Muss man mögen und ein Händchen für haben.
Ja, so ist es.
Muss man mögen und ein Händchen für haben.
Ja, so ist es.
Wenn man nur wenig Aufwand haben möchte, lieber einen Pizzafertigteig belegen, das schmeckt dann wenigstens.
Der nächste Skandal! Dir schmeckt Pizzafertigteig besser als ein selbstgemachter Kartoffelsalat?! Das ist ja sowas von traurig!!!
Nein, im Ernst: Ich kann einfach überhaupt nicht nachvollziehen, wie man irgendein Gericht, das jemand an Heiligabend zubereitet und serviert, als "traurig", "schlimm", "skandalös", "Arme-Leute-Essen" (das nicht zum "Feiertag" gehört) oder was hier sonst noch an abwertenden Bemerkungen bzgl. Kartoffelsalat kam, bezeichnen kann. Sei es Kartoffel- oder Nudelsalat, Pizza mit Fertigteig oder Pizza Hawaii, "Strammer Max" oder Hawaii-Toast, Pfannkuchen oder "Arme Ritter", Labskaus oder Grünkohl mit Pinkel (das gibt's übrigens schon seit langer Zeit in der Familie einer Kollegin am Heiligabend) or whatever: Jedes dieser Gerichte hat m. E. seine "Daseinsberechtigung" und das auch an Feiertagen! Es ist doch wirklich jedem selbst überlassen, wie er/sie den Heiligabend und die Weihnachtsfeiertage für sich gestaltet, auch das Essen betreffend. Einige stehen halt gerne lange in der Küche (allein oder mit der Familie), bereiten ein aufwändiges mehrgängiges Festmahl zu und sitzen dann stundenlang am Esstisch beisammen; andere haben gerade an Heiligabend keine Lust oder keine Zeit zum aufwändigeren Kochen, mögen nicht gerne kochen oder können gar nicht kochen; wieder andere sind nicht an "besonderem" Essen interessiert oder stellen an Heiligabend und den Weihnachtstagen anderes als das Essen in den Vordergrund oder sehen diese Tage insgesamt als gar nichts Besonderes an. So what? Jede/r so, wie sie oder er mag!
Es gibt geschälte Kartoffeln im Glas? Was ist nur los mit den Menschen?
Die gab's schon, als ich noch Kind war
. Unsere damalige Nachbarin hat die immer für Eintöpfe benutzt, wenn es schnell gehen musste.
Irgendwie verblüfft es mich, dass alle sagen, das wäre ein so schnelles Essen. Ich finde das doch relativ aufwändig. Da wäre ein Nudelsalat deutlich flotter.
Nö, mein Kartoffelsalatrezept ist überhaupt nicht aufwändig. Das Einzige, das ihn aufwändiger macht, als einen Nudelsalat (besser gesagt: meinen Lieblingsnudelsalat), ist, dass ich die Kartoffeln noch pellen und schneiden muss. Aber das ist ja auch nur eine Sache von ein paar Minuten. Ich schrieb es vor einigen Tagen schon im Thread über den "Wert der Werte": Mein Kartoffelsalat (mit Salatmayonnaise und meist ein bis zwei Löffeln Joghurt, hartgekochten Eiern, Stückchen von sauren Gurken, Zwiebelwürfelchen, Schnittlauch, Salz und Pfeffer) dauert nicht lange in der Herstellung
. Den bereite ich am 23. in ca. einer halben Stunde zu: Während die Pellkartoffeln kochen, mache ich schon mal die Sauce (s. o.), dann müssen natürlich die Kartoffeln abkühlen, ich pelle sie, schneide sie in Scheiben und hebe sie unter die Sauce. Feddisch. Nur durchziehen muss er dann bis zum Heiligabend im Kühlschrank, sonst schmeckt er mir nicht.
Stimmt! Ich wollte dich auch nicht kritisieren, sondern nur nochmal ein paar Hinweise geben.
Auch was zum Thema beizutragen deinerseits?
Siehe oben.
Ansonsten möchte ich hier nichts beitragen, da ich zum einen an einer völlig anderen Schulform unterrichte (EDIT: Sprich: Ich kann nicht beurteilen, welche Art von Filmen man Viertklässler*innen "zumuten" kann) und zum anderen - wie alle anderen hier - nichts darüber weiß, was das nun genau für ein Film war.
Jedenfalls würde ich da als Klassenlehrer keinen Elternabend einberufen, wenn so ein Helferlein was verzapft hat.
