Atlantik
Rührei oder Spiegelei?
Atlantik
Rührei oder Spiegelei?
Ich hab eben nach vielen Wochen mal wieder auf die Inzidenzenkarte geguckt und festgestellt, dass wieder der Süden rot und der Norden gelb ist. Verrückt irgendwie und so richtige Zusammenhänge zu den Maßnahmen der Länder sind auch nicht erkennbar, oder?
Irgendwer hatte hier doch mal die Theorie aufgestellt, dass die niedrigeren Fallzahlen hier im Norden mit dem häufigeren und stärkeren Wind zusammenhängen könnten. Vielleicht ist da ja tatsächlich was dran! Wer weiß...
Der User über mir möchte vielleicht noch mal nachdenken, ob die Frage nicht etwas unbedacht ist.
Warum das?
Ach, Humblebee , was für eine schöne Frage an einem Freitag Abend!
Prösterchen!
Wahrscheinlich nicht, denn ich weiß i. d. R. morgens nicht mehr, was ich nachts geträumt habe.
DUUM lebt gerne in seinem/ihrem derzeitigen Wohnort.
Französisch
Sekt oder Wein?
In eine Wolldecke gewickelt auf's Sofa setzen und lesen; dazu eine schöne Kanne Ostfriesentee.
Bist du künstlerisch begabt?
Ein Wort:
Ferien
Eine Woche noch, dann ist es bei uns auch soweit!
Irgendwas muss ich verpasst haben!
Dann eben "nach den Corona-bedingten Schulschließungen". M. E. sollte man momentan noch mit Klassenfahrten warten, aber nachdem auch Kinder geimpft sind, werden hoffentlich wieder welche stattfinden!
Ich muss auch ganz ehrlich sagen, für das Lehrergehalt sollte man ja auch nicht mehr als 35h die Woche arbeiten müssen. Das erreicht man aber leider trotz Gegenrechnen Ferien nicht wirklich (oder ich bin immer noch zu fleißig, obwohl ich schon versuche abzuknappsen was geht).
Wenn "man" sich vernünftig organisiert, passt es schon. Bei mir zum Beispiel. Ich habe mehrere Jahre lang meine Arbeitsstunden aufgeschrieben und kam nie über 35-40 Stunden pro Woche. Natürlich gibt es "Stoßzeiten", wenn viele Klausuren oder Prüfungen zu korrigieren sind, aber dann gibt es auch andere Zeiten, wo ich nach der 4. oder 6. Stunde nach Hause komme und gar nichst mehr zu tun habe.
Bei uns nehmen reihenweise Quereinsteiger reißaus und gehen doch zurück in die Wirtschaft
Das ist bei den Zuständen, wie du sie hier immer wieder für deine Schule beschreibst, auch - ehrlich gesagt - meiner Meinung nach kein Wunder
... Ich habe in den über 18 Jahren, die ich jetzt an meiner Schule tätig bin, genau zwei Quereinsteiger erlebt, die in ihren alten Beruf zurückgekehrt sind (oder dies zumindest wollten; da ich sie nicht näher kenne, weiß ich nicht, ob das im Endeffekt tatsächlich geklappt hat). Ach ja, und dann war da noch eine Dame, die den Quereinstieg in Teilzeit bei uns versucht hat, der es aber dann doch zu stressig war; sie arbeitet mittlerweile sechs Stunden die Woche in einer Bildungsstätte für Erwachsene (Anmerkung am Rande: Da ihr Mann als Unternehmen gut verdient, arbeitet sie eh nur als "Hobby", wie sie selbst sagt).
Marsi : Ich schreibe dir dazu gleich mal eine PN!
Gehalt, Arbeitszeiten, Überstunden, Dienstgeräte, bezahlte Studiengänge, bezahlte Team-/Betriebsausflüge etc. pp.
Na ja, bezahlte Dienstgeräte, Fortbildungen und Kollegiumsausflüge haben wir auch
. Und ich komme sowohl mit meinen Arbeitszeiten als auch meinem Gehalt gut klar.
Dann kennst du scheinbar niemanden, der in der Metall- und Elektroindustrie arbeitet.
Nein.
Friesin : Ja, mag sein, dass es in Großbetrieben teilweise anders ist. Ich kenne niemanden, der bei "Siemens" o. ä. arbeitet. Der Betrieb, in dem mein Lebensgefährte arbeitet, fällt aber auch schon unter "Großbetrieb" (mit mehr als 20.000 Mitarbeiter*innen weltweit) und dort sind die Arbeitsumstände genauso, wie von mir oben beschrieben.
Kann ich so nicht unterschreiben. Ich sehe das bei vielen Freunden, die jetzt auf dem Gehaltslevel oder höher arbeiten. Die haben teilweise sogar 35-Stunden Verträge. Jede einzelne Überstunde wird dann wieder abgefeiert, oder man macht halt einfach keine Überstunden und hat einen halben Tag frei.
Ich schon, denn ich höre es von einer ganzen Reihe von Bekannten und Verwandten genauso, wie von MarcM beschrieben. Auch im Betrieb, in dem mein Lebensgefährte arbeitet, gibt es das Wort "Überstunden" nicht; da wird einfach davon ausgegangen, dass man auch mal länger bleibt, um seine Arbeit erledigen zu können und wird - wie Marc es auch beschreibt - zumindest schief angeschaut, wenn man immer "pünktlich" Feierabend macht.
Solche paradiesischen Zustände, wie du sie beschreibst - mit 35-Stunden-Verträgen, Abfeiern von Überstunden etc. -, habe ich seit Jahrzehnten von niemandem mehr gehört. Das kenne ich tatsächlich nur noch aus der Generation meiner Eltern. Mein Vater bspw. konnte Überstunden damals immer aufschreiben und abfeiern. Mittlerweile weht aber in dem Betrieb, in dem er arbeitete, auch ein anderer Wind...
Geographie und Erdkunde in Kombination
Sind "Geographie" und "Erdkunde" in NRW zwei verschiedene Fächer? Hier in NDS gibt es nur "Erdkunde".
Oder meintest du "Geschichte" und "Erdkunde"?
Aber auch wenn man um 11 Unterricht hat, ist man ja meist um 10 rum da. Das ändert am Essensproblem nicht viel.
Schon richtig. An meiner Ref-Schule hatten die betreffenden KuK dann aber tatsächlich erst frühestens ab der 7. oder 9. Stunde Unterricht oder sogar nur den Abendunterricht, der - wenn ich mich richtig erinnere - von 17:45 bis 21:30 Uhr ging.
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