Und ob SuS "187, Gzuz, Samra oder wie sie alle heißen" hören, wag ich zu bezweifeln
Also, für meine SuS kann ich ganz klar sagen: Das ist genau die Musik, die mind. 75% meiner SuS hören! Ausnahmen gibt's natürlich immer.
Und ob SuS "187, Gzuz, Samra oder wie sie alle heißen" hören, wag ich zu bezweifeln
Also, für meine SuS kann ich ganz klar sagen: Das ist genau die Musik, die mind. 75% meiner SuS hören! Ausnahmen gibt's natürlich immer.
Aber ich merke das durchgängige tragen in der Doppelstunde und die nur ganz kurzen Pausen total. Ich bekomme ständig Kopfschmerzen, weil ich durch das ständige Masketragen (unabhängig welche) total verspanne und zusätzlich zwischen durch in den Unterrichtsstunden nichts mehr trinke...
Ich mache oft mit meinen SuS Maskenpause, gehe mit ihnen nach draußen und nehme mir dann auch mein Getränk mit.
Wie bekommt ihr das hin?
Hier in NDS sind Maskenpausen ca. alle 20 Minuten vorgeschrieben: "Auf die regelmäßigen „Maskenpausen“ zirka alle 20 Minuten ist zu achten. Je jünger die Kinder, desto mehr Pausen sind vorzunehmen." (https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/akt…zen-206191.html) Bei euch nicht?
Wir machen an meiner Schule allerdings nicht so häufig Maskenpausen, sondern i. d. R. nur zwei in unseren Doppelstunden. Dann gehen die SuS, die die Maskenpause in Anspruch nehmen wollen (das tun meist auch nicht alle), für fünf Minuten an die frische Luft - also auf den Pausenhof - und nehmen dort ihre Masken ab.
Wie wählt ihr eigentlich eure Benutzernamen im Internet?
Ich nehme ein Tier, das ich mag und das mMn zu mir passt
.
Wenn ich "seriöser" erscheinen möchte / mehr Feedback erhalten möchte, dann wähle ich einen "feminin" anmutenden Benutzernamen.
"Djino" klingt jetzt aber für mich nicht wirklich feminin - eher wie der italienische (männliche) Vorname... Möchtest du hier etwa nicht seriös erscheinen?!?![]()
Einer meiner Kollegen ist ein 1,68 m groß, ich selbst 1,61 m [EDIT: Und ich bin nicht die einzige Leherin in unserem Kollegium, die so klein ist!]. Ich würde schon behaupten, dass unsere SuS Respekt vor uns haben.
Im Übrigen kenne ich mehrere Männer, die keine 1,70 m groß sind und die m. E. bisher keinerlei Probleme in den von dir genannten Bereichen (Beruf, Liebesleben usw.) hatten oder von Benachteiligungen berichtet haben. Tut mir leid, dass du bzgl. deiner Größe schon so oft schlechte Erfahrungen gemacht hast. Ich würde dir auch empfehlen, an deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten, bspw. im Theaterbereich. Mir hat das Theaterspielen zu einer Zeit, wo ich noch nicht sehr selbstbewusst war, sehr geholfen.
Ich bestelle jetzt hier: https://www.kaufland.de/product/346851146/
Günstiger hab ich sie nirgends gefunden.
Puh, das ist aber wirklich teuer! Diese "Aura"-Masken hatte ich mir auch mal gekauft, aber dann an eine Bekannte verschenkt, weil mir die seitliche Klammerung (diese Metallklammern) an den Wangen gejuckt hat.
Um welche Bewertungen geht es denn? Um die von Schülerleistungen?
Und auf welche Fördergelder spielst du an?
Ich kann nur sagen, dass ich noch nie den Eindruck hatte, dass in unserer Lernplattform (wir nutzen "Moodle") irgendetwas von irgendwem manipuliert wurde.
Wobei das aus meiner Sicht dem Sinn einer Leistungsbewertung nicht entspricht.
Wieso nicht? Wenn jemand unentschuldigt im Unterricht fehlt, wird diese Unterrichtsstunde mit "ungenügend" bewertet. Es wurde ja mutwillig keine Leistung erbracht.
In NRW ist das aber die Regelung.
Dem habe ich gar nicht widersprechen wollen. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass hier in NDS eine andere Regelung gilt
.
