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Beiträge von Humblebee
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Wir haben auch in vielen Klassen Entschuldigungshefte. Atteste werden da reingeklebt.
Lehrer unterschreibt, trägt ins Klassenbuch ein, fertig.
So konnte ich einer sehr gewissenhaften Schülerin gestern auch sagen: Klar hast du unentschuldigte Fehlstunden, hier an den Tagen.
Sie zeigte mir die Entschuldigungen im Heft, ihre damalige Klassenlehrerin hatte die 2 nicht abgezeichnet (aber alle davor und danach) und der Fall war erledigt.
Das gibt es bei uns am beruflichen Gymnasium, wo die SuS ja größtenteils in Kursen unterrichtet werden, auch. Gerade weil dort die Kurslehrkräfte nicht immer Zugriff auf das jeweilige Klassenbuch haben, finde ich das eine sehr gute Idee.
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Graupelschauer
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Mir hat es auch keine Ruhe gelassen und ich hab es jetzt raus - aber ich verstehe nicht, warum man seinen Usernamen ändert. Wieso? Ernst gemeinte Frage. Das haben schon einige gemacht und ganz oft weiß man hinterher dann doch, wer der User früher war bzw. wie er hieß - also warum ändern?
In diesem Fall wurde aber ja gar kein Username geändert, sondern es handelte sich um einen (alten, seit Jahren nicht mehr genutzten) Zweitaccount, den die ehemalige Userin nun - warum auch immer - wieder genutzt hat.
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Ja, das steht so drin - aber hatten wir das nicht gerade erst letztens, dass im Zweifelsfall nicht auf eine verspätete Einreichung oder einen verspäteten Zugang der Entschuldigung abgestellt werden kann?
Hatten wir, aber das bezog sich m. E. nur auf Bundesländer, in denen es keine genaue gesetzliche Regelung dazu gibt.
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Wird leider hier von den Klassenleitungen erwartet...
Oh, das ist übel. Bei uns steht explizit im "Schüler*innen-Leitfaden", dass die SuS sich selber kümmern müssen, wenn sie gefehlt haben. Das betrifft Nacharbeiten von Hausaufgaben, Nachschreibtermine usw. genauso wie das Einreichen von Entschuldigungen.
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Nein, ich überlege sogar, die regionale Tageszeitung in Papierform abzubestellen. Ich lese inzwischen lieber und häufiger online.
DUUM freut sich auf's Wochenende.
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Ich habe den Verdacht, dass ich die Signatur von einem anderen Accountnamen her kenne. Kann das sein? Sprich: Warst du hier unter anderen Accountnamen aktiv?
Keine Ahnung. Ist mir aber auch ziemlich egal, da ich die letzten Beiträge (sowohl in Worten - die wieder gelöscht wurden - als auch als Emojis) von @TequilaSunrise reichlich daneben fand.
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Wieso sammelst du die Entschuldigungen. Nachdem ich sie entschuldigt habe, gebe ich sie den Schüler:innen zurück.
Von SuS eingereichte Entschuldigungen werden von den Klassenlehrkräften bei uns gesammelt (in Ordnern in der Schule) und müssen am Ende des Schuljahres mitsamt den Klassenbüchern/Kursheften archiviert werden. Wie lange sie "eingelagert" werden, weiß ich allerdings nicht.
Und was das Abgeben von Entschuldigungen angeht: Da laufe ich garantiert nicht hinterher. Meine SuS sind alt genug um zu wissen, dass sie dahingehend eine Bringschuld haben.
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Danke, Fröschle. Ich hatte es gerade noch gelesen. Diese "Nachtreterei" muss ja nun wirklich nicht sein.
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Bundesland?
Sachsen-Anhalt, nehme ich an (darum geht es ja im Threadtitel).
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Die Praktika sind bei uns schon extrem wichtig. Bin gespannt, aktuell sieht es noch nicht so gut aus. Wobei ich fürchte, dass es zum großen Teil auch an den SuS und den Bewerbungen liegt (trotz viel Unterstützung).
Das kenne ich! Bei mir haben auch wieder einige SuS erst kurz vor knapp einen Praktikumsplatz gefunden, weil sie vorher einfach nicht in die Hufe kamen
. Dabei wissen sie seit letztem Sommer, wann das Praktikum stattfindet und dass man sich rechtzeitig um einen Platz bemühen sollte. Aber das ist jedes Jahr dasselbe, dass einige SuS so spät dran sind mit der Praktikumssuche (trotz meiner Hilfestellung in Form von Adressen- und Telefonnummernennung verschiedener Betriebe).Beneidenswert was bei euch aktuell alles so online stattfindet. Bei uns findet einfach alles wieder in Präsenz statt. Man kann schon froh sein, wenn die Aula genutzt wird.
Das finde ich wiederum auch nicht in Ordnung! Wie bereits geschrieben: Bei uns finden seit dem Herbst die fast alle Konferenzen, Dienstbesprechungen und sonstigen Sitzungen, bei denen viele Personen dabei sein würden, wie auch der Elternsprechtag nicht mehr in Präsenz statt. Die Zeugniskonferenzen, an denen aber eben nur die in der Klasse unterrichtenden Lehrkräfte (zwischen fünf und zehn) teilnehmen und halt Elternvertreter*innen (die es bei uns aber in vielen Klassen gar nicht gibt, weil entweder die Mehrheit der SuS schon volljährig ist oder niemand Elternvertreter*in werden möchte) sowie Schülervertreter*innen - wobei so einige aus Zeitmangel gar nicht erscheinen - waren da eine Ausnahme.
