Das tragen hier womöglich Mütter als Tatoo ihres Jüngesten - mit Geburtsdaten.
Menno ist doch ein schöner, alter ostfriesischer Name! ![]()
Das tragen hier womöglich Mütter als Tatoo ihres Jüngesten - mit Geburtsdaten.
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Aha, na dann. Merkwürdige Art von Humor
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Also bei manchen Schulen jeden Tag.
Das finde ich nun so überhaupt nicht witzig. Sorry. [Edit: Und auch dann noch nicht, wenn du dein "jeden Tag" in "recht häufig" geändert hast... - An Selbstmordversuchen, Messerstechereien u. ä. kann ich nichts Lustiges finden!]
Ihr habt einen Mangel in Englisch und findet niemanden, der die Planstelle haben will?
Wir hatten mehrfach eine Planstelle mit Englisch ausgeschrieben, bevor sie zum zweiten Halbjahr endlich besetzt werden konnte. Es gibt an dem für uns zuständigen Seminar schon seit zwei Jahren keine Englisch-Refis mehr
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@Mr Jules: Mit Englisch würde die TE hier in Niedersachsen an den BBS gerne gesehen. Wenn ich mir die freien Stellen für Theorielehrkräfte für den Sommer so anschaue, steht dort mehrfach, dass die berufliche Fachrichtung "beliebig" sei.
Auch an den BK in NRW scheint es mit der genannten Fächerkombi ja nicht völlig aussichtslos zu sein eine Stelle zu bekommen (siehe Post von Sissymaus und yestoerty ) .
Und auch in verschiedenen nds. Gymnasien sind Stellen für Englisch-Lehrkräfte frei mit "Zweitfach beliebig".
Ja, hier in D gelten überall die Verordnungen des jeweiligen BL.
Ich habe erst ab kommenden Samstag als "kompletten Impfschutz", denn erst dann ist meine Zweitimpfung zwei Wochen her.
Da aber die Inzidenzen gerade in meinem Wohnort und allen benachbarten LK unter 10 liegen (in NDS liegt überhaupt derzeit nur der LK mit einer Inzidenz von 13,7 über der 10), brauchen wir momentan auch nirgends einen Test. Den bräuchte man hier z. B. beim Friseur und in der Außengastronomie nur bei einer Inzidenz über 50 und in der Innengastronomie bei über 35. Also gehe ich erstmal davon aus, dass ich den digitalen Impfnachweis gar nicht benötige. Habe mir aber trotzdem die CovPass-App installiert.
Wir waren übrigens bisher einmal in der Innengastronomie essen (gestern Abend in einem LK mit schon seit Tagen Inzidenz 0,0; da war außer unserem nur ein weiterer Tisch im Innenraum besetzt, alle anderen Gäste saßen draußen) und einmal in der Außengastronomie zu Kaffee, Tee und Kuchen (vor zwei Wochen hier in der Stadt bei einer Inzidenz ebenfalls unter 10).
Hab mir extra eine Hülle genäht.
Die sind ja großartig!!!
Der VD 2022, für den ich mich beworben habe, fängt im Januar nach den Weihnachtsferien an.
Ah ok, das ist was anderes!
war nur eine Erinnerung meines Vaters, dass er seinen Kurs bezahlt bekam, aber das ist bei dem auch schon viele Jahrzehnte her und muss ja auch nicht unbedingt stimmen.
Und das hatte ich falsch verstanden bzw. nicht verstanden, dass dein Vater damals wohl den Kurs nicht selbst zahlen musste. Wie gesagt: bei mir war das zu Ref.-Beginn doch der Fall. Jetzt ist es an meiner Schule so, dass unser Schulträger für die "fertigen" Lehrkräfte die Kosten für den Kurs übernimmt, die Refis ihre aber weiterhin selbst zahlen müssen. Diese "Lösung" finde ich auch nicht so toll.
Das sind doch insgesamt gute Nachrichten.
Die Umstellung auf E-Mobilität insgesamt schon, der Wegfall von Arbeitsplätzen aber ja wohl nicht, oder?!
Das ist in dieser Branche auch eher unüblich.
Generell werden in der Automobilindustrie nur gerade massiv Stellen abgebaut. Das meinte ich.
Ja, in der Produktion schon. Da gibt es ja auch viele Zeitarbeitsverträge. Aus der Verwaltung kenne ich das in der Autoindustrie eher nicht (ich kenne auch mehrere Personen, die direkt in der Verwaltung eines Automobilherstellers arbeiten; alle mit unbefristeten Verträgen).
September, okay, dann werde ich das besser jetzt schon organisieren.