Kurze Anmerkung dazu: Das wäre dann im Sinne einer Ordnungsmaßnahme zu verstehen, so wie die Ordnungsmaßnahme "vorübergehender Ausschluss vom Unterricht, wenn die Tests verweigert werden".
Zumindest im letzteren Fall bekommen die Kinder eine Distanzbeschulung und es zählt nicht als Fehlstunden.
Müsste beim ersteren Fall dann ja vergleichbar sein.
Kl. Gr. Frosch
In NDS ist das nicht so. Gemäß Rundverfügung vom 10.11.21 gilt: "Schülerinnen und Schüler, die ihrer Testverpflichtung nicht nachkommen, müssen sich eigenverantwortlich den Lernstoff aneignen und auf die Prüfungen vorbereiten. Die nicht gerechtfertigte Abwesenheit stellt eine Verletzung der Schulpflicht dar, welche die üblichen Konsequenzen nach sich ziehen kann, wie Erziehungsmittel oder Ordnungsmaßnahmen nach § 61 NSchG, Einleitung eines Bußgeldverfahrens nach § 176 NSchG, Berücksichtigung unentschuldigter Fehltage in Zeugnissen oder die (negative) Berücksichtigung bei Leistungsbewertungen."
Den verpassten Unterrichtsstoff müssen wir also wohl den Testverweiger*innen zur Verfügung stellen, abei einen Anspruch auf Distanzunterricht - also z. B. durch Zuschalten in den Präsenzunterricht - haben sie mMn nicht.
Und zudem müssen SuS, die sich morgens nicht zuhause getestet haben und eine Nachtestung in der Schule verweigern, das Schulgelände verlassen: "Wenn Schülerinnen und Schüler oder deren Erziehungsberechtigte weder
ein negatives Testergebnis noch eine ärztliche Bescheinigung über das Nichtvorliegen einer Infektion oder ein anderweitiges aktuelles negatives Testergebnis am von der Schule festgelegten Testtag vorlegen, ist eine Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich."
An meiner Schule sind zum Glück meines Wissens solche Fälle bisher nicht aufgetreten.
In einer SCHILF, wo es um unsere "Lehrkräfte-Gesundheit" ging, habe ich auch mal einen Workshop zum Thema "Sprechen im Unterricht" belegt, fällt mir gerade ein. Da gab es einige Tipps, aber viel schafft man in einem 90minütigen Workshop natürlich auch nicht...
Also ich hätte im Ref nicht so ohne weiteres zum Schulleiter gehen können und und lapidar sagen. ich käme mit dem vorgesehenen Mentor nicht zurecht (vor allem hätte der sich dann erstmal an den Mentor gewandt und den befragt)
Auch da kommt es wohl darauf an, wie die Referendarsausbildung an der jeweiligen Schule und im jeweiligen BL organisiert ist. An meiner Schule (und auch damals an meiner Ausbildungsschule) hat die Schulleitung überhaupt nichts damit zu tun, welche Lehrkräfte Ausbildungslehrer*innen sind und welche nicht. Wenn ein/e Refi also nicht mit der Ausbildungslehrkraft zurechtkommt und "wechseln" möchte, braucht die-/derjenige gar nicht zur SL zu gehen, sondern das wird abteilungsintern geregelt. Solch ein Wechsel ist bei uns also keine große Sache und eine "lapidare" Begründung wie "Ich komme mit XY nicht so gut klar; wir liegen nicht auf einer Wellenlänge" o. ä. würden nicht großartig hinterfragt.
Wenn natürlich der/die SL für die "Berufung" bzw. Zuteilung der Mentor*innen zuständig ist, ist das natürlich was anderes.
Aber vll. sollte man auf weitere Ausführungen der Threaderstellerin warten, so isses doch ein Stochern im Nebel..
Richtig. Leider gab es bisher ja keine Rückmeldung mehr.
Das heißt, es gab in euren Bundesländern keinerlei Stimmuntersuchung im Laufe der Ausbildung/des Refs oder danach?
Nein.
Muss man das? Falls die/der TE sich )hre(n)/seine(n) Mentor*in eh selbst aussuchen kann (die Frage wurde ja noch nicht beantwortet), ist doch gar keine Begründung notwendig. Und wenn diese Lehrkraft "zugeteilt" wird, könnte man immer noch sagen, dass man mit dieser Person nicht so gut zurechtkommt.