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Bei euren Zeugniskonferenzen sind Eltern dabei? Wow, Das überrascht mich echt.Da kann man doch gar nicht mal offen über die Klasse reden, oder?
Ja (das Thema gab es hier m. E. schon öfter): Laut nds. Schulgesetz gehören allen Konferenzen - und damit auch den Zeugniskonferenzen - Vertreter*innen der Erziehungsberechtigten und der Schüler*innen als Mitglieder an. Es gilt natürlich das Konferenzgeheimnis. Wenn es um die Noten und die Bewertungen des Arbeits- und Sozialverhaltens geht, müssen die betreffenden SuS und Eltern während einer Zeugniskonferenz den Raum verlassen.
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Nicht zwingend notwendig sollte gerade keine Abwertung sein, sondern betonen,
dass die Situation eine besondere ist. Ich bin selbst Geschichtslehrer und außerdem von Pandemiezeiten halte ich solche Aktionen für sehr, sehr wichtig.
Ja, die Situation ist eine besondere, aber ich halte - wie gesagt - solche Aktionen auch (und vielleicht gerade?) zu Pandemiezeiten für sehr wichtig. Und das gilt insbesondere genauso für die Durchführung beruflicher Praktika (sehr überzeugende Begründungen haben CDL und @karuna oben geliefert).
Abwertend fand ich in deinem Post übrigens nicht das "zwingend notwendig" sondern den Ausdruck "Holocaustaktion" - aber da bin ich evtl. ein wenig empfindlich.
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Ach Mensch Roswitha111 , was für ein Mist!

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Also ich empfinde die Berufsorientierung- sei es meiner SuS oder von Schulpraktikant:inn:en- durchaus als zwingend notwendig, Pandemie hin oder her.
Vollste Zustimmung!
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In Niedersachsen gilt aber 2G plus für Besucher mit Schülerkontakt. Für allgemeinbildende Schulen gilt in Niedersachsen auch möglichst auf Präsenzveranstaltungen zu verzichten und digitale Formate zu nutzen. Mag es sein, dass das für Berufsschulen anders ist. Handwerker kommen bei uns in der Regel nach Schulschluss. Ausnahmen nur bei Noteinsätzen.
Praktikanten etc. hatten wir aber auch. Die waren dann Arbeitnehmern gleich gestellt. Also 3G.
Richtig, für Besucher*innen (z. B. die Elternvertreter*innen in den Zeugniskonferenzen) gilt natürlich bei uns ebenfalls 2Gplus, und für die Praktikant*innen - wie für alle schulischen Mitarbeiter*innen und Lehrkräfte - gilt derzeit "3G am Arbeitsplatz".
Die Zeugniskonferenzen in der letzten und vorletzten Woche waren bei uns in der letzten Zeit auch die einzigen Konferenzen, die in Präsenz stattgefunden haben. Die für heute angesetzte Gesamtkonferenz wurde auf unbestimmte Zeit verschoben, Teamsitzungen finden seit Herbst online statt und der Elternsprechtag Anfang Dezember fand telefonisch statt.
Dass Handwerker*innen erst nach Schulschluss zu uns in die Schule kommen, ist nicht machbar, da unsere Schule mind. bis zur 8. Stunde "voll" ist, diverse Klassen/Kurse und KuK sind sogar bis zur 10. Stunde anwesend (die endet erst, wenn die allermeisten Handwerksbetriebe bereits Feierabend haben). Würden umfangreiche Sanierungsmaßnahme, wie sie in den letzten Jahren fast durchgehend an unserer Schule stattfanden, nur außerhalb der Unterrichtszeiten durchgeführt, wären diese noch in fünf Jahren nicht beendet
. Wir sind ja froh, dass die Baufirmen trotz der allgemeinen Baustoffknappheit bspw. genügend Holz für die Erneuerung des Dachstuhls bekommen haben.Sonstiges, wie die Holocaustaktion, so gut ich diese auch finde ist derzeit für den Schulbetrieb nicht zwingend notwendig.
Nein, zwingend notwendig war diese - wie du es so abwertend bezeichnest - "Holocaustaktion" sicher nicht. Es handelte sich dabei zum einen um eine Ausstellung, die SuS eines Geschichtskurses unseres BG vorbereitet hatten, sowie um ein 30minütiges Theaterstück unserer Theatergruppe, die beide leider aufgrund der Pandemie nur von Schüler*innen unserer eigenen Schule besucht werden konnten. Zum anderen gab es eine kurze Gedenkfeier (draußen - mit Abstand und Masken), zu der neben SuS und KuK unserer Schule ein Vertreter einer jüdischen Gemeinde aus einer Nachbarstadt, der Bürgermeister unseres Schulortes, vier Vertreter*innen von allgemein bildenden Schulen der Stadt sowie eine Pressevertreterin anwesend waren.
Über die Notwendigkeit solcher "Aktionen" lässt sich sicher streiten. Aber ich persönlich finde, dass man gerade eine wie die oben genannte unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen auch zu Pandemiezeiten durchführen sollte.
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