Beiträge von Humblebee

    Schade, dass immer noch so viele die Masken tragen. Bei uns sind es weniger.

    Auch von mir die Frage: Wieso findest du das "schade"? Verstehe ich nicht. Es kann dir doch völlig egal sein (und es geht dich im Übrigen auch nichts an), wie andere Menschen es mit dem Maske-Tragen usw. handhaben. Ich werde weiterhin alles daran setzen, mir möglichst keine Corona-Infektion einzufangen (gänzlich verhindern lässt sich das ja nicht, aber Maßnahmen treffen kann ich ja auf jeden Fall).

    Bei uns ist ja schon seit letzter Woche Mittwoch wieder Unterricht. Alle KuK, die ich bisher getroffen habe (das sind aufgrund der "Weitläufigkeit" unserer Schule, die ja zudem auf zwei Standorte verteilt ist, aber natürlich längst nicht alle!), inkl. der schulischen Mitarbeiter*innen (Schulsozialarbeiter*innen, Sekretärinnen, Hausmeister und Reinigungskräfte) trugen ausnahmlos weiterhin MNB, die allermeisten FFP2.

    Bei den SuS fiel mir auf, dass diejenigen aus dem BG und der FOS fast alle auch im Unterricht weiterhin Maske tragen, in anderen Klassen (BFS und BES) nur etwa die Hälfte bis ein Drittel noch eine OP- oder FFP2-Maske trägt.

    Am Donnerstag haben wir "EDV-Nachmittag". Bin mal gespannt, wieviele KuK aus den anderen Abteilungen dann Maske tragen.

    Ich denke, dass es in der Praxis absolut kein Problem darstellt, krankgeschrieben zu werden und (ohne jetzt konkret auf diesen Kollegen Bezug zu nehmen) es genug Schauspieler gibt, die diese Tatsache schamlos ausnutzen.

    Solche Fälle gibt es ja leider auch immer wieder in der Schülerschaft. Da hört "man" des Öfteren von verschiedenen "Docs Holiday"... Tja, die gibt's und wird es wohl auch immer geben, kann man nix machen.

    Du möchtest doch auch nicht, dass dir jemand hinterher schnüffelt wenn du krank bist oder?

    Wenn ich mich trotz Krankschreibung derart in der Öffentlichkeit zeige, dass ich schwere Gegenstände im Baumarkt hin- und herhieve oder mit dem Rennrad durch die Gegend gurke, muss ich aber wohl damit rechnen, gesehen zu werden, oder? Da muss mir niemand "hinterherschnüffeln".

    Humblebee Fühl Dich ganz feste gedrückt! <3 Ich hoffe sehr, dass du liebe Menschen um dich herum hast, mit denen du reden kannst!

    Danke, das ist lieb von dir. Zum Glück hält unsere Abteilung gerade mal wieder ganz fest zusammen und ich kann natürlich mit meinen ebenfalls sehr betroffenen Kolleg*innen wie auch mit meinem privaten Umfeld (mein Lebensgefährte kannte den verstorbenen Kollegen auch) darüber reden.

    Tee, lieber heiß oder Eis?

    Lieber heiß und ab und an auch mal selbstgemachten Eistee im Sommer.

    Spargel oder Bärlauch?

    Update: Ich habe heute eine Mail an die Schulleitung geschrieben und gebeten, den Schüler aus meinem Unterricht zu entfernen.

    Ich habe wirklich sehr lange versucht, professionell zu bleiben.

    Heute reicht es mir. Werde wohlmöglich meinen Job verlieren. Verdiene netto 14 Euro die Stunde. Kann gerne auf diesen dummen Job verzichten.

    Respekt, dass du das noch ein ganzes Jahr lang durchgehalten hast! Nun wurde es aber wohl wirklich Zeit, die Reißleine zu ziehen.

    Ich kann natürlich nicht für Bayern sprechen sondern nur für NDS und auch nur von einem "anekdotischen" Fall an meiner Schule berichten. Wir müssen die Teilzeitanträge bis zum 31.01. eines Jahres (Ende des ersten Halbjahres) für das nächste Schuljahr einreichen. An meiner Schule ist die Verwaltungsleiterin dafür zuständig. Eine Kollegin hat es vor einigen Jahren auch mal vergessen, ihren Antrag rechtzeitig einzureichen, weil sie um den Halbjahreswechsel herum einige Wochen krankgeschrieben war, und hat ihn dann erst Mitte Februar eingereicht. Damals hat die Verwaltungsleiterin kurz mit dem zuständigen Abteilungsleiter und dem Schulleiter wegen der verspäteten Abgabe des Antrags Rücksprache gehalten, es war aber dann überhaupt kein Problem und der Kollegin wurde die Teilzeit genehmigt. Allerdings ist unsere Schulleitung und auch die Verwaltungsleiterin in solchen Dingen i. d. R. sehr entgegenkommend.