Sexuelle Belästigung, weil sie/er den Wunsch nach einer anderen Ausbildungslehrkraft äußert? Das halte ich nun aber für arg übertrieben.
Die riechen beim Aufsetzen immer so ein bisschen nach Lebkuchen.
Nach Lebkuchen?!? Das finde ich nun überhaupt nicht
. Ich finde eher, sie riechen etwas nach "Chemie".
Bei dem betreuten Unterricht hat sich dann jeweils die Fachlehrkraft mehr oder weniger gekümmert/Tipps gegeben/unterstützt. Aber der betreute Unterricht wechselte mindestens alle drei Monate. Und Mentor*in haben wir da nicht gesagt.
Von Verwandten (Grundschule NRW) kenne ich das Mentorsystem als Begleitung durch eine feste Lehrkraft, die dann eine*m Referendar*in während des gesamten Referendariats mit Rat und Tat zur Seite steht. Hatte ich leider nicht.
Bei uns wechselt der betreute Unterricht - genauso wie der eigenverantwortliche - nur einmal im Halbjahr und zumindest für diese Zeit bleibt die Ausbildungslehrkraft dieselbe (oft auch darüber hinaus). "Mentor*in" sagen wir übrigens auch nicht sondern "Betreuungslehrer*in" oder eben "Ausbildungslehrer*in". Die Lehrkräfte, bei denen unsere LiV ihren betreuten Unterricht haben, sind auch bei Unterrichtsbesuchen dabei.
Was ginge, wäre Dich vor (!!) dem Referendariat, vertrauensvoll an die Seminarleiterin (evtl. auch/alternativ Gleichstellungsbeautragte der Bezirksregierung) zu wenden, um eine andere Schulzuweisung zu erreichen, das ist häufig vor (!!) Referendariatsantritt umstandslos möglich.
Aber die/der TE möchte doch wohl gerne an der bereits zugeteilten Schule das Ref. machen, weil er/sie dort schon arbeitet, oder habe ich das falsch interpretiert?
Wollte ich auch gerade schreiben. Die sind spitze. Und teuer
Falls jemand eine geheime Quelle kennt, oder sich ein Großgebinde mit mir teilen will...
Die sind auf jeden Fall richtig gut! Und "teuer" ist relativ: Die gab's schon mehrmals beim Discounter mit A... für 1,99 Euro im Angebot (waren aber natürlich immer schnell ausverkauft).
Na, dann hoffe ich mal, dass wir demnächst dein Bild mit einer passenden Schlagzeile in der Zeitung sehen!
Humblebee Ich hätte jetzt gedacht, dass es in Niedersachsen gar kein Mentorensystem gibt, da ich im Ref keine*n Mentor*in hatte. Kann sein, dass uns am Anfang pro forma eine Kollegin genannt wurde, die für uns (alle 10) zuständig sein sollte, aber da gab es kein wirkliches persönliches Verhältnis, Interesse oder Ähnliches.
Oder das gibt es tatsächlich nicht an Gymnasien.
Wie, du hattest gar keine Ausbildungslehrer*innen?!? Das finde ich aber übel! Ich kenne es bei uns aus dem BBS-Bereich so, dass unsere Refis (und so war es bei mir und meinen Mit-Refis damals auch) mind. zwei Ausbildungslehrer*innen haben: eine Lehrkraft für die berufliche Fachrichtung und eine für das Unterrichtsfach. Diejenige Lehrkraft kümmert sich i. d. R. wirklich gut um den/die Refi (Refi hospitiert im Unterricht dieser Lehrkraft; Lehrkraft unterstützt z. B. bei Unterrichtsbesuchen und im schulischen Alltag; Lehrkraft geht mit dem Refi in deren/dessen "betreuten Unterricht" usw.)
An meiner Schule gibt es zusätzlich in jeder Abteilung auch noch eine Kollegin/einen Kollegen, die/der Ansprechperson für alle Refis und Seiteneinsteiger*innen dieser Abteilung ist. Da geht es dann aber eher um allgemeine Dinge und nichts Unterrichtsspezifisches.
Neben dem "eigenverantwortlichen Unterricht" hattest du Alasam doch in deinem Referendariat sicherlich auch "betreuten Unterricht", oder nicht? Wie lief es denn da mit der Betreuung durch eine Lehrkraft bzw. wer war da dein/e Betreuer/in?
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