Habe ich das jetzt richtig verstanden: Du hast dich für den Dezember nächsten Jahres (du schreibst ja "2022") für den Seiteneinstieg beworben, musst dafür wohl bis September 2022 einen Erste-Hilfe-Kurs u. a. nachweisen und willst jetzt schon dafür anfangen zu organisieren? Da bist du aber sehr früh dran! Aber gut, was man hat, das hat man.
dass seinerzeit die Erstehilfe noch in der Dienstzeit nach Zulassung gemacht werden konnte und nicht in der Freizeit vor Stellenantritt vom Bewerber. Deshalb war ich da auch unsicher. So spart sich das Land natürlich Geld.
Hilf mir mal eben auf die Sprünge: Warum spart das Land da Geld? Ich musste meinen Erste-Hilfe-Kurs, den ich zu Beginn des Ref. (das begann im November 2001) gemacht habe, doch so und so selbst bezahlen. Egal, ob ich den nun im Sommer oder eben erst im Oktober/November gemacht hätte. Auch in der Freizeit hätte ich den Kurs eh machen müssen; das ist auch heutzutage noch so (unsere Erste-Hilfe-Kurse finden an zwei Nachmittagen statt, nicht während der Unterrichtszeit).
Außer das Unternehmen hat irgendwas mit Autos bzw. Verbrennungsmotoren zu tun.
Mein Lebensgefährte arbeitet zufällig auch in der Autoindustrie (Zulieferbetrieb). In der Verwaltung gibt es dort keine befristeten Arbeitsplätze
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Ansonsten hat chilipaprika allerdings leider recht: Im sozialen Bereich ist die Zahl der unbefristeten Arbeitsplätze wohl teilweise gering.
Schulpsycholog*innen arbeiten auch oft in "schulpsychologischen Beratungsstellen", oder?
Dann habt ihr aber auch scheinbar eine sehr große Schule, oder?
1700-1800 SuS an zwei Standorten.
Die Frage ist, wie viele befristete Verträge hatte man vorher. bzw. wie oft wurden diese verlängert. Du schreibst ja auch "mittlerweile unbefristet".
Unsere Schulsozialarbeiterin mit der Vollzeitstelle hatte vorher zwei befristete Verträge. Die Verträge der beiden Teilzeitkräfte waren von vornherein unbefristet (und auch als solche ausgeschrieben).
Und geplant Überstunden zu machen, um in den Ferien auf sein Einkommen zu kommen - das halte ich auch für sehr suboptimal.
Das macht niemand "geplant", sondern das kann ja immer mal passieren, wenn viel zu tun ist. Wie in jedem anderen Job halt auch. Länger als zwei bis drei Wochen machen unsere Schulsozialarbeiter*innen auch in den Sommerferien keinen Urlaub (allein schon deswegen, weil eigentlich immer jemand von ihnen in der Schule erreichbar sein sollte).
Hm, wenn ich mir die Dauer der Osterferien der letzten Jahre in SH auf "schulferien.org" anschaue, dauern diese dort meist 2,5 Wochen. Letztes Jahr war wohl eine Ausnahme, da waren es tatsächlich drei Wochen (wird 2024 auch der Fall sein). In Nds. dauern die Osterferien auch mal zwei, meist aber zweieinhalb Wochen (dieses Jahr waren es dadurch, dass Ostern mitten in den Ferien lag, zwei Wochen-> eine Woche vor, eine Woche nach Ostern; sonst ist es i. d. R. so, dass die beiden Wochen vor Ostern Ferien sind und dann noch der Dienstag nach Ostern). Wir hatten 2019 auch Herbstferien, die zwei Wochen plus zwei Tage dauerten, weil der 03.10. ein Donnerstag war und daher der 04.10. mit in die Ferien einbezogen wurde. Das sind aber ja nur Ausnahmen.
Wegen der unterschiedlichen Feriendauer das Bundesland zu wechseln, finde ich - ehrlich gesagt - ziemlich übertrieben. Da gibt es meiner Meinung nach wichtigere Faktoren. Aber gut, das ist ja in Endeffekt jeder/jedem selbst überlassen.
Wie gesagt: Ich hätte keine Lust auf dauernden Wechsel zwischen zwei- und dreiwöchigen bzw ein- und zweiwöchigen Oster- und Herbstferien - und dann am besten noch ein Jahr mit langen, eines mit kurzen Pfingstferien - und hoffe, dass niemand hier in Nds. auf die Idee kommt, dahingehend etwas zu verändern!
Allgemein sind die Ausschreibungen von unbefristeten Vollzeitstellen in diesem Bereich eher selten. Oft sind es 75% oder ähnliches, unbefristet fast nie.
Dann haben unsere drei Schulsozialarbeiter*innen ja scheinbar Glück gehabt: wie gesag, hat eine der drei eine Vollzeitstelle und alle drei Stellen sind mittlerweile unbefristet.
