen an die Lehrkräfte aus der jeweiligen Abteilung eine Mail geschrieben haben, wenn SuS in Quarantäne bzw. infiziert waren. Sie schrieben dann aber nur, welche Klasse es betraf. Die SL hatte explizit aus Datenschutzgründen untersagt, in dem Fall Namen (auch in anonymisierter Form) von SuS zu nennen.

    Stimmt, das verwundert mich auch. Nehmt ihr es mit dem Datenschutz nicht so genau? [EDIT: Das war auf die Beiträge von fachinformatiker und altair bezogen! Überschnitt sich mit Maylins Post.]

    Auch eine "Liste mit entschuldigten Schülern" irritiert mich. Hängt die ebenfalls bei euch im Lehrerzimmer aus altair ? Wenn ja, frage ich mich: Warum? Das interessiert Lehrkräfte, die gar nicht in der jeweiligen Klasse unterrichten, doch überhaupt nicht.

    Ich kaufe meistens direkt bei den Verlagen.

    Auch Romane etc.? Dann musst du aber ja jedes Mal Versandkosten zahlen, wenn du einzelne Bücher bei verschiedenen Verlagen bestellst.

    Die Innenstädte sterben so oder so aus. Da mache ich auch keinen Unterschied mehr. Ich lege da auch keinen Wert drauf.

    Du legst überhaupt keinen Wert auf Innenstädte? Das finde ich auch sehr schade. Ich bin zwar nicht die große "Shopperin", aber ab und zu gehe ich doch gerne zum Stadtbummel, zum Wochenmarkt oder für einen Café-, Eiscafé-, Restaurant- oder Kneipenbesuch in die Innenstadt. Und auch auf Reisen innerhalb Deutschlands besuche ich gerne Innenstädte. Fände es schon schade, wenn die alle aussterben würden.

    Wo denn?

    Vermutlich zum 01.06. hier in Deutschland, wenn die (befristete) Steuersenkung für Diesel und Benzin in Kraft tritt. Oder wie meinst du das?

    Ja, für Sylt mag das stimmen. Aber z.B. hier um Frankfurt/Main sind Nahverkehr und Straße gleichzeitig voll. Da ist nix mehr mit umsteigen.

    Es ging aber ja nicht um den Verkehr um Großstädte herum sondern um Ausflüge/Reisen, die manche mit dem 9-Euro-Ticket innerhalb Deutschlands planen. Das hat ja mit dem alltäglichen Nahverkehr um die großen Städte und in den Ballungsräumen nichts zu tun. Klar, dort wird es jetzt evtl. noch voller im ÖPNV; darüber haben sich ja auch schon viele Verkehrsbetriebe beschwert. Und dass es - bei dem jetzt schon erfolgten Ansturm auf die 9-Euro-Tickets - zu überfüllten Bussen und Bahnen kommen wird, steht wohl auch außer Frage.

    Ich duze schon immer alle meine Schülerinnen, von der BES, über die BFS und FOS bis hin zum BG. Liegt wahrscheinlich auch am Englischunterricht. Bisher hat sich niemand darüber beschwert. Der Anteil der Lehrkräfte an meiner Schule, die unsere SuS siezen, ist etwas höher als der derjenigen, die sie duzen, würde ich meinen.

    Diese Frage gebe ich interessehalber mal weiter!

    Jetzt tourt man per Bahn nach Sylt und sonstwohin, weil es ja so billig ist.

    Und was ist daran verwerflich? Ist doch super, wenn die Urlauber*innen mit dem Zug statt dem Auto anreisen. Genau damit wird doch dann der Gedanke umgesetzt, das Auto stehenzulassen, Sprit zu sparen und letztlich die Umwelt zu schützen. Ob sehr viele, die normalerweise nicht nach Sylt gereist wären, dies nun allein wegen des 9-Euro-Tickets tun, sei mal dahingestellt. Die Unterkünfte werden ja nun auch nicht billiger und somit insgesamt höchstens die Kosten für Hin- und Rückreise günstiger als "normalerweise".

    Oder hab' ich irgendwo einen Denkfehler?

    Ich finde die Arbeitszeit nicht zu viel, es ist eher die Art der Arbeit, die unheimlich anstrengend ist. Ich brauche schlicht die Ferien zur Regeneration und frage mich, wie Deutschkolleg*innen das machen, die ständig Klausuren auf dem Tisch haben.