    Bei euch gibt es Nachprüfungen im Rahmen der allgemeinen Hochschulreife?

    Ja, natürlich. Es handelt sich um zusätzliche mündliche Prüfungen in den schriftlichen Prüfungsfächern, wodurch die Prüflinge eine Chance zur Verbesserung der schriftlichen Note erhalten. Gibt es die in NRW etwa nicht? Das fände ich sehr merkwürdig, muss ich sagen.

    Und bevor es hier wieder um "Begrifflichkeiten" geht: Diese zusätzlichen mündlichen Prüfungen werden auch vom niedersächsischen MK offiziell als "Nachprüfungen" bezeichnet (ob das auch so in der AVO GOBAK steht, habe ich jetzt keine Lust herauszusuchen)! Im Terminplan für die diesjährigen Abiturprüfungen steht "mündliche Nachprüfung in den schriftlichen Prüfungsfächern: Mo, 27.6. - Mi, 29.6.2022" (https://www.nibis.de/uploads/mk-bol…mine%202022.pdf)

    Sorry, auch noch mal von mir OT, weil ich es auch sehr nervig finde...

    Sehe ich da nicht. Da steht nur Fach und Klassenstufe.

    Stimmt, im Threadtitel steht es nicht, aber die/der TE hatte doch schon auf Nachfrage bestätigt, dass es sich um die Grundschule handelt:

    in welcher Schulart (rein intuitiv würde ich jetzt Grundschule schätzen, stimmt das?)

    du lagst mit der Vermutung aber richtig. ;)

    Gönnen😇.

    Das Leben kann schneller vorbei sein, als du denkst…

    Oh ja, das habe ich gerade erlebt. Ein ganz lieber Kollege, mit dem ich 19,5 Jahre eng zusammengearbeitet habe und der für mich und einige andere KuK mehr als ein Kollege war, ist am Mittwoch gänzlich unerwartet verstorben ;(.

    Tanzen oder am Rand stehen und zugucken?

    Ich hab's meistens nicht so mit dem Tanzen. Daher eher zugucken und mit anderen an der Bar oder sonstwo quatschen.

    Lieber abends oder morgens/nachmittags an den Schreibtisch setzen?

    Wie kommt es dann, dass Lehrkräfte mit einem Sek II Abschluss an Sek I Schulen nicht automatisch E11 bekommen? Oder habe ich da auch was durcheinander gebracht?

    Das weiß ich nicht; solch einen Fall kenne ich nicht. Sprich: Ich kenne niemanden, die/der Lehramt Gym (oder BBS) studiert hat und an einer "reinen" Sek I-Schule arbeitet, hingegen aber mehrere Lehrkräfte, die Lehramt Gym studiert haben und an einer BBS bzw. einem BK arbeiten und die erhalten alle A13/E13.

    Das BK zählt - im Gegensatz zur Realschule - nicht zur Sek I sondern zur Sek II. Daher stehen BK-Lehrkräfte auf derselben Gehaltsstufe wie Gymnasiallehrkräfte (und meines Wissens auch Gesamtschullehrkräfte, wenn diese an einer Gesamtschule in der Oberstufe unterrichten).

    Oh ja, "Pubertiere" habe ich an der BBS auch jede Menge :) !

    Ich weiß schon wieder nicht, was daran verwirrend ist. Für mich ist eine Geburt ein natürlicher >Vorgang in erster Linie, so wie auf Toilette gehen, essen, trinken. Erst durch einen Eingriff, wie ein Kaiserschnitt o.ä. wird es für mich zu einer medizinischen Angelegenheit.

    Andere definieren aber "medizinische Angelegenheit" scheinbar anders ;)

    Ja, denn für eine Geburt benötigt eine Frau - im Gegensatz zum Essen, Trinken und Auf-die-Toilette-gehen - i. d. R. die Hilfe medizinischen Personals, z. B. einer Hebamme. Dadurch wird die Geburt meiner Meinung nach zu einem "medizinischen Vorgang". Einen Kaiserschnitt würde ich eher als "medizinischen Eingriff" bezeichnen. Aber sei's drum. Ich kann ja eh kaum mitreden, da ich keine Kinder habe ;) .