Hm, diesem Bericht des NDR kann ich nicht entnehmen, a) wer den Elternabend einberufen hat (Klassenlehrkraft?, Schulleitung?, Landesschulbehörde?) und b) ob es nur ein Elternabend für die betroffene Klasse oder für die gesamte Schulelternschaft war: Mitarbeiterin zeigt Horrorfilm an Grundschule | ndr.de - Zitat: "Man nehme die Hinweise sehr ernst und habe bereits erste Schritte eingeleitet, so die Pressestelle der Schulbehörden gegenüber NDR Niedersachsen. Es sei ein Elternabend zum Umgang mit verängstigten Kindern veranstaltet worden. Auch eine Schulpsychologin sei involviert."
Schnucki, nochmal extra für dich: Der Artikel verrät dir n-i-c-h-t-s objektives über den Film, gaaar nichts.
"Schnucki"?! Und du sprichst von...
mehr Sachlichkeit - [...] - würde ich mir wünschen.
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Nachtrag: 11 Lehrkräfte (mit SL), 2 Referendar:innen, 1 FöS-LK ( die sicher noch einen anderen Standort versorgt, denn 8 Klassen generieren max. 16 FöS-Std.), 1 Vertretungslehrkraft ( in NDS mit päd. Bachelor möglich), je nach Zeitpunkt der Umsetzung des Ganztages sind die Pädagogischen Mitarbeiter:innen wie schon beschrieben für spontane Vertretung, Mittagsbetreuung und hier auch den Ganztag zuständig.
Also, auf der Homepage "Krambergschule - Lehrkräfte/ Mitarbeiter" zähle ich 13 Lehrerinnen und Lehrer inkl. der Schulleiterin
sowie die von dir genannten zwei Referendarinnen, eine Förderschullehrerin, eine Aushilfslehrerin für Vertretungen und fünf pädagogische Mitarbeiterinnen. Wer davon Teilzeit unterrichtet, ist natürlich nicht ersichtlich
.
Ein sehr unangenehmer Bildungsgang jedenfalls
Für mich nicht. Wir haben aber auch nicht so riesige Klassen in der Ausbildungsvorbereitung; unsere Berufseinstiegsklassen haben - das schrieb ich hier vor Kurzem schon mal, meine ich - max. 18 bis 20 SuS in der Klasse 2, die der Klasse 1 meist 12 bis 15 SuS.
der mit Unterricht nichts mehr zu tun hat.
"mit Unterricht, der nicht deinen Vorstellungen entspricht", würde ich eher sagen. Gerade im Fachpraxisunterricht bringen unsere BES-SuS oft richtig tolle Dinge zustande.
Mal ein paar Fakten: Bei der in den Berichten genannten Schule handelt es sich um eine Grundschule im Dorf Lenglern (ca. 2200 Einwohner*innen; im Landkreis Göttingen etwa 10 km nördlich der Stadt Göttingen gelegen). Laut Homepage hat diese Grundschule acht Klassen an zwei Standorten und - wenn ich mich nicht verzählt habe - 22 Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiterinnen.
Ich wünsche euch ebenfalls schöne Ferien, geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2026! ![]()
Das sehe ich anders. Sollten denn Noten ein Druckmittel sein? Wenn Lehrkräfte mit schlechten Note drohen, kann ich diese überhaupt nicht mehr ernst nehmen. Der Hebel ist so kurz, das glaubt man gar nicht.
Ich drohe nicht mit (schlechten) Noten, weiß aber aus Erfahrung, dass diejenigen, die sich "unter aller Sau benehmen" und an ihren Noten so gar nicht interessiert sind, wohl kaum einen erfolgreichen Abschluss schaffen werden. Siehst und erlebst du das tatsächlich anders?
Die gibt es bei uns auch. Ein paar SuS interessieren diese Noten aber nicht…
Tja, das sind dann i. d. R. auch diejenigen, die an ihren anderen Noten/Zeugnisnoten nicht wirklich interessiert sind und die im Endeffekt das Gym. nicht "packen" werden.
Machen die Noten viel Arbeit? Die wurden in NRW vor meiner Zeit abgeschafft.
Nein, viel Arbeit machen die nicht. Wobei ich da natürlich nur für meine Schulform bzw. meine Schule sprechen kann (vielleicht ist es an den allgemeinbildenden Schulen anders).
Vielleicht sollte man die Gestaltung der Adventszeit nur in die Klassen verlagern und die Gottesdienste so anbieten wie das benachbarte Gymnasium: Schulgottesdienste finden in der 1. Stunde statt und wer möchte, nimmt teil. Die anderen kommen zur 2. Stunde, bzw. gehen in die Frühbetreuung.
Das fände ich tatsächlich die beste Lösung!
... und bekommt hier in NDS außerdem im nächsten Zeugnis schlechte Bewertungen im Arbeits- und Sozialverhalten.
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