Dass es in manchen Bundesländern üblich ist, angestellte Lehrkräfte in den Sommerferien zu entlassen, ist dir aber bekannt?
Das ist richtig und m. E. großer Mist, hat aber mit den "sonstigen Mitarbeiter*innen" in der Schule - Hausmeister, Reinigungskräfte, Sekretär*innen, Schulsozialarbeiter*innen - wenig zu tun.
Die Bitte um die "Entlassung" aus der Tätigkeit erscheint mir für das Referendariat der bessere Weg.
Mag sein. Aber nach dem, was RosaLaune schrieb, könnte diese "Entlassung" wohl schwierig werden.
Ich glaube das "Problem" bei der Tätigkeit als Schöffe ist, dass die Verhandlungen wohl kaum nach dem Unterricht oder am Wochenende stattfinden. Die ganzen verpassten Tage in der Schule und im Seminar sind schon ein Unterschied zu sonstigen Nebentätigkeiten.
Das stimmt allerdings. Wobei es aber ja durchaus möglich sein kann, dass Verhandlungen erst am späten Vormittag oder Nachmittag stattfinden, wenn man schon Unterrichtsschluss hat. Bei uns an der Schule ist es für die Refis meist auch kein Problem Stunden zu verlegen; das passiert des Öfteren z. B. für Unterrichtsbesuche, wenn die Seminarleiter*innen nur an bestimmten Terminen oder Tagen Zeit haben.
Zur Zulassungswahrscheinlichkeit für BW kann ich nichts sagen.
Aber wenn du die o. g. Nachweise auch nachreichen kannst, tu' das doch einfach. Ehrlich gesagt, finde ich einen neunstündigen Erste-Hilfe-Kurs, den man oftmals an einem Tag absolvieren kann und der meines Wissens zwischen 50 und 60 Euro kostet, nun auch nicht "mit hohen Zeit- und auch finanziellen Kosten verbunden". Das ist aber wohl Ansichtssache. Ich konnte diesen Nachweis übrigens auch zu Beginn des Referendariats nachreichen; das sollte also auch im Falle eines Quereinstiegs m. E. kein Problem sein.
Aber das sind dann keine vollen Stellen, oder?
Kein normaler Angestellter hat so viel Urlaub, um damit alle Schulferien abzudecken. Was ein Schulsozialarbeiter an der Schule ohne Kinder macht, würde mich interessieren. Der kann dann doch eigentlich gar nichts machen bzw. wird nicht gebraucht.
Ich habe es schon gesehen, dass die "schulpsychlogische" Beratung von Lehrkräften übernommen wird. Aber das mag schon Schule zu Schule und evtl. auch BL unterschiedlich sein.
Doch, das sind z. T. auch volle Stellen (eine unserer drei Schulsozialarbeiter*innen hat eine Vollzeit-, die anderen beiden eine Teilzeitstelle). Wie gesagt: Die Schulsozialarbeiter*innen arbeiten ja auch in den Sommerferien; in den übrigen Ferien sowieso. Dafür machen sie an Schultagen oft Überstunden, die sie dann in den Ferien ausgleichen. An den BBS in Nds. sind die Schulsozialarbeiter*innen sogar zur zeitweiligen Anwesenheit in der Schule verpflichtet. Auszug aus der "Handreichung - Einsatz sozialpädagogischer Fachkräfte im nds. Landesdienst", Stand 01.12.2020: "Mehrarbeit und Überstunden sind über die wöchentliche Arbeitszeit auszugleichen, d.h. die wöchentliche Arbeitszeit verringert sich ggf. vorübergehend, wenn die sozialpädagogischen Fachkräfte in der unterrichtsfreien Zeit an der Schule tätig sind. Die Inanspruchnahme des Urlaubes in der unterrichtsfreien Zeit muss sichergestellt sein. Für die Berufsbildenden Schulen gilt eine Sonderregelung gemäß Haus-Erlass des MK vom 01.03.2000, die wie folgt lautet: „Die sozialpädagogischen Fachkräfte arbeiten in den Ferien verpflichtend im Umfang von 10 Tagen an der Schule.“"
Unsere Schulsozialarbeiter*innen kümmern sich in den Sommerferien z. B. um SuS, die im kommenden Schuljahr unsere Schule besuchen werden, schließen "alte Fälle" ab usw. Lies' mal in diesem Bericht, was diese beiden Schulsozialarbeiterinnen über ihre Ferientätigkeiten berichten: https://www.volksstimme.de/lokal/havelber…n-weiter-915917
Das mit der "schulpsychologischen Beratung" durch Lehrkräfte mag durchaus sein; vielleicht übernehmen diese ja auch Beratungslehrkräfte.
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