    Andrew : Gut, das kann sein, muss aber m. E. nicht (bzgl. des Umgangs, meine ich).

    Anekdote aus meinem persönlichen Umfeld: Eine ehemalige Klassenkameradin von mir hat Lehramt Gymnasium studiert, an unserer alten Schule (unserem Gym) ihr Ref gemacht und ist dort nun schon seit langer Zeit als Lehrkraft tätig. Ihre derzeitige Schulleiterin hat ein oder zwei Jahre vor uns an dieser Schule ihr Abi gemacht, dann dort das Ref absolviert und war - bevor sie als Schulleiterin an dieses Gym zurückkehrte - jahrelang an einer anderen Schule tätig.

    Die Kernfrage ist m.E. nicht so sehr, wie die Kollegien mit einem umgehen, sondern vielmehr, wie sehr es einem selbst gelingt, an der "eigenen Schule" einen Rollenwechsel zu vollziehen.

    Hm, ok, das könnte problematisch werden. Kommt aber meiner Meinung nach wirklich auf die Person an.

    Wir sind uns aber einig, dass es Ausnahmen / Minderheiten sind (also weder Ausbildung noch langes Praktikum, sondern alles nur so "nebenbei").

    Ja, das ist richtig. Mir gefiel nur die "Absolutheit" deiner Darstellung im Post Nr. 18 nicht. Denn es ist eben nicht so, dass ausnahmslos jede/r (und so klang es in deiner Darstellung) zu Beginn des Referendariats an einer beruflichen Schule schon älter ist - sprich: eine längere Zeitspanne zwischen Schulabschluss und Ref-Beginn liegt - und bereits viele berufliche Erfahrungen gesammelt hat.

    Das war bei mir persönlich auch nicht wirklich der Fall: Ich war zwar zum Ref-Beginn auch schon 30; das lag aber daran, dass ich schon fast 20 war, als ich mein Abi gemacht habe (wurde erst mit 7 eingeschult), dann zwei Jahre lang eine zweijährige Berufsfachschule besucht habe, anschließend ein einjähriges Betriebspraktikum gemacht und dann sieben Jahre studiert habe. So viele berufliche Erfahrungen wie andere BBS-Studis/Refis hatte ich also auch nicht gesammelt ;) .

    also weder Ausbildung noch langes Praktikum, sondern alles nur so "nebenbei"

    Na ja, so "nebenbei" haben diejenigen BBS-Lehrkräfte, die keine Ausbildung gemacht und vor dem Studium nicht gearbeitet haben ihre berufspraktischen Tätigkeiten auch nicht absolviert. Die waren ausnahmslos monatelang in den Semesterferien und auch während des Semesters im selben Betrieb im beruflichen/betrieblichen Praktikum. Das waren keine Nebenjobs o. ä.! Da denke ich, dass die beiden Studentinnen, die neulich bei dir waren, große Ausnahmen darstellen.

    da die Lehrkräfte am BK selbst in ihrer Gesamtheit "anders" sind, sind die Erwartungen auf beiden Seiten andere als an einem Gym, würde ich schätzen.

    Das sehe ich auch so!

    Ja und es ist ein Unterschied ob du ein Kind von der 5. Klasse an bis zum Abitur begleitest oder ob du einen jungen Erwachsenen kennenlernst und den kürzer begleitet. Das ist ja ein ganz anderer Rahmen (und ein anderer Erziehungshintergrund)

    Sorry, aber diesen Kommentar verstehe ich im Zusammenhang mit dem Ausgangspost nicht wirklich. Was hat denn die Schülerklientel bwz. das Alter und die Länge der "Begleitung" der SuS - nun damit zu tun,wo man sein Ref macht? Also, ob man das Ref an der Schule macht, die man früher selbst besucht hat, oder an einer anderen Schule? Oder beziehst du dich auf die Art und Weise, wie wahrscheinlich die KuK an der Ausbildungsschule, die ja ggf. früher die eigenen Lehrkräfte waren, solch einer Referendarin/einem Referendaren begegnen könnten?

    Im Übrigen würde ich auch ruhig dazu raten, mal ein wenig "rumzukommen" und "über den Tellerrand" zu schauen und daher nicht unbedingt das Referendariat an der eigenen früheren Schule zu machen!

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