    Hast du denn Fächer, in denen du in den Ferienzeit überhaupt keine Klassenarbeiten/Klausuren korrigieren oder irgendwas vorbereiten musst? Bis auf die Sommerferien habe ich in allen anderen Ferien (also Herbst-, Weihnachts- und Osterferien; zum Halbjahr bzw. im Winter und an Pfingsten haben wir hier in NDS ja nur zwei bzw. einen Tag frei plus einen Brückentag nach Himmelfahrt) Klassenarbeiten und Klausuren und teilweise auch Abiklausuren (wenn die schon vor Ostern geschrieben wurden) zur Korrektur liegen, muss Unterricht vorbereiten, Praktikumsmappen korrigieren oder Prüfungsvorschläge erstellen. Das schaffe ich in "normalen" Schulwochen einfach nicht alles und möchte ich z. T. auch gar nicht außerhalb der Ferien erledigen, weil ich z. B. Klausuren gerne "am Stück" korrigiere.

    So gibt es bei mir auch Spitzenzeiten - meist zwischen April und Juni -, wo ich mehr als 40 Stunden die Woche mit "Schularbeiten" beschäftigt bin, aber auch Zeiten - bspw. nach den Halbjahreszeugnissen im Februar, wenn meine eigene Klasse (in der ich meist 11 Unterrichtsstunden habe) im vierwöchigen Praktikum ist -, wo ich recht wenig zu tun habe. Diese Zeiten kann ich dann aber auch schon mal zur Vorbereitung von Unterricht und Prüfungen nutzen.

    Insgesamt gesehen überschreite ich die 40-Stunden-Woche durchschnittlich definitiv nicht, wobei zu berücksichtigen ist, dass ich auf 20,5 Unterrichtsstunden reduziert habe. Ich bin durchschnittlich etwa bei einer 30-Stunden-Woche.

    Ich gehe durchaus am WE vor 10 und auch unter der Woche mal nach 22 Uhr. Manche haben sogar feiertags zu. Das passt für mich absolut gar nicht.

    Außerdem trainiere ich auch, wenn ich in anderen Städten unterwegs bin, da ist Mcfit in der Tat alternativlos.

    Ok, das ist in der Tat was anderes. Am WE vor 10 oder an Wochentagen nach 22 Uhr, feiertags oder in anderen Städten ins Fitnessstudio zu gehen, käme ich - und wohl auch die meisten meiner Bekannten - eher nicht ;-).

    Rundfunkgebühr muss doch jeder zahlen, auch wenn er keinen Fernseher hat. Zumindest sagen das meine studentischen Kinder und regen sich darüber auf.

    Ja, weil man die ja auch für Radiogeräte, Autoradio oder das Mediathek-Angbot im Internet zahlt. Als BAföG-Empfänger*in, die/der nicht mehr im Elternhaus wohnt, kann man sich aber vom Rundfunkbeitrag befreien lassen. Trifft das auf deine Kinder zu?

    Das sind professionelle Hallo und Tschüss Sager, keine "Trainer".

    Ist kein Wellnesstempel aber gerade wegen der Öffnungszeiten für viele alternativlos. Für Fitnessanfänger ohne Hilfe aber eine schlechte Wahl, das ist richtig.

    Na ja, die anderen Fitnessstudios hier haben i. d. R. zwischen 8 (WE ab 10) und 22 Uhr geöffnet. Da sollte ja eigentlich auch für jede/n eine geeignete Trainingszeit dabei sein; von "alternativlos" würde ich daher nicht sprechen.

    Und bzgl. der Qualität des "McFit": Es waren allesamt keine Fitnessanfänger*innen, die mir von den schlechten Zuständen dort berichteten ;) . Ich finde, Dreck und defekte Geräte gehen gar nicht und ich möchte auch nicht in ein Studio gehen, wo die Mitarbeiter*innen sich sch... verhalten.

    Wohnst du nicht in/Nähe einer der Großstädte in NS? Soweit ich weiß haben die alle ein Mcfit, vermutlich auch FitX oder eine andere 24 Stunden Kette.

    Mit einem Fitnessstudio mit Öffnungszeiten käme ich gar nicht mehr klar.

    Stimmt, ein "McFit"-Studio gibt es hier in der Stadt und das hat tatsächlich 24 Stunden geöffnet (nach der Google-Recherche, die ich gerade durchgeführt habe, ist dies aber auch das einzige mit 24/7-Öffnungszeit). Das hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm, weil mir mehrfach berichtet wurde, dass es "das schlimmste Fitnessstudio ever" sei (Mitarbeiter*innen unfreundlich und inkompetent, schmutzig, veraltete und häufige defekte Geräte etc.) 8). "FitX" sagt mir überhaupt nichts; das gibt es hier in der Stadt nicht.

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